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E_1931_Zeitung_Nr.035

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SEKTION BERN. Autavla

SEKTION BERN. Autavla 193t Reglement. Das Reglement für die am 9. Mai gemeinsam von den Sektionen Bern des A. C. S. und der Avia zu veranstaltende Autavia ist erschienen und kann von den Automobilisten vom Sekretariat der Sektion bezogen werden. Die Piloten wollen sich für den Bezug des Reglementes an die Avia wenden. Die Aufgabe ist neuerdings die, äass sich im Räume der Karte 1:100 000 Blatt Bern rwei Posten mit unbekannter Lage befinden. Das Flugzeug muss diese aufsuchen und nach erfolgter Landung den beiden zugeteilten Automobilbesatzungen melden. Die Automobilisten haben diese Posten innert einer maximalen Zeit zu erreichen. Um 2 Uhr 30, Min. findet bei der Flughalle die letzte Orientierung statt Der Start beginnt um 3 Uhr auf dem Flugplatz Belpmoos. Das Durchfahren des Gebietes der Stadt Bern, uhne Bümpliz, ist verboten. Die Veranstalter können aus polizeilichen Gründen auch einzelne Strassen sperren. Für die Meldung der Standorte der Posten an die Automobile muss das Flugzeug landen. Der Flugplatz Belpmoos darf nur im Falle von Motorpannen oder nach Beendigung der Aufgabe angeflogen werden. Die Uebergabe der Kontrollabschnitte von der Flugzeugbesatzung an die Automobilisten muss also auf den Zwischenlandungsplätzen ausserhalb vom Belpmoos erfolgen. Um 18 Uhr 30 werden die beiden an den Posten ausgelegten Kreuze eingezogen and die Konkurrenz damit beendet. Die Klassifizierung der Equipen erfolgt nach der Zeit. Die Summe der drei Zeiten vom Flugzeugstart bis Abgabe der Startkarte durch den Beobachter, sowie Flugzeugstart bis Abgabe der Startkarten auf Aqp beiden Posten durch die Automobilisten ist für die Wertung ausschlaggebend. Der Gabentisch hat dieses Jahr eine Bereicherunf erfahren. Einmal erhalten sämtliche angekommenen Equipen Preise, und zwar in folgender Abstufung: Für die Siegerequipe stehen silberne Schalen bereit, die zweite und dritte Mannschaft erhalten den goldenen A. C. S.-Becher, die vierte bis sechste den grossen Silberbeeber, und von der siebenten Equipe an wird der mittlere Silberbecher A. G. S. abgegeben, immer unter der -Voraussetzung, dass die Aufgabe innert vorgeschriebener Zeit erledigt worden ist. Das Nenngeld ist auf Fr. 15.— per Flugzeug und Automobil festgesetzt und ist im Vergleich mit den zur Verfügung stehenden Preisen als sehr bescheiden zu bezeichnen. Die Teilnehmer an der Autavia versammeln sich ab 21 Uhr im Hotel Bristol, wo der grosse Saal bereitgestellt wird. Eine rassige Musik wird dafür sorgen, dass auch die Tanzlustigen auf ihre Rechnung kommen. Um 22 Uhr 30 findet die Preisverteilung statt Die Anmeldungen müssen bis spätestens 2. Mai, 18 Uhr, im Besitze des Sektionssekretariates sein. Die sehr interessante Veranstaltung lässt eine sehr rege Beteiligung erwarten, und da die Zahl der zur Verfügung stehenden Flugzeuge sehr beschränkt ist, empfiehlt es eich, möglichst bald einzuschreiben. , ; B. \. c. s. SEKTION ST. QALLEN-APPENZELL. Generalversammlung. Die Sektion St Gallen-Appenzell hielt am Samstag, den 18. April im Hotel «Hecht» in St. Gallen unter der Leitung ihres Präsidenten, Herrn Traugott Walser, ihre sehr gut besuchte ordentliche Generalversammlung ab. Als Stimmenzähler beliebten die Herren Viktor Mettler und Dr. Sonderegger. Der Verlesung des Protokolls folgte der Jahresbericht des Präsidenten, der, wie immer, nebst einer umfassenden Schilderung der Glub- ' tätigkeit auch alle andern Begebenheiten, die mit der Entwicklung des Automobilismus im Berichtsjahre in Berührung standen, erwähnt Bei den Problemen und Lösungen befasst sich der Bericht mit dem neuen Bundesgesetz über den Motorfahrzeugverkehr, den internationalen Konferenzen über den Strassenbau und die verkehrstechnische Regelung, dann mit den schweizerischen und kantonalen Strassenbauten und Projekten. Ein besonderer Ausschuss im Völkerbunde arbeitet gegenwärtig an der Vereinheitlichung der Strassensignalisierung und den Erleichterungen im zwischenstaatlichen Verkehr. Der Denkschrift der Schweizerischen Bundesbahnen, betitelt «Bahn und Auto», wird die darauf erschienene, ebenso umfangreiche Broschüre des Lastwagenbesitzerverbandes gegenübergestellt. Mit Genugtuung wird von den ersten, günstigen Resultaten des SOS-Telephondienstes J«WS A. C. S. auf den Alpenstrassen Kenntnis genommen. Der Automobilclub hat mit dieser Neuerung entschieden eine bedeutungsvolle Institution für den Hilfsdienst in den Bergen geschaffen, die nicht nur allen Automobilisten und Fahrzeuglenkern, sondern jedermann unentgeltlich zur Verfügung steht. Das Strassenwesen des Sektionsgebietes befindet sich in steter Entwicklung. Die Bauprogramme sowohl von St. Gallei wie Appenzell sehen für 1931 eine Reihe von Verbesserungen aller Art vor, und es ist daher mit zahlreichen Umleitungen zu rechnen. Die Sektion hatte sich wiederholt mit Strassenproblemen zu befassen und befürwortete auch einen allgemeinen Ausbau der Strassenkurven mit Erhöhung nach der Ausscnseite von 8—10 Prozent Die Brückenzölle an der rhein talischen Grenze und andere Grenzanjelegenbeiten beschäftigten die Kommission eingehend. Der Bericht berührt ferner die Gründung der st gallisch-appenzellischen Strassenverkehrsliga, dann die verschiedenen Clubveranstaltungen geselliger und sportlicher Art. Die Schaffung einer Ortsgruppe Rapperswil verspricht einen erfreulichen Ausbau und engere Beziehungen zu den Mitgliedern ennet dem Ricken. Das Sekretariat hatte auch im Berichtsjahre, namentlich zufolge einer weiteren Dezentralisation der Zentralverwaltung und vermehrten Kompetenz der Sektionen, eine groise Arbeit zu bewältigen. Ueber die Kasse referierte Herr Kassier E. Grossenbacher. Statt der sonst üblichen Vermögensvermehrung ist eine Verminderung eingetreten, die mit einigen aussergewöhnlichen Posten begründet wird. Das Budget für 1931 sieht wieder einen Einnahmenüberschuss vor. Den Bericht der Rechnungsrevisoren erstattete Herr Asboeck mit Anträgen auf Dechargeerteilung und Dank an die Clubleitung. Der Jahresbeitrag wurde einstimmig in. bisheriger AUTOMOBIUREVUE 1931 — N° 85 Höhe beschlossen. Das Wahlgeschäft konnte rasch abgewickelt werden, indem keine Demissionen vorlagen und lediglich Ersatz für das verstorbene Vorstandsmitglied Jakob Hitz zu wählen war. Hiefür beliebte Herr Direktor Ernst Bischofberger in Buchs. Als Präsident wurde Herr Traugott Walser mit Akklamation bestätigt Harr Vizepräsident Dr. Fässler nahm Anlass, die hervorragenden Verdienste des Präsidenten in gewählten Worten zu würdigen und ihm den besonderen Dank der Sektion auszusprechen. Als Rechnungsrevisoren bestätigte die Versammlung die Herren Asboeck und Jakob Büchi und. als Ersatzmänner die Herren Hugo Kretz und Ad. Heumann. Die Bergprüfungsfahrt Rheineck-Walzenhausen- Lachen soll Ende Juni durchgeführt werden. Die Frage einer Kombination mit den Lokalitäten des Merchants-Club ist an die Kommission zur Prüfung und Entscheidung überwiesen worden. Den Verhandlungen folgte ein gemeinsames Nachtessen mit Unterhaltung. Herr Fritz Bois vom Stadttheater hatte für den Abend mancherlei Amüsantes vorbereitet. Viel Heiterkeit brachte auch ein Sketsch mit lokalem Kolorit, betitelt «In den letzten Stunden des alten Konkordates». Neben Herrn Bois traten darin noch die Herren Oskar Stähelin und Clubsekretär Bucher als Verfasser auf. Eine Tanzgruppe trug mit klassischen und modernen Tänzen ebenfalls viel zur Unterhaltung bei. —r. leute. Vom Hotel wehte stolz die Schweizerflagge, SEKTION ZÜRICH. — Hollandfahrt 1931. Die und beim anschliessenden Nachtessen,, an dem auch Kollekiiv-Auslandsfahrten der Sektion Zürich des eine Delegation des Kölner Automobil-Clubs teilnahm, wurden die Zürcher mit dem Sechseläuten- A. C. S, erfreuen sich immer mehr einer sehr erfreulichen Beteiligung von Seiten der Sektionsmitglieder. So begegnete auch die Hollandfahrt 1931 als Zeichen des Dankes eine hübsche Zürcher Zinnmarsch begrüsst Den Kölner Freunden aber wurde regem Interesse. Die sich über 13 Tage erstreckende kanne übergeben. Fahrt war sorgfältig vorbereitet worden. Jeder Teilnehmer erhielt einen ausführlichen, auf alles Wissenswerte aufmerksam machenden Itineraire, sowie ein detailliertes Programm, das all die besonderen Besichtigungen und Darbietungen enthielt und den Teilnehmern eine reiche Fülle schönster Reiseerlebnisse in Aussicht stellte. So machten sich Samstag, den 18. April die 2ß Autos mit ihren gegen 80 Insassen unter der Leitung von Herrn Dr. E. Stähelin. Zürich, auf den Weg, um längs des Rheins Holland zuzustreben. Zwar ging es vorerst durch den noch etwas winterlichen Schwarzwald. Ueber 'Tübingen, Stuttgart, Bretten, Bruchsai ging's am ersten Tag bis Heidelberg, nachdem man in der württembergischen Metropole Mittagsrast gehalten hatte. Schon kurz nach 3 Uhr kam man in Heidelberg an, wo man im Hotel Viktoria beste Aufnahme fand. Nach Besichtigung von Schloss und Stadt fand man sich zum gemeinsamen Nachtessen im Hotel Viktoria ein, wo Herr Dr. Stähelin die Fahrtteilnehmer willkommen hiess, worunter sich übrigens zahlreiche Teilnehmer der Oberitalien- und Ungarnfahrt befanden, ein Zeichen dafür, dass diese Kollektivfahrten, wenn sie gut vorbereitet und durchgeführt werden, sehr geschätzt werden. Rasch stellte sich denn auch eine vergnügte Stimmung ein, die für den weitern Verlauf der Reise nur Bestes verspricht Brachte der erste Vortag noch einen ziemlich wolkigen Himmel, so bescherte nun der 10. April ideales Reisewetter. Trotzdem die berühmte Bergstrasse noch nicht in ihrem Blütenflor stand, war die Fahrt von Heidelberg über Darmstadt, Groesgerau, Mainz an den Rhein eine sehr angenehm«, zumalen sich die Strassen in sehr gutem Zustand* befanden. Besonders dankbar war man auch der sehr guten Orientierung durch die Städte, wo die deutschen Behörden vorbildliche Arbeit geleistet haben. Und dann die herrliche Fahrt der klassischen Rheinstrecke entlang, von Bingen bis Koblenz. Hie und da tauchte ein blühender Aprikosen- oder Kirschenbaum auf, und all die schönen Orte wie Bacharach, Oberwesel, Lorelei, St. Goar, Boppart etc. passierten Revue. In St. Goar hatte man Mittagsrast gehalten, und von Koblenz an ging's wieder rheinabwärts. Schon in Niederbreisig wurden die Zürcher vom Kölner Automobil-Club in Empfang genommen, der eine stattliche Delegation von 25 Personen in 10 Autos abgeordnet hatte. Auf der vollbesetzten Rheinterrasse. entbot Herr Präsident Dr. Gail herzlichen Willkomm, worauf die Musik die schweizerische Vaterlandshymne intonierte. Nachher erfolgte die Weiterfahrt nacb Köln, wo Clubkollege H. Kracht-Zürich in seinen» prächtigen Hotel Excelsior den Zürcher Freunden eine äusserst liebenswürdige Aufnahme entbot Jeder Teilnehmer fand in seinem Zimmer eine Teich dotierte Fruchtschale mit einer Empfehlung des leider verhinderten Herrn Kracht Auch der schweizerische Vizekonsul, Herr Dr. Franz von Weis«, erkundigte sich nach dem Wohlergehen seiner Lands- So fand man «ich rasch im gemütlichen Köln daheim, das anderntags (20. April) eingehend besichtigt wurde. Bei schönstem Wetter wurde eine Stadtrundfahrt unternommen. Nach der Durchfahrt durch die industriellen Stadtteile Müllheim und Deutz ging's noch zum ausgedehnten Messegelände, wo zurzeit die Ausstellung «Der deutsche Osten» untergebracht ist Und als letztes der Dom, der einzigartige, mit seinem kostbaren Kirchenschatz. Nach dem Mittagessen folgte ein gemeinsamer Ausflug in Autocars nach dem Siebengebirge. Ueber Bonn, das kurz besichtigt wurde, fuhr man zum schön gelegenen Bad Godesberg, zum bekannten Gasthof zur Lindenwirtin und mittelst der Rheinfähre hinüber nach Niederdolendorf und Königswinter. Von hier führte die Zahnradbahn die Zürcher Automobilisten hinauf auf den aussichtsreichen Petersberg. Eine prächtige Aussicht belohnte diesen Abstecher, und Herr Dr. Stähelin benützte die Gelegenheit, um dem' Sektionsmitglied Herrn Dir. Hauer, Zürich, für die Ueberreicbung je eine« Kölnischwasser-Fläschchens Nr. 471 f den besten Dank auszusprechen. Nur ungern schied man von diesem herrlichen Flecken Erde und steuerte wieder Bonn zu und war dann abends wieder wohlbehalten in Köln. t So stand an den drei ersten Tagen die Hollandfahrt de.- Sektion Zürich des A. C. S. unter einem sehr guten Stern. Beste Stimmung und lohnende Reiseerlebnisse machen die Fahrt ebenso angenehm wie lohnend. S. Anhänger in leder Aufführung für leden Zweck 1 EJOSEUER» sohwarztorstr-asse 83 Wtr «ffsfi« Stellen 1 tramfirtIM und darauf «In« Ansah! Offerten trbiit, bedank«, du« der Suchende meirt «in rro«M« finanzielle« Opfer briset an die Photo« and Z«agni«ab- .. achiiften° berrt»llm tu UWMIL, welche w für all« Bewerbungen btoAtift Wir bitten St«, «olch« Beilagen nach Erledigung tmm«r an den Sehretbar cnrockzuMO" den. besonders 4a. w« «Irt frankiertes Kuvert beigelegt wird. Damit erweiieo Si« d«ta Suchenden, der melrt twO«av lo» tat, «man gram ttenrt. War sich am sin« Stell« bswirbt, bedenk«, das* oft fiel« schriftliche Offerten eingereicht werden. 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