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E_1931_Zeitung_Nr.042

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30 AUTOMOBIL-REVUE 1031

30 AUTOMOBIL-REVUE 1031 — NC49 Ghicagoer Methoden bei öffentlichen Sammlungen für -wohltätige Zwecke! (The Humorist.) Der Lord am Telephon Hotelhalle. Teezeit. Ein Page schiebt sich durch die Tische und ruft stolz: « Lord Derby bitte ans Telephon.» — An einem der hinteren Tische erhebt sich ein gut aussehender Herr und geht mit unnachahmlicher Nonchalence, ohne einen Blick auf die Gäste zu werfen, die ihn anstarren, an den Apparat. Als er nach einigen Minuten die Halle wieder betritt, ist an den meisten Tischen die Unterhaltung noch nicht wieder aufgenommen. Der Lord setzt sich, stellt die Teetasse, die er eben an den Mund führen wollte, plötzlich hin und grüsst an einen Tisch hinüber, an dem eine elegante Dame und ihre Tochter sitzen. Die erwidern etwas erstaunt, aber sichtlich erfreut und stehen sofort im Mittelpunkt des Interesses. Der Lord erhebt sich langsam, geht an die Damen heran, reicht der älteren die Hand und sagt auf englisch: « Die Welt ist doch klein. Das letztemal hatte ich im Londoner Eitz das Vergnügen. » Die Dame, die fühlt, dass aller Augen auf sie gerichtet sind, erwidert unsicher und auf deutsch: «Ich erinnere mich — obgleich ich noch niemals — Sie gestatten, dass ich Ihnen meine Tochter vorstelle.» Der Lord reicht dem hübschen jungen Mädchen die Hand und sagt: «Fräulein Annemarie — Sie sind aber schön geworden. » — Mutter und Tochter sehen sich an — der Lord bittet und nimmt Platz am Tisch. « Woher kennen Sie meine Tochter Annemarie?» fragt die Dame, «sie war doch gar nicht...» — Der Lord nimmt die Hand des jungen Mädchens, betrachtet sie und erwidert: «So etwas vergisst man nicht.» Und als sich nach ein paar Minuten das Ganze als ein Irrtum des Lords erweist, lachen alle drei, und der Lord sagt: « Aus so einer Verwechslung ist schon manchmal Freundschaft fürs Leben entstanden.» — Als die Frau Mama « zufällig » mal hinausgeht, verabredet der Lord sich mit dem jungen Mädchen für den nächsten Nachmittag. Nach einer Woche sind sie « heimlich » verlobt. Am Tage darauf wird als erste die Mama eingeweiht. Heimliches Verlobungsfrühstück zu dritt, bei dem der Lord den kostbaren Schmuck seiner künftigen Schwiegermutter bewundert und ihn sich auf zwei Tage ausleiht, um seiner Braut genau denselben schenken zu können. Mit dem Schmuck verschwand der « Lord », der acht Tage später als der zur Zeit stellungslose, früher jahrelang in Glasgow beschäftigte deutsche Kellner Emil F. verhaftet wurde. Er erhält ein Jahr zwei Monate Gefängnis, und in der Urteilsbegründung heisst es: «Nicht jeder Lord ist echt, der sich in einer Hotelhalle an den Apparat rufen lässt.» Pfingstsonntag, 24. Mal 1931, 15 Uhr Fussball-Länderspiel Schweiz-Schottland Sportplatz „CHARtillLES" in Genf Eintrittspreise: Tribüne: Fr.11.3O; numerierter Sitzplatz: Fr. 6.65J Pesage: Fr. 4.-; Stehplatz: Fr. 2.25;Sch0ler: Fr. 1.10. Vorverkauf für auswärtige •esa«h«r: Malson Chevalller, roe du RhAne 58, Genf. 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NM2 - 1931 AUTOMOBIL-REVUE 31 So wollen wir Pfingsten feiern: In leiser Fahrt durch jauchzende, werdende Natur, in bewusstem Empfinden aller Schönheit und Form. Wir wollen den gewaltigen Zusammenklang von Berg und Tal und Fluss und Himmel in uns aufnehmen, wir wollen auch das kleine beglückende Wunder am Wege finden. Wir wollen die sich kreuzenden Farben- und Lichtfluten erleben. Die Fahrt in der Pfingstsonne wird ein Wunder sein, wenn wir für die Pfingstfeier der Natur offene Augen, offene Sinne und ein offenes Herz besitzen, eb. Pfingstfahrt. Wie war das doch eine herrliche Fahrt, letztes Jahr an Pfingsten. Wie zog der Wagen freudig hinaus, bekannte und neue Gegenden, vertraute und unbekannte Städte und Dörfer durchziehend. Wie froh ist doch jedesmal die Erinnerung an die Fahrt. Wieder ziehen in Gedanken alle die Orte vorüber, wie im Kaleidoskop. Erst die bekannten: Worb, Zäziwil, Oberdiessbach, Oppligen, Thun, Spiez, Faulensee, Interlaken, Brienz. Dann kam Neuland: Brünig, Giswil, Sachsein, Samen. Wir durchquerten Kerns, Stans, Stansstad, besahen uns Kastanienbaum und Horw und erreichten Luzern. Prachtvoll war die Fahrt dem Yierwaldstättersee entlang über Weggis, Vitznau, Gersau, Brunnen. Dann kam Schwyz und spater ging es den lieblichen Gestaden des Zugersees entlang nach Cham, Baar und Zug. Pfäffikon glitt vorbei, jenseits des Seedammes begrüssten wir Rapperswil. Ueber Rikken, Wättwil und Lichtensteig erreichten wir das Appenzellerländchen. Besonders in der Erinnerung haften blieben Gontenbad, Gais, Heiden, Appenzell, Herisau, Speicher, Walzenhausen, Weissbad. Ein neuer Reiseabschnitt begann im gastlichen St. Gallen. Es ging dem Bodensee entlang, durch Arbon, Romanshorn, vorbei an Konstanz und durch Ermatingen. Dem Laufe des Rheines folgend erreichten wir Schaffhausen. Und richtig, dann kam Eglisau, wo wir das nette Erlebnis hatten und dann nahm uns das stets unruhige, grosse und vielseitige Zürich auf. Dann erinnere ich mich, dass wir Baden, Brugg und Bözberg; später Frick durchfuhren und gegen Abend in Basel, der selbstsicheren Grenzstadt am Rhein, landeten. Andern Tags ging es gen Liestal, auf der landschaftlich so reizvollen unteren Hauensteinroute klommen wir empor über Waidenburg nach Langenbrück und dann Hessen wir uns hinabsinken nach Baisthal. Bald war dann Solothurn in Sicht, das «Städtchen wundernett am schönen Aarestrand ». Einen letzten Sprung machten wir nach Biel und Worbenbad und dann ging es heimwärts, müde, aber freudig. Drei schöne Tage .waren uns beschieden gewesen. Was tun wir dieses Jahr? Wir machen die gleiche Fahrt, nur in umgekehrter Richtung! Ein gutes Buch liest man ja auch gerne zweimal, warum sollte man nicht schöne Erinnerungen wieder auffrischen? -ch- Seelisberg - Sonnenberg. 400 Meter über dem klassischen Rütli, am obersten, wild romantischen Arm des Vierwaldstätterseps. eröffnete am 10. Mai Tourismus Pfingsten mit seinem Kulm-Hotel die Friihsommorsaison. Schönstes, saftiges Grün, durchzogen von prächtiger Buntheit der Frühlingsblumen, schmückt die Alpvrcirlen und während rinjrs herum das Hochgebirge noch in tiefem Schnee eincebettet liegt, hat hier der Frühling in seiner ganzen Schönheit Einzug gehalten. Zu längerem Ferienaufenthalt Lesonders beliebt, wird es, dank seiner schnellen und bequemen Erreichbarkeit vom schweizerischen Mittelland aus mit Bahn, Schiff und Seilbahn oder mit dem Auto ebensosehr als genussreiches Weekend oder schönes Tages-Ausflugsziel hochgeschätzt und in Verbindung mit einem Besuch der klassischen Stätte am Urnersee von Gesellschaften aus nah und fern gerne aufgesucht. Seelisberg^Sonnenberg, stellt seinen Gasten diesen Sommer ein neuestens errichtetes, modernes, heizbares, von den Etagen der Hotels direkt erreichbares Schwimmbad zur Verfügung. Neu» ausgezeichnete Tennis-Anlagen bedeuten eine weitere willkommene Ausdehnung der bisherigen Sportanlagen. Bluestfahrten ii» den Thurgau. auch dem Kanton Thurgau wiederum sein schönstes Kleid übergeworfen. Das ganze fruchtbare Land ist von einem weissen Blüten flor überzogen. So weit das Auge eieht, dehnen sich saftige grüne Wiesen aus, in denen wie weisse Blütensträusse die blühenden Bäume stehen. Das Frühlingsbild dieser Landschalt gehört zum Zauberhaftesten, was man ia diesen Tagen sehen kann. Ein Autoausflug in die Oetmark unseres Landes in diesen Wochen, bedeutet deshalb unvergleichlichen Genuss; die Herrlichkeiten des Frühlings und die Gastlichkeit der Thurgauer werden eine solche Bluestfahrt lange in der Erinnerung nachleben lassen. Unterwasser. Sonnig milde Frühlingstage laden zu froher Ausfahrt nach dem anmutigen «Unterwasser» ein. Die ausgesprochen vorarlpine, windgeschützte Lage dieser klimatischen Kurstation gewinnt jedes Frühjahr grössere Anziehungskraft. Im Schwimm-, Luft- und Sennenbad werden Vorbereitungen für die Betriebseröffnung, die in den nächsten Tagen erfolgen wird, getroffen. Ein stattlicher Trupp Gäste erfreut sich bereits ungetrübter Ferienlust. Ein Malentag im Toggenburg. cWonnig ist's, in Frühlingstagen Nach dem Wanderstab zu greifen, Frohe Wanderlust im Herzen, Gottes Garten zu durchstreifen.» (Weber, Dreizehnlinden.)' Diese Wonne- und Wanderlust treibt uns in aller Frühe schon aus den Federn. Ein herrlicher Maisonntag bricht an, köstlich, kühl und klar und frisch, die Luft erfüllt von Blütenduft. Ein Blick in diesen schönheitstrunkenen Lenzesmorgen, in dem die Vögel um die Wette singen und jubilieren, lässt. gesteigerte Lebensfreude, wohliges Kraftgefühl in uns aufsteigen. Und mit den morgenseligen Vögeln um die Wette singend, ziehen wir leicht gewandet und mit cnicht mehr Gepäck, als eine Schwalbe trägt, die; nach Sudan zieht», durch das noch schlafende Dörf-s lein hinaus, der Sonne entgegen, alles hinter uns lassend, was sorgt und grämt und beschwert. Ein Stück über saftgrüne, taufrische Wiesen, und schon nimmt uns der stille, dunkle Wald in seine Hallen auf. Das Frühlicht des Morgens bricht feich in dem eben aufgeschlossenen, wundersam lichtgrünen Buchengeäst und zaubert ein märchenhaft huschendes Dämmerlicht. Wie durch einen lichten, hohen, gotischen Dom mit himmelragenden grünen Pfeilern, von Ewigkeitslichtorn durchflutet, so schreitot es sich durch den neuerstandenen Buchen- und Tannenwald, in dem die Bäumkronen sich eben zusammenwölben. Smaragdgrün leuchtet das liebliche toggenburgische Bergtal von Abend her mit der silberschimmernden Thur, zwischen Wald, Wies und Hügel eingebettet, durch das lichte Blättergerank zu uns herauf. Der Waldbodon selbst ist ein einziger Blütenteppich. Da winkt der Himmelsschlüssel, da nickt die zarte weisse Anemone, da duftet der Waldmeister, da breitet sich ein ganzer Hang von blühendem Schlehdorn und wilden Kirschen aus. Und von jedem Zweige schmettert und pfeift es sieghaft, als wüssten auch die Vögel, dass es Maien ist und ein Sonntag, — ein Maisonntag! Plötzlich macht der abwechslungsreiche Wald eine kleine Schleife, und wir stehen inmitten eines sonnigen Lenzesmorgen, umflutet von der aufgehenden Sonne. Um uns neigen knospende Apfelbäume ihre Aeste nieder, eine alte schöne Linde spendet den ersten Sonntagsgruss. Hit ganzer Wucht heben sich zwischen Morgen und Mittag in vollster Schönheit die Spitzen der Churfirsten aus dem anbrechenden Morgen, überstrahlt von glitzernden Strahlen, wie in einem Spiegel schimmernd. Und bei diesem Anblick quillt das Herz des Toggenburgers wie des Fremden auf, er taöchte die Arme ausbreiten und die hehren Gipfel umfangen vor Freude; was «gestern war, ist heut' vergessen»; nur ein Wunsch Tegt sich immer mehr: die Erhabenheit solcher Stimmungen voll zu geniessen, auszukosten mit ganzer Liebe, um dann später, im Trubel der täglichen Arbeiten, aus diesem Schatzkästchen der Erinnerung zu zehren. Immer höher schwellt die Sonne und hüllt mehr und mehr die ganze Landschaft in ihren Morgenpurpur ein. An der Landstrasse stehen Bim- und Kirschbäume vollentfaltet wie ein einziger Riesenblumenstrauss. Und über den Apfelbäumen liegt es erst noch wie ein rosiger Schleier. Wunderbar still und friedsam ist es, tatsächlich cSonntag auf allen Fluren». Es ist ein wunderschönes Landschaftsbild, von der Höhe aus betrachtet. Wald und Berge schliessen den nach Abend offenen Talkessel ein, durch das Geäst der Bäume sieht man immer wieder die leise spielenden Wasser der blauen Thur Der Mai hat über den grünen Matten hervorschillern. Wahrhaftig eine schöne Heimat und ein hübscher Platz für die, die da oben hausen, für die stämmigen Bauerngestalten vom alten Schrot und Korn, die wie kleine Könige leben in ihrem wohlgepflegten, einfachen Reich, wo alte gute Sitte noch daheim ist. Mitten im nahen Dorf steht ein schmuckes Kirchlein, das mit seinem hohen Turme einen stillen Erbauungsgruss zur Höhe sendet. Unwillkürlich muss man die Hände falten vor so viel Grossartigkeit der Natur und mit Gottfried Keller empfinden: «Trink, o Auge, was die Wimper hält, Von der Herrlichkeit der Gotteswelt.» Gleich unter uns steht einladend ein kleines Gasthaus, zu dessen Fenster die Berge hineinschauen. Aber noch schöner sitzt sich's unter den alten Lindenbäumen vor dem Häuschen. Da mundet der duftende Kaffee mit goldgelber Maibutter, den blauen Himmel über, die grüne Welt unter eich, herrlich und besser als ein grosser Hochzeitsschmaus. Wie viel Poesie und Heimatzauber liegt doch rn 'diesen friedsamen Landschafts- und Heimatstättenbildern! Da wurzelt Urkraft und gesundes Volkstum. Man muss sie schauen, muss sie lieben! F.B. Fahrplan der Autofähre Beckenried- Gersan. 1. April bis 31. Oktober. Beckenried ab: f7.00 9.00 tlt.OO 112.55 U.SO 16.00 17.30 * 19.00 Gers au an: t 7.25 9.25 111.25 113.20 14.55 16.25 17.55 * 19.25 Gers au ab: t 8.00 10.00 112.00 113.45 15.15 16.50 18.10 • 19.45 Beckenried an: t6.25 10.25 112.25 114.10 15.40 17.15 18.36 * 20.10 ;. * Bis 30. September. j; t Im Oktober nur an Sonn- und allg. Feiertagen. Touren-Antworten T. A. 677, Bern-Blankenberghe. Die vorteilhafteste Strecke Bern-Blankenberghe ist 770 km lang. Sie führt über folgende Orte: Bern, Ölten, Basel, Mülhausen, Thanä, St. Maurice, Remiremont, Epinal (Etappe), 245 knr, Charmes, Nancy, Pont-ä-Mousson, Metz, Thion- Ville, Luxemburg, Ettelbrück (Etappe), 215 km; Bastogne, Marche, Wavre, Namur, Brüssel (Etappe), 195 km; Alost, Gand, Eeclöo, Brügge, Blankenberghe, 115 km. Strassen finden Sie auf dieser Route durchwegs gute. Wenn man ganz auf den Genuss der teilweise prächtigen Landschaft verzichten wollte, Hesse sich die Strecke auch in 2 Tagen zurücklegen. Wenn ein Aufenthalt in Brüssel nicht vorgesehen wäre, kämen als Etappen Charmes, Namür und Blankenberghe in Betracht. T. B. inH. Was sich Kloin-Fritzchen unteT «Kühlerhaubt «I vorstellt. (ADAC-Motorwelt) T. A. 678, Rorschach-Meran. Da der Arlberg auf Pfingsten kaum befahrbar sein wird, wäre folgende Route nach Meran einzuschlagen, um einen Bahnverlad zu vermeiden: Rorschach, Bregenz, Lindau, Isny, Kemptan, Füssen, Reutte, Garmisch-Partenkirchen, Scharnit«, Innsbruck, Steinach, Brenner, Vipiteno, Jaufenpass, Meran, 353 km. Etappe etwa in Garmisch zu empfehlen. Für die Rückfahrt könnte die Route über Spon« dinig, Reschenscheideck, Martinsbruck, Süs, St. Jto« ritz, Julier, Tiefenkastei, Chur, Sargans, Buch«, Altstätten, Rorschach ebenfalls ohne Bahnverlad befahren werden, 350 km. Etappe in St. Moritz oder Silvaplana. E. T. in B. Touren -Fragen T. F. 679, Belfort-Hericourt. Ich möchte TOS Basel aus eine Tour über Beifort, Hericourt, N«u* chätel oder Lausanne machen. Welches sind di» bestmöglichen Strassen? A. Z. in T. T. F. 680, Schweden. Ich verfüge 'diesen Som* mer über vier Wochen Ferien. Diese würde ich nun gern zu einer Fahrt nach Schweden benützen. Es interessiert mich nun, ob 4 Wochen (Hinfahrt unä Rückfahrt ab Zürich inbegriffen) genügen, um