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E_1931_Zeitung_Nr.047

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II I AUTOMÜBIL-KEVUE

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N» « - 1931 AUTOMOBIL-REVUE S Grosser Preis von Irland. 6./7. Juni. Morgen Samstag wird im Phönixpark in Dublin der Grosse Preis von Irland mit internationaler Besetzung ausgetragen. Nicht wenig«r als 38 Konkurrenten, worunter auch Catnpell, Birkin, Campari, Ramponi, Earl Howe und Caracciola machen sich den Sieg streitig. Nachstehend veröffentlichen wir die vollständige Nennliste: Erster Tag 750 cc.: Ä. T. C. Gardner M.G.Midget R. T. Horton M.G.Midget R. R. Jackson M. G. Midget R. Watney M. G. Midget R. D Parker M. G. Midxet N'. Black M. G.Midget C. S. Stanilarul M. G. Midcet F. S. Barnes M. G.Midget D. Higgin M. G. Midjret S. A. Crabtree M. G. Midget A. Frazer Nash Austin Gompr. L. Gustunan Austin Compr. J. D Barnes Austin Compr. G. V. B. Coolee Austin Compr. D. Z. de Ferranti et D. F. Pawson Austin CompT. Craitree Austin Compr. 1.100 cc.: X.» Maserati ConrpT. R. S. Outlaw Maserati Compr. G. Ramponi Riley D. C. MacLachlan et H. MacLennon Riley Sir M. Campbell Riley V. Gillaw Riley C. R. Whitoroft Riley W. P. Noble Riley 1.500 cc: Sir H. R. S. Birkin Alfa RomÄo Compr. A. C. Taylor et H. C. Askew Alfa Romäo Compr. C. T. Delaney et H. C. Spero Lea Francis Comnr. Zweiter Tag 3000 cc: 3C„ Talbot B. E. Lewis et T. E. Rose- Richards Talbot Catnpari Maserati Compr. G. E. T. EystOQ Maserati Compr. G. Ramponi Maserati Compr. E. Fronterae Maserati Compr. Sir H. R. S. Birkin Alfa Romeo Compr. 5000 cc: G. FieH et F H. Cairenes Invictai 8000 und mehr cc.: Bari Howe Mercedes-Benz Compr. R. Garaocioia Mercedes-Benz Compr Der Königspreis von Rom. Harmonisch, vibrierend und deutlich wird das elektrische Tenor Ihrem Wagen vorauseilen 7. Juni. Der «Reale Premio di Roma», welcher als vierter Lauf für die italienische Meisterschaft diesen Sonntag auf der neueröffneten Autobahn zum Austrag kommt, weist 35 Nennungen auf. Zwar wird man zum grossen Bedauern der Sportgemeinde die Fahrer von Alfa Romeo nicht am Start sehen, da die Fabrik mit den Vorbereitungen für das 24- Stundenrennen von Le Mans voll beschäftigt ist und die Maschinen nicht abkömmlich sind. Das Rennen zerfällt in einen Vorlauf von 25 Runden, total 100 Kilometer, und eine Finale von 60 Runden von 240 Kilometer. Die Nennliste weist aber immer noch eine Reihe von Namen mit bestem internationalen Klange auf. Mit Spannung wird den Leistungen der zahlenmässig und qualitativ glänzend vertretenen Maserati-Wagen entgegengesehen, von denen, wie erinnerlich, leider nur ein einziger in Monza gestartet war. In E. Maserati, welcher den berühmten 16-Zylinder steuern wird, sowie Dreyfus und Fagioli stellt Maserati ein Team ins Feld, das schärfste Konkurrenz aushalten wird. Ihnen gegenüber stehen als bestqualifizierte Konkurrenten A. Varzi, Castelbarco und Minozzi auf Bugatti. Zufolge des Fernbleibens von Alfa Romeo büsst natürlich die Veranstaltung wesentlich an Interesse ein, doch verspricht man sich noch grossen Sport von dem nunmehr zu erwartenden Duell Bugatti-Maserati. B. Eiielrennen (auf dem Nürburgritng am 7. Juni). Das vom Gau Rheinland des A.D.A.C. organisierte Eifelrennen begegnet erwartungsgemäss bei Fahrern und Publikum dem grössten Interesse. Die Ausschreibung hat in den letzten Tagen noch eine wesentliche Aenderung erfahren, indem anstatt der vorgesehenen 50 Runden nurmehr 40 Runden mit total 312 km auszufahren sind. Zur Teilnahme am Rennen für Automobile, dem bekanntlich ein Motorradretinen vorausgeht, •wurden 23 Wagen eingeschrieben. Zu den aussichtsreichsten Konkurrenten - gehören neben R. Caracciola auf Mercedes-Benz, das Bugattiteam von Morgen, Burggaller und Prinz zu Leitungen. Von den Anmeldungen entfallen 16 auf Buigatti, 3 auf Mercedes- Benz und eine einzige auf D.K.W. Es wird sich also im wahrsten Sinne des Wortes ein Duell Bugatti - Mercedes-Benz am Eifel abspielen. Das Rennen, welches auf der 1 7,8 km langen Südschleife des Nürburgringes stattfindet, beginnt 10 Uhr morgens für Motorräder und 2 Uhr nachmittags füT die Wagen. B. Die Kommissäre der nächsten schweizerischen Rennen sind nunmehr bekanntgegeben worden. Am Gurnigel amtieren die Herren J. Decrauzat, Pierrehumbert und und die 8traste frelmaohon; bevor Sie voraberfahren. Es erspart Ihnen die so häufigen Zeltverlust« und verhindert die so zahlreichen Unfälle an den gefährlichen Kurven und Kreuzungen. — In Anbetracht des Immer wachsenden Verkehrs u. der unerfahrenen Lenker st es unvorsichtig, die 8trasse ohne zuverlässiges und starkes Hörn zu befahren. — Ihre Sicherheit erfordert ein elektrisches Tenor „CICCA". Sein eindringlicher Ruf macht die Fahrt In der Stadt leicht und auf der Landstrasse ruft sein klarer Ton die Zeiten der Postkutsche In die Erinnerung zurück. - Schnelle und leichte Montage Jeder Garage. Geisshüsler, als Vertreter der NSK. Als Chronometreur funktioniert Herr Brieger. Am Rheineck-Walzenhausen werden die Herren Decrauzat und Töndury für die NSK amtieren. Chronometriert wird ebenfalls durch Herrn Brieger. Nachträgliches zu den 500 Meilen von Indianapolis. Die allgemein erwarteten und mit grosser Reklame bereits zum voraus eskomptierten neuen Eekordzeiten und technisch besonders interessanten Ergebnisse sind ausgeblieben. Der diesjährige Sieger blieb rund 12 km im Stundenmittel hinter der letztjährigen Rekordzeit von Billy Arnold zurück. Dieser galt auch als aussichtsreichster Favorit für das diesjährige Rennen und führte die ersten hundert Meilen in Rekordzeit. Bis 400 Meilen führte er das Feld auf seinem Hartz-Miller-Special, als er mit einem andern Konkurrenten kollidierte. Wagen und Fahrer gingen aber unbeschädigt aus diesem aufregenden Zwischenfall hervor, doch musste er kurze Zeit darauf das Rennen endgültig aufgeben, da sein Wagen Feuer fing und fast gänzlich zerstört wurde. Der Ausfall während des Rennens war aussergewöhnlich gross, indem von 40 Maschinen am Start nur 17 das Rennen beendeten. Trotz den ungeheuren Geschwindigkeiten haben die Unfälle glücklicherweise nur leichtere Verletzungen mit sich gebracht. Der Ausgang des Zusammenstosses von Billy Arnold mit einem andern Fahrer muss geradezu als mirakulös bezeichnet werden, nachdem die Kollision mit einem Tempo von gegen 175 km erfolgte. Die beiden Führer blieben vollständig unversehrt, ebenso einer der Mechaniker, und nur der zweite musste die Sanität in Anspruch nehmen. Kurze Zeit darauf wurde auch der Fahrer Gulotta in der nämlichen Kurve aus der Bahn geschleudert, kollidierte mit der Schutzmauer, ging aber selbst mit seinem Mechaniker unversehrt aus dem Ereignis hervor. Wenn dieses Jahr keine höhern Geschwindigkeiten erzielt wurden, so deshalb, weil zahlreiche Regenschauer das Rennen erschwerten und die Piste in ihrem feuchten Zustand eine dauernde Schleudergefahr in sich barg. Die Organisatoren konnten sich wegen der Ungunst der Witterung deshalb anfänglich gar nicht zur Abhaltung des Rennens entschliessen und gaben die Bahn erst nachmittag frei, behielten sich aber das Recht vor, je nach den Ereignissen die Konkuiv renz auf 350 Meilen zu beschränken. Trotz der Ungunst der Witterung hatten sich über 150 000 Zuschauer eingestellt. Der diesjährige Sieger ist ein früherer Polizist von Indianapolis, welcher als Motorradfahrer Dienst tat und mit der Beaufsichtigung und Kontrolle des Verkehrs beauftragt war. Er lag bis Mitte des Rennens mehrere Runden hinter Billy Arnold zurück, holte dann aber zusehends auf und hatte verhältnismässig leichtes Spiel nach dem Ausscheiden des gefürchtetsten Konkurrenten. Die teilnehmenden Wagen boten eine vielseitige Varietät in technischer Hinsicht. Mehrere Maschinen mit Zweitaktmotoren, welche allein mit Kompressoren ausgestattet werden durften, lagen im Rennen. Viel Interesse wurde auch dem einzigen Wagen, der mit Dieselmotor ausgerüstet war, entgegengebracht. Er vermochte sich allerdings nicht in den ersten Rängen zu placieren, konnte aber das Verdienst für sich in Anspruch nehmen, für die gesamten 500 Meilen nur für wenige Dollar Betriebsstoff beansprucht zu haben. Weiterhin waren drei Sechszehnzylinder beteiligt, doch vermochte sich auch hier keiner der Fahrer in den ersten fünf Plätzen zu rangieren, obwohl es an der Qualifikation der Führer nicht gefehlt hat. Der grösste Wagen war ein Coleman Achtzylinder mit Vorderradantrieb. Insgesamt starteten sechs Maschinen mit Vorderradantrieb, doch war man allgemein überrascht, dass dieser Wagentyp nicht stärker vertreten war, insbesondere nachdem der letztjährige Sieger eine solche Maschine gefahren hatte. Nicht weniger als 14 Wagen der Marke Duesenberg nahmen an dem Rennen teil, wovon der eine unter Fred Frame den zweiten Platz belegte, trotzdem es sich durchwegs um Modelle handelte, die zwischen 1920 und 1925 gebaut worden sind. Im übrigen sei noch eine Korrektur in den nach Europa übermittelten Resultaten nachgetragen. Ralph Hepburn, welcher den dritten Platz belegte, fuhr nicht auf Duesenberg, sondern auf einem Packard Cable Special. b. Wollen Sie den Lauf Ihres Wagens verbessern? montieren. Neue Fabrikationsverfahren und bedeutende Verbesserungen in der Vergasung sichern eine präzise, gleichmässige u. sparsame Regulierung zu. (Weitere Sportnachrichten siehe Seite 17.) . aBHHnHHUHUBHBHBHUmBHUH! Lassen Sie auf denselben einen neuen VERGASER Type F. oder MO. Diese Vergaser können auf alle Motoren Garagisten montiert werden. bei allen 114, tmmm im Ouw'Elniu . PAKIS Die Tenor „CICCA" sind in allen einschlägigen Geschäften erhaltlich, wo nicht, wird Bezugsquelle nachgewiesen durch die GENERALVERTRETUNG FÜR DIE SCHWEIZ: „CICCA"-BASEL, Güterstrasse 148 Direktion: HANS J. AMMANN. Tel. Birsig 58.99. Telegr.-Adr.: „Brampton Bastl" Generalaqentur für die Schweiz: Henri Bachmann Biet den! Rat dt l'Höpital 12b flace des üix-Virnl Tel. 48.42, 48.43. 48.44 Teleohon 25.641