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E_1931_Zeitung_Nr.037

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Einfuhr und neue

Einfuhr und neue Verkehrsbewilligungen Die Marzergebnisse. Der Monat März ist normalerweise als erster Monat der Fahrsaison zu rechnen, wenn die Witterung, speziell in der zweiten Hälfte des Monats, sich einigermassen günstig anlässt Jedes Jahr kann daher eine Zunahme bei der Erteilung von Verkehrsbewilligungen festgestellt werden, die mau als «saisonmässig» ansehen muss. Es ist daher auch nicht erstaunlich, dass gleichzeitig die Zahl der eingeführten Motorfahrzeuge in die.Höhe schnellt. Das eidgenössische statistische Amt notiert in seiner Motorfahrzeugstatistik, deren Angaben wir als Grundlage für unsere Ausführungen - benützen, eine Einfuhr von 883 Personen- und Lastwagen sowie eine solche von 428 Motorrädern. Diese Zahlen stehen über den Ergebnissen der Vormonate Februar und Januar, sind aber ziemlich niedriger als die Ergebnisse in den entsprechenden Monaten des Jahres 1930. Nimmt man die Einfuhr im ersten Quartal 1931 zusammen, so erhält man eine Einfuhr von 3387 Motorfahrzeugen, gegenüber 4214 im ersten Quartal 1930. Die Abnahme stellt sich auf rund 20 %. An ihr sind sämtliche Länder, welche die Schweiz mit Motorfahrzeugen beliefern, beteiligt, worunter Belgien allein mit 60 %, die speziell auf einen Rückgang der Motorräder hinweisen. Am wenigsten zeigt sich die Verminderung der Einfuhr in der Stückzahl bei Deutschland und Frankreich, die nur je 1 % notieren. Es ist durchaus saisongemäss, wenn die Zahl der erteilten Verkehrsbewilligungen die Zahl der eingeführten Einheiten übertrifft. Gegenüber dem Monat Februar hat der Monat März eine Vermehrung um 54% in der Erteilung der Verkehrsbewilligungen zu verzeichnen. Sehr gross ist die Zunahme bei den Motorrädern, bei denen eine Relativ-Zunahme von 91 % auf die Ziffer des März errechnet werden kann. Die Ursache dieser annähernden Verdoppelung der Erteilung von Verkehrsbewilligungen liegt bei den Motorrädern darin, dass im Monat Februar das ausserordentliche Winterwetter die Inverkehrssetzung stark hemmte. Das Motorrad hat eben bei tiefem Schnee mit weitaus grösseren Schwierigkeiten zu kämpfen als das Automobil. Im Vorjahre war das Märzergebnis für die Motorräder nur um 34 % höher. An der Gesamtzunahme von 54 % belle voiture, conduite int

N° 37 - 1931 AUTOMOBIL-REVUE $P Rund um Sizilien. Zum siebenten Male kommt am nächsten Samstag und Sonntag die Rundfahrt «Rund um Sizilien», unter der Organisation des Automobil-Clubs von Sizilien und der Vereinigung der Gemeinden, Rennstrecke führt, zum Austrag. Das 975 km lange Rennen ist ein kleineres Abbild der Mille Miglia; es ist offen für Sportwagen und gilt für die italienische Sportwagenmeisterschaft 1931. Die Strecke beginnt in Palermo und führt sodann über Messina, Catania, Siracusa, Ragusa über Agrigento und Trapani zurück nach Palermo. Die Anforderungen an Fahrer und Material sind ausserordentlich gross. Die Maximalzeit für Wagen über 1100 ccm wurde auf 20 Stunden, für Wagen bis zu 1100 ccm auf 24 Stunden festgesetzt. Der Start wird Samstag abends 23 Uhr in Palermo gegeben. Die Organisation klappt bei der Fahrt rund um Sizilien, ähnlich wie bei der Mille Miglia, immer vorzüglich. Die ganze sizilianische Bevölkerung trägt jedesmal ihr Möglichstes zur glatten Abwicklung des Rennens bei, indem sie die Strassen strikte frei hält. Der gleiche Enthusiasmus, wie er bei der Bevölkerung, die entlang der Strecke der Mille Miglia wohnt, zum stürmischen Ausdruck kam, ist auch von der Sizilienrundfahrt her bekannt. Die Nennungen sind nicht so zahlreich wie für die Veranstaltung von Brescia eingelaufen, doch sind auch hier spannende Kämpfe zu erwarten, die sowohl sportlich wie technisch Interesse begegnen. Die Nennungen: Klasse bis 1100 ccm: 1. Messina (Fiat); 2. Papillon (Fiat); 3. Riocioli (Fiat); 4. Platania (Fiat); 5. Strano (Fiat); 6. Banenso (Fiat); 7. Amorello (Fiat); 8. Carullo (Fiat); 9. Giardina (Fiat); 10. Rallo (Fiat); 11. Miale (Fiat); 12. Sutera (Fiat); 13. Zizzo (Fiat); 14. De Maria (Fiat); 15. Pingero (Salmson); 16. Castagna (Salmson); 17. Occhipinti (Lombard). Klasse über 1100 ccm: 1. Rosa (O.M.); 2. Morandi (O.M.); 3. Cortese (O.M.); 4. Sutera (O.M.); 5. d'Agata (O.M.); 6. Piccolo (O.M.); 7. Landolina Aless. (Alfa Romeo); 8. Parlato (Alfa Romeo); 9. Barresi und Girincione (Alfa Romeo); 10. Gazzabini und Cantono (Alfa Romeo); 11. Magistri und Fieri (Alfa Romeo); 12. Scuderi und Gonsonno (Alfa Romeo); 13. Marano (Alfa Romeo); 14. Tadino (Alfa Romeo); 15. Tranchina (Alfa Romeo); 16. Rever (Itala); 17. Strazza (Lancia); 18. Nicolas! (Lancia); 19. Glaves (Lancia); 20. Giusti (Bujjatti); 21. Pastore und Bortocchi (Maserati); 22. Ruggeri und Pirandello (Maserati); 23. Lo Bue (Alfa Romeo). Internationale Alpenfahrt 1931. Bevor das Reglement überhaupt erschienen ist, sind den Organisatoren bereits die 'ersten Nennungen zugegangen. So haben sich aus England 7 Fahrer bereits gemeldet. Der Umstand, dass di© Beteiligung der Engländer an der Alpenfahrt bisher äusserst gering war, lässt erkennen, dass der diesjährigen Veranstaltung weit herum ein äusserst reges Interesse entgegengebracht wird. B. 10,000 km-Fahrt. Die 10,000 km-iFahrt des Automobilclub von Deutschland, die vom 21. Mai bis 7. Juni zum Austrag gelangt, begegnet, wie wir bereits berichteten, stets grösserem Interesse. In den letzten Tagen sind wieder neue Meldungen eingelaufen, so dass die Zahl der Teilnehmer einige Tage vor dem zweiten Meldeschluss bereits 84 be- An interessanten neuen Namen durch die dieträgt. sind zu nennen der Sieger der Sternfahrt von Monte-Carlo, Healy auf Riley, ferner der Schweizer Otto Probst, aus Ofoerrieden am Zürichsee mit einem Horch-Achtzylinder und der Präsident des. A. v. D., Adolf Friedrich Herzog zu Mecklenburg. Äuufellun^en Italienischer Autosalon. Dienstag schloss der italienische Autotnobilsalon in Mailand, der zugleich einen Teil der Mailänder Mustermesse darstellte, seine Pforten. Nachdem wir uns über die Lage des italienischen Automobilhandels bereits in Nr. 35 eingehend geäussert haben, reservieren wir unsere heutige Besprechung einem Ueberblick der Ausstellung und kommen in nächster Nummer auf die technischen Ergebnisse zurück. Im zentralen Teil der grossen Halle Nr. 18 der Mailänder Mustermesse \varen insgesamt 18 Wagenmarken ausgestellt, worunter die eine Hälfte italienische, die andere ausländische Marken. Zu den 9 in der Ausstellung vertretenen italienischen Marken gehörten: Fiat, Alfa Romeo, Ansaldo, Bianchi, Lancia, O. M., Itala, Isotta Fraschini und Ceirano. Die neun ausländischen Marken heissen: Bugatti, Austin, Rolls - Royce, Ford, Reo, Packard, Graf und Stift, Citroen und Chrys- T. €• Autosektion Aargau. Bluestfahrt. Wir erinnern daran, dass morgen Samstag die Bluestfahrt der Sektion stattfindet. Sammlun« 1 Uix 30 in Aaran vor dem Regierungsgebäude. Nähere« siehe Nr. 36. Auto-Sektion Waldstätte. Die Generalversammlung findet Mittwoch, don 6. Mai 20 Uhr 15, im Hotel « Rössli ». statt. Die Txaktandenliste haben wir unsern Mitgliedern in Nr. 36 bekanntgegeben. A. C. S. Dienstag den 5. Mai, IS Uhr, verlängert worden, da vor allem aua Kreisen der Piloten bei dem relativ späten Erscheinen des Reglementes der Wunsch nach einer Prolongation laut wurde. Das Interesse für die Veranstaltung ist sehr gross, bereits bis zum vergangenen Mittwochabend sind auf dem Sekretariit der Sektion Bern des A. C. S. 10 Etniipenmeldungen eingegangen. Da insgesamt nur 16 Equipen teilnehmen können, empfiehlt eich jedenfalls rasche Anmeldung beim Sektionssekretariat. x SEKTION THURGAU. Der gläserne Motor. (Tonfilm.) Laut unserem Zirkular vom 14. April sind alle Mitglieder eingeladen worden zum Besuch des hochinteressanten Tonfilmes «Der gläserne Motor> auf Samstag, den 2. Mai, abends 6% UhT ins Tonfilmtheater Weinfelden. Es ist uns gelungen, diesen Film durch besonderes Entgegenkommen zur Erstaufführung in der Schweiz zu erhalten und möchten daher alle Mitglieder ersuchen, solch eine seltene Gelegenheit zu benützen. Wir erwarten eine rege Beteiligung. Das Tonfilmtheater fasst 350 Personen. Freunde, Gönner und Bekannte sind ebenfalls herzlich eingeladen. Nach der Filmaufführung ist gemütliches Beisammensein im Hotel «Traube» Es winken Ihnen einige sehr gemütliche Stunden bei Tanz, Musik und Gesang. Der Zeitpunkt ist so glücklich gewählt, dass wohl allen Mitgliedern nach des Tages Arbeiten und Mühen einige gemütliche Stunden sehr willkommen sind. Also auf nach Weinfelden! Das Sekretariat. SEKTION ZÜRICH. Hollandfahrt. Es scheint ein besonders wohlmeinender Stern über der Hollandfahrt der Zürcher Sektion des A. C. S; zu walten: Jeden Tag ideales Reisewetter, neue interessante Reisoeindrücke und überaus liebenswürdige, gastfreundliche Aufnahme. Nachdem der schweizerische Konsul, Herr Zeller, am Nachmittag des 22. April als äusserst scharmanter Führer seine Landsleute noch durch die «innere > Stadt Amsterdams geführt hatte, fuhr man gegen Abend nach Zandvoort, dem mondänen Seebad der Amsterdamer. Zwar stattete man vorerst noch den ausgedehnten Gartenkulturen in der Blumenstadt Haarlem einen Besuch ab, fuhr dann, stets in komfortablen Autocars, nach Bloemendaal, mit seinen kleinen Landsitzen, und kreuzte dann auf einer neuerbauten Automobilstrasse längs der Wanderdünen der Nordsee nach dem herrlich gelegenen Bad hinüber, wo das «Groot' Badhuis > extra zum Besuch der Zürcher Gäste seine Pforten geöffnet hatte. Hier verlebte man einen überaus vergnügten Abend, so dass die jüngere Garde in feuter Gesellschaft mit Herrn Konsul Zeller erst gegen Morgen den Heimweg nach Amsterdam fand. l Bei idealem Wetter startote man am 23. April grar ersten grössern Rundtour, nach Utrecht und "nach dem schönen Gooi. Dem Fluss Vecht entlang zog man an prächtigen holländischen Herrensitzen vorbei, um dann in Utrecht von Herrn Dr. van Blijnburgh, dem liebenswürdigen Direktor des Fremdenverkehrsvereins, herzlich empfangen und zu einer guten « kopje koffee » in den Raadskeller eingeladen zu werden. Die Besichtigung der alten Universitätsstadt vermittelte die Bekanntschaft mit prächtigen Bauten. Die Weiterfahrt ging nachmittags nach Zeist und Doorn, einer der reizvollsten Gegenden Hollands, mit unzähligen Villen und begüterten Landsitzen. Auch an des Exkaisers Wohnsitz kam man vorbei. Von Hilversum aus machte man noch einen Abstecher nach Huizen am Zuidersee, dem Strandbad der bescheidenem Amsterdamer Volksklassen. So kehrte man, reich an Reiseeindrückon, wieder nach Amsterdam zurück. Einen Höhepunkt der Fahrt bildete am 24. April die Rundtour nach den alten Städten Nord- SEKTION BERN. Verlängerung der Anmeldefrist für die Autavia. Die Anmeldefrist für dio Teilnahme an der diesjährigen Autavia der Sektionen Born des A. C. S. und der Avia am Samstag, hollands. Unter der Leitung von Herrn den 9. Mai, ist bis nächsten Konsul Zoller fuhr mau, wiederum bei schönstem Wetter, auf guler Strasse nach Haarlem, dann den Dünensaum entlans ühor Bloemendaal und Volsen zum Fischorhafen Jjmuidon, wo man vom Direktor der grösston Fischhallen Hollands erwartet wurde. Eine Besichtigung der ausgedehnten Anlagen machte mit dem Sortieren, Behandeln und Verpacken der Fische bokannt. Man wohnte ferner dem Auslad eines Islandfischerdampfers bei. An blühenden Blumenfoldern vorbei führte der Weg weiter nach Alkmaar. wo man gerade recht kam, um dem originellen Käsemarkt beizuwohnen. Nachmittags wurde die Rundfahrt über Edam nach Volendam fortgesetzt, wo man reichlich Gelegenheit bekam, die malerischen Trachten zu knipsen, wobei es zwar etwas überraschte, dass dio « Fremdenindustrie » hier derart modernisiert ist, dass für diese .Photoaufnahmen von den Objekten Honorarforderungen geltend gemacht werden. Eine Motorbootfahrt brachte die Teilnehmer nach der bekannten Insel Marken, deren Bewohner, resp. ihr Leben und Treiben, zu den besonderen Eigentümlichkeiten Hollands zählen. Der 25. April brachte die Weiterfahrt nach Rotterdam. Nachdem man über Oudekerk, Uithorn nach dem malerischen Aalsmeer gefahren war, wurde man bei Hoemstede, dem Herz der holländischen Blumonfelder, geführt. Alsdann brach man auf kürzestem Wege nach dem Haag auf, die Fahrkolonne wurde aber schon bei Deyl vom Generalsekretär des Holländischen Automobil-Clubs in Empfang genommen und mit einem Aperitif, dio Damen mit Blumen, überrascht. Die Einfahrt in s'Gravenhage vollzog sich reibungslos, die Autler konnton, nachdem der Holländische Automobil-Club eine Spezialbewilligung eingeholt hatte, sogar im Binnenhof selbst pai'- kiert werden. Hier machte der Direktor des Fremdenverkehrsvereins den Willkomm. Der Nachmittag wurdo zur Besichtigung dos Friedfenspalastes oder zu einem Ausflug nach dem mondänen Seebad ScheveDingen benutzt, um dann gegen Abond, nach angenehmer Fahrt auf prächtiger. 16 m breiter Autostrasse, das Tagesziel Rotterdam zu erreichen. Au ler. Die Ausstellung im zentralen Teil der Halle wurde vervollständigt durch die Stände der nachgenannten Karosseriewerke: Garavini, Touring, Castagna, Sala, Viotti, Bulli, Simonetti, Zagato, Boneschi, Pinin, Farina und An. Farina. Auf der Galerie, rings um den zentralen Teil der Halle, erhob sich die motonautische Ausstellung. In der obersten Galerie fanden die* Zubehörstände Platz und in den beiden seitlichen Anbauten des Palais des Sports die Nutzfahrzeuge. CHAUFFEUR-VEREIN ZÜRICH Monatsversammluna, Mittwoch, den 6. Mal 1931, abends 8.15 Uhr. im Voreinslokal € Du Pont». Schützenstubo. 1. Stock, Verteilung der Vorstand- und Geschäfts finnen- Verzeichnisse. Pünktliches und zahlreiches Erscheinen erwartet der Vorstand. Ortsgruppe Schaffhausen. Monatsversammlun?, Donnerstag, den 7. Mai 1931, abends 8.15 Uhr, im Vereinslokal Hotel Löwen, Schaffhausen. 1. Stock. Wir hoffen auf vollzähligen und pünktlichen Boeuch.aller.Mitglieder. Der Gruppenvorstand. Zu ' diesen Versammlungen sind neu« Berufskollegen freundlichst willkommen. Verantwortliche Redaktion: »m Dr. Arnold Bucht, Walter Matiiys. — Hugo Labhart. Telephon der Redaktion: Bollwerk 39.84 (Haflwasr). Ausserhalb Geschäftszeit: Bollwerk S2.95. Redaktion fOr die Ostschweiz: Dr. Arnold BflchL — Sprechstunden nach Vereinbarung mit der Geschäftsstelle Zürich (Löwenstr. 51. Telephon 37.023). ara en in armiertem Beton, feuersicher, doppelwandig, zerlegbar, von F». S25.« an. 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