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E_1931_Zeitung_Nr.040

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22 AUTOMOBIL-KrVTJß

22 AUTOMOBIL-KrVTJß 1931 — 40 Von Banjaluka bis nach Jajce in Bosnien führt, wie man uns gesagt hat, eine ausgezeichnete Strasse, die an die Alpenübergänge der Schweiz erinnern soll. Es ist nicht zu sehr übertrieben! Durch die wilden Klamms und Engen des Flusses Vrbas, der die bosnischen Zentralgebirge hier wildschäumend durchbricht, führt die Strasse, in zahlreichen Windungen, bald in den Felsen eingesprengt, bald dem Flussbette durch Ausschüttung und Stützmauern abgerungen, bald wieder herausragende Felsmassen in Tunnels durchschneidend. Der nächste Ort heisst Jajce. Diese Stadt, in pittoresker Lage, mit der Ruine des alten Königsschlosses auf jähem Hügel, bietet das bunteste orientalische Städtebild. Der berühmte «Wasserfall» (der mächtige Fluss Pliva stürzt über eine 30 m hohe Felswand direkt in den Fluss Vrbas), eine alte Krypte Tourismus Der Sprung in den Orient Von den südlichen Alpen zu Bosniens Orientstädten. Von Karl Lütge. II. (die sogenannten Katakomben), die Ruine des Königsschlosses, ein italienischer Campanile sind Sehenswürdigkeiten ersten Ranges. Jajce ist historisch hochinteressant; es war bis zum Jahre 1425 Sitz der bosnischen Könige, deren letzter, Stevan Tomasevic, hier enthauptet wurde. Das Städtchen ist eine alte, originelle türkische Ansiedlung und seine Einwohner sind Abkömmlinge wirklicher Osmanen. Neben der winzigen Schmalspurbahn her führt die Strasse nach Serajewo. — Die Fahrt im Auto ist entschieden reizvoller als im Zug; die Bergszenerie wird immer grossartiger. Ungehindert geht der Blick in die Runde, während das Zugfenster ihn zweifellos eng behindert. Die Landschaft entwickelt sich stellenweise zu heroischer Grosse, alpin und wild. Und mitten darin findet man unversehens, wie im Donji Vakuf, gebung der von 26 000 Mohammedanern bewohnten, etwa 70 000 Einwohner grossen Stadt, ist alpenmässig grossartig. Es ist, als sei eine Stadt aus einem der Märchen aus 1001 Nacht gestiegen. Dass sich in dieser Stadt der tragischste und in der Auswirkung furchtbarste Vorfall der Weltgeschichte begab, ist wirklich wie Ironie; die Bevölkerung finden wir reizend gastlich, fremdenfreund- völlig muselmanische Orte. In diesem hier lich. Wir schlendern durch die Bazarstrassen, wo die Moslims arbeitend in ihren hören wir den Mujezin um 1VA Uhr vom Minarett die Gläubigen zum Gebet rufen; es Verkaufsständen sitzen, schreiten um den klingt ergreifend, wie das Klagen eines Kindes; es ist der bekannte mohammedanische Mädchen), treten in eine Moschee und Konak zur Teppich fabrik (hier arbeiten 800 die Sprechgesang in Arabisch! Ueber Holperpflaster und durch Strassenengen, die eine Fahrkunst ähnlich den Geschicklichkeitsprüfungen erfordern, geht es weiter: Balkan und Orient! Schmutzige Kinder und Trachten, Fremdheit und Unbegreifliches sind zu sehen. Und die ganz grosse Ueberraschung ist das Ziel, ein wirkliches Ziel: Serajewo, die orientalische Stadt, die mit grossem Alpenpanorama sich präsentiert, — die weltberühmte Stadt aus dem Jahre 1914! Die interessante bosnische Hauptstadt Serajewo ist orientalischer als Konstantinopel! Von 96 Minaretts klingt liier noch zu den Gebetstunden der Ruf des Mujezin, der die Gläubigen in die Moschee ruft. Die Um- Synagoge der reichen Spaniolen. Tausend Sehenswürdigkeiten hat Serajewo. Von Serajewo führen nach allen Richtungen vorzügliche Autostrassen zu kleinen oder grossen Ausflügen. Es ist ein Dorado; orientalisch und verkehrspolitisch (und kulinarisch!) europäisch. Wir scheiden reichbefriedigt von dieser bosnischen Gebirgs- Grossstadt, die uns den Orient zeigte. — — (Schluss.) Bergfrühling Pfingsten in den Bergen! Manch einer wird schaudern: Er habe für dies Jahr Schnee genug gesehen. Gemach! Zu hoch hinauf wollen wir ja nicht und so viel Schnee liegt auch nicht mehr, höchstens, dass sich noch Reste an den Schattenhalden herumdrücken. Aber wer einmal den Frühling in den Höhen erlebt hat, der versteht das Wort: Pfingsten in den Bergen. Weite Felder, unter deren letzter, dünner Schneedecke unbeirrbar zu Tausenden die Krokusse hervorbrechen, kleine Sonnensucher. Herrlich grü- I für den Magen, alkoholarm, ärztlich empfohlen IDEALES AUSFLUGSZIEL. Kantons - Hauptort. Viele Sehenswürdigkeiten. Passanten- u. Kurhäuser. Ausgezeichnet in Küche und Keller. Brünig ; Sarnen- Stans-Luzern oder Luzern-Stans-Becke'nried-Autofähre- Gersau. Landschaftlich reizvolle, abwechslungsreiche Rundfahrten. Stans, Hotel Adler STAKS, Hotel Engel neben Stanserhorn- u. Engelbergbahn. Restauration. Garage. Selbstgeführte Butterküche. Grösste Säle, eigene Garage. TJ. GABRIEL. Am Hauptplatz. Bekannt STANS, Hotel Krone für leine Küehe. Garage. Frau Dr. BUCHER, Bes. A. HEGELBACH. A.C.S. T.C.S. Garten. 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N° 40 — 1931 ÄÜTÖMOBIL-REVXJE nende, gewellte Hochwiesen, gesprenkelt mit Berganemonen, dazwischen als Ruhepunkte Gruppen dunkler, tiefblauer Bergveilchen. Die Luft ist klar, unendlich rein und Von Sonne durchtränkt. Vielleicht ist da auch noch ein letzter, hochgestiegener, blühender Baum. All dies wirkt zusammen zn einer Symphonie der Schönheit und des Lichts. Warum sie versäumen? In den Wagen und hinauf nach Andermatt oder Hospenthal, nach Sachsein, Giswil, nach Reuti-Hasliberg, nach Engelberg oder nach Einsiedeln. Ueberall dort ist der Bergfrühling zu finden, ist das Richters wi! 3 S e Spezialität: rischküche und Qualitätsweine. aFlöhr-Frijjerio, Küchenchef. Tel. 8. •wieder Besucher 1 anlockt; ein anderer Tedl. weil sie an die kulinarischen Genüsse denken, die Wynau bietet. Die Schlausten sind natürlich die, die beides kennen. Für diejenigen aber, die Wynau noch nicht kennen, sei bloss eines gesagt: Wynau liegt an der Strasse Bern-Olten, zwischen Rosjjwil und Murgenthal. Mehr zu verraten, hat keinen Zweck. Geht selbst hin. und seht und — versucht. Br. Aarau. Anmutig herb ist das Stadtbild an der still fliessonden Aare. Dem Besucher wird nie das keiten im Aufspüren der Geheimnisse eines Gefühl des Fremdseins aufkommen. Alles an derKreuzworträtsels. Eine grosse Anzahl Ein- Stadt scheint irgendwie vertraut und bekannt. Besonders die Altstadt: altertümliche Häuser mit bemalten Giebeln, breite, behäbige Tortürmo, ein markanter, in der Erinnerung haftender, edler Kirchturm, steile Gaeson, abseits etwa ein stattliches Haus mit grünendem Garton. Das alles ist heimatlich, ruhig-freundlich und gibt dem Menschen selbst eine wohltuende Ruhe und Sicherheit. Es bleibt ein gerundeter, festgeprägter Eindruck, der, in der Erinnerung aufsteigend, immer wieder zur Fahrt nach Aarau drängen wird. eb. Touren-Sprechsaal Touren -Antworten grosse Erlebnis für jeden bereit. eb. Buchserberg. Hart an der Grenze im Osten unssres Landes liegt Buchs, srrosse Zollstation für Oesterreicb. Von Buchs aus klettert -westwärts ein Autosträssehen den Hans hinauf und führt in Windungen zum 1120 m hoch gelesenen Buchserberjr. Es lohnt sich, diesem Strässchen zu folgen, denn oben erwartet uns eine prächtige Ueberrasehung. Weit tut sich der Blick auf: Rhätikonkette. Liechtensteiner- und Vorarlbergeralpen, Alpsteinpjebiet, Rheintal und Bodensee zeigan sich unserem erstaunten und begeisterten Auge. Und da hier oben auch für das leibliche Wohl srut gesorgt wird, eignet eich der Buchserberg besonders tarn Ausruhen an einem schönen Sonntag, wo man, dia landschaft- T. A. 673. St. Gallen - Konnersreuth. Es kommt für Sie folgende Route in Fräse: St. Gallen, Bregenz, Isny, Kempten, Kaufheuren. Landsberg, München, 218 km. — München, Freisinsr, Landsbut, ReRensburg, Schwandorf, Weiden, liehe Schönheit dor Umgebung geniessend, der Alltagssorgen vergessen kann. eh. Tirschenreutn, Waldsassen, Konnersreuth, 290 Itm. Wynau. Viele Leaer werden, wonn sie denDie Geeamtstreeke von St. Gallen bis Tirschenreuth Namen W-jnau entdecken, verständnisvoll lächeln. Ein Tei darum, •weil ihnen Wynau bekannt ist •wasren seiner prachtvollen, alten Kirche, die immer misst also 508 km. L. B. in Z. T, A. 674, Lugano. Die Fahrt Genf-Lugano-Genf ist meiner Ansicht nach für eine Zeitdauer von drei Tagen zu anstrengend. Man sollte womöglich für die Tour vier Tage zur Verfügung haben (Aufenthalt in Lupno nicht mitgerechnet). Die Fahrt wäre dann wie folgt einzuteilen: 1. Genf, Lausanne, Martigny. Sitten. Brig. 217 km. 2. Verlad Brig-Domodossola; Malesco, Centövalli, Locarno, Cadenazzo, Lugano, 170 km. 3. Lugano, Bellinzona, Airolo; Verlad dureh den Gotthard bis Göschenen; Amsteg, Altdorf. Brunnen, Weggis, Luzern, Samen, 224 km. 4. Saxnen, Giswil, Brünig, Briena, Interlaien. Spiw, Erlenhach. Jaunpass, Cbarnjey, Bulle. Chätel- St. Denie, Vevey. Genf, 250 km. Bei Ausführung der Fahrt in nur drei Ta^en müssten Sie für Hin- und Rückfahrt die Simplonroute benutzen (Genf-Lugano 3S7 km). F. G. inL Touren -Fragen Unser Kreuzworträtsel Die Anflösunc. Unser letztes Kreuzworträtsel hat unserer Annahme recht gegeben: auch in der schöneren Jahreszeit, sogar im «wonnevollen Monat Mai», findet sich immer wieder eine Gelegenheit zur Erprobung seiner Fähig- sendungen sind wieder eingelaufen, von denen der grössere Teil zu unserem und der Löser Vergnügen richtig war. Die in der Aufgabe weggebliebene Bezeichnung für «Ibsen» wurde von allen Lösern selbst eingesetzt. Richtige Lösungen sandten ein: C. Burgener, Rorschach; M. Salzgeber, Parpan; F. Imihirarn, St. Gallen; B. Hoessly, Basel; A. Gane. Zug; Frl. G. Hertig, Burgdorf; V. Biro, Davos; 0. Wüthrich, Frutigen; H. Burkhard, Bern; E. Bucklar, Bern; E. Maddalena, Aarau; FTau Schlatter. Schafihausen; Frl. Eppler, Zürich; G, Griesch, Meilen; 0. Kraut, Oerlikon; H. und G. Scbachenmanu, Safenwil; Frl. 0. Diggelman, Zürich: Dr. W. tiebi, Samaden; H. Grütter, Trimbach; W. Gegauf, Zürich; J. Boesch, Wattwil; P. Kuhn. Basel; M. Sohlup, Biel; H. Zaugg, Biel; A. Wyss, Zürich; Frau G. Kienast, Glaru«; F. Kr&henbühl, Burgdorf; M. Bossert, Lenzburg; Frau M. Friedrich, Kirchlind*ch; R. Metzger, Davos-PJatz; 0. Schmidt, Zürich; M. Weder, Arariswil; Frau E. Schöni, Bern; Frl. R. Mössel, St. Gallen; H. Steinemann, St. Gallen; W von Meias, Winterthur; H. Pfister, Zürich; P. Michel, Ragaz; R. Bosshard, Clavadel; J. Saxer, Zürich; O. Christen, Altstetten; E. Spekker, Bern; H. Moser, Prilly; Frl. M. Wildbolz, Bern; Frl. F. Weibel, Luzern; Frl. E. Riesen, Bern- Weniger vom Glück begünstigt waren 17 weitere Löser, denen zum grössten Teil aus dem t Lugjmersee» ein « Zürich»- oder « Murtansee • wurde. Merkwürdigerweise verwandelte sich auch bei verschiedenen Lösern dae «Gnu» in daa neue Fabeltier c Enu », mit dem wir — wir gestehen es zu unserer Schande — mit dem besten Willsn nichts anzufangen wussten. Durch das Los konnten folgende fünf Löser o-ls Preisträger bestimmt werden; tothurn. St. Gallen; P. Michel, Ragaz; Frl. Eppler. Zürioh: F. Krähenbuhl, Burgdorf und J. Saxer. Zürich. B. Auflösung. T. F. 675. Bern • Mailand-Bar! • Innsbruck • Bern. Waagrecht: 1 Luganersee, 7 Jaun, 8 Elle, 10 Ich sollte in nächster Zeit Bari (Süditalion) besuchen. Die Hinfahrt möchte ich über Mailand Stalin, 80 Saul, 81 Sirien, 83 Baiair, 84 Bistum, Baer, 11 Ire, 17 Ballet, 21 Garten, 25 Zum, 26 machen; auf der Rückfahrt würde ich gerne Innsbruck und daa Tirol besuchen. Ich lege hauptsäch- Ella, 44 Gnu, 48 Beer, 47 Besen, 48 Kuh, SO Bon, 36 Tier, 37 Edel, 39 Lena, 40 Brescia, 41 Pain, 43 lich Wert auf gute Strassen. Den immer noch im 51 Senat, 62 Ruhen, 53 Lei. Umbau befindlichen Brenner werde ich wohl in Senkrecht: 2 Ural, 3 Riebel, 4 Salat, 5 Eule, Kauf nehmen müssen. J. K. in B. 6 Energie, 9 Piz, 12 Rubens, 13 Emanuel, 14 USA, T, F. 676. Quedlinburg Im Harz. Ich muss demnächst von Ölten nach Quedlinburg fahren. Es Arrak, 23 Tee, 24 Ende, 27 Tibet, 29 Nice, 31 Sinn, 15 Narr, 16 AI, 18 Asta, 19 Lau, 20 Lumpen, 23 stehen mir dazu drei Tage zur Verfügung. Welche 32 Allans, 35 Sir, 86 Tief, 38 Elbe, 42 Dur, 46 Bai, Route Ist zu empfehlen? H. K. in G. 49 Hut. Buchertisch Otto Schwarz, Arbeit! Arbeit! Roman. (Vervon Adolf Bonz & Co.. Stuttgart). Das alterwichtigste Problem unserer Tag«, der Schrei von Millionen nach Arbeit, wird in diesem Buche an dem kleinen Ausschnitt aus einem heutigen Leben rein menschlich lebendig. Die Tragik und die Bitterkeit desjenigen, der trotz beitem Willen zur Arbeit keine Stelle finden kann und zur Verzweiflung getrieben wird, werfen all die sozialen Fragen auf, die uns täglich beschäftigen. Ein junger Kaufmannsgehilfe verlässt dea heimatlichen Ort und reist nach der Grossstadt, wo er in felsenfestem Vertrauen auf seine Tüchtigkeit eine Verbesserung seiner Lebensbedingungen zu erlangen' hofft. Die unausbleibliche Enttäuschung, den ganzen Leidensweg des Arbeitslosen, dem endlich im Augenblick äusserster Not die Rettung naht, schildert uns der Verfasser in eindringlicher Weise. Griiben-Relseföhrer: «Rothenburg a. T., Dinkelsbühl und Nördlingen.» 7. Auflage, 85 Seiten. — Wie in der Einleitung des Führers bemerkt wird, sind die herrlichen alten Städte Rothenburg, Dinkelsbühl und Nördlingen keine «Kunststädte». Es gibt hier keine bedeutenden Kunstsammlungen und Einzelkunstwerke, aber jede dieser Städte ist als Ganzes ein einziges Kunstwerk, ein Denkmal. Das vorliegende Bändchen beschränkt sich daher lobenswerterweise nicht nnr darauf, ein vollkommenes Orientierungsmittel zu sein und erschöpfende Auskunft über Unterkunft und Verpflegung, Verkehr, Unterhaltung, Spaziergang« und Ausflugamöglichkeiten zu geben, es versucht vielmehr, darüber hinaus die Eigenart der genannten mittelalterlichen Städte zu würdigen und zum Verständnis und Genuss ihrer Kunstwerke und malerisch«! Reize beizutragen. Hausen a.A. GASTHOF ZUM LÖWEN Schönster Ausflugsort, heimelige SSIe fOr Vereine und Hochzelten. — Prima Küche o. Keller. Selbstgeräuchertes„Schwlnlgs". Telephon 6. Höfl. empfiehlt sich Farn. R. Bachmann-Kupferachmld. jlmÄirto durch die Oslschweiz Wochennrogramm 17 hie 17 Mai Albrecht-Schläpfer&Co.,Zürich1 am Llnthescherplatz, nlchst Hauptbahnhof, beim Pestalozzidenkmal und Llnthaichtrsciiulhaot Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich In O. B, Wagners CH Tourlng, FOhrer für Automobllfahrer, offizielle Ausgabe des T. O. 8. Ragaz Das heimelige, gut geführte Haus, mit bekannt bester Verpflegung. Garage. Telephon 3. Besitzen Familie MUltep. Wallenstadt Komfortabel neu eingerichtetes Hans. Zimmer mit Messendem Wasser. Selbstgeführte Ktlche. Reelle Landweine, Forellen, Garage, 10 Boxen. Tel. 1. Grosse Gartenwirtschaft. 1120 m 0. M., auf aussichtsreicher Bergterrasse. Mit Auto von Buchs (St. Gall.). 25 Min. 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