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E_1931_Zeitung_Nr.052

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22 AUTOMOBIL-REVUE

22 AUTOMOBIL-REVUE 1931 - N» 52 Waldhaus Katzensee Ideale Lage, direkt an See und Wald (AFFOLTERN bei ZÜRICH). Prima Küche und Keller. Sitzungszimmer. Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz CH Touring. Führer für Automobilfahrer, Alle Zimmer mit fliessendem Wasser. — Privatbäder. — Saison Juni — September. Bestgelegene Uebergangsstation am Berninapass, zwischen St. Moritz und dem Veltlin. Erstes Hans am Platze. Bes. C. 0. CONBADIN. CAMPFER bei ST. MORITZ pSSStn CAMPFER Im Zentrum von Sport, Sonne, Ruhe. Fliess. Wasser. Garage. Strandbad. Pensionspreis v. Fr. 12.— bis 16.—. J. MARK. Besitzer. Fertige Menüs von Fr. 2.50 und 3.— u.w. Lokalitäten für festliche Anlässe. NEUE AUTOPARK - ANLAGE sind ersichtlich in offizielle Ausgabe O. R. Wagners des T. C. S. Maienfeld, Hotel Bahnhof Gutgeführtes Haus. Freundliche Fremdenzimmer. Gute Küche. Bündner Spezialitäten. Feine Landweine. Schattiger Garten. Garage. Benzin. Tel. 16. H. 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Oertll-Vötter, Chef de cuisine. Von ürewenmacher lassen wir uns gemächlich moselabwärts treiben bis zur Mündung der Sauer in Wasserbillig, dem Qrenzort gegen Deutschland, und wandern dann talauf, die Sauer entlang, durch wohlhabende Dörfer und an anheimelnden Landsitzen vorbei räch der alten Abteistadt Echternach, die es durch ihre Springprozession zu fast ebensolcher Berühmtheit gebracht hat wie Oberammergau durch seine Passionsspiele. Die Poesie einer vergangenen Abteikultur liegt noch träumend über dieser Echternacher Gegend. Nette Kirchen, alte Klosterhöfe und Häuser stehen in den Nachbardörfern und einsame, bunte Sommerschlösschen bergen sich in die Buketts hügeliger Wälder. Im Städtchen selbst Hegen noch die Gebäude der alten Benediktiner mit köstlich seltene Früchte, von den lang vergangenen klösterlichen Leckermäulern kultiviert. Saueraufwärts von Echternach liegt zur linken das Müllertal. Man wandert durch wundervolle Buchenwälder, zwischen Sandsteinfelsen, die die Verwitterung zu den sonderbarsten Gebilden abgerundet und denen das Volk märchenhaft klingende Namen gegeben hat: GoldfraleV, Siewesehlüff, Eulenburg, Wolfsschlucht usw., an rauschenden Forellenbächen vorbei, wo die Schatten dunkelgrün dämmern, die stacheligen Blätter der Walddistel blinken und von besonnten Hängen die Glocken des Fingerhuts märchenhaft leuchten. Man klettert durch schmale mächliches und fröhliches Leben, und inFelsenspalten auf bemooste Höhen, wo Heidelbeeren und Erika durcheinander wuchern, mehr als einem Hotel hängen an den Wänden Bilder von lustigen jungen Malersleuten, die in der Ferne die Kirchtürme spitz hinter den ihre Zeche mit einer reizenden Vedute aus Wäldern, herausstechen, und wo die iglatten, der Umgebung bezahlt haben, weil es dort haushohen Stämme der Buchen genau die gar so fidele Ferien waren. Farbe der Felsen haben, neben dienen sie Von Mersch geht es rechts über die Höhen aufstreben. Und wo ein Kirchturm winkt, nach Fels, dem säubern und fleissigen Städtchen im Tal, das mit seiner schönen, weit- kühlen Stuben und schattigen Lauben für wo im Grund ein Mühlrad geht, da ist in läufig auf malerischem Felsen gelegenen Speise und Trank gesorgt, da lebt noch das Burgruine gleichsam als Eingangstor zu dem Geschlecht der Frau Wirtin, die selbst am Herd steht und m mütterlicher Betulichkeit beim Nachtisch fragt, ob es den Herrschaften gemundet hat. Consdorf, Grundhof, Müllertal, Bergdorf, Bollendorf, alles Namen, an die sich die Vorstellung wundersamer Landschaftsbilder und behäbigen Ausruhens, köstlichen Labsals knüpft. Und Beffort erst, mit seiner stolzen Ruine, die am Eingang zu dem wonnigen Tälchen des Haupesch-(Hubertus-) Baches liegt! Disentis. Wer seinen Wagen von Ilanz westwärts durch das schöne Bündner Oberland laufen lässt. immer weiter aufwärts dem Lauf des Vorderrheins entlang, der wird in Disentis sicher Halt machen, wenn er auch vielleicht nachher über Lukmanier oder Oberalp weiterzieht. ER lohnt sich wirklich, denn das Dorf oberhalb des Zusammenflusses von Vorder- und Medelsti— rhein liegt auf einem schönen Flecken Erde. MK ihren Wiesen und Aeckern und dem da und dort MR in die Talsohle vorstossenden Hochwald bildet die Landschaft einen würdigen Rahmen für das fjer Verein für Verbreitung '-' guter Schriften in Bern offeriert seinen Mitgliedern, die mindestens Fr. 8.— Jahresbeitrag zahlen, die portofreie Zu» Sendung der 12 Monatshefte, jeweilen sofort nach Erscheinen. Anmeldungen nimmt entgegen der Geschäftsführer des Vereins Fr. Mühlheim, Lehrer in Bern, Distelweg 15. Von Batty Weber. II. Landschaftlich ist Luxemburg wirklich, was von ihm gesagt wurde, ein « Knalleffekt dter Natur >. Ein Riesenfinger hat in die Ebene hinein, unvermittelt in launischen Zickzacklinien, ein Labyrinth von Tälern gezogen, auf deren Rändern und in deren Gründen die Stadt Luxemburg eng zusammengedrängt, in einen Festungsgürtel eingepfercht, erwuchs, bis die Geschichte des Weltfriedens den mächtigen Gürtel sprengte und die Wohnstätten der Menschen aus der Enge frei hinausquollen ins Grüne. Goethe, der uns hl der < Campagne en France » die klassischste Schilderung der Feste Luxemburg geschenkt hat, würde die Stadt heute kaum wieder erkennen. Was in Luxemburg von Menschenhand stammt, erzählt in stummer Beredsamkeit die Wirrnisse seiner Geschichte, Festunigswälle, Kasematten, öffentliche Bauten und Privathäuser : ein auf den ersten Blick befremdliches Gemisch von einsam springen und stolze Pfauen glänzen. tiefen, schallenden Höfen, in denen Fontänen Schicksalen und Kultureinflüssen, aber Die alte Kirche überragt mit ihrer derben schliesslich doch ein historisch, in langsamen, organischem Wachsen Gewordenes. nen, herbstlichen Gärten, im luxuriösen Ge- Schönheit die weiten Klosterdächer. In schöschmack der Barockzeit angelegt, mit Springbrunnen, heidnischen Steinbildern, wunder- Es wäre viel Schönes zu sagen über die landschaftlichen Reize der Stadt, über die samen Gartenhäusern, die eingestaubt sind Ausflüge, die sich in reichster Abwechslung und in unerkannter Schönheit wehmütig dem in die nähere oder weitere Umgebung ma- Zutal-Siflgen der Sauer zuhorchen, reifen chen lassen, und auf denen sogar der Alteingesessene immer noch Neues entdeckt; aber wir müssen weiter, das schöne Merschertal hinauf nach dem freundlichen Städtchen, das ihm den Namen gibt, und wo zwei reizende Nebentäler, das der Eisch und das der Mamer, münden. Die Eisch kommt durch das wundersam stille Mariental, in dem die Schlossruinen Hollenfells und Ansemburg beschaulich auf waldigen Höhen stehen, während unten am Wasser zwischen weissen Klostermauern, in denen noch die Gespenster schöner Burgfräulein umgehen, weissbekuttete Mönche hausen und junge Novizen sich auf die afrikanischen Missionen vorbereiten. Irr Mersch selbst ist zur Reisezeit ei

N° 52 - 1931 AUTOMOBIL-REVUE Passugg. Da wir nun einmal in Chur sind, wollen wir doch den Abstecher nach Passugg nicht vergessen. Es soll ja wirklich prachtvoll sein dort oben. Der Weg ist leicht zu finden. Auf einer kurzen Strecke folgen wir der nach der Lenzerheide und dem Julier führenden Strasse, benützen dann bei der Strassengabelung das links abgehende Strässchen, überqueren bald die Rabiusa und gelangen in Kehren hinauf nach dem schon von weither grüssenden Passugg. Wahrhaftig, es ist schön hier oben, man atmet reine Bergluft und geniesst den Blick ins Tal und hinauf zu den Gipfeln ringsum. Wir fühlen uns leicht und frei und werden so lang wie irgendwie möglich hier oben bleiben. Wenn es not tut, sind wir ja in wenigen Minuten wieder unten in der Stadt. Vorläufig aber gemessen wir die köstliche Schönheit der Landschaft in vollen Zügen. E. B. Bad Schwefelberg. Inmitten prächtiger Alp- •weiden und duftenden Tannenwaldes liegt am Fasse des «Ochsen» in der Stockhornkette Bad Schwefelberg, nicht weit vom vielbesuchten Gantrischsee. Ueber Freiburg-Plaffeien, über Schwarzenburg- Guggisberg oder über die prächtige Bergstrasse Gurnigelbad-Selibühl ist Bad Schwefelberg für den Automobilisten leicht erreichbar. Di« Fahrt nach dem beliebten Bad und Aufenthaltsort lässt sich daher vorzüglich mit einer genussreichen Tour verbinden, -r. Schwarzenberg. Gern sucht der Automobilist zu seinen Erholungsfahrten die schönsten Punkte des Schweizerlandes auf. Wer nun der Zentralschweiz einen Weekendbesuch abstattet, möge einmal versuchen, von Luzern aus entweder über Malters oder dann über Kriens-Hergiswald auf Schwarzenberg zu fahren. Hier oben auf aussichtsreicher Bergterrrasse am Nordfusse der romantischen Pilatuskette ist der Autmobilfahrer stets willkommen, und sein Erholungsbedürfnis wird in jeder Hinsicht befriedigt, so dass er an Leib und Seele neugestärkt die Weiterfahrt nach dem Entlebuch und Emmental oder an die klassischen Gestade des Vierwäldstättersees antreten kann. wb. Lß Prese. Nächstes Wochenend. fahre ich nach Le Prese ! Was, Sie wissen wirklich nicht, wo Le Prese liegt ? Vielleicht wissen Sie, wo Samaden liegt? Gut, nun hören Sie: In Samaden nimmt die berühmte, besonders in landschaftlicher Hinsicht grossartige BernLnastrasse ihren Ausgang. Jenseits der Passhöhe senkt sie sich über La Rosa und Poschiavo abwärts nach — Le Prese, das sich im schönen Lago di Poschiavo spiegelt und auf Ihren Besuch wartet. Fahren Sie vielleicht nächstes Wochenend auch nach Le Prese? -ch- Strandbad Därligen. Därligen, am Thunersee, besitzt seit einigen Jahren ein Strandbad, das jeden Sommer neue Reize, neuen Schmuck aufweist und daher eine ständig zunehmende Anziehungskraft auf das Publikum ausübt. Der müde Städter landet hier wie in einem Ruheport. Von Morgen'bis Abend lässt er auf seine Nerven, seinen ganzen Körper, durch alle Poren, das beruhigende und kräftige Ozon reinster Luft einwirken. Einschmeichelnde Musik bietet während des Nachmittags-Tees im Garten ein gutes Hausorchester, das an den Abenden für Tanzgelegenheit sorgt. Hie und da einmal wird im Strandbad auch ein abendliches Gartenfest veranstaltet, wobei Lampions und Feuerwerk nicht fehlen. Tell-Frelllchtsplele Inierlaken. Zweitausend Schulkinder der Tal- und Berggemeinden des Berner Oberlandes, sowie 400 Erwachsene haben Sonntag, den 7. Juni, mit hellem Jubel die diesjährige Spielzeit von Friedrich Schillers unsterb- .. lichem «Wilhelm Teil» gegenüber der im jungen Grün prangenden, einzigartigen Freilichtbühne Interlakens eröffnet. Die grosse, aus 350 erwachsenen und jugendlichen Teilnehmern bestehende Spielgemeinde erwartet nun für die bevorstehenden vierzehn Sonntagsvorstellungen, zu ihrer, mit begeisterter Hingabe an das grosse Werk vorbereiteten Wiedergabe mit Recht Besucher aus dem ganzen lieben Schweizerlande. Darum sei empfohlen, sich beim Teilbüro Interlaken, Bahnhofstrasse 3, das auch auf Wunsch Prospekte abgibt, rechtzeitig Plätze zu bestellen. Zwölf Vorstellungen finden nachmittags statt mit Spielbeginn um 1 Uhr 30, für den 19. Juli und 9. August sind Vormittagsaufführungen vorgesehen. Es wird ein starker Zustrom von Automobilgästen erwartet. Für diese haben sich die Garagen, Auto-A.-G., Jungfraustrasse, Fassnacht, Niesenstrasse, F. Rieaer, Gartenstrasse verpflichtet, Wagen zu Fr. 1.50 tagsüber unterzubringen. Bei zweifelhaftem Wetter erteilen die Haupttelephonämter Auskunft über Abhaltung oder Absage der Spiele, ebenso natürlich das Tellbüro selbst. Concours hlppique Thun. Am 26-, 27. und 28. Juni 1931 findet in Thun auf dem Areal der eidf. Pferderegieanstalt der nationale Concours hippique statt. Neben den traditionellen Springkonkurrenzen werden eine leichte, mittlere und eine schwere Dressurprüfung durchgeführt. Die alljährlich zahlreicher einlaufenden Anmeldungen für die verschiedenen Konkurrenzen bedingen eine Ausdehnung der Dauer der Veranstaltung auf 3 Tage. Interessante Reitvorführungen in den Zwischenpausen werden den Besuchern angenehme Abwechslung bieten. Die Thuner-Veranstaltung erfreut sich bekanntlich in unserem Lande bei Konkurrenten und Publikum grosser Beliebtheit. mit Wasser od. Syphon mundet herrlloh. Spezialität seit 1815 Glückl. 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Offenburg, Bühl, Baden-Baden, Rastatt, Karlsruhe, Bruchsal, Heidelberg, 147 km. Heidelberg, Heppenheim, Dannstadt. Frankfurt a. M., 85 km. Frankfurt, Hanau, Gelnhausen, Schlüchtern, Fulda, Hünfeld, Vacha, Eisenach, Gotha, Erfurt, 231 km. Erfurt, Weimar, Jena, Naumburg, Weissenfeis, Leipzig, 125 km. Leipzig, Delitzschi, Gräfenhainichen, Wittenberg, Treuenbrietzen, Potsdam, Berlin, 165 km. Berlin, Zossen, Baruth, Dahme, Herzberg i. E., Liebenwerda, Grossenhain, Dresden. 209 km. Dresden, Dippoliswalde, Teplice, Bilina. Terezin, Nova Veg, Prag, 164 km. Prag, Beroun, Myto, Pilsen. Stado. Horsuv Tyn, Domazlice (Taus), Furth, Cham, Stallwang, Straubing, 230 km. Straubing. Landshut, Moosburg, Freising, München, 126 km. München, Freiham, Inning, Landsberg, Mindelheim, Memmingen, Leutkircn, Wangen, Lindau, 184 km. Lindau, Friedrichshafen, Meersburg, Konstanz, Frauenfeld, Winterthur. Zürich, Bern. 242 km. Die ganze Route finden Sie übersichtlich in der Automobilkarte von Deutschland mit Führer, die im Verlag der A.-R. erscheint. M. G. in B. Touren-Fragen T. F. 700. Basel-Cltrval. Welches ist .die kürzeste Route von Basel nach Clerval (Doubs) und wieviele km misst sie? Lässt sich die Fahrt Basel- Clerval und zurück als Rundfahrt mit verschiedener Hin- und Rückfahrtsroute ausführen. Welcher Rückfahrtsweg wäre zu benützen? Wieviel km? F. F. in G. t. F. 701. Deutschland. Ist es nicht möglich, nur für kurze Zeit zu touristischen Zwecken Deutschland zu befahren ohne Triptyk oder Grenzpassierscheinheft? Besteht vielleicht ein ähnliches Dokument wie unsere provisorische Eintrittskarte? Welches sind die für Deutschland reitenden Geschwindigkeitsvorschriften? Muss ein schweizerischer Fahrer bei vorübergehendem Aufenthalt Gebühren entrichten? ^^^ A. W. in S. Unsere Rätselecke L5aunc de« VorsetzrEtsels in Nr. 48. 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