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E_1931_Zeitung_Nr.039

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Altenstadt^Bangs,

Altenstadt^Bangs, Koblach-Montlingen, Meiningen-Oberriet, Mäder-Kriessern, Rheindorf (Lustenau)-Monstein (Au), Oberfahr (Lustenau)-Au. Ohne Brückenzölle sind passierbar die Brücken bei St. Margrethen-Höchst, Rhein - eck-Gaissau und Windau-Lustenau (Wiesenrhein). Der Brückenzoll bei Haag-Bendern wird seit Bestehen der Zollunion mit Liechtenstein nicht mehr erhoben. Es wurde besonderer Wert darauf gelegt, vor allem die beiden verkehrsreichsten Brükken Oberfahr-Au und Rheindorf-Monstein von den Brückenzöllen zu befreien, und es handelte sich stets darum, ob die Gemeinde Lustenau in die Lage versetzt werden kann, den Unterhalt der einen Brücke zu bestreiten, während die andere der beiden Brücken von der Gemeinde Au unterhalten wird. Die erhobenen Gelder dienen zur Hauptsache zur Entlohnung der drei Gemeindeangestellten, die mit dem Einzug und der Kontrolle betraut sind. Die Äeuffnung des Brückenerhaltungsfonds geht daher ausserordentlich langsam vor sich, und es ist nicht abzusehen, wie lange Mauten zu erheben wären, bis die vorgesehene Höhe von 40,000 Fr. erreicht wäre. Unsere schweizerischen Grenzzollstellen bei den betreffenden Brücken kommen oft in die Lage, Beschwerden über diese eigentümliche Verkehrseinrichtung anhören zu müssen, und es kommt fast täglich vor, dass Ausländer sich darüber beklagen und der Meinung bleiben, dass die Brückenzölle mit der Einreise in die. Schweiz etwas zu tun haben. So erfreulich das neue österreichische Unmittelbar vor Redaktionsschluss geht uns das offizielle Communique zu, welches über die Ergebnisse 4er, Beratungen, in Montreux Aufschlu.ss gibt. Wir werden in der nächsten Nummer eingehender darauf zurückkommen. Die nätionalrätliche Kommission für das Bundesgesetz über den Motorfahrzeug- und Fahrradverkehr hat unter dem Vorsitz von Nätionalrat Pf ister (Winterthur) vom 4. bis 6. Mai in Montreux getagt. Sie hat die Artikel 36—38 in zweiter Lesung durchberaten und über die an sie zurückgewiesenen Artikel Besehlüss gefassti An' den'Beratung gen nahmen auch Bundespräsident Hä'berlin und der Chef der Polizeiabteilung, Dn Rothmund, teik Die wichtigeren Beschlüsse sind die folgenden: Der in Artikel 10 vorgesehene- besondere Führerausjveis für die Ausführung von gewerblichen Personentransporten und die Führung von schweren Motorwagen zum regelmässigen oder gelegentlichen Personenoder Gütertransport soll nach einer besonderen Prüfung, deren Bedingungen der Bundesrat festzusetzen haben wird, an Personen erteilt werden können, die das 20. Altersjahr vollendet haben. Der bundesrätliche Entwurf sah das 22. Altersjahr vor. Mit Bezug auf die Ruhe- und Arbeitszeit (Art. 17) ist eine vermittelnde Lösung angenommen worden, wonach der Bundesrat allen berufsmässigen Motorfahrzeugführern eine angemessene Ruhezeit sichert und für die Motorfahrzeugführer der gewerbsmässigen Personentransport-Unternehmungen sowie für solche, die dauernd oder vorwiegend mit dem Gütertransport beschäftigt sind, den Betriebsverhältnissen angepasste Bestimmungen über Arbeits- und Präsenzzeit aufstellt. Der Bundesratsbe'schluss soll bis zum Erläss eines einschlägigen Bundesgesetzes gelten und der Genehmigung der Bundesversammlung unterliegen. Bundesgesetz ist, tnuss man sich doch darüber wundern, wie nun Anstrengungen gemacht werden, diese Mauten, trotz dem klaren Wortlaut des Gesetzes, bestehen zu lassen. Die Vorarlberger Landesregierung hat bereits bei der Bundesregierung in Wien interveniert und erwartet einen Bescheid, ob der Bund die Erhaltung der betreffenden Rheinbrücken übernehmen werde oder ob die Brücken aus andern Mitteln erhalten werden sollen. Es hat den Anschein, als sei die Vorarlberger Landesregierung durchaus für die Abschaffung der altertümlich anmutenden Brückenzölle, und es bleibt zu hoffen, dass man in Wien der Angelegenheit ebenfalls ein volles Verständnis entgegenbringt. Merkwürdigerweise sollen, wie verlautet, von schweizerischer Seite Anstrengungen gemacht werden, die Abschaffung der Brückenzölle möglichst hinauszuschieben. Es kann dies nur damit erklärt werden, dass gewisse Beträge aus den Brückenzolleinnahmen herüberwandern und dadurch die Tatsache festgelegt wird, dass Brückenzölle auch schweizerischerseits, wenn auch auf indirektem Wege, erhoben werden. Es darf wohl von der st. gallischen Regierung eine klare Einstellung im Sinne der Abschaffung der Brückenzölle erwartet werden.- Rücksichten auf gewisse Begehren wären sicherlich nicht am Platze. Die Sektion St. Gallen-Appenzell des A. C. "S. hat neuerdings Schritte unternommen zur Klarstellung der ganzen Angelegenheit und glaubt zuversichtlich an eine Aufhebung der Brückenzölle an der schweizerisch-österreichischen Grenze, wenn auch nicht auf den vorgesehenen Zeitpunkt vom 1. Mai, so doch bestimmt im Laufe des Jahres. E.B. Nationalrätliche Kommission in Montreux Ergebnisse der Beratungen zum Verkehrsgesetz Zur Durchführung der Kontrolle über die Handhabung dieser Vorschriften und zur Wahrung der Nachtruhe soll dem Bundesrat die Befugnis erteilt werden, auf dem Verordnungswege für schwere Motorlastwagen des Gütertransportes ein Nachtfahrverbot einzuführen. Widerspruchslos hat die Kommission Beschlossen, dem Rat zu beantragen, den in der März-Session gestrichenen Fussgängerartikel (Art. 34) wieder aufzunehmen. Die Regelung der Haftpflicht hat^ einige^ Abänderungen erfahren! Einmär "sblf "der-. Halter "von" der Ersätzpflicht dann befreit sein, wenn der Schaden durch höhere Gewalt oder durch grobes Verschulden des Geschädigten oder eines Dritten — unter Ausschluss eines Verschuldens des Halters oder der Personen, für die er verantwortlich ist — verursacht worden ist. Bei bloss leichtem Verschulden des Geschädigten oder Dritten hat der Richter die Ersatzpflicht des Halters unter Würdigung aller Umstände festzusetzen. Dafür wurde der Begriff der «Betriebsgefahr» fallen gelassen, bezw. auf die «fehlerhafte Beschaffenheit des Fahrzeuges» eingeschränkt: Hat neben dem Verschulden des Geschädigten oder Dritten ein Verschulden des Halters, oder der Personen, für die er verantwortlich ist, oder eine fehlerhafte Beschaffenheit des Fahrzeuges am Unfall mitgewirkt, so wird der Halter von der Ersatzpflicht nur zum Teil befreit und der Richter wird die Entschädigung unter Würdigung aller Umstände entsprechend festzusetzen haben. Die Kausalhaftung wurde ausgedehnt auf den Sachschaden. Die Festsetzung des Schadenersatzes zwischen Motorfahrzeughaltern ist neu geordnet worden: Erleidet ein Halter durch einen andern Halter einen körperlichen Schaden, so richtet sich die Haftpflicht nach den Bestimmungen des Automobilgesetzes, für entstandenen AUTOMOBIL-REVUE 1931 Sachschaden nach dem Obligationenrecht. Endlich ist die Verjährungsfrist für die Ansprüche gegen den Halter von einem auf zwei Jahre heraufgesetzt worden. Der Abschnitt über die Versicherung hat nur unwesentliche Abänderungen erfahren. Neu ist, dass das direkte Forderungsrecht gegenüber dem Versicherer, wie der Anspruch gegenüber dem Halter, beim Gerichte des Wohnsitzes des Halters oder beim Gerichte des Ortes, an dem sich der Unfall ereignet hat, geltend gemacht werden kann. Wichtigere Neuerungen in den Strafbestimmungen sind die folgenden: Die für die Uebertretung von Verkehrsvorschriften vorgesehene schwerere Strafandrohung soll erst für den wiederholten Rückfall gelten. Einzelne Strafandrohungen sind verschärft worden, so für den betrunkenen Führer in schweren Fällen oder bei Rückfall, sowie für den Strolchenfahrer, der schon das erstemal mit Gefängnis bis zu sechs Monaten bestraft werden kann. Herabgesetzt wurden dagegen die Strafandrohungen für das Nichtmitführen der Ausweise. Endlich schlägt die Kommission die Aufnahme eines neuen Artikels 62 bis betreffend den bedingten Straferlass vor: Wird der bedingte Straferlass in der kantonalen Gesetzgebung vorgesehen, so kann davon auch bei der Verhängung von Gefängnisstrafen des Automobilgesetzes Gebrauch gemacht werden. Fahrlässigkeit auf Bergstrassen. (Aus dem Bundesgericht.) Im Sommer 1927 ereignete sich auf der Gotthardstrasse ein besonders schwerer Verkehrsunfall. Ein Schlosser aus Engelberg unternahm mit acht Personen eine Fahrt, die über Göschenen, Andermatt, Furka und Grimsel führen sollte. Sein Wagen, ursprünglich ein Sechsplätzer, war soeben zum Neunplätzer umgebaut worden. In der Schöllenen kam das Auto an den äussersten rechten Strassenrand, fuhr einen Wehrstein um und wurde über eine 2Vi m hohe Böschung hinab auf Granitblöcke geschleudert, wobei sämtliche Insassen aus dem Wagen fielen. Sie wurden alle mehr oder weniger schwer verletzt, vier starben an den Folgen des Unfalls. Der Ehemann einer der Getöteten belangte den Führer des Wagens auf 37 900 Franken Schadenersatz und Genugtuung, da er den Unfall der unpraktischen Anordnung des Hebels der Handbremse und der Unvorsichtigkeit des Fahrers zuschrieb. Dieser wollte , __,„..,„rz des ^Wagens, durch das Ejnr jifginmen eines Steinchens in der Steuerung erklären und lehnte seine Verantwortlichkeit ab. Die gerichtlichen Feststellungen ergaben, dass der Handbremshebel des Wagens in der Tat beim Umbau zu nahe an das Bremspedal verlegt worden war, so dass der Fuss bei der Betätigung der Fussbremse vom Bremspedal auf das Gaspedal abgleiten und statt der Bremswirkung eine Beschleunigung der Fahrt bewirken konnte. In dieser verfehlten Anordnung erblickten die Obwaldner Gerichte die Hauptursache des Unglücks. Ferner wurde ein mit dem Unfall in ursächlichem Zusammenhang stehendes Verschulden des Beklagten darin gesehen, dass er den umgebauten Wagen, ohne vorher eine Probefahrt damit zu unternehmen, sogleich zu einer Gebirgsfahrt mit acht Passagieren verwenden wollte. Ein Verschulden wurde ferner darin erblickt, dass er am Tage vor der Unglücksfahrt an einem Gelage teilgenommen hatte und erst spät zur Ruhe gekommen war, der verantwortungsreichen Führung des vollbesetzten Wagens über eine Bergstrecke also am folgenden Tage nicht gewachsen war. Endlich wurde auch angenommen, dass sich der wegen Widerhandlungen mehrfach vorbestrafte Beklagte nicht an die Konkordatsbestimmung (Artikel 37) gehalten habe, welche die Geschwindigkeit auf Gebirgs- strassen auf 18 km, in den Kurven auf 6 km begrenzt. Das Obwaldner Obergericht hat den Beklagten gegenüber dem Ehemann der Getöteten zu 8350 Fr. Schadenersatz und 2000 Franken Genugtuung, gegenüber den beiden Kindern zu je 4500 Fr. Schadenersafzund 1500 Fr. Genugtuung verurteilt, so dass die Klage für insgesamt 25 350 Fr. geschützt wurde. In seinem Urteil vom 28. April hat das Bundesgericht diesen Entscheid bestätigt. Wo. Freiburg beschleunigt den Strassenbau. Die 4,5 Millionen-Anleihe. Der Kanton Freiburg hat gegenwärtig ein Dekret im Wurfe, das einen ausserordentliehen Kredit von 4,5 Millionen Fr. für den beschleunigten Ausbau der grossen Verkehrsadern verlangt. Das Dekret soll in der laurenden Session des Grossen Rates zur Be-. handlung kommen. Es heisst darin folgen-, des : « Das Anleihen wird in 16 Jahren amortisiert. Die budgetmässige Mehrbelastung, die sich durch die Aufnahme dieses Anleihens ergibt, wird einmal durch die Erhöhung der Autosteuern, dann durch den Mehrwert der; Einnahmen aus dem Autoverkehr dank der raschen Vermehrung des Bestandes, und schliesslich durch die zu erwartende Erhöhung des Benzinzollanteiles aus dem Bundes»; fiskus gedeckt. Die interessierten Gemeinden sind gehalten, ihre Beiträge nach Massgabe des fortschreitenden Ausbaues der- Strassen zu leisten, indem sie durch jährlich« Zahlungen ihre Kostenanteile tragen. » Das Anleihen soll in den kommenden sechs Jahren eine Beschleunigung der wichtigsten Strassenverbesserungen ermöglichen.» Der servierte Fisch hat sich übrigens be» reits durch den Duft der Sauce angekündigt. Schon einige Zeit munkelte man in der Oeffentlichkeit von einer Erhöhung der Auto-- steuer, die sich übrigens im Kanton Freiburg in durchaus massigen Grenzen halten. Wie verlautet, hofft der Regierüngsrat durch eine bescheidene Erhöhung der Motorfahrzeugsteuern eine Mehreinnahme von rund 50,000 Fr. zu dekretieren!. Die Vorschläge für die neueri Ansätze der freiburgischen Steuern und Gebühren lauten wie folgt: a) 4 Fr. für Fahrräder und Tandemräderj b) Fahrräder und Dreiräder mit Motoren, die eine Person transportieren können, jbe2ahlen r> für ein PS 25 Fr., für jedes weitere PS.5 Frl; c) Motorräder und Motordreiräder mit Motoren zahlen bis 2 PS 50 Fr., für jedes weiter© PS 8 Fr. mehr; d) Automobile bis 5 PS werden mit 100 Fr. taxiert. Für die weitem PS gilt eine Graduierung, die bis 550 Fr. geht. Die Steuer wird um 50 Prozent erhöht, wenn ein Anhänger verwendet wird. Dieselbe würde für einen 12-PS-Wagen sich von 148 Fr. auf 165 Fr. erhöhen. Da der Kanton Freiburg bis jetzt bescheidene Steuern, erhoben hat und auch die Erhöhung sich in massigem Rahmen bewegt, so wird man an* nehmen müssen, der Grosse Rat werde dem Projekt zustimmen. Hoffen wir unserseits, dass auf diese Weise der Zustand der freiburgischen Strassen sich um ein erfreuliches Mass verbessern werde. 1L Siebentägige Gültigkeit der provisorischen Eintrittskarten. Die schweizerische Verkehrszentrale hat ab 1. Mai ihre provisorische Eintrittskarte, die bis anhin für 5 bzw. 10 Tage Geltung hatte, auf eine Gültigkeit von sieben Tagen abgeändert, wobei dieselbe einmalig um weitere sieben Tage verlängert werden kann. Der Einreisetag wird dabei nicht angerechnet. Die Gebühren erfahren keinerlei Aenderungen (Fr. 2.— für sieben Tage, Fr. 4.— für vierzehn Tage). Morgen waren die Spuren von einem halben Fuss frischgefallenen Schnees bedeckt. Als Moran schrieb, man möge ihm den Hund schicken, antwortete man, Blitz sei tot. Siebentes Kapiteh Blitz stand auf der Höhe einer Wasserscheide, von der herab man das Tal des Little Bighorn überblickte. Die Bar T Farm und seih vergangenes Leben lagen eine Woche zurück und einige hundert Meilen südwärts. Die Schusswunde in seiner Schulter war verheilt und störte ihn nicht mehr. Dass ihn die Menschen ausgestossen, hatte er auch verwunden. Ein einziges Verlangen bewegte ihn jetzt: Die langersehnte Stimme, auf die er in vielen Nächten gewartet hatte, endlich zu vernehmen. Die Paarungszeit der Wölfe war gekommen und wie ein körperlicher Schmerz brannte in ihm die Sehnsucht nach dem langerwarteten Ruf. Und endlich kam's! ~- Von tief runtwi im Tal erscholl ein Ruf, der sein Blut entzündete. Mit einem Schlag verstand er alles. Es war der ferne Schrei der Wölfin, die einen Gefährten sucht. Sein mächtiger Körper erbebte und drängte diesem Ruf entgegen. Noch nie hatte er seine Stimme gebraucht, jetzt aber fühlte er, dass er antworten müsse. Gestreckten Leibes stand er da, den grossen Kopf vorgestreckt; aber kein Ton drang aus seiner Kehle. Wieder erscholl es aus der Tiefe, und in krampfhafter Anstrengung setzte er jetzt die volle Kraft der Lungen ein, den Antwortruf zu geben. Jedes Lebewesen weit und breit im schneebedeckten Gebirge hielt den Atem an, und der einsame Farmer unten im Tale spürte das kalte Kitzeln des Wolfsschauers, als der furchtbare Loboschrei erscholl. Blitz hatte seine Stimme gefunden, er rief nochmals und diesmal war sein Schrei getragen von all dem ungestillten Verlangen des vergangenen Jahres. Er begann in machtvollem Bass, dann schwang sich die volle, weiche Stimm« Jäh hinauf in ein helles Sirenengeschmetter, das weit hinrollend von den Bergen zurückgeworfen im Tale widerhallte. Der Hundelobo und die Wölfin aus dem Norden suchten einander und schon hatten sie sich getroffen und nun standen sie sich Aug' in Aug' gegenüber auf der mondbeschienenen Schneefläche, fünfzig Fuss voneinander entfernt. Vorsichtig, Schritt für Schritt rückten sie näher. Die Wölfin nahm misstrauisch von ihm Witterung. Kein Zweifel, es war der Wolfsgeruch; doch auch etwas Fremdes witterte sie, eine schwache Spur des unbestimmten Geruches, den der Haushund verbreitet. Aengstlich beschnupperte sie ihn, dann schnappte sie feindselig und ergriff die Flucht. Ihre Geschwindigkeit war der seinen nicht ebenbürtig und leicht konnte er mit ihr auf gleicher Höhe bleiben. Sie machte eine plötzliche Wendung und hieb mit den Fangzähnen nach ihm. Er wich aus, ohne den Angriff zu erwidern. Bald war sie überzeugt, dass er ihr nicht Übel wolle. Dieser Lobo mit der prächtigen massigen Gsstalt war ein Geselle, so recht geschaffen, das wilde Herz einer liebeshungrigen Wölfin zu gewinnen. Der Drang nach Mutterschaft war heiss in ihr. Endlich hielt sie an und steif umkreisten sie einander, eins das andere beschnuppernd, bis sie sicher waren, dass alles in Ordnung sei. Sie winselte leise, und er versuchte zu antworten. Sie schien das dumpfe Grollen zu verstehen, das aus seiner Kehle kam, und er sprang hoch auf in wildem Jubel und lieb-' koste sie mit seiner Zunge. Dann brachen der grosse Lobo und die Silberwölfin auf, im Tale zu jagen. Schnell fanden sie die Stelle, wo ein einsamer Stier, aufgescheucht durch den Ruf des Lobo, seinen Ruheplatz verlassen hatte, um in die Ebene hinauszutraben. Bisher hatte Blitz stets ein verstohlenes Gefühl des Unrechts empfunden, so oft er auf Raub aus war. Doch nun, da Silber an seiner Seite lief, gab es keinen anderen Gedanken für ihn als töten — töten und Nahrung schaf- , fe-n. Sie winselte gierig und er selbst war nur noch Wolf, wie er auf der noch warmen- Spur hinstürmte. Seine gelben, rotgeäderteri Augen funkelten vor Lust und Gier,, die Beute zu würgen. (Fortsetzung folgt.)

N°39 - 1931 AUTOMOBIL-REVUE Sportnachrichten Vor dem Grossen Preis von Genf. Die Vorarbeiten für den Grossen Preis von Genf sind in vollem Gange. Die Ausbesserungsarbeiten der Strecke auf dem Teilstück Meyrin-Mategnin schreiten rasch vorwärts, ebenso der Ausbau der Kurven, die Teilverbreiterungen und die Ausebnung der Strecke. Innert kurzer Zeit wird die Rundstrecke mit dem neuen Belag versehen werden können. Das vorläufige Nennungsergebnis ergibt bereits in den ersten Tagen die schöne Zahl von 25 Fahrern, unter denen bekannte Namen wie Bouriat, Divo, Morandi, Ackerl, Gaubillat, Lehoux, Friedrich, Graf Lurani, Prinz'v. Leiningen, v. Morgen und andere figurieren. Da noch weitere bedeutsame Meldungen in Aussicht stehen, wird das Organisationskomitee eine sorgfältige Auswahl treffen müssen. Die hier erwähnten Mitteilungen wurden vor einigen Tagen bei einem ersten Zusammentreffen mit der Presse von Herrn Jules Decrauzat gemacht. Die Presse versicherte sodann auch die anwesenden Mitglieder des A.C.S. ihrer tatkräftigen Mitwirkung für da Gelingen des bedeutungsvollen Anlasses, x. Am Vorabend der 22. Targa Florlo. Der diesjährigen Targa Florio, die am nächsten Sonntag zum 22. Mal in Sizilien ausgefahren wird, war eine wechseireiche Vorgeschichte beschieden. Nur dank der unermüdlichen Initiative des Schöpfers dieses klassischen und schwersten Rundstreckenrennens im Rahmen einer pittoresken Landschaft konnte es überhaupt vermieden werden, dass die Targa Florio dieses Jahr nicht spurlos vom internationalen Sportkalender verschwand. Starke Ueberschwemmungen zerstörten im Februar grosse Teilstrecken der sonst stets benutzten kleineren Rundstrecke der Madonie, die 105 km misst, so dass Vicenzo Florio zusammen mit Vertretern des italienischen Ministeriums für öffentliche Arbeiten bei einem Augenschein der Verwüstungen die Unmöglichkeit einer rechtzeitigen Wiederinstandstellung einsehen musste. Man schritt zu dem einzig möglichen Ausweg, indem man die unbenutzte grössere Rundstrecke für die Austragung bestimmte. Der Entscheid fiel auch so nicht leicht, denn die bekannten internationalen Fahrer, die den alten Circuit mit seinen schweren Tücken nun kannten, müssen sich so wieder auf die peinlichen, Ueberraschungen einer neuen und noch längeren Strecke gefasst machen. Wenn Chevalier Florio trotzdem die Durchführung des Rennens anordnete, so rechnete er damit mit jener wahrhaften Sportfreundschaft, die sich nun auch bewährt hat, indem die Nennungen wieder eine grosse Anzahl bedeutender Fahrer verzeichnen. Wie wir bereits in der letzten Nummer mitteilten, ist die neue Strecke 146 km lang, sie muss insgesamt viermal umfahren werden. 76 der zu fahrenden Kilometer gehören der alten, die übrigen 70 km der neuen Rundstrecke an. Die Targa Florio 1931 kann deshalb nicht ohne weiteres mit ihren Vorgängern verglichen werden. Eine Reihe neuer Faktoren •wird den Verlauf des Rennens bestimmen, das indessen wohl Aenderungen, aber keine Erleichterungen erfahren hat. Die unzähligen kritischen Punkte auch der neuen Teilstrecke werden der Targa Florio den Ruhm weiter sichern, den sie als das schwerste Rennen der Welt geniesst. Da die Fahrer erst nach mehrfachen Trainingsfahrten mit der Strecke in ein — sozusagen — persönliches Verhältnis kommen, fanden dieses Jahr schon besonders früh Trainingsfahrten statt. Schon seit einigen Tagen donnern die Rennwagen auf der kurvenreichen Strecke der Madonie in Sizilien dahin. Insgesamt 22 Fahrer werden sich am Sonntag zu dem harten, überaus scharfen Kampf treffen. Das Hauptaugenmerk richtet sich natürlich auf die drei Marken Bugatti, Maserati und Alfa Romeo, unter denen sich ein erbitterter Strauss abspielen dürfte. Alfa Romeo wird mit zwei neuen Achtzylindern, von Nuvolari und Arcangeli geführt, aufrücken, ferner mit den zwei Sechszylindern von Campari und Borzacchini. Die offizielle Maserati- Equipe, Fagioli, Biondetti und Dreyfus, rüstet ihre neuen 2500 ccm-Typen für die grosse Fahrt. Als einziger offizieller Bugatti-Vertreter ist Varzi mit seinem neuen Bugatti am Start. Ueber die Gründe des Ausbleibens einer Bugatti-Equipe in Sizilien ist nichts Näheres bekannt geworden. Das ganze Rennen wird so zu einer Angelegen- " heit der italienischen Fahrer werden, da auch die erwartete deutsche Beteiligung ausgeblieben ist. Die hervorragenden italienischen Namen bürgen aber auch so für einen interessanten Kampf, der sieb denen der letzten Targa Florio-Rennen würdig anschließen wird.. In Italien ist — wie übrigens in ganz Europa — das Interesse für das Rennen wiederum ausserordentlich stark. Für den italienischen Enthusiasmus und seine praktischen Auswirkungen spricht schon die Tatsache, dass von Rom nach Palermo ein besonders organisierter Wasserflugzeugverkehr eingerichtet wird. Die Nennunqen; 1. Nuvolari (Alfa Rnmeo); 2. Arcangcli (A;fa Romeo); 3. Campari (Alfa Romeo); 4. Borzancbini (Alfa Romeo); 5. Ghersi (Alfa Romeo): 6. Fagicü (Maserati); 7. Biondctü (Maserati): 8. Dreyfus (Maserati); 9 Pastore (Maserati); 10. Rusrgeri (Maserati); 11. Papillon (Maserati); 12. Scandolina (Maserati); 13. X. (Maserati); 14. Varzi (BugatfO; 15. Ppllegrino (Alfa Romeo); 16. Mazistri (Aifa Romeo); 17 X. (Aifa Romeo); 18. Giusti (Bugatti); 19. Piecolo (Bugatfi); 20. X. (Bugatti); 21. Romano (Bugatti); 22. Castagna; (Salmson). bo. Nach der sizilianischen Rundfahrt. Die letzten Sonntag stattgefundene VII. Rundfahrt über 975 km durch Sizilien endete bekanntlich mit dem klaren Siege der O.M.- Mannschaft Rosa und Morandi. Mit diesem Erfolg klassieren sich die beiden vorzüglichen Fahrer zum drittenmal als Sieger dieser sizilianischen Veranstaltung. Sie legten auch dieses Jahr wiederum die Strecke mit einer neuen absoluten Bestzeit zurück, indem sie gegenüber dem letztjährigen Rekord 31 Alfa Romeo-Fahrer Gazzamini, Cantono Magistri und Fieri wegen ihrer sicheren und regelmäßigen Fahrweise zu erwähnen. Die beiden Alfa Romeo-Equipen vermochten ebenfalls den letztes Jahr von Rosa und Morandi aufgestellten Streckenrekord zu brechen. Auch die Klasse der kleinen Wagen ergab sehr schöne Resultate. Fiat schickte drei Wagen ins Rennen, von denen alle mit bemerkenswert guten Zeiten abschnitten Irgendwelche nennenswerte Zwischenfälle während dieser kleineren sizilianischen «Mille Miglia» haben sich keine ereignet. Wir veröffentlichen im Nachstehenden das genaue Klassement : Allgemeines Klassement: 1. Rosa-Morandi (0 M.), 975 km, in 11 Std. 46' 14" % (Stundenmittel 82 km 833), neuer Rekord; 2. Gazzabini-Gantouo (Alfa-Romeo 1750), 12 Std. 12' 9" %: 3. Magistri- "Fieri (Alfa-Romeo). 12 Std. 19' 9", 4. Strazza-Valentino (Lancia-Dilambda), 12 Std. 48' 4", 5. Barressi-Girincione (Alfa-Romeo). 13 Std. 3' 49" % 6. Cortese-Napoli (0. M.), 14 Std. 36' 35" Klassement der Wagen bis 1100 cem : 1. Sutera- Lo Caseio (Fiat), 17 Std. 19' 24"; 2. De Maria E.-De Mariat G. (Fia-t), 17 Std. 29' 39"; 3. Boriuso- Messina (Fiat), 17 Std. 45' 42". der Spitze, von der er nicht mehr abgedrängt werden konnte. In Messina, in Syrakus, in Trapani, überall begrüssten riesige Zuschauermengen die sicher führende Mannschaft. Bis nach dem Ausgangspunkt Palermo zurück führten die-Sieger ein gleichmässig schnelles und durch keine Zwischenfälle unterbrochenes Rennen. Rosa und Morandi erledigten die gesamte Strecke mit dem ausserordentlich hohen Stundenmittel von 82 km 833. Besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass die siegreiche Equipe das schlechteste Strassenstück Palermo-Messina mit 20 Minuten Vorsprung gegenüber ihrer letztjährigen Zeit zurücklegte. Neben der vorzüglichen Leistung von Rosa und Morandi sind auch die ebenfalls an ersten Stellen des Klassements liegenden für machen diese vorzüglichen Marken jeder Konkurrenz ihrer Preisklasse weit überlegen AUTOMOBILE BASEL - ZÜRICH Hundert Meldungen zur 10,000 km-Fahrt t Der Nennungserfolg zur 10,000-km-Fahrt des A. v. D, bedeutet einen unbestrittenen Erfolg Die schon beim ersten Meldeschluss am 10 finitiven Meldungsschluss am 30. April zu der selbst die kühnsten Erwartungen der Optimisten übertreffenden Rekordzahl von 100 Wagen. Der A. v. D. darf diese grosse Nennungsziffer als Erfolg seiner von mancher Enttäuschung begleiteten dreijährigen Vorarbeit buchen. Die Fahrt wird bekanntlich in zwei Gruppen geteilt vorsichgehen. In der Gruppe 1 (Wagen bis 2000 oem Zylinderinhalt) haben sich 43 Teilnehmer, in der Gruppe 2 (Wagen über 2000 cem) 57 Teilnehmer gemeldet. An der internationalen Tourenfahrt des A. v. D. werden auch besondere Teams konkurrieren. Der offizielle Meldeschluss für Teams fand gestern statt; obwohl die genauen Resultate noch nicht bekannt sind, kann jetzt schon mit folgenden Teams gerechnet werden: 2 D. K. W.-Teams, 1 B.M.W.-Team, 2 Wanderer-Teams, und 2 Ford-Teams. Wenn auch unter den Meldungen die deutschen Fahrer überwiegen, so ist immerhin die Teilnahme von Konkurrenten aus den verschiedensten Ländern zu konstatieren. Ganz besonderes Interesse kommt der Teilnahme von D. Hea- Sechszylinder Achtzylinder An die C. SCHLOTTERBECK, Automobile A. G., Basel 2 April als überraschend gross angesehene Zäh Minuten eher am Ziel waren, Die Erwartungen }• von 67 Meldungen steigerte sich bis zum de- hatten sich von Anfang an auf einen Sieg dieser O. M.-Mannschaft konzentriert, da beide auf dieser Strecke über eine ausserordentliche Kenntnis und grosse Fahrerpraxis verfügen. Der 0. M.-Sportwagen von Rosa und Morandi lag von Termini Imerese an ständig an ich wünsche vollständig unverbindlich: Essex Essex Hudson Hudson 13 HP. 15 HP. 18 HP. 20 HP. Vollst, Preisliste fl I [ Katalog Probefa.hrt Bezeichnen Sie das Gewünschte mit einem x Adresse: I ley auf Riley zu, der bekanntlich an der grossen internationalen Sternfahrt nach Monte Carlo dieses Jahr Erster wurde. bo. Tour de France. Die Teilnehmer der Tour de France hielten sich am letzten Dienstag von Nizza kommend in Lyon auf. Am Mittwoch folgte dann- die Strecke Lyon-Besancon Belfort-Colmar-Strasbourg (495 km), wo sich die Teilnehmer während des ganzen gestrigen Tages aufhielten. Zu Ehren der Fahrer fand am Abend der Ankunft im Strassburger Stadttheater ein grosser Gala-Abend statt. Heute Freitag folgt die 515 km lange zweitletzte Etappe Strasbourg-Metz-Verdun-Char* leville-Gambrai-Lille. x. « 2 mal 12 Stunden » von Brooklands. Heute Freitag morgen begann in Brooklands das klassische englische Automobilrennen der « 2 mal 12 Stunden ». An dem Rennen, das um 20 Uhr am Samstag abend zu Ende geht, nehmen die bekanntesten englischen Fahrer teil. Das schärfste Duell erwartet man zwischen dem Bentley von Birkin und dem Mercedes von Lord Earl Howe. Maserati hat als Gegner Talbot, während bei den Kleinwagen die Marken Austin und M.G. Midget einander gegenüberstehen. Internationale Sternfahrt nach Rom. Die ober letztes Wochenende bereinigten Resultate der internationalen Sternfahrt nach Rom im Zusammenhang mit verschiedenen Geschwindigkeits- und Regelmässigkeitsprüfungen sind min bekanntgegeben worden*. Bemerkenswert ist der Erfolg des in Neapel ansässigen Schweizerfährers Caflisch auf Mercedes, der im Gesamtklassement den 3. Platz belegt. Absoluter Sieger wurde Camillo Kad- Iack von Mickalovic in der Tschechoslowakei. Die Resultate. 1. Kadlack Camillo (Tatra), 6 Punkte; 2. Puccihi (Fiat 509), 7 F.; 3. Caflisch Fritz (Mercedes), 8 P.; 4. Bettoia Giulio (Alfa Romeo), 9 P.; 5. Giuliani Adolfo (Bugatti), 10 P.; 6. Montefiori Giorgio (Mercedes), 10 P.; 1. Dr. L. Billon (Renault), 11 P.; 8. Cecchini Raffäele (Alfa Romeo), 13 P.; 9. DB Teffe M. (Alfa Romeo), 15 P.; 10. Graf Lurani (Alfa Romeo), 16 P. Neue Weltrekord-Versuche. Dem neuen Weltrekord von Campbell scheint kein langes Leben vergönnt zu sein. Abgesehen davon, dass Campbell selbst schon wieder Vorbereitungen trifft, seinen eigenen Rekord noch zu verbessern, auch wenn das Fahrgestell und die Karosserie des «blauen Vogels» im Augenblicke noch aui der Britischen Ausstellung in Buenos Aires sind, so rüsten sich verschiedene andere Fahrer auf die schweren Versuche hin» Wie wir bereits einmal ausführten, kommt als gefährlichster Rivale der australische Fahrer Smith in Betracht, dessen «Wizard» nun fertiggestellt ist. Smith beabsichtigt, seine Rekordversuche mit seinem Rennwagen, der, wie der «Blue Bird», einen Napier-Motor besitzt, Mitte Mai in Neuseeland zu .unternehmen. Wenn das Wetter die Versuche beeinträchtigen sollte, werden die Fahrten auf den nächsten Oktober verschoben, bo. Wiesbadener Automobiltonrnier. Der erste Nennungsschluss für das Wiesbadener Automobiltournier vom 9.—14. Mai weist ein gutes Ergebnis auf. Ein besonderes Interesse kommt dem Rennen « Rund um den Neroberg > zu, das von den Rennwagen über 20 und von den» Sportwagen über 15 Runden ausgetragen werden muss. Unter den Meldungen für das Rennen figurieren die Namen Stuck, von Morgen, Prinz von Leiningen, Burggaller, Volkart, Graf Lurani u.a. Für die Sternfahrt haben sich bis jetzt 30, für die Kreuz- und Querfahrt 20, und für die Schönheitskonkurrenz 100 Teilnehmer eingeschrieben, mb. Grosser Preis von Casablanca. Der Grosse Preis von Casablanca vom 17. Mai wird eine Reihe von bekannten Fahrern vereinigen. Nach dem ersten Meldeschluss ist unter andern die Teilnahme folgender Fahrer bekannt geworden : Michel Dort: (Bugatti), Etancelin (Bugatti), Lehoux (Bugatti), Graf Czaykowski (Bugatti), Graf d'Arnoux (Bugatti 1 ), De Maleplane (Bugatti), Montier pere et fils (Ford), Mme Hier (Bugatti), Scaron (Amilcar) und Grimaldi (Bugatti). x. Verschiebung des Grossen Preises der französischen Kolonialausstellung. Der auf den 7. Juni festgesetzte Grosse Preis der französischen Koloniälausstellung musste aus dringenden Gründen auf unbestimmte Zeit verschoben werden. x. Zweite internationale Sternfahrt in die Hohe Tatra. Der «Motor-Club von Bratislava» organisiert deses Jahr zum zweitennal eine internationale Sternfahrt nach der Hohen Tatra.- Die Abfahrt für den Ende Juni stattfindenden Rallye kann von jeder Stadt aus beginnen, die auf der Karte im Reglement angegeben ist. In der Tschechoslowakei ist folgende Strecke obligatorisch: Bratjslava-Revuca, .Poprad, Smokovec, Pleso. Die Ankunft in Pleso muss am 28. Juni zwischen 11 und 18 Uhr stattfinden. X