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E_1931_Zeitung_Nr.049

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AUTOMOBIL-REVUE

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4.9 - 1931 AUTOMOB L-REVUE Um den sisrahmen wird durch zwei mehrfach miteinander verbundene u-förmige Hauptträger Geschwindigkeits-Weltrekord. von 330 km Höhe gebildet. Die Karosserie In Australien trifft Norman Smith, genannt zeigt in der allgemeinen Linienführung Aehnlichkeiten mit der des «Goldenen Pfeils>; « Wizard » (der Hexenmeister) umfangreiche Vorbereitungen, um dem von Campbell am sei hat eine Breite von 48 am und eine Gesamtlänge von 7,95 m bei einem Radstand 5. Februar 1931 aufgestellten Geschwindigkeitsweltrekord über 396,04 Stundenkilometer des Wagens von 4,06 m und einer Spurweite auf den Leib zu rücken. Der 39jährige Norman Smith ist ein bekannter australischer nicht nur eine Leitfläche wie der «Blaue Vo- von 1,25 m. Der Karosserie-Hinterteil trägt Rekordmann, der sich seit 21 Jahren an gel», sondern deren zwei, wodurch die aero- Stabilität auf das Vierfache er- Rennen beteiligt. Der Wagen, mit dem derdynamische höht sein soll. Die Lenkung wirkt vom Renkgetriebe aus unabhängig auf jedes Rad. Die beiden Räder sind jedoch trotzdem miteinander durch eine Spurstange verbunden, für den Fall, dass eine der Einzel-Lenkungen brechen sollte. Die Lenkungssäule ist wagrecht angeordnet und trägt ein Lenkrad von 405 mm Durchmesser. Das Lenkgetriebe arbeitet mit Schnecke und Schneckenrad. Das Spiel der Abfederung wurde auf 65 mm beschränkt, damit der Wagen bei. hohen Geschwindigkeiten weniger leicht ins Tanzen geraten kann. Zur Verminderung des Luftwiderstandes sind die Speichen der Räder durch Scheiben verdeckt. Die besonders für die Rekordversuche hergestellten Pneus sollen bei einem Luftdruck von 10 Atmosphären Geschwindigkeiten von 500 km aushalten. Der Weltrekord geschlagen werden soll, wurde der Firma Harkness & Hilliers in Syney in Auftrag gegeben. Sein Entwurf stammt von Ingenieur Don Harkness, dem Direktor dieses Hauses. Smlth's Rennwagen. Als Antriebswelle wurde beim «Fred H. Stewart Special», wie der Wagen genannt wird, ein Napier-12-Zylinder-Flugmotor gewählt, den die britische Regierung zur Verfügung stellte. Auch der «blaue Vogel > Campfoells war bei seiner Rekordfahrt mit diesem Motor ausgerüstet. Der Motoreneinbau zeigt jedoch im vorliegenden Fall noch einige Sonderheiten. Die Köpfe der w-förmig angeordneten drei Zylindergruppen von je vier Zylindern schauen aus der Motorhaube heraus und sind so der KüMwirkung des Fahrtwindes ausgesetzt. Die Luft zur Gemischbildung tritt vorn an der Karosserie durch Fangöffnungen ein und kommt unter um so höheren Staudruck, je schneller sich das Fahrzeug bewegt. Ein Kompressor sorgt ausserdem dafür, dass selbst bei der höchsten Tourenzahl des Motors, die ungefähr doppelt so hoch ist, wie bei einem normalen Flugmotor, die Aufladung der Zylinder noch unter mehr als Atmosphärendruck geschieht. Theoretische Geschwindigkeiten. Nach den Berechnungen der Konstrukteure entsprechen den drei Uebersetzungsstufen des Getriebes Stundengeschwindigkeiten von 160, 320 und 480 Kilometern; ein Rückwärtsgang ist im Getriebe nicht vorgesehen. Die Kupplung besteht aus zwei verschiedenen Organen, einer Friktionskupplung, die zum Anfahren dient und Klauenkupplungen, mit denen gekuppelt wird, wenn der Wagen einmal in Bewegung ist. Der Hinterradantrieb arbeitet ohne Differential. Das Tellerrad und der Zahnkolben der Kardanwelle sind angeblich mit ihren zugehörigen Wellen aus einem Stück hergestellt. Die Vorderachse besteht aus drei miteinander verschraubten Teilen. Der Chas- GRAND PRIX ROME, 7juin 1931 CAT. jusqu'ä 1100 cmc. 1. SCARON sur AMIL- CAR, Meilleur temps de sa categorie. Motor wird eine Leistung von etwa 1700 PS entwickeln. -s. Der Grosse Preis von Deutschland 1931, welcher am 19. Juli unter den Auspizien des Automobilclubs von Deutschland auf dem Nürburgring ausgetragen wird, weist, kaum dass die Ausschreibung erfolgt ist, eine international zusammengesetzte Liste von Anmeldungen auf, wie man sie reichhaltiger und Interessanter kaum erwarten könnte. Das Rennen wird für zwei Wertungsgruppen ausgetragen, wobei die Wagen bis llOOccm 425 km, die Maschinen von über 1100 ccm 500 km zurückzulegen haben. Als Sieger in beiden Gruppen wird der Fahrer mit der kürzesten Zeit proklamiert. Neben einer Reihe von Ehrenpreisen stehen dem Organisationskomitee 30,000 Mark in bar zur Verfügung. Dem Sieger der grössern Kategorie winken der Pokal des Grossen Preises sowie 12,000 Mark in bar. Der definitive Nennungsschluss ist auf den 25. Juni festgesetzt. Bis zur Stunde liegen bereits folgende Anmeldungen vor: GRAND PRIX de GENEVE, 7juin 1931 CAT. jusqu'ä 1100 cmc. Cat. 1100 cmc. 1 er CLERC sur AMILCAR CES RESULTATS PROUVENT UNE FOIS DE PLUS LA SOLI- DIT£ DE CONSTRUCTION ET LA HAUTE VALEUR MfcCANIQUE DES VOITURES BERNE: Mr. Fankhauser,12, Lagerweg BALE: Ruof * Buol, 14, Spalenring LA CHAUX-DE-FOND8: Q*ra;e Hofer. 52, r. du Collift ROHRBACH: Garage Lanz Grosser Preis von Deutschland. BENOIT sur AMILCAR enleve la PREMIERE PLACE DOUREL egalement sur Amilcar, se classe TROISlEME COURSE DE CÖTE DESEZANNEcat noocmc 1. DEVAUD sur AMILCAR AGENCE GENERALE: COURSE DE CÖTE D'ARS GARAGE METROPOLE THEO SARBACH S.A. 6, rue d'ltalie GENEVE Tölephone44.022 VEVEY: Autostand S. A., 27, Avenue de Plan CORTAILLOD: Vega S. A., Ateliers de Meoanique DUDINOEN: Mr. Walter, Garage h. Gruppe I (über .1100 ccm ZylittderinhaJt): Sir Henry Birkin, London (Maserati) M. von Brauchitsch (Mercedes) Chiron (Bugatti) Varzi (Bugatti) Divo (Bugatti) Bouriat (Bugatti) E. G. Burggaller (Bugratti) R. Caracciola (Mercedes) B. Ivanovsky Paris (Mercedes) A. Lehoux, Paris (Bugatti) A. Maserati, Bologna (drei Maserati) von Morgen (Bugatti) A. Neubauer (Mercedes) O. Spandel (Mercedes) H. Stuck von Villiez (Mercedes) Earl Howe, London (Bugatti) H. Urban-Emmrich, Prag (Taftot) B. Ivanovsky. Paris (Mercedes) Phil. Shafer, U.S.A. (Shaier) B. Gruppe II (bis 1100 ccm Zyliaderinhalt) B. Ivanovsky, Paris (Austin) 5. Runde: 1. Marret (Salmson) 23'23" 2. Benoit (Amilcar) 23'25" 3. Dourel (Amilcar) 23'50" 4. Romano (Bugatti) 26' 57" 10. Runde: 1. Dourel (Amilcar) 46'50" 2. Benoit (Amilcar) 47'34" 3. Romano (Bugatti) 53' 20" 15. Runde: 1. Benoit (Amilcar) 1 h. 13' 12" 2. Romano (Bujjatti) 1 h. 19' 17" 3. Dourel (Amilcar) lh.27'00" 21. Runde: 1. Benoit (Amilcar) 1 h. 47' 30" 2. Romano (Bugatti) 1 h. 50'21" 3. Dourel (Amilcar) 1 h. 55' 45.6" Gruppe 1500 ccm. 5. Rund« 1. Veyron (Bugatti) 22' 10" 2. Remx (Bugatti) 22' 26" 3. Gaupillat (Bugatti) 22'32" 4. Sfoechal (Etoite-Ailee) 22'34" 10. Runde: 1. Veyron (Bugatti) 43'35" 2. Roux (Bugatti) 44'27" 3. Kessler (Alfa RomSo) 45'48' 4. Avondet (Bugatti) 47'20" 16. Runde: 1. Veyron (Bugatti) 1 h. 09' 37,8" 2. Roux (Bugatti) 1 h. 11'06" 3. Kessler (Alfa Romeo) 1 h. 12' 58,8" 4. Avondet (Bugatti) 1 h. 15' 02" Gruppe 2000 ccm. 5. Runde: 1. de Maleplane (Bugatti) 21* 42" 2. Karrer (Bugatti) 21'43" 3. Minangoy (Bugatti) 22'22" 4. Consiglio (Alfa Romeo) 22'35" R. Steimreg (Amilcar) Zscb.opa.uer Motorenwerke, J. S. RunnuaM A.-G. (drei D.K.W.) A. Schlumberger (Rally) C. Weichelt (B.M.W.) H. Macher (D.K.W.) Graf Arco Zinneberg (Amilcar) K. Volkhart (Neander). 4 Caflisch (Mercedes) lb.08'34" 5. Rusca (Alfa Romeo) lh.08'52" 20. Rund« 1. Lehoux (Bugatti) 2. LumacM (Bugatti) 3. Minangoy (Bugatti) 4. Caflisch (Mercedes) 5. Kessler (Alfa Romeo) 27. Runde: 1. Lehoux (Bugatti) 2. Lumachi (Bugatti) 3. Caflisch (Mercedes) 4. Kessler (Alfa Romeo) 5. Rusca (Alfa Romeo) 5. Rund«: 1. Lehmix (Bugatti) 2. Czaiiko-wsky (Bugatti) 3. Lumachi (Bugatti) 4. Klinger (Maserati) 10. Runde: 1. Lehoux (Bugatti) 2. Lumachi (Bugatti) 3. Klinger (Maserati) 4. Callisch (Mercedes) 16. Rund«: 1. Lehoux (Bugatti) 2. Lumachi (Bugatti) 3. Caflisch (Mercedes) 4. Klinger (Maserati) 1h. 19' 55" lh.23 v 39 n i h. 30" 12" 1 h. 30'46" 1 h. 31' 46" 1 h. 47 42" 1 h. 52' 59" 2 h. 01' 16" 2 h. 04'00,4" 2 h. 05' 24" Rundentabelle zum Grossen Preis von Genf Grosser Preis der Kleinwagen. Grosser Preis von Genf. 10. Runde: 1. de Maleplane (Bugatti) 43" 12" 2. Minangoy (Bugatti) 44'32" 3. Tofanelü (Alfa RomiSo) 44'56" 4. Comte Rusca (Alfa Romeo) 49' 15" 16. Runde; 1. de Maleplane (Bugatti) 1 h. 09' 20" 2. Minangoy (Bugatti) lh. 11'01" 3. Pesato (Alfa Romeo) lh.18'36" 4. Comte Rusca (Alfa Rom.) lh. 20" 19" Gruppe über 2000 ccm. 19*46" 19' 52" 21' 00" 22' 10" 39*17" 41' 52" 45'50" 46'04" lh. 05* 07" lh. 07' 20" lh. 12' 42,8" lh. 14' 40" finale (27 Runden). 5. Runde: 1. Lehoux (Bugatti) 20' 19" 2. Lumachi (Bugatti) 20'53" 3. de Maleplane (Bugatti) 21'42" 4. Klinger (Maserati) 22'34" 10. Runde: 1. Lehoux (Bugatti) 40'28" 2. Lumachi (Bugatti) 41'46" 3. Minangoy (Bugatti) 44'29" 4. Klinger (Maserati) 45'44" 6. Gaöißch (Mercedes) 45*50 n 15. Runde: 1. Lehoux (Bugatti) 1 h. 00' 15" 2. Lu.machi (Bugatti) lh.02'44" 3. Minangoy (Bugatti) 1 h. 08' 31" BBHUniinMMUMHUBHfMaaaMHM N'oubliez pas qu'un carburateur bien r£g!6 est toujours e"conomJque: les nouveaux carburateurs types F et MO sont toujours bien regles — ils sont- les seuls ä ävoir cette qualite" — parce que leur construction et leur re"glage sont rest&s simples. De plus, les proc£de"s modernes employes par SOLEX donnent des pieces rigoureusement prScises et d'un finl irre'prochable. Tous les moteurs, quelle que soit leur applicatiön, peuvent etre carbures par SOLEX, veuilles dans chaque cas consulter votre garagiste. Agence generale sulsse: Henri Bachmann Bienne 48.42 48.43 48.44 Genaue 9, PUoe de« E»nx-Vi