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E_1931_Zeitung_Nr.039

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Luftfahrt Maiflug über

Luftfahrt Maiflug über den Jura. Am 1. Mai wurde unter Anwesenheit von Vertretern der Behörde, Luftfahrt zugewandter Verbände und der Presse, sowie eines Delegierten der deutschen Gesandtschaft morgens früh auf dem Flugplatz Belpmoos der Luftanschluss Berns an die deutsche Reichshauptstadt eingeweiht. Schöne Reden und grosse Worte unterblieben. Sie hätten auch kaum den ansehnlichen Trupp Frühaufsteher mehr zu begeistern vermocht als das Erlebnis, dem Start des grossen dreimotorigen Fokkers in den taufrischen, sonnenglänzenden Maientag hinein beizuwohnen. Sich vorzustellen, dass die Insassen des mächtigen Brummers in 6 l A Stunden halb Europa durchquert haben würden, während man mit «natürlichen Mitteln» in derselben Zeit nicht einmal über Sichtweite hinaus .gelangen kann, dafür fehlt sogar uns blasierten Fortschrittsmenschen noch jedes Vermögen. Man glaubt es einfach, man weiss es. Aber das übrigbleibende, mehr oder weniger bewusste Staunen, das Verlangen, sich selbst zu überzeugen, was hinter der Welt vorgeht, oder jenseits der Welt, oder überhaupt gerade in dem Nirwana, das wir uns vorstellen möchten und nicht vorstellen können, schlagen wir mit allem Aufwand von Verstand nicht tot. Man kann nur flugtoll •werden. Als später das Kursflugzeug nach Basel am Startplatz angerollt kam und in der Sonne glitzernd auf die letzte Abfahrtsmimite •wartete, konnte ich mich nicht mehr enthalten, wenigstens diesen kleinen Abstecher über den Jura mitzumachen. Um 11 Uhr sind wir ja zurück, in zwei Stunden. Lächerlich, wenn die Mitwelt nicht so lange ohne einen auskommen könnte. Auf unserem schweizerischen Flugnetz, das landschaftlich leicht das reizvollste der Welt sein kann, wurden von begeisterten Berichterstattern nach und nach wohl schon alle Strecken als die genussreichsten bezeichnet. Meine neueste und letzte Ueberzeugung aber ist die, dass ausser einem Alpenflug ein Flug Bern-Basel doch unbedingt den Vorrang vor den andern Flugreisen verdient. Auf längeren Ueberlandflügen gewöhnt man sich nur zu bald an die Empfindung de'r Vogelschau. Man kann zwar Freude empfinden, mit der Mutter Erde Rätselraten zu spielen und an Ueberraschungen wird es auch hier nie fehlen. Aber packend und zu bleibendem Erlebnis wird das Fliegen doch erst, wenn die Erde auch noch ein Wort mitspricht und die Maschine sich einigermassen anstrengen muss, wenn das Rätselraten einer grossen Bewunderung weicht und sich das Gefühl einstellt, dass man sich auf einer Expedition in einen neuen Weltteil befinde. Von der Strecke Bern-Basel ist für den, der sie zum erstenmal fliegt, mindestens die Hälfte absolutes Neuland. Gewöhnliche Sterbliche (im Gegensatz zu Kartographen und anderen mit Vorurteilen behafteten Spezialisten) können keine blasse Ahnung von dem Bilde haben, das sie jenseits der ersten Jurakette erwartet. Bern-Biel. Von Bern wird auf dem Morgenkurs zuerst Btel angeflogen. Die Windungen des Wohlensees, links unten das Strässchen Kirchlindach - Maikirch - Frienisberg, rechts die schnurgerade Strasse Schüpfen-Moos- See-Schönbühl, dann das Häusergrüppchen Lyss, rechts vorn die phantastischen Aareschleifen mit dem Kanal, der mir Buren verrät («Nidau-Büren-Kanal»), genügen noch vollkommen zur Orientierung; ich konstatiere mit Genugtuung, dass meine Schulgeographie sitzt. Jetzt fliegen wir fast 10 Minuten, bald muss also der Bieler Flugplatz sichtbar werden; wo ist er denn? Wir sinken mit reduzierter Motortourenzahl schon einige Zelt, nähern uns rapid der Kuppe eines bewaldeten Hügelzuges, die bisher mäuschenstille Luft wird unruhiger, einige Hopser, Pilot Schüpbach dreht scharf nach rechts ab, die Tannenspitzen kommen zu uns herauf, jetzt doppelte Linksschwenkung, parallel dem Hügelztig wieder Biel zu, noch einige Sekunden länger bergab, in rasantem Flug über einiges Gestrüpp hin und — hast du nicht gesehen — rumpeln wir in den Flughafen hinein. Ein Polizist, der zur- Saisoneröffnung der Linie die Honneurs macht, einige Neugierige, von denen man sich betrachtet fühlt, ein Stationshäüschen. Uebergabe und Empiang der Post, Wenden der Maschine, Start nach Basel. Jetzt nimmt mich wunder, wie lang man braucht, um die Jurahöhe zu erklettern und wo man eigentlich «drüber»-fliegt. Fugrichtung Nordosten; ich klammere mich an die Bahnlinie Biel-Solothurn, auf der gerade ein Zug vorbeischleicht; Pieterlen, Lengnau bleiben hinter uns, Grenchen, mit seinem Viadukt; über die Strasse, ist schon tief unten. Ein ; Blick nach links: Man sieht nun fast überl ÄUTOMOBIL-REVUE 1931 * N»39 den Jura hinüber, der Grat ist noch schneebedeckt; den steilen Felsabstürzen nach Im Segelflug! 265-K llometer-Weltrekord könnte es sich um den Grenchenberg handeln. Rechts ist aus dem Morgennebel ein Der Flugzeugführer der Rhön Rossitten- Gesellschaft, Groenhoff, hat am letzten Dienstag mit dem motorlosen Flugzeug «Fafnir» einen neuen Weltrekord im Segelflug aufgestellt. Er Hess sich in München durch eine Motormaschine hochschleppen und flog dann nach Kaaden in Böhmen. Die zurückgelegte Strecke beträgt 265 km. Der bisherige Rekord wurde von Kronfeld mit 160 km gehalten. märchenhaftes, gleissendes Alpenpanorama aufgestiegen, ein Kranz, der den halben Horizont umspannt, ein Perlengeschmeide auf himmelblauem Grund, nach unten allmählich rosenrot und grau abgetönt und durch die mattweiss schimmernde Nebelschicht scheinbar von der Erde abgelöst. Unten verrät eine Bahnlinie wieder die Situation, sticht, von Solothurn herkommend, nach einer Schleife in den Berg und kommt jenseits wieder heraus: Gärisbrunnen. Wir befinden uns über dem Bergkamm, wohl der Hasenmatt. Keine Rede davon, dass man schon jetzt nach Basel sieht. Der Jura ist unabsehbar, Kette folgt auf Kette. Nach einigen Minuten könnte ich mich auf den Mond versetzt wähnen, so komplett versagt jede Orientierung. Höchstens, dass das in dem weit nach links sich öffnenden Tal Delsberg ist. Sonst bleibt nun nichts mehr übrig als zu schauen und zu staunen. Wunder der Juralandschaft. ' Ein Blick zurück kann in Ekstase versetzen. Die Juraketten zeigen sich jetzt als Silhouetten, ihre Schattierungen sind ganz übernatürlich und erinnern mich unwillkürlich an Bilder von Sedlacek — (überhaupt, welcher Maler wird uns erstmals Flugeindrücke vermitteln?). Hoch über den Jurawellen, immer noch scheinbar freischwebend im Himmel, glänzt der Alpenkreis. Voraus, durch die Fenster der Pilotenkabine, tauchen aus dem Dunst neue schneegekrönte Häupter auf, die Vogesen und der Schwarzwald. Stundenlang Hesse man sich so dahintragen. Man zieht dahin, als zöge die Erde unter einem weg. Die Maschine liegt absolut still, minutenlang könnte der Pilot die Steuer, sich selbst überlassen. Durch die höhergestiegene Sonne wird es wohlig warm in der Kabine und trotzdem atmet man herrliche, frische Höhenluft. Der Motor wird abgedrosselt und man kommt zum Bewusstsein, dass wieder eine Landung fällig ist. Tatsächlich liegt, wie aus dem Nichts erstanden, schon Basel vor uns und wenige Minuten später wimmelt es wieder von Menschen, knattern startbereite Maschinen und heult die Flugplatzsirene für ankommende andere Flugzeuge. Zehn Minuten Aufenthalt, dann Rückflug. Das Märchen beginnt von neuem. m. Flugzeug-Katastrophe im Kino. Mancher Kinobesucher hat schon mit geheimem Schaudern einer Flugzeugkatastrophe beigewohnt, die sich in scheinbarer Wirklichkeit auf der Flimmer-Leinwand abrollte. Mancher von ihnen wird sich schon gefragt haben, wie es möglich sei, dass sich Piloten zu solchen tollkühnen Wagnissen hergäben. Vielfach wird aber auch alles als glatter Schwindel betrachtet und als Trick aufgefasst. In Tat und Wahrheit ist es schwer, die Trickaufnahmen von wirklich «gespielten» Szenen zu unterscheiden, besonders für den Nichtfachmann, der sich in den Möglichkeiten nicht auskennt. Wenn man nur solchen Laien einen Nervenkitzel bieten will, stehen dem Film- Regisseur zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung. Man bringt zum Beispiel das Flugzeug auf eine an einem hohen Gebäude oder Turm aufgebaute Rutschbahn, befestigt mit Stricken, bemannt es mit einer Puppe und durchschneidet dann bei bereitgestellten Aufnahtneapparaten die Befestigungen. Das Flugzeug rutscht ab und stürzt in mehr oder weniger programmässigem Gleitflug auf die vorgesehene Unfallstelle ab, wo es natürlich zerschellt und wenn irgendmöglich in Flammen aufgehen soll. Andere aufregende Effekte lassen sich erzielen, indem man die normal fliegende Maschine von einem andern Flugzeug aus aufnimmt, dabei jedoch den Aufnahme- Apparat um sich selbst dreht oder in andere anormale Lagen bringt. Bei Aufnahmen, auf welchen das havarierte Flugzeug scheinbar Hunderte von Metern abstürzt, bis es in Dunst und Nebel entschwindet, handelt es sich oft in Wirklichkeit um ein Flugzeug, das ganz normal geradeaus fliegt, wenn nicht gar in die Wolken hinaufsteigt. Die schrekkenerregende Rauchfahne hinter der «bren- Votre söcurite «ige le TENOR indispensable h tonte voitws Les Tenors „CICCA" sont en vente datis toutes les maisons de la branche sinor» les adresses vous sont fournies par I'AGENCE GENERALE POUR LA SUISSE: Bureau de Vente „CiCCA"; Güterstrasse 148. Bale Telephone BIrsig 58.99 Directlon: Jean J. Ammann Adresse telSgraphique: „BrampUn" Bftte

W 39 —1931 AUTOMOBIL-REVÜE 7 nenden» Maschine ist nichts anderes als ein harmloses Gas, das aus einem Druckbehälter abgelassen wird. Neben diesen «billigen» Effekten werden aber, auch Aufnahmen gezeigt, die von den Darstellern Unglaubliches an Kühnheit und Todesverachtung verlangen. Ais Darsteller wirken v darin allerdings in den seltensten Fallen jfie Filmheiden persönlich, sie lassen sich ,vielmehr in den kritischen Momenten durch sogenannte «Stuntmen» vertreten. Einer der berühmtesten dieser wirklichen Helden ist Dick Grace, ein in Hollywood lebender Amerikaner. Dick Grace produzierte sich u. a. im Film «Wings», wo er sein Leben mehrmals bis zum äussersten aufs Spiel setzte. Den Film selbst werden viele unserer Leser gesehen haben und durch seine oft fast unwahrscheinlich natürlichen Szenen noch gut im Gedächtnis haben. In" einer der Szenen dieses Filmes war Dick Grace die zugleich einfache und höchst komplizierte Aufgabe gestellt, ein Kampfflugzeug bei. der Landung zu zerschlagen, wenn möglich nicht weiter als 20 Meter vor dem Aufnähme-Apparat entfernt. Grace wählte -zur Ausführung dieses Experimentes aus seinem Rennstall ein altes Spad-Kampfffugzeug aus, das immerhin noch seine 140 Stundenkilometer Geschwindigkeit erzielte. Als Landungsplatz wurde ihm ein vollständig zerschossenes, von Granattrichtern übersätes, mit Stacheldrahtverhauen überspanntes 1 Schlachtfeld angewiesen. Jeder andere Pilot hätte die Chance, bei einer noch so gekünstelten Notlandung auf die-1 sem Landungsplatz noch einigermassen heil davon zu kommen, als 99prozentig unwahrscheinlich gehalten. Aber Dick Grace macht sich keine langen Gedanken über die Arbeit, die man von ihm verlangt. Er ging nur daran, wenigstens den «Spad» möglichst zweckmässig einzurichten. Dazu wurden einmal die äussern Rippen der Flügel halbwegs durchgesägt. Dann verleimte Grace die Bespannung mit den Holmen des Rumpfes und verstärkte durch Stahlrohrverstrebungen den Baldachim und den Boden des Führersitzes. Weiter wurde das ursprünglich unter dem Pilotensitz eingebaute Benzinreservoir in den oberen Flügel verlegt, um im Fall eines Brandausbruches eine Flucht zu erleichtern. Schliesslich Hess Dick Grace den Sitz ringsum noch etwas auspolstern, um beim Aufschlagen die schlimmsten Stösse abzuschwächen. Unterdessen war auch das Gelände etwas vorbereitet worden. Mit Kalk hatte man einen grossen Kreis markiert, in dessen Mitte sich die Maschine bei der Aufnahme überschlagen sollte. In der Nähe des Kreises wurden Männer mit Feuerlöschern aufgestellt. Als Dick Grace zur festgesetzten Stunde den Landungsplatz kurz inspizierte, legte er im Kreis noch ein mysteriöses weisses Tuch nieder. • Dann hatte wieder einmal eine seiner letzten Stunden geschlagen. Die Kino-Operateure, Feuerwehrmänner und der ganze andere Stab der Gruppe bezogen ihre Posten. Allen war eingeschärft, nur im äussersten Notfall zu weichen, selbst die Feuerwehrleute hatten Instruktion, nur auf besonderen Befehl ihre Standorte zu verlassen. Dick Grace.schwang sich in seine Maschine, winkte mit der Hand und stob davon. Seine Freunde glaubten ihn das letzte Mal lebend gesehen zu haben. Aber zu langem Nachdenken blieb keine Zeit Wie ein Sperber, der sein Opfer beobachtet, kreiste Grace in einigen hundert Metern Höhe über dem Platz. Wenige Sekunden später schon stellte er die Maschine auf den Kopf und pfiff nun mit rasend zunehmender Geschwindigkeit auf das verhängnisvolle Ziel hin. Einige Meter vom Boden, Zehntelssekunden vor dem Aufschlagen, hatte er seinen eigenen eingebauten Kinoapparat in Funktion zu setzen, Gas und Zündung abzustellen, die Maschine mit dem Höhensteuer aufzureissen.... und, sich selbst zu schützen. Ein scharfer Ausschlag des Steuerknüppels nach rechts. Der rechte Flügel schlägt auf dem Boden auf, reisst eine tiefe Furche und zersplittert. Der Rumpf erhält einen schweren Schlag. Noch ein Sprung, dann zermalmt der Apparat endgültig sein Fahrgestell Ein gewaltiger Stoss, der Motor bohrt sich in den Boden ein, Splittern, Krachen, ringsum fliegen Einzelteile der Maschine davon, der Rumpf stellt sich senkrecht, die- Maschine legt, sich auf den Rücken und rutscht in einer Staubwolke noch einige Meter über den Boden dahin. Fünf Meter vom nächsten Kamera-Mann entfernt liegt ein Trümmerhaufen, der kaum mehr als Ueberrest eines Flugzeuges zu erkennen ist. Der Held des Schauspiels ist nicht tot Er liegt allerdings bewusstlos unter den Trümmern, hat aber nur zwei Rippen eingedrückt, ein Handgelenk gebrochen und einige Fleischwunden und Schürfungen. Wenn er wieder hergestellt sein wird, geht er von neuem auf Arbeit aus. -s. Internationale ilugtechnische Ausstellung in Stockholm. Vom 15.—31. Mai findet in Stockholm eine internationale flugtechnische Ausstellung statt. Zwei altbekannte Kämpen der Aviatik werden die Ausstellung mit ihrer Gegenwart beehren, Louis Bleriot und Louis Breguet. Frankreich sendet auch den Inhaber des Weltrekords im Weitstreckenflug Gostes und Bossoutrot, der den Rekord im Dauerflug geschlagen hat, nach Stockholm- Aus Grossbritannien kommt der bekannte Flugzeugkonstrukteur Sir Handley Page. Der amerikanische Flieger Frank Hawks, der den Geschwindigkeitsreofd mit 340 km in der Stunde aufgestellt hat, wird in Stockholm seine Geschicklichkeit vordemonstrieren. Aus Deutschland erwartet man den Ozeanflieger von Gronau, der beabsichtigt, mit einem ganzen Geschwader aus der Fliegerschule in Warnemünde nach Stockholm zu starten. Der Spanier Cierva wird seine « Autogiros» vorführen. Wy. m &A: LES FAITS PARLENT: UN HOTEL DE L'IMPORTANCE DE 200 OHAMBRES AUTO- RISE LA PUBLICATION DES CHIFFRES SUIVANTS: Consommation totale en dgeembre 1930 pour le chauffage et le Service d'eau chaude: 178B3 kg de gasoil ä fr. 13.— 7. v , Consommation journaliere 576 kgs. Consommation horaire 24 kgs. Consommation horaire par m s de surface de chauffe (4 chaudleres de 15 m 2 *— 0,400 kg. D6pense horaire par m 2 de surface de chauffe fr. 0,052 DEPENSE JOURNALIERE POUR LE CHAUFFAGE ET LE SERVICE D'EAU CHAUDE DE 200 CHAMBRES (Tempe'rature de l'eau de la chaudiere 80° Celsius) FR. 74.88.— L'EXAMEN DE OES OHIFFRES VOUS CONVAINCRE DE L'EXCELLENOE DU BRULEUR «SIAM»! Modeies divers pour instailatlons de toute importancel SIAM V E V E Y TELE PHON E 247 R EPR ESENTANTS ä ZÜRICH, LUCERNE, ÖLTEN, MART1GNY, GENEVE. NEUCHATEL Mehr Luft in die Garage. Pressluft muss heute in jeder Garage sein. Nicht allgemein bekannt ist, dass sie audi zum Betrieb von Benzin« und Oeltanks dienen kann. 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