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E_1931_Zeitung_Nr.034

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12 AUTOMOBIL-REVUE N°

12 AUTOMOBIL-REVUE N° 31 — 1931 Immer wieder nrass man die Schwamm-Konsumenten daran erinnern, ihren Bedarf in diesem Artikel möglichst im eigenen Land zu decken, denn ein gut assortiertes Schweiz. Spezialhaus ist imstande, Sie mindestens ebenso vorteilhaft zu bedienen, wie die Auslandhäuser Sie haben ferner den Vorteil, die Ware, die Ihnen nicht passt, kostenlos umzutauschen, was jedes Schweizer Geschäft tun muss, wenn es den Kunden nicht verlieren will. Die grossen ausländischen Exporthäuser verkaufen keine Ware an Konsumenten oder kleinere Wiederverkäufer, sondern nur an Grossisten, wie solche in Triest, Paris, Lyon, München, Stuttgart, Berlin, Frankfurt usw existieren. Aehnliche Grossisten, die auch in grossen Quantitäten importieren und zn gleichen Konditionen und Preisen beim Grossproduzenten einkaufen, existieren aber auch in der Schweiz, zum Beispiel in Basel, Zürich und Genf. Unterzeichneter ist seit 1893 in der Schwammbranche tätig, hat in der Schweiz wahrscheinlich das grösste und bestassortierte Lager in Schwämmen aller Art und zu jedem Gebrauch, in gebleichter und ungebleichter Ware. Ich liefere jeden Schwamm nach Muster zn Konkurrenzpreisen und nehme zu jeder Zeit unpassende Ware wieder retour. Es'gibt im Ausland keine Schwamm- Verkäufer, die Ihnen mehr Vorteil bieten, und unterstützen Sie damit die schweizerische Industrie; was dies heute heisst, das weiss jedermann am besten selbst. Bei dieser Gelegenheit empfehle auch mein reich assortiertes Lager in la. engt. Fensterledern in allen Grossen und Preislagen. Ein Versuch wird auch Sie überzeugen. Hch. Schweizer, Basel Claragraben 31. Scnwamm-Importhaus en gros, eleitr. Trocknungsanlagen, Zurüsterei und Bleicherei. —> GründungsjahT nnd eingetragen im Handelsresister seit 1905. Zu kaufen gesucht Occasions - Automobil passend zu Reisezwecken. 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Auch die Verbindung von Motor mit Chassis ist durch Gummizwischenlager elastisch gestaltet. Dass das Schnellgang-Getriebe grosse Vorteile hat und die Betätigung der Zentralschmierung äusserst einfach ist, haben Sie ja selbst gesehen. Auch die Karosserien sind mit allem nötigen Zubehör ausgerüstet; der doppelte Scheibenreiniger gestattet auch bei schlechtestem Wetter eine gute Sicht von beiden Sitzen und für die Annehmlichkeiten des Führers sorgen Zigarrenanzünder und Aschenbecher usw. Dass die Eleganz der Linie unbestreitbar ist, brauche ich wohl kaum zu erwähnen. Was nun den Unterhalt des Wagens anbetrifft, so möchte ich Sie speziell auf den von mir neu eingeführten Pauschalservice aufmerksam machen, bei welchem ich mich verpflichte, gegen eine geringe monatliche Entschädigung sämtliche Unterhaltungs- und Reparaturarbeiten an Ihrem Wagen auszuführen, solange derselbe in Ihrem Besitze bleibt. Ich schliesse hier einzig diejenigen. Reparaturen aus, die durch Unfall oder grobe Fahrlässigkeit veranlasst werden, so dass Auslagen für den Betrieb des Wagens im vornherein festgelegt sind. Ihren alten Wagen bin ich bereit, an Zahlung zu nehmen, doch möchte ich darauf hinweisen, dass ich ebensowenig einen Fantasiepreis für denselben bezahlen kann, wie Sie einverstanden wären, einen Fantasiepreis für den offerierten Talbot auszulegen. Wie ich daher meine Katalogpreise genau nach den französischen Katalogpreisen unter Anrechnung: von Fracht und Zoll festgelegt habe, möchte ich Sie bitten, den Marktwert Ihres alten Wagens durch die offizielle Schätzungsstelle des T.C.S. und A.H.V. an der Badenerstrasse/Stadtgrenze bestimmen zu lassen. Ich bin fest überzeugt, dass wir auf dieser reellen Basis zu einem Geschäft kommen werden. In Erwartung Ihrer geschätzten Riickäusserung, zeichne ich mit vorzüglicher Hochachtung O.F.A. BALLT, ZÜRICH Wiesenstrasse 7-9. 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EI. Blatt BERN. 21. April 1931 Wirtschaftliches aus aller Welt Die Ueberproduktionskrise in der amerikanischen Petroleumindustrre. Trotzdem Amerika seine Rohölproduktion im Jahre 1930 um durchschnittlich 900,000 Fass und 1931 um 850,000 Fass reduzierte, hat sich die Ueberproduktionskrise in der amerikanischen Petroleumindustrie in der letzten Zeit erheblich verschärft. Ihren sichtbaren Niederschlag findet diese, in Amerika wie in Europa, in einer neuen, starken rückläufigen Preisbewegung an den Rohöl- und Benzinmärkten. Seit Beginn des Monats März hat die Erdölgewinnung eine rapid steigende Tendenz aufzuweisen. Die Produktion hat in diesem Jahre bereits eine Zunahme um neun Prozent, von 2,08 Mill. Fass zu Beginn des Jahres auf 2,27 Mill. Fass in der dritten Märzwoche, erfahren. Die Ursache der starken Produktionssteigerung ist in der Hauptsache in den neuen Petroleumvorkommen im östlichen Zentraltexas zu suchen. Einerseits trägt nicht nur das rapid wachsende Produktionsvolumen zur Verschärfung der Ueberproduktionskrise bei, sondern die grossen Fördermengen üben darüber hinaus auch einen hemmenden Einfluss auf die Restriktionsbestrebungen in andern amerikanischen Produktionszentren aus. Da bisher im neu entdeckten Petroleumgebiet keine ernsthaften Bestrebungen zur Drosselung der Erzeugung unternommen wurden, so ist zu befürchten, dass verschiedene demnächst ablaufende Restriktionsvertrage kaum mehr erneuert werden. Die Produzenten in Texas und Oklahama haben den an der Erzeugung des neuen Petroleumvorkommens beteiligten Interessenten in diesem Sinne bereits ein Ultimatum gestellt. Keineswegs beschränkt sich die Ueberproduktionskrise allein auf die Rohölgewinnung, sondern macht sich zum mindesten ebenso stark auch im Raffineriebetrieb bemerkbar. Am besten wird die übermässige Aktivität der amerikanischen Petroleumrafiinerien durch das rapide Anwachsen der Benzinvorräte bei den Produzenten gekennzeichnet, deren Entwicklung aus nachstehender Tabelle ersichtlich ist: 22. November 1930 31. Januar 1931 28. Februar 1931 21. März 1931 36,532,000 Fass 41,675,000 > 44,792,000 » 46,758,000 » Wy. Internationale der synthetischen Benzingewinnung. Unter der Firma International Hydrogenation Patent Co. Ltd. wurde eine Holdinggesellschaft gegründet, die der Verschmelzung der Interessen der Standard Oil Comp., der Royal Dutch Shell Co., des deutschen und englischen Chemietrusts an der Kohlenverflüssigung und an der Oelraffinerie in sämtlichen Ländern der Erde, mit Ausnahme der Vereinigten Staaten und Deutschland, dienen soll. Die Ausdehnung der Zusammenarbeit auf dem Gebiete der Kohlenhydrierung durch die I. G. Farben und Standard Oil auf Europa bedeutet einen wichtigen Erfolg der deutschen Hydrierpatente. Während einerseits die technischen Erfolge des Hydrierverfahrens gerühmt wurden, weil man mit dem Kohlenverflüssigungsverfahren des Farbentrusts verflüssigte Kohle, Schieferöl, Teerund Rohöl zu nahezu 100 Prozent in hochwertige Fertigprodukte umwandeln könne, hat man anderseits nur wenig darüber gehört, welche Gewinne dem deutschen Farbentrust aus diesen Lizenzverkäufen zugeflossen sind. Die I. G. Fanbenpatente haben die Ergiebigkeit der Benzingewinnung gesteigert, aber man weiss nur wenig über die Ergiebigkeit für das Gewinnkonto des Farbentrusts. Man weiss offiziell nur, dass der I. G. Farben aus dem Abkommen erhebliche Beträge zufliessen würden. Etwas ausführlicher hat sich Geheimrat Bosch darüber geäussert. « Auf dem Gebiete der Kohlenverflüssigung sei die Position der I. G. Farben wirtschaftlich nicht einfach. Man halbe deshalb nach Mitteln gesucht, um mit dem grossen amerikanischen Oelkonzern, der Standard Oil, zusammenzuarbeiten. Man sei sich darüber klar gewesen, dass es bei der synthetischen Bezingewinnung aus Kohle Jahrelanger Arbeit bedurft hätte, um mit Sicherheit zu entscheiden, bis zu welcher Preisgrenze man konkurrenzfähig sein würde. Der finanzielle Aufwand im Kampf gegen die grossen Petroleumgesellschaften wäre unabsehbar gewesen. Deshalb habe man sich mit ihnen geeinigt. — Gegenüber einem Börsengerücht, dass die I. G. Farben als Gegenleistung für ihre Hydrierpatente Shares der Standard Oil Co. im Werte von 120 Millionen Mark erhalten habe, erklärt die I. G. Farbenverwaltung, man habe mit den Amerikanern Abmachungen getroffen, die eine Veröffentlichung der finanziellen Vereinbarungen noch nicht zulassen.» Diese Aeusserung datiert vom Dezember 1929. Seitdem hat man wiederholt begeisterte Schilderungen aus Amerika über die Vorzüge des Hydrierverfahrens gehört. Es lässt sich feststellen, dass die Eigenproduktion an synthetischem Benzin beim Farbentrust immer mehr in den Hintergrund rückt. Aus den Abmachungen lässt sich auch ableiten, dass die Standard OH aus diesen den grössten Vorteil zieht, hat sie doch eine Beschränkung ihres Benzingeschäftes durch das synthetische Benzin des Farbentrusts nicht zu befürchten. Ihrerseits hat sie die Möglichkeit, durch die Hydrierpatente ihre Rohölvorräte wesentlich besser auszuwerten. Anderseits ist der Farbentrust gewissermassen der Weltpartner der Standard Oil geworden. Schematisch stellt sich die durchgeführte Kombination folgendermassen dar : I. G. Farbenindustrie (Deutschland; Hydro Patents Co. (U. S. A.) Wy. Standard Oil of N.Y. International Hydronenation Patents. [I. G. Farben — Imperial Chemical — Royal Dutcli — Standard Oil] (übrige Welt). II. Blatt BERN, 21. April 1931 Amerikanische Automobilerzeugung im Jahre 1931. Nach den jetzt vorliegenden statistischen Angaben hat die amerikanische Automobilerzeugung (Vereinigte Staaten und Kanada zusammen) im Krisenjähj 1930 einen schweren Rückschlag erlitten. An Personen- und Lastwagen wurden rund 3,5 Mill. Stück herausgebracht. Damit ist die Erzeugung sogar noch hinter dem ungünstigen Jahre 1927 zurückgeblieben und zeigt gegen 1928 eine Minderleistung von 24 Prozent und gegen 1929 eine solche von 38 Prozent. Der wesentlichste Teil des Rückganges kommt auf das Konto der kleinen und mittleren Betriebe, während Ford zum Beispiel seine Erzeugung mit 1,5 Mill. gegen 1,948 Mill. 1929 (—23 Prozent) angibt. Anderseits kann festgestellt werden, dass die Personenwagen verhältnismässig stärkere Rückschläge erlitten haben, denn der Anteil der Lastwagen einschliesslich Omnibusse ist von 12,5 Prozent 1928 auf 14,4 Prozent 1929 und auf rund 16 Prozent im letzten Jahre angewachsen. Der Ausfuhranteil ist gegenüber dem vorigen Jahre mit ungefähr 11 Prozent der Gesamterzeugung konstant geblieben. Für 1930 ist mit einer Welterzeugung von rund 4 Millionen zu rechnen. Belebung des deutschen Automobilgeschäftes. Zurzeit steht der deutsche Automobi'- markt im Zeichen eines saisonmässigen Anstieges des Absatzes, wie auch einer gewissen Produktionssteigerung. Während die Produktions-Indexziffer für Personenwagen im Januar bei 37.4 lag, stieg sie im Februar auf 58.2 (i. V. 56.8 gegen 83.4). Im März machte sich eine weitere Erholung bemerkbar. Die Produktion konnte gegenüber dem Januar in verschiedenen Fällen sogar verdoppelt werden. Nach dem Index berechnet, blieb die Lastwagenproduktion im Januar um 32 Prozent, und im Februar um 10 Prozent hinter der voriähri'gen zurück. Gegen Ende Februar, hauptsächlich aber im März, konnten die Verkäufe leichter und mittelschwerer Lastwagen ordentlich gesteigert werden, IMJTEF TELEPHON: Fabrikation von Automobil-Zahnrädern In nur hochwertigem Material und Ausführung S P E Z I A L I T Ä T : Ruhig laufende Hinterachsgeiriebe mit Spiralverzahnung Wegen Anschaffung eines grossen Wagens verkaufe meinen 6 Zylinder S T E Y B (8 Steuer-PS). 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