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E_1931_Zeitung_Nr.047

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Wegen den unbefriedigenden Verhältnisen in der Bereifungsindustrie, beginnen die ich in der Automobilindustrie zuspitzenden risenverhältnisse immer mehr und mehr tuen am Gummimarkt auszuwirken. Nach ahrelanger Depression ist die Gummikultur llmählich in eine Notlage geraten, so dass fe Produktion auf dem heutigen Preisniveau auch bei den billigst arbeitenden Unternehmen nur Verluste bringt. Während man isher hoffte, dass der niedrige Preis einer Zunahme der Produktion im Wege stehen würde, so hat sich diese Hypothese lediglich mit Bezug auf den Eingeborenengummi in Niederländisch-Indden bestätigt und auch hier unter gewissen Einschränkungen und in geringem Masse. Das niedrige Preisniveau hat sich als natürlicher Regulator des Gleichgewichtes zwischen Nachfrage und Angebot nicht bewährt. Die zahlreichen Restriktäonsbestrebungen hatten zur Folge, dass die Produzenten die Ausbeute verstärkten und beschleunigten, wo sie sonst wegen des niedrigen Preises die Produktion weit eher emeschränkt haben würden. Weiter hoffte man, aus der Verbrauchszunahme, wie sie n den letzten Jahren zu verzeichnen war, in nicht allzu ferner Zeit auch einen Gleichewichtszustand zu erzielen. Man hat aber nicht mit der Möglichkeit gerechnet, dass der Gummiverbrauch auch einmal sinken könnte. Diese ist nun zur plötzlichen Wirkichkeit geworden. 1929 betrug die Weltproduktion 859 000 t und fiel 1930 auf 814 000 t, während die Kapazität auf 950 000 t eschätzt wird. Für 1929 stellt sich dagegen der Gesamtverbrauch auf 792 000 und für 1930 auf 692 000 t. Vergleicht man diese Ziffern mit der heutigen Gummiproduktion oder mit der Produktionskapazität, dann springt die Notlage in die Augen. Es ist instweilen keine Hilfe zu finden, um so mehr, da die Vorräte so gross sind, dass hier d'ie Verhältnisse noch ungünstiger sind als das Missverhältnis zwischen Produktion und Verbrauch. Sehr bemerkenswert ist die Tatsache, dass trotz der niedrigen Gummipreise noch immer in den Vereinigten Staaten der Regenerationsgummi in umfangreichem Masse verwendet wird. Auch hieraus ist ersichtlich, wie sehr man sich darin täuschte, dass der Verbrauch von altem- Gummi in der Reifenfabrikatdon bei niedrien Gummipreisen ein Ende nehmen würde. Vermutlich wird eine wirkliche Besserung der Verhältnisse erst dann eintreten, wenn die Erholung der allgemeinen Wirtschaftslage einen stärkeren Gummiverbrauch hervorruft und eine Anzahl Unternehmen ihre Gewinnung eingestellt hat. Wie sich die ntwicklung auf dem Gummimarkt im ersten Quartal 1931 im Vergleich zu der entsprechenden Periode 1931 entwickelt hat, geht aus nachstehender Aufstellung hervor: Niederländisch-Indien: 1931 1930 Export Plantagengummi 32 784 32 74.4 Export Bevölkerungsgummi 23201 24 821 Malakka: Gesamtexport 132119 148 802 Gesamtexport Ceylon': ' 19 259 22 229 Konsum: Vereinigte Staaten 90140 105 309 TTebrige Länder 71 260 78 852 Durchschnittspreis von Gummi 3 15 /js $ 7 5 /s $ Aus der amerikanischen Gummi-Industrie. Welchen Umfang die Verluste ..angenommen haben, die der scharfe Rückgang der Rohgummi- und Rohbaumwollpreise in Verbindung mit der Absatzkrise für Automobil reifen den amerikanischen Gummireifenproduzenten bereitet hat, geht daraus hervor, dass % 17 Gummireifenfabriken der Union, welche 1929 einen Reingewinn von 35,4 Millionen Dollar zu verzeichnen hatten, das Jahr 1930 mit einem Gesamtverlust von 24,3 Millionen Dollar abschliessen. Wy. Die neue deutsche Benzfnkonventfon. Es ist den Führern des deutschen Treibitoffhandels überraschend. schnell geglückt, dem einheimischen Treibstoffmarkte durch die soeben gegründete Benzinkonvention eine neue Organisation zu geben. Noch vor kurzer Zeit hatte es den Anschein, als ob der Preiskampf bis auf des Messers Schneide fortgeführt werden sollte. Aber schon die im April vorgenommenen Einheitspreiserhöhungen im Zusammenhange mit der Verschärfung des Spiritusbeimischungszwanges zeigten bereits bei allen Beteiligten, dass die Aussichtslosigkeit eines endlosen Preiskampfes eingesehen wurde. Die Vorteile, die der einheimische Strassenverkehr und überhaupt alle Benzinkonsumenten aus den billigeren Preisen zogen, standen in gar keinem Verhältnis zu den schweren Einbussen, die der Bergbau bei seiner Benzolproduktion, die I. G. Farbenindustrie bei der synthetischen Benzinerzeugung, die gesamte Händlerschaft bei ihrem Absatz, Wirtschaft und Reich aus den völlig abgedrosselten Investitionen aus Mindereinnahmen an Steuern, Zöllen etc. erlitten. In dieser Beziehung muss die Stabilisierung des deutschen Treibstoffmarktes als eine dem Lande dienliche Entwicklung bezeichnet werden. Daraus geht deutlich hervor, dass im Gegensatz zu unseren schweizerischen Verhältnissen, wo der Benzinkampf, der auf dem Rücken der Benzinverkäufer und -Produzenten ausgeführt wird und dem Automobilisten grosse Vorteile bringt, in Deutschland ein anderes Gesicht hat, da dieser Staat selbst in starkem Masse als Eigenproduzent auftritt. Es war auch für den oberflächlichen Kenner der Verhältnisse selbstverständlich und wird auch bei uns so kommen, dass die Beendigung des Konfliktes, der durch die Gegensätze mit den Russen noch eine besondere Verschärfung erfuhr, mit einer Erhöhung der Tankstellenpreise Hand in Hand gehen musste. Mit den zweimal vorgenommenen Preiserhöhungen im April 1931 um insgesamt 2 bis 3 Pfennig wurde in Wirklichkeit nur die Spiritusbelastung ausgeglichen, weil man im vorigen Jahre bei Inkrafttreten der Beimischungsversorgung im Hinblick auf die unsichere Weltmarktlage auf eine Preiserhöhung verzichtet hate. Wenn demnach zur Zeit die Tankstellenpreise in den Kampfgebieten mit übermässig stark abgesunkenen Notierungen eine Erhöhung um durchschnittlich 2 bis 3 Pfennig pro Liter erfahren, ist damit noch keine vollständige Wiederherstellung einer normalen Preisbasis erzielt, sondern nur eine erhebliche Einschränkung der Verluste. Auf weite Sicht hinaus muss man daher mit neuen Preiserhöhungen, wenn auch in bescheidenem Rahmen, zu rechnen haben. Die Preisf estsetzung - ist unter dem Gesichtswinkel vorgenommen worden, das gesamte deutsche Preisniveau wieder einigermassen in Ordnung zu bringen, nachdem es durch die Kämpfe vollkommen ausser Rand und Band gebracht worden ist. Allmählich hatten sich unter dem Einfluss der wilden Schleudereien zwischen den verschiedenen Reichsgebieten Preisdifferenzen bis zu 12 Pfennig pro Liter herausgebildet. Gegenüber der alten Konvention sind in den Rabattsätzen keine wesentlichen Veränderungen eingetreten. Lediglich bei den Grosshändlern hat man die Rabatte für Kesselwagenbezüge von 8 bis 9 auf 8 bis 7 Pfennig ermässigt. Von der früheren Konvention unterscheidet sich die neue vor allem in organisatorischer Beziehung dadurch, dass sie nach den Bestimmungen des B. G. B. ins Leben tritt. Ihre Geschäftsstelle wurde zu einem geschäftsfähigen Verein ausgebildet, um der gesamten Organisation eine dauerhaftere Rechtsgrundlage zu geben. Für jede Nichteinhaltung der Vereinbarung sind hohe Konventionalstrafen vorgesehen, die durch Hinterlegung von Blankowechseln in ihrer Erfüllung sichergestellt sind. Zu den rechtlichen Bindungen treten also auch finanziell wirksame Massnahmen für den Fall, dass der eine oder andere zu der jetzt glücklich überwandenen früheren Geschäftspraxis zurückkehren sollte. Ungelöst bleibt immer noch die Quotenfrage. Kommt eine Einigung zustande, dann ist zu erwarten, dass in der Entwicklungsgeschichte der deutschen Benzinwirtschaft ein neuer Abschnitt beginnt, der durch grössere Stabilität und gesündere Ertragsverhältnisse gekennzeichnet sein dürfte. Wy. Ein origineller Streik. In Polen wurden kürzlich die sogenannten Wegesteuern, mit welchen die polnischen Motorfahrzeugbesitzer belastet sind, ganz erheblich erhöht. Die Massnahme rief in weiten Kreisen grossen Unwillen hervor, und da alle Vorstellungen bei Behörden ergebnislos verliefen, entschlossen sich die Automobilverbände und Berufsorganisationen zu einem neuartigen Protest. Es wurde beschlossen, an einem bestimmten Tage den gesamten Automobilverkehr im ganzen Land stillzulegen. Wie uns nun berichtet wird, ist diese Demonstration vergangenen Montag zur Durchführung gelangt, an welcher sich nicht nur die Taxameter-Unternehmen und die Omnibusgesellschaften, sondern eine überraschend grosse Zahl der privaten Automobilbesitzer beteiligte. Die Städte und vorab Warschau boten ein seltsames Bild der Strassenverödung. Wenn auch dieseKundgebung eine Herabsetzung der Steuer vorläufig nicht erreicht, so war sie immerhin als ein Zeichen der grossen Solidarität unter Motorfahrzeugbesitzern recht interessant, ß

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