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N° 19 - 1951 ÄtTTÖWÖBir-REVÜE 15 ¥• C. S, Autosektion Aargau. Gymkhana auf der Baldegg bei Baden. Das heftige Gewitter, das. am Samstag nachmittag sich über die Gegend von Brügg und Baden ergoss, hätte unsere Hoffnungen auf das Geschicklichkeitsfahren am 7. Juni auf der Baldegg beinahe zu trüben vermocht, wenn die Wetterberichte für den Sonntag mittag nicht vorwiegend günstig gelautet hätten. Auch die graue Morgenstimmung des Sonntags berechtigte zu Bedenken, weshalb denn auch allseits das Telephon schrillte: «Wird gestartet, Herr Sportpräsiden?> — cAber natürlich! Petrus wurde doch kürzlich zum Ehrenmitglied unserer Sektion ernannt und so werden Sie begreifen! > Und unser allzeit tätige Sportpräsident hatte recht. Der Himmel machte wohl noch ein trübes Gesicht, aber Petrus hatte doch ein Einsehen und liess am Nachmittage nicht mehr regnen, so dass der Wettbewerb ohne Störung durchgeführt werden konnte. Die Sportkommission bat mit dieser Veranstaltung den Clubmitgliedern viel Freude gemacht. Einmal war den Mitgliedern der Sektion und Freunden des Autosports dabei Gelegenheit geboten, geruhsam und ganz nach freiem Ermessen eine genusisreiche Fahrt (wenn auch nicht auf einwandfreier Strasse) nach diesem malerischen Aussichtspunkt zu machen und anderseits sich über eine gewisse Fahrfechnik auszuweisen. Hatten doch die Konkurrierenden ohne Anhalten eine Balkenfahrt vorwärts auf einem 10 cm breiten Balken mit zwei Wagenrädern zu befahren, ein mit Wasser gefülltes Glas von einem Tisch zu nehmen und nach 8 m wieder auf einen Tisch abzustellen, zwei Ringe zu stechen, drei Figuren mit Ballen zu bewerfen, eine Balkenfahrt von 10 m Länge rückwärts auszuführen, ein mit Wasser gefülltes Glas von einem Tisch zu nehmen und im Fahren in ein anderes umzugiessen und zuletzt ein Kegeltor, das" 10 cm breiter war als die grösste Breite des Wagens, zu durchfahren. Mit dem Eintreffen der bewährten Musikgesellschaft Windisch begann bald ein fröhlicher Betrieb. Dass das Geschicklichkeitsfahren grossem Interesse begegnete, zeigte der gewaltige Aufmarsch von 75 Wagen, wovon sich 45 zur Konkurrenz meldeten. Dazu fanden sich auch viele Nichtautomobilisten ein, die den ruhigen, sicheren Lenkern der Wagen viel Bewunderung abzugewinnen wussten. Sie konnten hier die schone Aussicht auf die bewaldeten .Turahöhon geniessen und sich ergötzen an dem Spiel der unter tüchtiger Leitung stehenden Musikgesellschaft Windisch. Mit grosser Spannung und ganzer Aufmerksamkeit erwarteten sie aber das Geschicklichkeitsfahren, das für viele eine Neuheit war. Da gab es bald ein fröhliches Lachen und Wetten. Manchen Konkurrierenden kostete das Rückwärtsfahren auf dem Balken einige Schweisstropfen. Die Hebungen mit dem Wasserpias und dem Ringstechen erregten viel Heiterkeit. Wäre das Glas mit Rotwein gefüllt gewesen — meinte ein Zuschauer — so hätten sicher viele mehr Erfolg gehabt. Am meisten Schwierigkeiten bot, besonders bei geschlossenen Wagen, das Ballenwerfen; nur wenige brachten es hier auf das Maximum von drei Punkten. Im grossen und ganzen erwiesen sich alle Konkurrierenden als guto und sichere Fahrer. Um 5 Uhr ging der letzte Wagen durchs Ziel. Und nun gings ans Rechnen. Man rechnete schnell und zuverlässig und bald wurde im Restaurant z. Baldegg zur Preisverteilung gerufen. Von den 15 Preisgewinnern nennen wir: 1. Widmer, Zofingen, mit 30 Punkten; 2. Kaufmann, Schönenwerd, mit 27 P.; 3. Hess, Baden, mit 27 P.; '4. Haas, Baden, mit 26 P.; 5. Martinelli, Buchs, mit 26 P.; 6. Graber, Aarau. mit 25 P.; 7. Frau Knorr, Windisch, mit 24 P.V 8. Lüscher, Othmarsingen, mit 23 P.; 9. Merz, Reuss, mit 23 P.; 10. Häusermann, Seengen, mit 23 P. Die Gewinner nahmen die schönen Gaben nicht als Entschädigung mit, man schätzte sie vielmehr als ein schönes Andenken an die gut gelungene Veranstaltung. Wir danken auch hier dem Organisator, Herrn Zumkeller, und seinem Stabe für die flotte Arbeit. Im Hotel Bahnhof in Baden traf man sich noch zu einem Abschiedsschopfpen und zu gemütlichem Tanze und nachher wurde in grösseren Abständen die Heimfahrt angetreten. T. A. C. S. Delegiertenversammlung tn Luzerti. Morgen Samstag versammeln sich die Delegierten des A.C.S. in Luzern. Das Hauptgeschäft ist die Beratung des Vorschlages über die Verlegung des Sitzes von Genf nach Bern. Die Frage ist in sämtlichen Sektionen Gegenstand gründlicher und reichlicher Diskussion gewesen. Ein besonderes Komitee bestehend aus Mitgliedern der Sektion Genf hat eine Denkschrift herausgegeben, welche für die Beibehaltung des Sitzes in Genf plädiert. Weiterhin hat die Sektion Tessin in ihrem Clubblatt das Pro und Contra sorgfältig und objektiv abgewogen, ohne aber die Frage endgültig zu entscheiden. Die Aufgabe der Delegierten ist eine besonders heikle und verantwortungsvolle und hegen wir nur den Wunsch, dass die Entscheidung, möge sie fallen, wie sie wolle, sich zum Wohle des Gesamtverbandes auswirke und die Minderheit im Interesse des Clubs und der automobilistischen Sache ihre Mitarbeit auch zukünftig ungeschmälert zur Verfügung stellt. Das Programm der Tagung haben wir bereits bekanntgegeben. Erinnern wir daran, dass die Verhandlungen Samstag Mittag um 2 Uhr im Grossratssaale eröffnet werden. Abends findet im Hotel Schweizerhof ein von der gastgebenden Sektion Luzern vielversprechend aufgezogener Ball statt. Die Beratungen werden eventuell am Sonntag weitergeführt. Wenn die Geschäfte bereits am ersten Tage erledigt werden, kann der Sonntag ausschließlich der Gesellschaftlichkeit gewidmet bleiben, m deren Entfaltung Frühschoppenkonzert, Bankett und Seerundfahrt reichlich Gelegenheit bieten werden. B. Sitzung der Nationalen Sportkotnmisston. Wie wir bereits in der letzten Nummer mitgeteilt haben, trat die nationale Sportkommission des A. G. S. am letzten Samstagnachmittag in den Räumen des A. C. S. in Genf, unter dem Präsidium von Herrn Jules Decrauzat, zu einer Sitzung zusammen. Die Kommission legte den nationalen Sportkalender 1931 definitiv fest, indem nun der Kilometer-Lance von Giubiasco am 30. August und das Bergrennen Kriens-Eigenthal am 6. September endgültig zum Austrag gelangen. Die Rechnung des Klausenrennens 1930 wurde endgültig liquidiert. Die Kommission nahm ferner in Anpassung" an die internationalen Instruktionen ein neues Ghronometrierungsreglement an. Die Meldeliste für die schweizerische Automobilmeistcrschaft 1931 wurde bestätigt, mit Ausnahme von einem oder zwei Namen, deren definitive Meldung noch nicht ganz perfekt ist. Jedenfalls konstatierte die nationale Sportkommission mit Vergnügen die grosse Zahl der Eingeschriebenen. Betreffend den ausländischen und internationalen Veranstaltungen war mit Bezug auf die Nennungen für die europäische Bergmeisterschaft die Rede; ferner von der durch die N. S. K. des A. C. S. bei der Durchfahrt der 10 000-km-Fahrer ausgeübten Kontrolle in Genf und vor allem von der internationalen Alpenfahrt 1931. Die Kommission nahm hier die Verteilung der ihr zukömmenden organisatorischen Aufgaben auf die einzelnen Mitglieder vor. bo. Aus d Verbände CHAUFFEUR-VEREIN ZÜRICH Monatsversammlung vom 3. Juni Im «Du Pont». Bei leider etwas schwacher Beteiligung eröffnete der Präsident um 9 Uhr die Versammlung und übermittelt ihr die Grüsse und ein Dankschreiben von R. Bischoff aus Davos. Das Protokoll -wird genehmigt. Aufnahmen: Lutermarra J., Seebach. Aastritte: Fischer August. Der Präsident verdankt den Teilnehmern ihr Erscheinen am Maibummel, rügt aber den schwachen Besuch, der doch sehr billij gehaltenen Unterhaltung. Um die Mitgliederwerbung zu fördern, wird in den Monaten Juli und August für jedes neu eingeführte Mitglied, das Eintritt und Sterbebeitrag bezahlt hat, 1 Fr. Prämie bezahlt. Als Stammtischgruss sollen die Kollegen von nun an nur das Wort «Stop» gebrauchen, um das vielseitige Handschütteln und Gläser anstossen zu vermeiden. Der Stellenvermittler teilt mit. dass man eich bei Offerten auf Inserate, in denen Photos verlangt werden, stets die Nr. dea Inserates und des betreffenden Blattes aufbewahren soll, damit, wenn die Photo nicht mehr zurückerstattet wird, dieselbe zurückverlangt werden kann. Dank der unermüdlichen Arbeit unseres Präsidenten bat die Chocoladenfabrik «Suchard> einige Geschenkartikel gespendet, -was" ihr bestens verdankt sei. Nach einer Diskussion über die Frage, ob unser Verein weiter neutral bleiben soll, wird dieselbe bejaht. Der Austritt der Ortsgruppe Schaffhausen aus dem Stammverein wird genehmigt. Der Kassier teilt mit, dass diesen Monat Na« nahmen verschickt werden, und das« den Mitgliedern, die mehr als 3 Monate im Rückstand 6ind, und keine Entschuldigung einreichen, unverzüglich die Revue abbestellt werde. . CHAUFFEUR-CLUB BADEN UND UMGEBUNG. Versammlung. Die statutengemäss auf Samstag, den 6. Juni a. c, fallende Versammlung musste, wie wir bereits in Nr. 48 meldeten, aus verschiedenen Gründen auf Samstag, den 13. Junia.c., verschoben werden. Sie findet im Vereinslokal z u in Schlossberg um 20 Uhr statt. Unsere neuen Statuten sind nun im Druck erschienen und gelangen an der Versammlung zur Austeilung. Wir ersuchen alle Mitglieder, doch einmal einen Abend für den Verein zu reservieren und möglichst frühzeitig zu erscheinen, damit für die Gemütlichkeit auch etwas übrig bleibt. Sämtliche Mitglieder, welche die Versammlungen nicht besuchen können, bitten wir nochmals, von unserem Postcheckkonto Nr. VI/3286 Gebrauch zu machen. Wir müssen leider konstatieren, dass der c Automobil-Revue > noch nicht die Aufmerksamkeit geschenkt wird, die sie verdient und dass unsere Einsendungen zum Teil gar nicht gelesen werden. Das zeugt von mangelndem Interesse nicht nur gegenüber dem Verein, sondern auch am Beruf. So viele wertvolle berufliche Mitteilungen, Anregungen etc. sind darin enthalten, dass es sich lohnt, derselben alle Beachtung zu schenken. KLEINECHRONIK Eigenartige UnfaHursache. Zur Warnung für Hundebesitzer und Tierfreunde im allgegemeinen sei auf folgenden eigenartigen Verkehrsunfall aufmerksam gemacht. Der Chauffeur eines Lieferungswagens in Ste. CroiJt hatte neben sich auf dem Sitz seinen Hund, der plötzlich aus irgendeinem Grund unruhig wurde und den Fahrer die sichere Führung des Steuerrades für wenige Sekunden verlieren liess. Diese Zeit genügte aber, um mit einem Velofahrer in Kollision zu geraten, der zufolge der schweren Verletzungen an dem Sturze alsbald verschied. Der Vorfall, dessen sich die Gerichtsbehörden bereits angenommen haben, zeigt, wie gefährlich es ist, einen unberechenbaren Passagier, und zu diesen sind vorab die Tiere zu zählen, neben den Führer eines Fahrzeuges zu setzen. Tiere sollten deshalb entweder im hintern Teil des Wagens untergebracht werden, oder dann im Führerstand so gesichert sein, dass sie den Fahrer keineswegs weder in seiner Aufmerksamkeit noch in seinen Funktionen beeinträchtigen können. ZUR AUFKLÄRU Die Preise aller Rohstoffe sind zum Teil bis unter Vorkriegsstand gesunken mit Ausnahme der pennsylvanischen Rohöle, die dem amerikanischen Oel überhaupt den Weltruf verschafft haben. Wer auf seinen Oelen eine Preisreduktion vornehmen kann, beweist nur, dass seine Ware nicht von den pennsylvanischen Edelölen stammt. Lassen Sie eich weiter sagen, dass die Qualität eines Schmieröles nicht allein vom angewendeten Raffinationsverfahren, als vielmehr von den Eigenschaften des Rohöles abhängig ist. In Fachkreisen ist längst bekannt, dass die „Valvoline" seit ihrem Bestehen (1866) diesem Gesichtspunkt äusserst sorgfältig Rechnung trägt und nach eigenem Verfahren nur die höchst bezahlten pennsylvanischen Rohöle ausschliesslich verwendet. Daher der höhere Preis der Valvoline-Oele. Wer aus eigener Erfahrung zur Ueberzeugung gekommen ist, dass nur das Beste das Billigste ist, verwendet nur noch Valvoline-Oele im Auto, Camion, Traktor, Flugmotor, wie bei Kraft- und Arbeitsmaschinen aller Art. 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