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E_1931_Zeitung_Nr.039

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•••SB* Hnntonon Uri und die Touristik-Gruppe der eidgen. Räte. Im Bericht des kantonalen Verkehrsver«Ines des Standes Uri über die Massnahmen zur Förderung des Fremdenverkehres im Jahre 1931 werden die urnerischen Parlamentarier aufgefordert, der kürzlich gegründeten Gruppe für Touristik in den eidg. Räten beizutreten, um auch das Interesse des Kantons, der an wichtigen Verkehrsadern liegt, gebührend zu dokumentieren. It. Automobiltransport durch den Gotthardttmnel. Während der Osterfeiertage, speziell am 2. und 6. April, hatte die Sektion Zürich des Schweiz. Automobilclub Extrazüge zu ermässigten Preisen durch den Gotthardtunnel organisiert. Diese Züge beförderten insgesamt 63 Tourenwagen und boten den Interessenten eine wesentliche Reduktion ihrer Auslagen. Wären diese Automobilisten einzeln gefahren, so hätten sie je 185 Fr. zahlen müssen. Mit den Extrazügen stellten sich die Auslagen pro Wagen auf 60 Fr., wobei die Hinfahrt nach dem Tessin schon in Erstfeld angetreten werden musste. Das Vorgehen der Sektion Zürich des A.C.S. hatte guten Erfolg. lt. Verdiente Strafe für die Jagdfrevler. Wie erinnerlich, konnten seinerzeit drei Jäger gefässt werden, welche des Nachts per Automobil auf verbotene Pirsch gingen und ein durch die Scheinwerfer geblendetes Reh zum Abschuss brachten. Wir haben damals schon unser Missfallen über derart unfeine Machenschaften augedrückt, in der Ueberzeugung, dass wir nicht nur alle korrekten Jäger, sondern auch alle standesbewussten AutomoWlisten auf Unserer Seite hatten. Die drei Pseudonimrode wurden von der untern Instanz wegen Uebertretung des Jagdgesetzes mit 600 und 500 Fr. Busse belegt. Da die Gebüssten noch glaubten, es sei Ihnen Unrecht geschehen, zogen sie den Handel vor das Obergericht, wo ihnen aber die verdiente Abfuhr zuteil wurde. Hoffentlich vergeht ihnen und andern damit die Lust, sich nächtlicherweile des Motorfahrzeuges zu bedienen, um unerlaubter Jagd zu obliegen, und damit auch die anständigen Automobilisten in Mißkredit zu bringen. Für derartige « Automobilisten » ist keine Strafe gesalzen genuz. ß Schaffhauser Verkehrsprojekte. In der Jahresversammlung des Verkehrsvereins entwickelte ein Hallauer Architekt ein von ihm ausgearbeitetes Projekt eines durch die Stadt führenden Hauptstrassenzuges, der als Sammelkanal für den hauptsächlichsten Motorfahrzeugverkehr und die Entlastungsroute für die vielen schmalen Strassen gedacht ist. Die Kosten des Projekts beziffern sich auf zirka 740,000 Fr., wovon etwa 390,000 Fr. für das Niederlegen von fünf Häusern eingesetzt worden sind, während der übrige Betrag ausschliesslich für den Strassenausbau verwendet würde. Als Hauptvorteil des Projektes wird der Umstand bezeichnet, dass die Strasse nicht an der Stadt vorbei, sondern durch sie hindurchiührt und zwei Plätze berührt, auf welchen günstige Parkplätze eingerichtet werden können. z. Sanierung der Altstadt in Zürich. Der Stadtrat sucht beim Grossen Stadtrat einen ersten Kredit von Fr. 500,000 nach, zum Ankauf von Liegenschaften, Beiträge an private Bauten und ähnliche Massnahmen, welche der Verbesserung der Verkehrs- und baulichen Verhältnisse in der Altstadt dienen sollen. Der Kredit soll zu Lasten des ausserordentlichen Verkehrs im Jahre 1931 erteilt werden. z. Neue Verkehrsvorschriften der Zürcher Stadtpolizei. Zu den in letzter Zeit publizierten Ergänzungen der Verkehrsvorschriften kommen neuerdings einige weitere Verfügungen hinzu, wovon die eine den Rechtsverkehr (Kreiselverkehr) auf dem Limmatplatz, eine andere ein Teilstück der Susenbergstrasse (zwischen Krähbühl- und Zürichbergstrasse) für den Einbahnverkehr in der Richtung Krähbühl-Zürichbergstrasse dekretiert, z. Der internationale Behälter-Wettbewerb. Das Preisgericht des von der internationalen Handelskammer für die Schaffung des besten Behältersystems organisierten Wettbewerbes hat sich in Paris zusammengefunden. Acht Entwürfe von sechs Konstrukteuren wurden vorläufig zurückbehalten, wobei die definitiven Modelle der betreffenden Behälter vor dem 15. Juni vorgeführt werden sollen. Mit diesen Behältern wird man in London und Berlin praktische Versuche auf Lastwagen. Der Schlager der Saison! Ein Wunder moderner Ausführung und technischer Vollkommenheit, AüiümüBiL-ktVUfi Eisenbahnwagen und Schiffen anstellen. Das Preisgericht wird dann von neuem zusammentreten und gestützt auf die praktischen Erfahrungen das Modell bestimmen, das den Transport-Organisationen der Strasse, der Eisenbahnen und der Schiffahrt zur Anwendung- empfohlen werden soll. Bei diesen Behältern handelt es sich bekanntlich um kastenartige Gebilde zum Transport von Kleingütern, die sich als ganze Stücke ebensogut von Lastautomobilen auf Bahnwagen, wie auf Schiffe verladen lassen, wobei sie den Vorteil bieten, dass der zeitraubende Umlad der kleinen Güter wegfällt und die ganze Sendung auf rationellste Art von der Schwelle des Absenders bis zur Schwelle des Empfängers gelangen kann. Amerika beschliesst gleichzeitiges Erscheinen der neue« Modelle. In Verfolg der Rationalisierungsbestrebungen in der Automobüindustrje haben die amerikanischen Automobilfabrikanten beschlossen, alle Neuerscheinungen jeweils zu Anfang des Kalenderjahres gelegentlich der New Yorker Ausstellung herauszubringen. K. K. Amerikanischer Autoexport 1931. Obwohl das Produktionsvolumen der amerikanischen Automobiiindustrie in letzter Zeit wieder im Zunehmen begriffen ist, wobei die Frage, ob diese Entwicklung saisonmässiger Natur ist, oder ob daraus eine allgemeine Konjunkturbelebung abgeleitet werden kann, offen gelassen sei, ist dagegen der amerikanische Automobilexport im Jahre 1930 wertmässig von 539 Millionen Dollar auf 277 Millionen Dollar zurückgegangen. Dieser um beinahe 50 Prozent bezifferte Exportrückfall ist auf allgemeine Krisenursachen und Abwehrbewegung gegen amerikanische Zollerhöhung zurückzuführen. Im Jahre 1930 wurden an Personenwagen und Chassis 153,069 Wagen gegen 339.447 Wagen exportiert Für Lastwagen, Omnibusse und Chassis ergibt sich ein Rückgang von 196,760 auf 84,513, an Montageteilen wertmässig ein solcher von 108 Millionen Dollar auf 61 Millionen Dollar, und an Ersatzteilen ein Rückgang von 66 Millionen auf 43 Millionen Dollar. Wy. Fords Rechnungsabschluss pro 1930. Die kürzlich den Steuerbehörden von Massachusetts unterbreitete Bilanz der Ford-Unternehmungen weist einen Nettogewinn von 44 460823 Dollar auf. Es entspricht dies einem Reingewinn von 257 Dollar auf jede der 172 64 Aktien, welche sich im Besitz von Henry Ford, seiner Frau und seines Sohnes Edsel befinden. Das Ergebnis steht wesentlich hinter demjenigen des Vorjahres zurück, wo 81,7 Millionen Dollar Reingewinn ausgewiesen wurden, wogegen 1928 einen Verlust von 72,2 Millionen auswies, der durch die enormen Kosten der gesamten Neueinrichtung für das neue Modell sowie den Produktionsausfall verursacht worden war.. Die Bilanz weist Aktiven im Betrage von 781,9 Millionen Dollar aus, was einer Vermehrung von rund 20 Millionen Dollar gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der gesamte Grundbesitz und Gebäulichkeiten stehen mit 152,6 Millionen, die maschinellen Einrichtungen mit 112,4 Millionen zu Buch. B. Belebung der deutschen Automobillndustrie. KK. Die Mehrzahl der deutschen Automobiilfabriken, insbesondere solche, die kleine und mittlere Wagen herstellen, sind zur Zeit gut, z. T. sehr gut beschäftigt und haben Mühe, die vereinbarten Ueferungstermine einzuhalten. Diese Berichte werden durch die Tatsache bekräftigt, dass die Zahl der vom Berliner Kraftverkehrsamt in der Woche vor Ostern zugelassenen Wagen die höchste je erreichte ist. Interessanterweise ist weitaus der grösste Teil der neuzugelassenen Wagen deutschen Ursprunges. Das Auto im Dienste der deutschen Reichs, bahn. Am 1. April 1931 wurden von der Deutschen Reichsbahn 12 bahneigene Personenverkehrslinien in einer Streckenlänge von 234 km, gemeinsam mit der Post 60 Linien mit 1403 km und gemeinsam mit anderen Unternehmern 28 Verbindungen mit 633 km Streckenlänge unterhalten; bahneigene Güterverkehre bestanden 26 mit 724 km und gemeinsam mit Unternehmern 25 mit 879 km. Ausserdem ist die Reichsbahn an 24 Sonderfahrtbetrieben der Reichspost beteiligt. Für den bahneigenen Personenverkehr sind 22 Omnibusse, für den bahneigenen Güterverkehr 32 Lastkraftwagen und 22 Anhänger in Betrieb. Die Gesamtleistung der Reichsbahn im Personenverkehr betrug im Jahre 1930 3,84 Millionen Omnibuskilometer, wobei 4,73 Millionen Personen befördert wurden. Gegen das Vorjahr hat sich die Zahl der zurückgelegten Omnibuskilometer um 59% und die der beförderten Personen um zirka 26% erhöht. Die Leistungen im Kraftwagengüterverkehr betrugen im Jahr 1930 1,1 Wagenkilometer und 0,63 Anhängerkilometer, wobei 180132 t befördert wurden. K.K. ••••••••••••••••••••••••••••••••n Pour avoir le carburateur le plus parfait pour profiter des avantages de nouveaux proc