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E_1931_Zeitung_Nr.050

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Frühjahrs-Delegierten-Versammlung des A. C. S. (Schluss von Seite 2) diesen Beschluss rechtskräftig werden zu lassen, so vermag doch das Uebergewicht von 18 Stimmen den bisherigen Modus nicht zu ändern. Auch der Umstand, dass sich die Ueberzahl der Sektionen, nämlich 14 gegen 11, für einen Wechsel im Zentralsitz einsetzt, kann an diesem Ergebnis nichts mehr ändern. Das Hauptgeschäft war damit gegen alle Erwartung rasch erledigt. Die Versammlung hat in Würde getagt und eingedenk ihrer Verpflichtungen dem Club und dessen Ruf gegenüber den Entschluss auch mit Würde entgegengenommen. Sie dürfte damit geradezu ein Vorbild für jedes Parlament geworden sein. Hoffen wir nur, dass der Beschluss sich auch zum Wohle des Clubs auswirke und die freundschaftlichen Beziehungen unter den Sektionen und die gemeinsame Arbeit nicht mehr länger durch das Traktandum überschattet sei! Die Sektion Jura-Seeland lässt die Versammlung wissen, dass es ihr zur Freude gereichen würde, wenn sie der nächsten Delegiertenversammlung in Biel Gastrecht gewähren könnte, welche Mitteilung mit Beifall entgegengenommen wird. Der Präsident spricht noch der Sektion Luzern für ihre Mühewaltung und dem Grossen Rat für sein grosses Entgegenkommen, in seinen Hallen tagen zu können, den wohlgesetzten Dank aus. Erwähnen wir noch seine glücklichen Worte der Anerkennung an die Adresse von Nationalrat Dr. Meuli, Chur, der sowohl im Nationalrat wie in Kommissionen mit grossem Geschick und gutem Erfolg die Sache der Automobilisten vertreten hat. Schon vor 5 Uhr kann die Sitzung geschlossen werden und bleibt den Gästen derweise genügend Gelegenheit, vor dem Ball am Abend noch dje landschaftlichen Schönheiten der Seegestade auf sich einwirken zu lassen und die Ergebnisse der Beratungen zu erdauern. Zum Resultat der Abstimmung. Das Resultat mag doch die Befürworter Genfs etwas überrascht haben, denn wenn sie auch fest darauf bauten, dass keine Zweidrittelsmehrheit erreicht werde, so hat man sicherlich keine derart hohe Zahl von Stimmen zugunsten Berns erwartet. Weiterhin sind die Zahlen auch ein deutlicher Fingerzeig dafür, dass es sich bei dem Vorschlag nicht nur um eine Laune oder Sonderinteressen einer kleinen Dissidentengruppe handelte, sondern dass die Gründe, welche für eine Verlegung sprachen, doch weitgehende Anerkennung gefunden hatten. Der Ball im Schweizerhof. Als wir noch voll von den Eindrücken des prächtigen Feuerwerkes und der wunderbaren Feststimmung, welche die illuminierte Stadt und die tausendfältiges 1 Licht widerspiegelnden Seegestade vermittelten, den grossen Saal im «Schweizerhof» betraten, herrschte dort bereits Vollbetrieb. Weder die Spannung an der geschäftlichen Sitzung noch die ungeheure Schwüle, zu deren Abkühlung eine flaue Seebise nur wenig beizutragen vermochte, hatten den Besuch des Anlasses beeinträchtigen können und die meisten Delegationen waren entweder vollständig, oder doch mit einem stattlichen Kontingent aufgerückt. Man weiss ja, dass es den Luzernern, welche in der dortigen Fremdenindustrie einen erstklassigen Lehrmeister haben, nicht schwer fällt, Veranstaltungen aufzuziehen, die in jeder Hinsicht vorbildlich sind und ungeteilten Beifall finden. So war es denn nicht verwunderlich, dass es gleich von Anfang an weder künstliche Pausen noch «Windstille» gab. Im Gegenteil, das Festschifflein verfolgte seinen Kurs mit geschwellten Segeln und stand so lange unter Wind, dass es beinahe noch zum Start an der sonntäglichen internationalen Ruderregatta gereicht hätte. Als glänzender Conferencier amtierte Rolf Ronay vom Zürcher Mascotte, der mit üblichem Witz und Charme die einzelnen Darbietungen einführte und gleichzeitig als sichtbarer Maitre de Plaisir amtierte, während die verantwortlichen Organisatoren des Clubs im anonymen Hintergrund blieben und nur dafür sorgten, dass alles programmässig klappte. Natürlich lagen die Ereignisse des Nachmittags noch zu nahe, als dass sie nicht reich- AUTOMOBIL-REVUE 1931 — 50 lich als Gesprächsstoff behandelt worden gierungsrat Walt her, Polizeidirek- Kurzmeier und den Stadtschult- wären. Immer wieder traf man in der Bartor heis s e n Ott. Die Versammlung wurde präsidiert durch den Vorsitzenden der festgebenden Sek- auf eifrig diskutierende Gruppen, aber man hatte glücklicherweise zu den Ereignissen tion, Herrn Dr. Hübscher, der in erster schon etwas Distanz gewonnen, so dass das Linie die Vertreter der Behörden begrüsste, die er abendliche Fest auch bei einer einfacheren gleichzeitig Vertreter des neuen luzernischen Automobilgesetzes nannte. Dieses mit fortschrittlichem Traktandenliste der Delegiertenversatnmkjng Zeitgeist bedachte Gesetz hat der Bussenjägerei dadurch ein Eride gemacht, dass die nicht hätte in besserer Stimmung "und? Har- Automobilkon- Zur Delegie.-tenversammlung des A.C.S. in Luzern. Eine Gruppe Delegierter vor dem Luzerner Grossratssaal. Von rechts nach links die Herren: Zentralpräsident Dr. Mende, Wächter (Schaffhausen), Dr. v. Stürler (Bern), Ruoff (Zürich). Imbof (Basel) und Vizepräsident Steinemanu (Genf). monie verlaufen können. Um den Erfolg des Abends darf man die Luzerner füglich beneiden. Beneidenswerter erschienen uns — eingeschraubt in steife Brust und Kragen — zwar noch die luftigen und duftigen Damentoiletten, welche nicht nur das Verdienst hatten, dem Ball ein besonders reizvolles und elegantes Bild zu geben, sondern auch ihren würdigen Trägerinnen den Vorteil boten, der Hitzewelle besser standhalten zu können, der wir mit dauerndem .Flüssigkeitsnachschub einen fast hoffnungslosen Kampf lieferten, b. Festbankett im Palace-Hotel. Auf Sonntag, 12 Uhr 30, war ins prächtige Strandhotel Palace das Bankett der A: C. S.-Familie angesagt. Zirka 200 Damen und Herren erlebten drei äusserst gediegene, so richtig im Zeichen der Clubfreundschaft gehaltene Feststunden. Die Behörden von Stadt und Kanton Luzern waren vertreten durch die Herren Nationalrat und Re- trolle nur mehr noch von uniformierten Polizisten durchgeführt werden darf. Herr Regierungsrat Walther hat es sogar durchgesetzt, dass während der Festtage des A. G. S. in Luzern überhaupt keine Kontrollen ausgeübt werden. Dies dürfte genügend beweisen, dass effektiv eine Automobilkontrolle überhaupt nicht nötig ist und dass es letzten Endes nur darauf ankommt, auf die Zuverlässigkeit und das Verantwortungsgefühl des Automobilisten abstellen zu können. Herr Polizeidirektor Kurzmeier hat es verstanden, die Polizisten zu erziehen. Die Behörden erkennen immer mehr die volkswirtschaftliche Bedeutung des Automobils und sie sind bestrebt, mit allen Mitteln den Verkehr in gesicherte und geordnete Bahnen zu lenken. Es bedarf der Zusammenarbeit von Behörden. Automobilisten, von Schule, Erziehung und aller Volksteile; um zur Zufriedenheit der grossen Mehrheit die Verkehrsabwicklung in richtige Bahnen zu weisen. Der Präsident der Sektion Luzern schloss seine mit Beifall hingenommene Begrüssungsanspracha mit einem herzlichen Dank an das Vergnügungskomitee, wünschte allen noch frohe Stunden und toastete auf das Wohl der Anwesenden und des Automobil-Clubs. Herr Nationalrat Walther überbrachte Gruss und Dank von Regierung und Stadtrat Luzern. In sehr liebenswürdigen, sympathischen Worten brachte der Chef des Justiz- und Militärdepartementes einige Reminiszenzen aus den historischen Beziehungen zwischen Automobilklub und Landesbehörden. Er erinnerte an den ersten. Entwurf fair^ein Äutomobilkonkordat aus den 90er Jahren. SCINTILLA 3MAL SIEGER! AN EINEM TAG, 7. VI. 31 QROSSER PREIS VON GENF, 250 LEHOUX AUF BUGATTI 2> LU/AACHI AUF BUQATTI QROSSER PREIS VON LEMBERG STUCK AUF MERCEDES 150 KM KÖNIGSPREIS VON ROM, 240 Km E. MASERATI AUF MASERATI 2. L. DREIFUSS AUF MASERATI 3- BIONDETTI AUF MASERATI FRIGECO R6frlg6rateur älectrique produit de la GENERAL ELECTRIC TOUT ACIER „GARANTIE 3 ANS" Geneve: Lausanne: Zürich: FAVRE & FILS, Rue du Rhone 110. GEORGES MICHOUD, Avenue de la Gare 33. LOUIS CAUDERAY S.A., Escaliers, Grand-Pont 4. FRIGECO, Pelikanstrasse 3. 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W 50 - 1931 Es kam die Ablösung des ersten ungenügenden Konkordates im Jahre 1914, während der Sprechende schon im Jahre 1909 in vollem. Einverständnis' mit dem Automobil-Club eine Motion im Nationalrat eingebracht hatte, die die Vereinheitlichung i der Automobilgesetzgebung postulierte. Noch heute ist dieses Gesetz nicht Wirklichkeit, aber wir alle hoffen auf die endliche Vereinheitlichung dieser wichtigen Verkehrsregelung' unse-i res Landes, panz besonders nachdem der Entwurf von 1925 zu Fall gebracht wurde. Parlamentarier haben den Willen, Ordnung zu, schaffen... Sie wird erreicht auf einem Wege, der nur durch die Mitte der Interessengegensätze führen kann. Auch die heue Vorlage beruht auf Kompromissen. Sie sind notwendig, um möglichst alle zu befriedigen, der gute Will? führt immer zum Kompromiss. — «Rückwärtsblickend vorwärtsschalten» muss die Devise sein. Zur Lösung der Verkehrsprobleme herrschte immer eine innige und wertvolle Verbindung zwischen Automobil-Club und Behörden. Die letztern können des erstem Dienste nicht entbehren. Gemeinsame Arbeit bleibt die Parole. — Die interessanten Ausführungen des geschätzten Parlamentariers wurden warm, applaudiert. Ihnen folgte die Nationalhymne, welche deutsch und welsch von per Versammlung gesunden wurde. Herr Dr, Monde, Zentralpräsident; dankte in trefflichen Worten der Sektion Luzern für die überaus flotte Organisation des A.C S.-Festes. für das grosszügige, abwechslungsreiche Programm, in dem auch für alles vorgesorgt war. Als man glauben 1 konnte, wegen der unvorhergesehen kurzen Sitzung vom Samstag etwa wegen Zeitfüllung in Verlegenheit zu geraten, wurde ohne weiteres der Lido in -Vorschlag gebracht. Und dieser Lido hat Wunder bewirkt. Der Ball wax grossartig. was auch die Tatsache bezeugt, dass bis in die frühen Morgenstunden durchgehalten wurde. Der Dank des Zentralpräsidenten jring auch an die Behörde, die den Grossratssaal zur Verfügung stellte, diesen ehrwürdigen Saal, in dem der;Geist der alten Eidgenossen umging, der ein Geist der Ruhe und der Einigkeit ist. Und wir Mitglieder des A.C.S. wissen, dass wir im Gesamtclub Rühe brauchen, denn Zank führt zu nichts. — Herr Dr. Mende rühmte den fortschrittlichen Geist der luzernischen Behörden. Der Redner unteriässt es auch nicht, auf die Luzerner Strassenverhältnisse aufmerksam zu machen, die Lob und Tadel gleichzeitig verdienen. Die Strasse durchs Entlebuch als direkte Verbindung Bern-Luzern schüttelt und rüttelt den Automobilisten und «wirbelt viel Staub auf». Wie ganz anders die Strecke Zofingen-Luzern, ein wahres Vorbild idealen Strassenbaues. Es ist nur zu wünschen» dass der Kanton in der Sanierung der Strassenbauverhältnisse in der eingeschlagenen Richtung, fortfährt. An Herrn Nationalrat Walther richtete der ZentTalpräsident den Dank für die hohe Anerkennung, die er dem A.C.S. entgegenbringt. Anschluss und Zusammenarbeit zwischen den beiden Instanzen, Behörden und A. C. S., müssen sein, und am weitern Bestreben, in loyaler und fortschrittlicher Gesinnung sich gegenseitig zu unterstützen, soll es nicht fehlen. Langanhaltender Beifall leitet über zu einem Redner welscher Zunge, Herrn Oberst Perrier von der Sektion Waadt. Er wusste in frohgelaunten Worten die weite, abwechslungsreiche Reise nach Luzern und die aussergewöhnlichen natürlichen und AUTOMOBIL-REVUE gesellschaftlichen Reize der Leuchtenstadt zu schildern. Sein Dank galt der Sektion Luzern. Fahrt nach Hertensteln. Nur zu rasch nahm die Tafelrunde ein Ende, an welche sich eine herrliche Fahrt per Extradampfer nach dem überaus lieblich am See gelegenen Schlosshotel Hertenstein anschloss. Als neuartige Begleitung durchsauste ein Flugzeug die blauen Lüfte und war bei der Dampferankunft beim Landungssteg in Heitenstem schon zum Empfang bereit. Der Abwurf einer grossen Fülle von «A. C.S.-Rosen gelang nicht absolut einwandfrei. Noch heute trägt sie der blaue Wasserspiegel und er soll sie noch recht lange behalten und so eine Erinnerung an das A.C.S.- Fest aufbewahren. Mehr Glück hatte ein Spezialbouqet, d&s in einer Baumkrone landete und von einem behenden Automobilisten heruntergeholt wurde. Blumen für den Zentralpräsvdenten in Begleitung einer herz^hen Graulation und freundschaftlicher Grüsse seitens der Sektion Luzern des A.C.S. Noch ein letztes Stündchen sass man beim Tee zusammen, bis dann der Extradampfer wiederum Richtung Luzern startete. Der letzte Grass galt den im Abendsonnenschein erstrahlenden Bergen. Er galt schliesslich auch allen Freunden und der Stadt Luzern, die alle dazu beitrugen, ein wirklich vorzügliches Fest zur Ehre des A. C. S. durchzuführen. V ist diesen Wünschen in vorbildlicher Weise entsprochen. In der Mitte des Kartenbildes figuriert Basel; von diesem Zentralpunkt aus umfasst die Karte im Nordwesten das ganze Gebiet der Vogesen bis Lunäville-Sarrebourg und weit über Strasbourg hinaus. Im Nordosten der Schwarzwald bis Baden-Baden, Wildbad, Rottweü usw.; im Südwesten Beifort, Montbeliard, die prächtige Landschaft des Doubs, dazu, vom Baselbiet ausgehend, die lange Kette des. Jura, von der Rheingrenze bis Ste. Croix. den Bleler-, Murten- und Ntuenburger-See hinunter bia zum Mont Jorat in der Waadt, sowie den erössten Teil des Kantons Fribourg. Im Osten jene Teile unseres Landes, die zwischen Schaffhausen, Winterthur, Züricher-, Zuger- und VlerwaldstSHer-Set liegen, bis hinan! zum Gotthardpas«, nach Andermatt. Südlich angrenzend der grösste Teil des Kantons Bern mit Thuner- und Brlenzer-Se«, der Grimsel- und Brönlgstrasse bis zum Simmentai. Das Forma-t der Karte betragt 71X88 cm. als Massstab wurde das für Touristenausflüge bestgeeignete Detailmass 1:250.000 benfitzt; in fünffarbiger Ausführung ist diese Karte mit der aus 25jähriger touristischer und kartographischer Erfahrung des Verfassers und seiner Mitarbeiter hervorgegangenen Sorgfalt und Genauigkeit gezeichnet Trotz des grossen Ausmasses der Karte ist dieselbe unterwegs leicht verwend- und lesbar; das während der Fahrt notwendige Teilstück liegt stets offen vor dem Fahrer, also kein umständliches Hin- und Herfalzen. Einen weiteren Vorzug bieten wir dadurch, dass sowohl fiber Vogesen als Schwarzwald ein knapper, aber erschöpfender Text als kleine Broschüre der Karte beigefügt ist. welche diese ausländischen Touristengebiete auf Grund neuester Informationen an Ort und Stelle erschliessen. Diese Karte darf' als ideale * Basier Weekend- Karte « gelten. Bisher musste der Fahrer aus Basel und Umgebung für seine Autoausflüge mindestens 3 Karten verschiedener Länder konsultieren, 'ede narh anderem Massstab und GesiehtirmiTOsteTi Gearbeitet; hier ist das Basel umsi-Wiessende T)rei- 'nnder-Gebiet in einheitlicher, mustergültiger Form 'argestellt Ob Sie im Heimatland fahren oder für •lire Ausflüge französische orter deutsche Touristik- •ebtete wählen, stets können Sie sich anf diese Ein- -Mtskarte verlassen. Der Preis dieser Karte betragt nur Fr. 3.20, etreu unserer Devise: «Das Beste zu billigstem °reis ». Basler Weekend-Karte. Hallwag Ä.-G. Bern Abteilung Automobil-Karten. Zu verkaufen wegen Nichtgebrauch ein AUTO, frisch repariert, guter Züger, Versich, für 31 bezahlt, Marke PEUGEOT AUwetterwagen, eventuell Tausch -an Radio oder Motorrad. — Zu vernehmen bei Fritz Habegger, Chauffeur, Wölfllnswil (Aargau). 50374 bis 3 Tonnen Nutzlast Preis für 3-Tonnen-Chasais LASTWAGEN 5—6 Tonnen BERNA-DIESEL wegen Betriebsänderung sofort abzugeben. 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