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E_1931_Zeitung_Nr.037

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AUTOMOBIL-REVUE

AUTOMOBIL-REVUE 1931 - W 37 »/< m in iii «//• «s Unsere Vertreter-Organisation steht zu Ihrer Verfügung: AADORF: E. Ruokstuhl. AARAU: H. Bruggisser. BASEL: L.Bernhardt. BERN-KÖNIZ: Gebrüder Binz GRENCHEN: H. Fasler. HORGEN: John Faul. LUGANO: Andrea Ponti. NESSLAU: F.Hürlimann. ÖLTEN: Max Moser & Co. SIRNACH: C. Ruokstuhl. ST. GALLEN: A. Lüthi. WINTERTHUR: Heinrich Roos. RÜEGSAUSCHACHEN: E. Hubacher. ZÜRICH: Heinrich Mooser. Die neuen Sechs- und Achtzylinder 1931 zu bedeutend herabgesetzten Preisen bringen allseitige Verbesserungen und Verfeinerungen. Das hervorragende Synchro- Viergang- Getriebe mit der idealen geräuschlosen Schaltung, welche die Motor-Tourenzahl bei Höchstleistung stark reduziert, macht den Wagen ökonomisch, verringert die Abnützung und erhöht die Lebensdauer der Maschine. Der kräftige, elastisch arbeitende Motor, die fast blizschnelle Beschleunigung und die großdimensionierten, hydraulischen Innenbacken-Bremsen bieten große Annehmlichkeiten und Sicherheit. Die elegante Linienführung U.Ausstattung der Karrosserie, die vorzügl. Polsterung, der große, helle Innenraum mit breiten Einsteigtüren, die vollständige Ausrüstung mit splitterfreiem Sicherheitsglas, die angenehme Federung und tadellose Straßenhaltung sind weitere Einzelheiten, die den Graham-Wagen in kurzer Zeit so geschätzt und beliebt gemacht haben. — Jeder Besitzer eine Referenz — Generalvertretung : Automobilwerke Franz A.-G., Zürich Badenerstrasse 313-329 - Telefon Nummer 52607 «r/a «/• »//• mi Lassen Sie sich bei der nächsten Revision Ihres Autos den in die Pneus einbauen und Sie werden sich durch fahrelangen Gebrauch überzeugen, dass Sie dadurch mehr an Geld und Aerger sparen als die PANZER-RINGE kosten. Glänzende Zeugnisse aus ersten Fachkreisen und von Behörden. General-Vertrieb für die Schweiz: 3 Emil GmÜr, Schweizergasse 20, Tel. 52.869, Zürich 1 DER STABILISATOR verhindert das so gefährliche Shimmy oder Sohlingern der Vorderräder; stabilisiert die Steuerung, woduroh Sie Ihren Wagen sioher in der Hand haben; gibt Ihrem Wagen einen angenehmen, ruhigen Gang; sohützt Steuerung, Motor and Pneus J ist an jedem Wagen ohne weiteres leioht anzubringen. Verlangen Sie ausführlichen Prospekt vom Generalvertreter für die Sohweiz Fritz Ziegler, Schaffhausen Telephon 199 Wiederverkäufer gesucht! II. Pfandsteigerung. . Das Betroibungsamt Unterkulm bringt Samstag, den 9. Mai 1931, von nachmittags 2 Uhr hinweg, im Gasthof zur Sonne, in Untsrkulm, infolge Betreibung auf Pfandverwertung, die dem Fritz Müller-Fölmli, Jakobs, Automechaniker, in Unterkulm, gehörenden Liegenschaften an zweite, öffentliche Steigerung: Grundbuch Unterkulm Nr. 203. 49311 Kat.-Plan Blatt 5, Parz. Nr. 105. Schätzung: 16,92 Ar Gebäudeplatz und Baumgartenland, Dorf, Fr. 1270.— Wohnhaus Nr. 52, geschätzt und brandversichert für » 25000.— Wohnhaus Nr. 53, geschätzt und brandversichert für » 9 500.— Fabrikgebäude und Schopf Nr. 306, geschätzt und brandversichert für » 9 000.— Gesamtschatzung Fr. 44 770.— Betreibungsamtliche Schätzung Fr. 46 000.— Höchstes Angebot an der ersten Steigerang Fr. 45 000.— Eingabefrist innert *2Ö' Tagen. Die Steigerungsbedingungen sowie das Lastenverzeichnis liegen 10 Tage vor der Steigerung beim Betreibungsamt zur Einsicht auf. Günstige Kaufsgelegenheit für tüchtigen Automechaniker. Sichere Existenz. 49311 TJnterkulm, den 30. März 1931. Das Beireibungsamt Unterkulm. Tel. Nr. 68. Mechanische Präzisions-Arbeiten an AUTOMOBILEN sind meine Spezialität. Darum bitte ioh Sie, das Ausschleifen und Auspoiieren von Zylindern, Einsetzen von neuen Nelson-Bohnalitkolben, Eondsohleifen von Kurbelwellen, Neulaaerung von Motoren, Ventile, sowie sämtliche Dreh-, Fräs- und Schieitarbeiten meiner Sachkenntnis, meiner Erfahrung u. meinen Spezialmaschinen anzuvertrauen. GROSSES LAGER IN KOLBENRINGEN. ERNST LÜTHI, BERN Holtigenstrasse 94 Telephon Chr. 42.97 Vertreter der Nova-Werke, Zürich 7HDirH Ö ,„ QFFFFI HQTD 170o WERKSTÄTTE FÜR DIE AUTOMOBI L-1 N D UST R I E ^••••••••••••••«••••••••••••••••••••••••••••••••A ccasions-Pneus! neu, teilweise original verpackt, zu b«tent«nK i . » « • • • • _ >^ Ca. A.O. VERTRETUNG

NO 37 - 1931 Luftfahrt Wie steht es um die Flugsicherheit? Es gibt in der ganzen Welt keine absolute Verkehrssicherheit! Es gibt und gab Unfälle seit Bestehen der Eisenbahn, seit Bestehen des Automobils, des Fahrrades, des Landauers, des Dampfschiffes, ob wir uns zu Lande, zu Wasser oder in der Luft fortbewegen — immer besteht relativ die Möglichkeit, zu verunglücken, ja selbst in unserem Zimmer kann die Decke plötzlich einstürzen! Auch als Fussgänger droht einem Gefahr. Die Vorstellungen von den angeblichen Gefahren des Fliegens sind infolge der aufgebauschten Berichte der Zeitungen über jeden Flugunfall sehr übertrieben. Schon vor mehr als zehn Jahren, also zu einer Zeit, da weder die Flugzeuge so vollkommen waren wie heute, noch die Bodenorganisation so glänzend ausgebaut, war die Sicherheit des Flugzeuges überraschend hoch. Es steht einwandfrei fest, dass das Flugzeug heute das relativ sicherste Verkehrsmittel ist, das wir überhaupt besitzen! Züsammenstösse, Entgleisungen sind so gut wie ausgeschlossen bzw. ganz unmöglich. Kein Mensch dachte bei einem Eisenbahnunglück daran, «nie wieder so ein Ding zu besteigen,» kein Mensch möchte dem Automobil fern bleiben, trotzdem es tagtäglich hundert Züsammenstösse und mehr gibt — aber wenn eine Folge von Flugzeugunglücksfällen eintritt, dann werden sofort Zweifel laut und der «Nie-wieder»- Schwur getan. Wir hatten im vergangenen Jahre eine dicht aufeinanderfolgende Reihe von Eisenbahn-Unglücksfällen, der Passagierverkehr hat seitdem, oder vielmehr trotzdem, zugenommen. Die Sicherheitsmassnahmen der geregelten Verkehrsfliegerei sind heute schon so vollkommen, dass die Unfallgefahr bis zu 97 % ausgeschaltet ist, soweit Menschengeist überhaupt dazu fähig ist! Dank der dem Apparat eingebauten Instrumente ist die Orientierung selbst bei Nebel und Sturm möglich. Die Nachtfluglinien sind durch besondere Beleuchtungsanlagen markiert, die Flughäfen sind hell beleuchtet. Funkpeilanlagen ermöglichen jederzeit genaueste Richtungsorientierung, so dass ein Verfliegen ausgeschlossen ist. Das Material, das heute zum Bau von Flugzeugen verwendet wird, ist das beste und wird vor der Verwendung mehrfach genau untersucht und geprüft. Wind und Wetter können der Verkehrsfliegerei nichts mehr anhaben: es gibt fast in jedem Flugzeug eine Radioanlage, die Wettermeldungen an den Flugzeugführer übermittelt. Es können höhere Regionen aufgesucht oder das Unwettergebiet umflogen werden. Vom grossen Publikum völlig falsch beurteilt wird meistens die Gefahr eines sogenannten Motordefekts. Wir haben oft mit Laien hierüber gesprochen und dabei die Erfahrung machen müssen, dass man glaubt, im Falle eines Versagens des Motors müsse das Flugzeug «abstürzen». Das ist natürlich Unsinn! Versagt wirklich einmal der Motor (meist kündigt sich eine Unregelmässigkeit am Motor frühzeitig an, und man kann in Ruhe seine Dispositionen treffen, ehe der Motor ganz still steht), dann geht das Flugzeug zum Gleitflug über, und der Führer sucht sich dabei einen geeigneten Landungsplatz. Je höher das Flugzeug fliegt, desto grösser ist der Umkreis, in dem sich der Führer einen Notlandungsplatz aussuchen kann, desto grösser also auch die Chance, einen geeigneten Platz zu finden. Aus diesem Grunde wird auch in der Verkehrsfliegerei die durchschnittliche Flughöhe nicht allzu niedrig gewählt. Allerdings herrschen in grösseren Höhen stärkere Winde, durch die eine Verzögerung in der Einhaltung des Flugplanes hervorgerufen werden könnte. Diese Ueberlegung gilt aber nur für Gegenwinde. Eine zu niedrige Flughöhe ist auch noch aus einem anderen Grunde nicht ratsam; denn in diesen Höhen bis zu 500 m ist die Luft meist unruhig, sie ist der Beeinflussung durch die Unebenheiten des Erdbodens und durch die (infolge Strahlungsverschiedenheit) unterschiedlichen Temperaturen des Bodens unterworfen. Fallböen, sogenannte Luftlöcher, treten fast nur in diesen niedrigeren Höhenlagen auf. In den letzten Jahren sind verschiedentlich Unfälle vorgekommen, die harmlos verlaufen wären, wenn nicht das Benzin sofort Feuer gefangen hätte. Aber auch dieser Feind der Flugsicherheit wird jetzt schon sehr wirksam bekämpft. Es erscheint ausserdem wahrscheinlich, dass in nächster Zeit Schwerölmotoren für Flugzeuge verwendet werden, und da Schweröl nicht die leichte Entzündlichkeit wie Benzin besitzt, wird dadurch die Gefahr eines Brandes praktisch auf Null herabgedrückt. In manchen Fällen sind die Passagiere Mit einem solchen Windmüblenflugzeus worden in diesem Sommer in Berlin Passagierilüge ausgeführt selbst daran schuld, wenn ein Unfall schwerere Folgen hat als es an sich nötig wäre. So wird die Weisung oder Vorschrift, dass die Fluggäste sich bei Start und Landung anschnallen, in der Praxis fast nie befolgt. Sommerflugplan 1931. Auf dorn internationalen und internen Luftver kehrsnetz tritt am 1. Mai dor Sommorflugp 1 a n in Kraft, der der Schweiz wiederum einen glänzenden Schnellverkehr nach fast allen wichtigen Punkten des Kontinents vermittelt. Die internationalen Linien sind die folgenden: Genf - Zürich - München - Wien - Budapest (Swissair/Lufthansa), mit Anschluss in München nach Nürnberg - Leipzig - Berlin und Prag - Breslau. Genf - Basel - Mannheim - Frankfurt - Köln - Essen - Amsterdam (Swissair/Lufthansa), mit Anschluss in Mannheim nach Stuttgart, in Frankfurt' nach Leipzig-Berlin, Hannover-Bremen- Hamburg-Kopenhagen-Malmö und Dortmund, in Köln nach Düsseldorf, Aachen, Brüssel, Antwerpen. Bern - Zürich - Stuttgart - Halle/Leipzig - Berlin (Swissair/Luflhansa), mit Anschluss in Stuttgart nach Frankfurt (Hamburg, Amsterdam), in Halle/Leipzig nach Chemnitz, Dresden und Magdeburg, in Berlin nach Stettin, Kopenhagen, Malmö und Danzig. Zürich - Basel • Paris - London (Swissair/Cidna), neuer Frühkara mit "Ankunft in Paris um 9.45 und um 12.15 in London. Zürich - Basel - Paris - London (Imperial Airways), Mittagskurs. Genf - Lyon - Paris - London (Swissair/Air Union), neuer Frühkurs mit Ankunft in Paris um 11.25, Rückflug nach fünfstündigem Aufenthalt und Ankunft in Genf um 20.10. Genf - Lyon - Paris - London (Air Union), Mittagskurs. Zürich - Stuttgart - Frankfurt (Lufthansa), Abendkurs. Stuttgart - Genf - Marseille - Barcelona (Lufthansa), mit Anschluss in Marseille nach Genua. Die internen Ansohlusslinie^i Bind folgende* Basel - Bern - Lausanne - Genf (Alpar), Anschluss in Basel von Paris und in Genf nach Marseille (Genua)-Barcelona und Lyon-Paris. Basel - St. Gallen - Zürich (Aero-St. Gallen), Anschluss in Zürich nach Paris-London, München- Wien-Budapest und Prag-Breslau. Genf - Lausanne - La Cbaux-de-Fonds - Basel (Alpar), Anschluss in Basel nach Frankfurt- Amsterdam resp. -Hamburg und Paris-London. Bern - Biel - Basel (Alpar), Anschluss in Basel nach Frankfurt-Amsterdam resp. -Hamburg und Paris-London. Nach fast allen Richtungen sind die Personentarife gegenüber dem Vorjahre herabgesetzt worden. S.L.U. rlugplan Bern. 1. Linie Bern-Berlin. Das Flugzeug verlässt Bern um 7 Uhr 20, um über Zürich, Stuttgart, Halle^Leipzig um 13 Uhr 50 Berlin zu erreichen. In Zürich Anschluss an die Strecke München/Prag. In Stuttgart Abzweigung nach Frankfurt, Hannover, Bremen, Hamburg, Köln, Brüssel, Antwerpen, Amsterdam. In Halle-Leipzig eine solche nach Hamburg, Dresden, und von Berlin aus kann man gleichen Nachmittags über Stettin nach Kopenhagen, Malmö und Danzig gelangen. Desgleichen haben die erwähnten Städte Tagesverbindungen nach Bern, mit Ankunft in Bern um 19 Uhr 15. 2. Linie Bern-Biel-Basel (von Alpar betrieben). Abflug in Bern 9 Uhr 10, Ankunft in Basel IQ Uhr und Zwischenhalt in Biel. Diese Linie vermittelt Anschlüsse in beiden Richtungen: Mannheim, Frankfurt, Köln, Amsterdam und Paris/London. Das Flugzeug kehrt 18 Uhr 50 nach Bern zurück. 3. Linie Basel-Bern-Lausanne-Genf (Alpar). Das Flugzeug, welches von Basel her 10 Uhr 55 in Bern eintrifft, bringt einen interessanten Anschluss von Paris her, indem os in Basel den um 7 Uhr Paris verlassenden Frühkurs abwartet. Ueber Lausanne/ Genf (Eintreffen 12 Uhr 25) vermittelt diese Linie Verbindungen nach Lyon, Paris und Marseille, Barcelona. In Marseillo Abzweigung nach Genua. Auf dem Rückwege gelangt man von den erwähnten Städten um 16 Uhr 50 nach Bern und hat zugleich noch die Möglichkeit, bereits um 17 Uhr 40 in Basel zu sein. 4. Als neue Alpar-Linie ist zu erwähnen die Strecke Basel-La Chaux-de-Fonds-Lausanne-Genf, die in erster Linie als Poststrecke gedacht ist und mit Kabinen-Flugzeuten kleinerer Dimensionen geflogen wird. Auf der Swissair-Lufthansa-Strecke Bern-Berlin verkehren GrossflugJiouge mit 8 Plätzen. Auf den Alpar-Linien die bewahrten Fokker- und Comte- Maschinen. Auf sämtlichen von Bern abfliegenden Kursen besteht eine Automobilvevbirulung ab Tratisitpost und Handelsbank nach dem Flugplatze. Dieser Automobilkurs kann auch vom Publikum gegen Entrichtung der Fahrtaxe zur Fahrt nach dorn Flugplatze benützt werden AUTOMOBIL-REVUE LAUSANNE: Mr. R. P. Arby, Terraux 18 Garage des Jordils S.A., Ch. Fontenailles 13 NEUCHATELrMr. Patthey, rue du Seyon 36 f DIE VERNUNFT •HIMMHIHI ILLEIN SOLL IHRE WAHL BESTIMMEN ! Ueberlegen Sie, denn es handelt eich um das Ganze und nur das harmonische Gleichgewicht aller Eigenschaften, wovon Jede einzelne die höchste Vervollkommnung erreicht hat, soll bei Ihrer Wahl ausschlaggebend sein. Sie brauchen einen Wagen, der unfehlbar hält, was er verspricht. Also einen HOTCHKISS. Sie wissen, dass es sich um eine vorzügliche Marke handelt, deren spezifischer Wert der hOohste ist. Der scheinbar hohe Preis Jedoch ist Ihnen ein Hindernis. Wohl weil Ihnen unbekannt ist, dass dieses Automobil in.einer Musterfabrik erbaut wird, wo alles genauester Kontrolle untersteht, wo ferner eine stets nach den letzten Neuerungen der Technik eingestellte Organisation und entsprechende Werkgeräte ihr Bestes hergeben und so einen vorteilhaften Preis ermöglichen, von welchem Sie In allen Teilen Nutzen ziehen. « Zyl. FnnedSteuerune i Türen, t Pl. Komplett 6 Zyl. Innensteuerung 1 Türen. 5 Pl. Komplett 12.550 Fr. 13.850 Fr. III» IHTEREaNE GEBIETET IHNEIV DI» WAHL. Vertreter für die Schweiz: GRAND GARAGE E. MAURER 09, Boulovt»rd 4e» Tr»neh£ea :t GENF AGENTEN: ZÜRICH : Garage Binelli & Ehrsam, Stampfenbachsir.48-56 BASEL.: Mr. Paul Stähll, Hardstrasf.e 62. Sevogel-Garage. FRIBOURG : Mrs. Stucky freres, Avenue du Midi 3 et 5 le moment actuel est propice pour moderniser son outillage afin d'en obtenir le maximum de rendement. Chacun dans son mutier, doit s'inggnier a produire plus, tout en dgpensant moins, Chacun doit se pröparer ä pouvoir lutter avantageusement lors de la prochaine reprise des affaires. C'est ainsl que les fndustriels voueront une attention spSciale ä leurs v6hicules automobiles et exigeront de leur garaglste UN CARBURÄTEUR 1 sur leurs voitures leurs tracteurs leurs camions leurs moteurs fixes leurs canots ou leurs chalands. En ce fafsant, ils aurorvt fait le premier pas de la ^Organisation qu'ils auront projetee. Agence generale suissss Bienne 9, Plaoe des Eaux-Vives Tel.i ÜÖ.Ü41 NKtt SBMUUH.HaMraanaBnaiiB^Bii^Bffl&pg a i Sous tous les rapports Henri Baciinn Genoue BBBSflflBflfiaBBiaEBBBB& B ra I