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E_1931_Zeitung_Nr.051

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Grönhoff, der Leiter

Grönhoff, der Leiter einer wissenschaftlichen Expedition der Rhön-Rossitten-Gesellschaft, führte als Erster vom Jungfraujoch ans Segelflüge aus. Am nächsten Sonntag wird er anlässlich des Berner Schaufliegens auf dem Beundenfeld Segelflüse mit Schleppstart durch ein Motorflugzeug vorführen. und fehlender Wellengang erschweren den Start nochmals sehr stark. Denn wenn das Flugboot nicht gegen den Wind starten kann und dabei vom Stillstand aus eine gewisse Luftströmung unter den Tragflächen hat, muss es schon auf dem Wasser eine sehr hohe Geschwindigkeit erreichen können. Und es will etwas heissen, einen Schiffskörper von der Qrösse desjenigen des Do. X mit einer Stundengeschwindigkeit von weit über 100 km durch das Wasser zu bewegen. Bei fehlendem Wellengang klebt dabei das Wasser am Schwimmkörper gewissermassen wie Honig fest. Bei Wellengang dagegen springt der Schwimmkörper schon bei verhältnismässig niedriger Geschwindigkeit von Wellenkamm zu Wellenkamm und ist deshalb der Bremswirkung des Wassers viel weniger ausgesetzt. Gerade der Flug des Do. X hat den Fachmann in der Erkenntnis bestärkt, dass für den WasserfhigzeugveTkehr in tropischen Gegenden wahrscheinlich in Zukunft ein Katapult-Start in Betracht gezogen werden muss, eine Startmethode also, bei der die Abfluggeschwindigkeit durch zusätzlich«, ausserhalb des Flugzeuges liegende Kräfte vorübergehend vergrössert wird. Bei dieser Gelegenheit sei noch die Frage gestreift, ob ein Transozeanverkehr mit Flugzeugen überhaupt in absehbarer Zeit als rentabel und deshalb durchführbar betrachtet werden kann. Diese Frage ist wohl unbedingt zu bejahen. Die durchschnittliche, von der Seeschiffahrt bewältigte Jahresbewegung über den Nordatlantik beträgt gegenwärtig an Reisenden I. Klasse 187,000, an Post 16,000 Tonnen und an hochwertiger Fracht 4300 Tonnen; über den Südatlantik 40,000 Personen, 4300 Tonnen Post und 2100 Tonnen hochwertige Fracht. Nimmt man an, dass auch nur ein geringer Teil dieser hochwertigen lebendigen und toten Lasten sich des Flugzeuges bedient, so sind die Vorbedingungen für einen umfangreichen Transozean-Luftverkehr schon gegeben. Der Transozean-Luftverkehr wird sogar von vielen Fachleuten als die aussichtsreichste Luftverkehrsart angesehen,, da ja hier die überlegene Schnelligkeit des Flugzeuges weitaus am stärksten zur Geltung kommt. Nach vorsichtig angestellten Berechnungen glaubt man in absehbarer Zeit in 20—24 Stunden von Europa nach Nordamerika gelangen zu können, zu Preisen, die etwa denjenigen entsprechen, wie sie für die besten Kabinen erster Klasse auf den Ueberseedampfern bezahlt werden müssen. -s. Flugpostverkehr ohne Zuschläge in Sicht? Unlängst ist im SIA-Hause in Prag eine Konferenz der Vertreter der europäischen Postverwaltungen und der staatlichen und privaten Fluglinien zusammengetreten, um über den Ausbau des europäischen Flugpostnetzes und aller damit zusammenhängenden Fragen zu beraten. Schon die verhältnismässig lange Dauer der Konferenz — die Arbeiten werden bis zum 20. Juni dauern — zeigt das Ausmass und die Wichtigkeit der Geschäfte dieses Kongresses. Seine Ergebnisse werden dem Internationalen Kongress der europäischen Postverwaltungen, der im Herbst dieses Jahres in Brüssel stattfinden wird, zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Der Kongress wird auch grundsätzlich zu der Frage Stellung nehmen, ob weiterhin eine zusätzliche Gebühr für Luftpostsendungen eingehoben werden soll. Die Aufhebung dieser Gebühr würde praktisch bedeuten, dass das Flugzeug fortan zum normalen Beförderungsmittel im internationalen Postverkehr wird, was natürlich auch einen kolossalen Fortschritt des Flugwesens zur Folge hätte. Jedenfalls sollen die Gebühren so nie- AUTOMOBIL-REVUE - N»51 drig wie möglich bemessen und international vereinheitlicht werden. Im Zusammenhang mit der Po.rtofrage werden auch die Vergütungen zur Sprache kommen, welche die Postverwaltung an die Fluglinien zu entrichten hat und welche ebenfalls bisher verschieden zusammengestellt sind. Paris—Basel in VA Stunden. Unter der Führung von W Mittelholzer legte das Kursflugzeug der «Swissair» am 8. Juni die zirka 400 km lange Strecke Paris—Basel in 1 Stunde 30 Minuten zurück. Diese Leistung wurde durch den herrschenden Westwind ermöglicht und stellt für diese Strecke einen neuen Rekord dar. Erweiterung der Swissair-Flotte. Die Swissair- Flotte ist soeben durch einen Fokker neuester Ausführung erweitert worden. Die Maschine besitzt drei amerikanische Whright-Motore zu je 300 PS, die Kabine bietet Raum für 10 Passagiere. Der Pührerraum ist mit den vollkommensten heute erhältlichen Navigationsinstrumenten ausgerüstet. Bei einer Zuladung von 2100 km erreicht die Maschine eine maximale Geschwindigkeit von 212 Std.-km Dieser neueste Fokker wird voraussichtlich auf der Strecke Genf-Ziirich-München-Wien eingesetzt. Mit Passagieren d«n 5000 m entgegen. Die Leistungen des von der Alpar Bern speziell für Alpenflüge benützten Hochdeckers A. C. 8 sowie auch die des Fokker F XT (Stadt Bern), sind durch einen speziell für Maschine und Motor konstruierten neuen Metallpropeller, sowie durch den Einbau eines stärkeren Motors neuerdings gesteigert worden. Am Sonntag erreichte Pilot Oberleutnant Eberscbweiler mit vier Passagieren anlasslich eines Fluges über die Berneralpen in total anderthalb Stunden Flugdauer die Höhe von 4-fiOO m, währenddem Direktor Pillichcdy, der vor sechzehn Jahren seine ersten Alpenflüge ausführte, am Dienstag mit drei Passagieren die für Passagierflugzeuge ausserordentliche Höhe von 4800 m erreichte. Es ist nicht das erstemal, dass der Monat Mai Ueberraschungen in den Aussenhandels- Ergebnissen zeitigt. Seit dem Bestehen der Aussenhandelsstatistik für Motorfahrzeuge der Oberzolldirektion, auf deren Angaben wir unsern Artikel basieren, konstatieren wir zum drittenmal starke Veränderungen in den Resultaten, speziell im Vergleich zum Mai des vorangegangenen Jahres. Der Umsatz im Mai 1931 beläuft sich, wie wir bereits in Nummer 49 berichten konnten, auf 9,9 Millionen Fr. gegenüber 10,2 Millionen im Mai 3930. Der Wert der Einfuhr Dieser Flug führte von Bern über Twin und Grindelwald nach der Scheidegg, weiter zum Breithorn und zur Lötschenlücke, am Aletschhorn. vorbei zum Konkordiaplatz, von dort über den Aletschgletscher ins Rhonetal, vom Finsteraarhorn über die Jungfrau hinweg zur Blümlisalp und in ganz allmählichem Absteigen über Kanderstej, Adelboden, Stockhorn nach Bern zurück. Segelflug und Motorflugzeugbau. Dipl. Ine. Hentzen, der im Jahre 1922 den sensationellen ersten Segelflug über 3 Stunden Dauer in der Röhn ausführte, ist nunmehr zum technischen Direktor der Fokker-Werke in Amsterdam ernannt worden. Bekanntlich gehören die Fokkertypen zu den am meisten in der ganzen Welt verwendeten Verkehrsflugzeugen und die Berufung Hentzena ist ein neuer Beweis dafür, dass die im Segelflug gewonnenen Erkenntnisse auch für den Motorflugzeugbau fruchtbar verwertet werden können. . lnduiti< Weltrekord des längsten Fluges in geschlossenem Kreise. Eine grossartige Leistung fand am 10. Juni, morgens 3 Uhr, in dem Städtchen Marignan ihren Abschluss. Den beiden französischen Fliegern Le Brix und Doret gelang es, einen Rekordflug auszuführen, der 10,560 km umfasst. Die beiden Flieger sind am Sonntag, den 7. dies, mit dem Flugzeug • Trait-d'Union», einer Dewoitine No. 33, Eindecker-Maschine mit Hispano-Suiza 650 PS Motor und Scintilla Magnetos, aufgeflogen und landeten nach 71 Stunden. Die Maschine hatte bei ihrem Aufflug ein Totalgewicht von 9813 kg, da-von 8300 1 Benzin und 320 1 Oel. Dieser neue Rekord überbietet den Dauer—Rekord der Piloten Paillard und Mermoz. auf einem Bernard-Flugzeug um beträchtliches. Dieser, am 2. April durchgeführte Rekord umfasste 9100 km, wobei der JTispano-Suiza-Motor ebenfalls mit Scintilla Magnetos ausgerüstet war. Unser Motorfahrzeug-Aussenhandel im Mai 1931 Starke Zunahme der Einfuhr. — Merklicher Rückgang der Ausfuhr im Vergleich mit Mai 1930. stellt sich auf 8,2 Millionen Fr. (7,6). Die Vermehrung gegenüber dem Mai 1930 beträgt daher 552,000 Fr. Das Total der Ausfuhr hatte einen Wert von 1,6 Millionen Fr. (2,5), woraus sich ein Minderwert von 0,85 Millionen Fr. gegenüber dem Mai 1930 resultiert. Aehnliche Verhältnisse waren, wie wir bereits oben angedeutet haben, schon in den 1926 und 1928 festzustellen. Für 1931 Hegt die Sache so: Sowohl die Einfuhr als die Ausfuhr weisen gegenüber dem April 1931 höhere Beträge auf, während der Vergleich '•W r bezah macht sich bezahlt! Die meisten Autofahrer halten Esso nur für einen "klopffreien" Brennstoff, aber Esso ist viel mehr — es gibt mehr Kraft bei geringerem Kostenaufwand. Denn Es wird weniger Brennstoff verbraucht. Der gleichmäßige Verbrennungseffekt bewirkt höchste, klopffreie Kraftentfaltung und größere Leistung. Die Verbrennung ist vollkommen und rückstandlos. Für jede Art von Höchstleistungen auf steilen Straßen, schlechten Wegen, mit schweren Lasten — ist Esso der gegebene Brennstoff. Außer diesen Vorteilen gewährleistet Esso schnelles Starten. Esso kostet nur ein paar Rappen mehr, aber diesen kleinen Unterschied sparen Sie mit diesem Brennstoff vielfach wieder ein. Machen Sie einmal einen Versuch. Tanken Sie Esso, den roten Superbrennstoff. Gleichmäßige Riesenkraft mit ESSO Ungleichmäßige Kraft der Superbrennstoff

N° 51 - 1931 AUTOMOBIL-REVUE mit dem Mai 1930 nur einen tiefem Einfuhrwert nicht aber einen niedrigeren Ausfuhrwert ergibt. Die Zunahme der Einfuhrwerte rührte hauptsächlich her von den Zollkategorien: b (Motorräder mit Ledersitz), c (Automobile tmd Chassis unter 800 kg), e (Automobile und Chassis zwischen 1200 und 1600 k>s), h (Elektrokarren) und schliesslich von der Kategorie i (Traktoren ohne Karosserie). Die Verminderung der Ausfuhrwerte vollzog sich hingegen in sämtlichen Zollkategorien. Die Maiziffern 1931 der Ausfuhr sind durchwegs niedriger als die entsprechenden Ziffern im Mai 1930. Nachdem wir in Nummer 49 die Einfuhrwie die Ausfuhrergebnisse nach Einheiten, Gewicht und Wert summarisch notiert haben, gehen wir zu der detaillierten Aufzählung dieser Ergebnisse. Zur Erinnerung wiederholen wir die neuen bekannten Zollkategorien des Motorfahrzeug-Aussenhandels : a) Motor-Zwei- und -Dreiräder ohne Lederiiberzufr; b) Motor-Zwei- und Dreiräder mit Lederüberzug; c) Automobile und Chassis im Stückßewicht bis und mit 800 kg*); d) Automobile und Chassis im Stückjfewicht von 800 bis und mit 1200 kg; e) Automobile und Chassis im Stückgewicht yon 1200 bis und mit 1600 kg; f) Automobile und Chassis im Stückgewicht über 1600 kg; g) Karosserien aller Art für Automobile; h) Elektrokarren; i) Traktoren ohne Karosserie. Die nachstehende Tabelle orientiert über die Stückzahlen, die Gesamtgewichtsmengen und über den Wert der Einfuhrkontingente der Lieferantenstaaten. Deutschland a 72 124.43 117.675 bc 2 29 d 189 e f Oesterreich Frankreich Die Einfuhr im Mai. i ab d f g a b o d Stück a kz Wert In Fr. Tot«! 24 16 30 25 1 69 9.08 215.24 1821.01 633.19 597.07 78.57 14.36 37 42.85 73 44.64 50.64 4 36.65 2.46 147.48 752.87 5.382 114.211 616.444 337.070 476.983 33.897 5.475 278 1.707.415 39.900 500 29.700 51.915 14 30.140 2.700 75.102 284.890 122.029 *) Beim Export kommen noch hinzu: elektrische Anlasser und Dynamos für die elektrische Beleuchtung. Italien e f \ i a b c d e f 8 Stack a kg Wert in Fr. 89 1271.75 555.375 14 350.03 93 I 21.51 7 12,62 20 2 23.73 138 1538.98 30 414.57 7 248.18 3 243.515 779 14.315 1.206.816 12.716 431 33.447 577.215 196.385 172.127 Total 35 992 356 Belgien a 41 58.69 39.800 b 93 450 d 2 22.03 16.000 e 2 30.05 15.500 f 2 64.87 55.578 g 2 45 127.373 Niederlande f 38 380 380 Grossbritannien a 154 276.20 225.581 b 17.68 10.940 c 10 47.46 29.450 d 2 20.74 10.010 e 5 73.07 44.000 f 3 61.27 36.043 g 1.44 553 357.477 Irischer c 1.60 1.500 Freistaat f 7 80 i 3 27.91 10.979 12.559 Dänemark f 13 390 390 Vereinigte a 29 59.93 42.220 Staaten b • 2.64 1.500 c 18 142.42 46.627 d 270 3124.37 1.057.936 e 293 4263.54 1.934.270 f 42 1033.33 585.893 g 2.39 1.442 i 1 18.52 7.956 3.677.844 Mai 1931 a 358 610.37 508.032 b 3 33.72 21.903 c 81 577.93 300.337 d 674 7324.64 2.592.195 e 463 6686.17 3.082.600 f 94 2405.97 1.623.804 g 16 83.42 36.765 h 1 14.36 5.475 i 5 68.31 33.528 8.204.639 1695 17804.89 Mai 1930 a 489 783.46 686.965 b 3 32.72 19.599 c 55 400.57 220.522 d 657 7363.69 2.788.487 e 270 3890.32 2.069.156 f 99 2606.52 1.810.796 g 12 64.03 26.608 h 48 600 i 4 68.76 29.591 7.652.224 1589 15210.55 Zunahme der Einfuhr 552.415 Wie gewohnt, ist das amerikanische Kontingent das grösste. Gegenüber den vorangehenden Monaten ist aber eine neue Baisse zu erkennen, die sich zugleich als stärkste Baisse seit dem Bestehen der Statistik erweist. Das amerikanische Kontingent beträgt für den Mai 1931 nur 44,8 % gegenüber 41,2% im Mai 1930. Trotz einer Verminderung der Einfuhr aus Amerika um 245,000 Fr. und einem Rückgang des englischen Kontinjrentes von 78,000 Fr. stieg; der Gesamtwert der Rinfuhrkontingente, indem eben die nachfolgenden Staaten ihre Anteile erhöhen konnten : Deutschland 20,81 % (13,05 % im Mai 1930), Frankreich 14.70 % (14,65 %) und Itatien 12,09% (11.43 %). Sie verteilt nachstehenden Deutschland Oesterrf-ich Frankreich Italien Belgien Niederlande Grossbritannien jSßanien Portugal Dänemark Norwegen Schweden Finnland Litauen Polen Tschechoslowakei Ungarn Jugoslawien Griechenland Bulgarien Rumänien RusslandUkraino Aegypten Algerien, Tunis, Libyen Marokko Syrien Britisch Indien Die Ausfuhr im Mai. sich auf Ziffern : stflek n 10 19 2 25 10 3 29 36 Länder mit den 139.77 68 148.56 21.05 1.69 10.15 41.72 13.40 50.38 51 7.69 4 16.88 37 57 10.20 95.30 44.16 3.01 21.42 25 3.54 1.07 282.24 9.57 I 47 72.03 4 2.58 1.33 2.16 19.07 1.54 12.81 2.76 5.62 40.71 15 743.78 50.12 69.03 42.23 3.37 12.17 9.29 2 66 7.38 1 103.41 44 1.54 1.04 3.24 -55 1 4.52 Wert in Fr. 142.312 1.032 61.502 14.752 2.805 12.560 33.751 13.963 46.397 560 5.823 168 28.572 500 714 8.014 62.939 22.930 1.868 20.851 550 3.938 881 179.680 6.885 1.161 47.155 5(1 2.428 2.794 2.609 12.925 1.569 14.761 2.039 3.537 32.272 501 512.264 34.344 60.232 71.369 2.785 3.939 ' 6.770 36 853 5.089 181 12 134.508 865 1.021 1.560 1.827 953 10 6.940 Total 204.846 30.117 94.671 35.063 71.667 46.199 184.499 55.201 50 5.222 2.609 29.255 2.039 3.537 545.037 165.945 6.724 7.659 6.089 181 12 134.508 865 2.581 2.780 10 6.940 Nieder!. Indien Philippinen Japan Ver. Staaten Columbien Brasilien Argentinien Peru Bolivien Mai 1931 Mai 1930 132 2590.74 Abnahme der Ausfuhr Stü:k o kg Wert I« Fr. Total 5.45 4.100 4.100 10 426 426 18.51 20.675 2.92 2.692 6.71 12.993 36.360 3.89 4.333 4.333 2.11 1.185 1.185 1.58 1.901 1.901 5.42 6.290 6.290 1.30 1.165 1.165 15 603 603 a 155 432.27 356.450 c 107.80 97.350 f 14 1646.25 1.244.259 g 1.13 1.610 1.699.669 169 2187.45 a 120 . 736.32 647.530 b 1.93 2.931 c 272.78 302.560 t 12 1574.17 1.597.824 g 5.54 6.850 .2.557.695 858.026 Polen behauptet wiederum die Spitze, die es im März 1931 erklommen hat. Seine Einkäufe repräsentieren 32,06 % der Gesamtausfuhr und beziehen sich hauptsächlich auf Automobile und Chassis im Stückgewicht von mehr als 1600 kg. An zweiter Stelle marschiert Deutschland mit einem Anteil von 12,05 % der Gesamtausfuhr. Nicht weniger als 7 Zehntel (ca. 96,000 Fr.) vom Wert des deutschen Kontingentes (142,000 Fr.) stellen Motorradkäufe der Zollkategorie a (ohne Ledersitz) dar. Grossbritannien erhielt 10,85 % unserer Ausfuhr, die Tschechoslowakei 9,76 % und Russland 7,91 %. Diese fünf Länder sind die einzigen, die im Mai 1931 Bestellungen im Betrage von mehr als 100,000 Fr. zeichneten. Der Rest der Gesamtausfuhr, 27,37 %, wurde an weitere 31 Staaten geliefert. La.-R. Systematische Beseitigung der Niveau- Kreuzungen in der Tschechoslowakei. Das E3senbahn-Ministerium hat mit dem Arbeitsministerium eine Abmachung getroffen, der zufolge innert einer bestimmten Reihe von Jahren die sämtlichen Niveau-Kreuzungen der Eisenbahnen mit den Strassen erster Klasse aufgehoben und durch Ueber- oder Unterführungen ersetzt werden müssen. In Frage kommen vorab 85 Niveau-Uebergänge an Hauptdurchgangsstrassen. Die baulichen Veränderungen werden so durchgeführt, dass die verschiedenen Landesteile gleichmässig berücksichtigt werden. Die Aktion zmr Abschaffung der gefährlichen Bahnübergänge wird sofort eingeleitet. B. ARBENZ - SUNSAL ROLLVERDECKE können in ca. 6 Tagen in jede bestehende, geschlossene Karosserle eingebaut werden! Jede Garantie für absolute Abdichtung gegen Wasser, Luft, Wind und Kälte! A.S. 96 (PATENTIERT) Verlangen Sie Offerte oder Vorführung durch untenstehende Einbaufirmen: Otto Küster er, Autosattlerei, Zürich 8 A. Müller, Autosattlerei, Zürich 3 Carrosserfewerke Bern Rarmeier, Streun & Co. Bern, Müller & Marti, Autosattlerei, Bern , Otto Dietrich, Carrosserie, Basel K. Egll, Carrosserie, Basel U. Höhener's Erben, Carrosserie, St. Gallen H. MOIIer, Carrosserie, St. Gallen Johann Bühlmann, Autosattlerei, Chur K. Leuch, Autosattlerei, Interlaken TAUSENDFACH BEWÄHRT! ÄS100 E DE DEPOTS EI DE CBtDIl. CAPITAL et RESERVES Fr. 16,775,000 r A. 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