Aufrufe
vor 6 Monaten

E_1931_Zeitung_Nr.053

E_1931_Zeitung_Nr.053

6 AUTOMOBIL-REVUE

6 AUTOMOBIL-REVUE 1931 - Luftifahvt Um den Schneider-Preis. Das klassische Flugrennen um den Schneider-Pokal soll dieses Jahr zum letztenmal von Stapel gehen und der Sieger von 1931 erhält den bisherigen Wanderpreis endgültig. Die Motive, die zum Abbruch der Schneider-iPreis-Konkurrenzen mahnten, lassen sich kurz zusammenfassen: Seit der erstmaligen Austragung des Wasserflugzeug-Rennens im Jahre 1913 und speziell während der Nachkriegszeit setzte unter den mitkonkurrierenden Nationen ein derart fanatischer Rivalitäts-Feldzug ein, dass die rein sportliche Note der Veranstaltung, die auf einen friedlichen Wettkampf hin tendiert, dem technischen Wetteifer weichen musste. Der Schneider-Preis-Wettbewerb artete schliesslich zu einem offenen Kampfe zwischen führenden Flugzeugfabriken aus, dem jede Grundlage einer fairen Konkurrenz entzogen wurde. Zudem ist man heute nachsichtig oder besser gesagt einsichtig geworden, dass mit blossen Flugwettrennen der Fliegerei eigentlich herzlich wenig gedient ist, deren Vorbereitungen zudem die Flugzeugfabriken sehr stark, in Anspruch nehmen. Auch das persönliche Risiko der konkurrierenden Piloten ist derart gross, dass die konkurrierenden Nationen jeweils die grösste Mühe hatten, eine kampferprobte Equipe auf die Beine zu bringen. Die Zeiten sind heute, mit wenigen Ausnahmen, vorbei, wo der Pilot nach Sensation hintendiert. Trotz den angeführten Tatsachen muss doch hervorgehoben werden, dass gerade die Schneider-Konkurrenz dem Wasserflugzeugbau seit Jahren neue Impulse verliehen hat und schliesslich ein Flugzeug herausbrachte, das mit einer Stundengeschwindigkeit von 530 km noch sicher gesteuert werden konnte und den ausserordentlich hohen Materiailbeans,pruchungen standhielt. Diese geradezu phantastischen Geschwindigkeiten haben auf der andern Seite der Popularisierung des Fluggedankens gedient und der Laie begann, wenigstens mit seinen Vorurteilen für den Normalflug bei einer Reisegeschwindigkeit von 150 km, restlos aufzuräumen, wo Flugzeug und Motor weniger beansprucht werden. Dem Wasserflugzeug-Rennen liegt ferner in seinem Kern ein sportlicher Wert zugrunde, denn an einem solchen Monsterrennen kann nur ein seriöser Pilot teilnehmen, der während Jahren im Training liegt und Entbehrungen mannigfaltiger Art zu ertragen versteht. — Die letzte Schneider-Preis-Konkurrenz wurde im Jahre 1929 in England ausgetragen und ergab den englischen Piloten Waghorn als Sieger, nachdem der gleiche Flieger bereits im Vorjahre die Trophäe nach England entführt hatte. Die genaue Siegerliste der Veranstaltung zeigt seit ihrem Bestehen folgende Cupsieger : Jahr Austragungsort Sieger N'ation St./km 1913 Monaco: Prevost (Frankreich) 73,078 1914 Monaco: Pixton (England) 139,017 1919 Bournemouth: Janello (Italien) 200.964 1920 Venedig: Bologna (Italien) 172,484 1921 Venedig: De BrigaTiti (Italien) 179.242 1922 Neapel: Byard (England) 235,074 1923 Cowes: Rittenhomse (U.S.A.) 344,400 1924 nicht ausgetragen 1925 Baltimore: Doolittle (U.S.A.) 377.149 1926 Norfolk: De Bernardi (Italien) 393,156 1927 Venedig: Webster (England) 456,160 1928 Cowes: Waghorn (England) 1C29 Southampton: Waghorn (Engl.) 528,867 Die erreichten Geschwindigkeiten illustrieren dön gewaltigen Fortschritt, der Flug- und Motorentechnik der europäischen Flugzeugindustrie in den letzten Jahren, die zum Grossteil dank dieses grandiosen Wettbewerbes einen bisher unerreichten Aufschwung zu verzeichnen hatte. — Die Vorbereitungen für den diesjährigen Wettbewerb sind bereits in vollem Gange. Mit ziemlicher Sicherheit ist heute schon anzunehmen, dass der bestehende Schnelligkeitsweltrekord für Wasserflugzeuge, den der englische Pilot Capt. Orlebar innehält, wiederum eine Verbesserung erfährt. Frankreich hat seine Mannschaft bereits bestimmt. Sie setzt sich wie folgt zusammen: Kommandant: Capt. Amaurich, weitere Piloten : Capt. Marly, Capt. Vernold, Lieut. Retourna, SeTg.-major Dumas, Serg. Baillet, Serg. Goussin und Serg. Labreuveux. Die Auswahlmannschaft trainiert zunächst auf einem Bernard-Eindeoker mit Hispano-Motor und auf zwei Nieuport-Delage-Seeflugzeugen. .Die eigentlichen Maschinen, welche den Wettbewerb mitmachen, sind jedoch noch nicht fertiggestellt. Spezielle Ingenieure der Renaultund Lorrainewerke sind gegenwärtig damit Ein Flugzeug für 950 Mark. In Deutschland haben arbeitslose Mitglieder des beschäftigt, einen Spezial-Rennmotor zu entwerfen, der mit etwelcher Aussicht ins Rennen gehen kann. Auch England hat sein Team formiert, das die Chancen des ununterbrochenen Siegers seit 1927 zu verteidigen hat; est steht wiederum unter, der Führung von Capt. Orlebar, der den Geschwlndigkeitsweltrekörd für Seeilugzeuge innehält. Das englische Luftministerium hat soeben zwei Supermarine-Rolls-Royce-S 6-Rennflug- Flugverbandes «Sturmvogel > ein Flugzeug von 9,6 m Spannweite und 5,5 m Länge gebaut, das mit einem Herstellungspreis von 950 Mark einen Rekord aufstellt. Bei den Probeflügen auf dem Flugplatz Johannistal wurde mit dem 14-PS-Motor eine Geschwindigkeit von 90 km erreicht. zeuge zu Trainingszwecken bestellt. Eines steht heute schon sicher fest: Der diesjährige und letzte Wettbewerb um den Schneider-Preis verspricht eine hochinteressante Prüfung zu werden, die speziell vom technischen und sportlichen Standpunkt aus nichts zu wünschen übrig lassen soll. PZ. Amerikanische Segelflieger in Europa. Unter Führung von Vertretern des Verbandes amerikanischer Segelflieger haben sich am Dienstag in New York auf der « Europa» Segelflieger, Piloten und Instruktoren eingeschifft, um, eine Reise nach Europa anzutreten. Diese gilt hauptsächlich dem Besuche der deutschen Segelfliegerschulen, um deren Methoden zu studieren. Die Reiseteilnehmer werden sich während ihres Aufenthaltes in Europa auch an internationalen Filmveranstaltungen, beteiligen. Zu Kronfelds Kanal-Segelflug. Die Lösung der Aufgabe, den Kanal in beiden Richtungen im Segelflugzeug zu überqueren, erforderte kaum eine Woche; d. h. praktisch" nur so viel Zeit, als die Flieger zur Reise an den Startort benötigten. Eine solche Leistungsfähigkeit der Segelfliegerei hat sich wohl selbst die « Daily Mail» nicht vorgestellt, als sie ihren Preis von 1000 Pfund ausschrieb. Kronfeld verlor auf der ganzen Strecke von 33 Kilometern über den Kanal nur 1000 Meter Höhe, trotzdem unter den gegebeinen Verhältnissen kaum Aufwinde in Frage kommen konnten. Sechs Tage, nachdem der Preis der «Daily Mail» ausgeschrieben worden war, hatten sich schon ein halbes Dutzend Segelflieger an den Küsten eingefunden, die sich alle die Durchführung des Fluges zutrauten In ein paar Jahren haben wir vielleicht bereits die Taxi-Segelflugpassage ü'ber den Kanal. N°53 F. A. I.-Tagung in Bukarest. An der diesjährigen, von Prinz Bibesco mit grosser Umsicht geleiteten Tagung der Föderation Aeronautique Internationale wurden einige seit langem dringende F,ragen der Luftfahrt zu grosser Zufriedenheit gelöst Von grundlegender Bedeutung für die Entwicklung der Lufttouristik dürfte ein Vorschlag des Rumänischen Aero-Clubs werden, der dahin zielt, die schwierigen Formalitäten bei der Ueberfliegung fremder Länder durch Privatflugzeuge auszuschalten. Der Rumänische Aero-Club hat alle der F. A. I. angeschlossenen Länder gebeten, bei ihren Regierungen die Einführung eines Flugzeugpasses anzustreben, und die rumänische Regierung hat bereits selbst einen solchen Flugzeug-pass geschaffen. Die Bedeutung dieses Passes liegt darin, dass Flugzeuge, auf die der Pass ausgestellt ist, ohne vorherige Einholung einer Einfluggenehmigung in fremde Länder einfliegen dürfen, wenn der zuständige Aero-Club und das betreffende Konsulat ihr Visum erteilt haben. Wenn diesem Antrage des Rumänischen Aero-Clubs von allen Ländern der F. A. I. entsprochen werden würde, so würde dies ein Aufblühen der Lufttouristik bedeuten, die bisher unter überaus zeitraubenden Formalitäten leidet. Die Anträge des Deutschen Luftrates, die sieh in erster Linie mit Neuregelung der Bestimmungen für den Segelflug befassten, wurden angenommen, wodurch für den Segelflug ein neues, weitgehendes Betätigungsfeld besonders auch im Hinblick auf den Schleppstart durch Motorflugzeuge erschlossen wurde. Bisher galten für den Segelflug ähnlich© Bestimmungen wie für den Motorflug. Da aber die Bedingungen für Aufstellung von Segelflugrekorden ganz andere sind als für die Aufstellung von Motorflugrekorden, so bedeutete dies eine schwere Beeinträchtigung für den Segelflug. Die neuen deutschen Bestimmungen dürften einen Ansporn für di« Aufstellung von Segelflugrekorden geben. Einer Anregung des Deutschen Luftrates eal* sprechend hat die F. A. I. beschlossen, eine eigen» Segelflug-Unterkommission zu bilden, die in enge* Anlehnung an die bereits in Deutschland bestehende Internationale Studienkommission für den Segelflug, der Professor Georgii vorsitzt, arbeiten soll. Der deutsche Antrag auf Aenderung der Grund« ausschreibung für den Europaflug wurde angenonw men, und es wurde beschlossen, dass die Ausschrei-» bung für den alle zwei Jahre stattfindenden Flug Standard Benzin und Standard Motor Oil sind wirtschaftlich! Sorgfältig ausgewählte Rohöle,. . . die uns zwar mehr 'kosten, aber für die Standard - Qualität unerläßlich sind, bilden die Grundlage der Standard • Er- .zeugnitse. Für moderne Motoren ist nur das Beste gut genug. Hochwer« tige Rohöle machen Standard Benzin und Standard Motor Oil zu Erzeugnissen, deren Wertsich in höchster Leistungsfähigkeit und in geringster Abnutzung des Motors zeigt. Bei ihrer Herstellung wird mit besonderer Sorgfalt auf die Erreichung dieser wirtschaftlichen Wirkung gesehen. DAS STANDARD-VERFAHREN BORGT DAFOR! STANDARD Die Standard -Organisation mit ihren zahllosen Tankstellen selbst in entlegensten Teiles jedes Landes bietet ihnen die Gewähr dafür, daß Sie Srandard-Erzeugnisse überall in stets gleidv bleibender Qualität erhalten. Die Marke, zu der die ganze Welt Vertrauen hat Das Standard-Verfahren,. das Millionen von Franken für Versuche gekostet hat und für dauernde Kontrollmaßnahmen ständig hohe Mittel erfordert, bürgt für die Zuverlässigkeit und Gleichmäßigkeit der Standard-Erzeugnisse. BENZIN - O T O R O I L M.OTO R , O I L

No 53 _ 1931 spätestens am 1. Oktober des vorhergehenden Jahres veröffentlicht werden müsse. Dadurch ist einem dringenden Wunsche der Industrie entsprochen worden, die als Vorbereitungszeit für einen so grossen Wettbewerb mindestens die Dauer von drei Vierteljahren fordert. Wie.'alljährlich wurde die Wahl des Präsidiums der F;A. I. erneut vorgenommen und Prinz Bibesco wiederum zum Präsidenten gewählt. ' ' Neügründungen: Aria Automobilreifen-Import A.-G., Zürich. Unter dieser Firma ist eine Aktiengesellschaft mit einem Kapital von 30.000 Fr. gegründet -worden. Zweck der Unternehmung ist der Vertrieb von Automobilreifen. Dem Verwaltungsrat gehören an G. Klaus/ Kaufmann, Zürich, Präsident; M. Zigerli, Kaufmann, Zürich, Vizepräsident. Geschäftslokal: Lindenbachstrasse. Society d'Exploftations de Brevefs d'Epuration d'Huiles, S. A., Genf. Unter dieser Firma wurde eine A.-G. mit einem Kapital von 20.000 Fr. gegründet. Zweck der Unternehmung ist jede Tätigkeit, -welche sich mit der Reinigung von mineralischen und organischen Oelen ausserhalb des Kan» tons Genf befasst. Die Gesellschaft übernimmt von H. Carroll die Lizenz für das französische Patent betr. ein Reinigungsverfahren für mineralische und organische Oele. Der Verwaltungsrat besteht zur Zeit aus H. Carroll, franz. Nationalität; E. Rochette, franz. Nationalität; P. Fuetor, Bankier, P Lachenal, Advokat, und A. Borel, Advokat, alle drei in Genf. Personelles: Vertriebs-A.-G. der Austro-Daimler-Puchwerke A.-G. und Steyr-Werke A.-G., Zürich. Die Kollektivprokuren von R. Galli und E. Champoud sind erloschen. Kapitalerhöhung: A.-G. Garage und Vertretung, Bastl. Die Generalversammlung hat das Aktienkapital durch Ausgabe von 400 Aktien um 100.000 Fr. auf 500.000 Fr, erhöht. Reduktion des Aktienkapitals: Grand-Garage Zürich A.-G., Zürich. Die Generalversammlung- der Aktionäre beschloss Reduktion des Kapitals von 700.000 Fr. auf 210.000 Fr. durch Abschreibung von 700 Aktien auf 300 Fr. C. Schaer ist aus dem Verwaltungsrat ausgetreten und dessen Unterschrift erloschen. Firmenänderung: H. & W. Grogg, Auiomech., Lotzwil. Hans und Walter Grogg haben unter dieser Firma eine Kollektivgesellschaft eingegangen, -welche Aktiven und Passiven der erloschenen Einzelfirma Hans Grogg übernimmt. Zweck der Unternehmung: Betrieb einer mechanischen Werkstätte und Autogarage. Wiedereintragung ins Handelsregister: P. Stammbach, Garage, Zofingen. Zufolge Widerruf des Konkurses wird die frühere Eintragung wieder hergestellt. Flrmenlöschung: Paul Pache, Pneumatiks, Lausanne. Die Firma wird wegen Konkurs von Amtes wegen gelöscht. AUTOMOBIL-REVUE Generalversammlung: Neue Automobfl-A.-G. Martini, St. Blalse. Die der Generalversammlung vom 16. Juni vorgelegte Jahresrechnung per Ende 1930 weist «inen Betriebsgewinn für das abgelaufene Jahr von 184.200 Franken aus. Trotz Verminderung der Unkosten auf 332.500 Fr., Reduktion der Passivzinsen und verminderten Aufwendungen für Verkaufsbureaus in St. Gallen und Zürich verbleibt ein Defizit von 666.600 Fr., das hauptsächlich auf ausserordentliche Abschreibungen auf den Vorräten von 460.800 Franken -zurückzuführen ist. Bekanntlich erfolgte im Februar 1931 eine Sanierung, bei welcher durch Neu-Emission von Aktien 620.000 Fr. an neuen Mitteln zugeführt werden konnten. Laut Bericht der Unternehmung ist die Fabrikationstätigkeit zur Zeit eingeschränkt. Die Schnell-Lastwagen, welche regelmässigen Absatz finden, werden weiter fabriziert. Auch liegt eine erste Serie des neuen Personenwagen-Modells, das in Genf gezeigt wurde und regem Interesse begegnete, zur Produktion auf und soll im Laufe des Monats Juli fertiggestellt sein. Irreführende Wegweiser, wer von Zürich bzw. dem Sihltal her den Alhispass überfährt, trifft kurz nach der Passhöhe einen seltsamen Wegweiser, der schon manchem Automobilisten förmlich zur « Falle» geworden ist. Darauf steht: Aeugst km 2,2 Affoltern Fussweg km 5,2. Das Wort Fussweg steht in kleiner Schrift, BO dass es im Fahren leicht übersehen werden kann. Die andere Tafel am gleichen Wegweiser weist nach Hausen und Zug. Schon viele Jahre werden nun unzählige Automobilisten, auch Lastwagenführer, durch diesen Wegweiser irregeleitet und fahren die schmale Strasse «bis zum abgelegenen Bauernhof «Kniebreche >, von wo aus nur noch ein Fussweg weiterführt nach Aeugst und Affoltern, ev. kann der steile, sehr holprige Weg zur Not von kleineren Fuhrwerken gebraucht werden, niemals aber eignet er sich für Autos. Der Lokalname « Kniebreche » könnte zur «Radbreche» werden. Das Wenden der Wagen bereitet derartige Schwierigkeiten, dass eine zweckmässige Aenderung der Aufschrift möglichst bald vorgenommen werden sollte. G. in Z. Handel u. Industiie Autogen-Schweisskurs. Die Continental-Lichtund AppaTatebau-Gesellschaft in Dübendorf veranstaltet vom 7. bis 9. Juli 1931 für ihre Kunden und weitere Interessenten neuerdings einen Schweisskurs. Fragen kostet nichts, kann Sie aber vor mancher unangenehmen Ueberraschung bewahren. Fragen Sie deshalb, bevor Sie auf Ihre Ferienreise gehen» bei uns nach der vorteilhaftesten Route, nach den nötigen Formalitäten etc. Tun Sie das aber bitte möglichst frühzeitig, damit wir zur Beantwortung genügend Zeit haben. Touristikbareau der Automobil-Revue, Bern» Breitenrainstrasse 97, Tel Bollwerk 39.84. curifg Les Tenors „CICCA" sont en vente dans toutes les maisons de la branche sinon les adresses vous sont fournies par I'AGENCE GENERALE POUR LA SUISSE: Bureau de Vente „CICCA", Güterstrasse 148. Bäle T£I£phone Birslg 68.99 Direotion: Jean J, Amman n Adresse teiggraphique: „Brampton" Bäle Zu verkaufen Limousine 4türig, 4/5-Plätzer, 16 PS, 6 Zyl.. Modell 1925, in einwandfreiem Zustande, 6fach bereift, infolge Abreise zum Preise von Fr, 2900. — Offerten unt. Chiffre 11650 an die Automobil-Revue. Bern. 7 pl. Itl! mod. 1927, 6 cyl., 19 GV, carrosserie suisse, ä l'etat de neuf, excellente grimpeuse, equipee au complet, est cedÄe ä bas prix. Occasion extraordinaire. S'adresser sous Chiffre 11662 ä la Revue Automobile, Berne. Ein Halt vor Zürich! STADTGRENZE (Badenerstr.) im neuen, heimeligen Restaurant AUTOMARKT finden Sie jederzeit selbstgeführte Küche, ff. Bier der Aktienbratierei Basel, erstklassige Weine eto. Stets lebende Fische und sämtliche Saisonspezialitäten. Parkplatz. Tramverbindung. Höflich empfiehlt sich Augast Scheuble Metzger • Zu verkaufen 1 Saurer- Diesel-Motorlastwagen mit Anhängewagen und Arbeitsvertrag. Offerten unter Chiffre 50177 an die Automobil-Revue, Bern. REO Limousine fabrikneu, 18 PS, Sechszylinder, 20% unter Listenpreis. Wild & Cie., Leonhardstrasse 34, Basel. 9319 Zu verkaufen Austro-Daimler 8-Plätzer, 21 PS. Allwetter, 6 Zyl., obengesteuert, Spezialkarosserie, f. Mietfahrten geeignet, wird z. Spottpreis von Fr. 3500.— abgegeben. 9384 W. Ryser, Aemtlerstr. 102, Zürich. Telephon 35.502. Zu kaufen gesucht AUTOMOBIL I an neueres Mod., geg. Kassa. Offerten unter Chiffre Z. 1956 an die Aufomobil- Revut, Bureau Zürich.,,,., welohe In der Lage sind, gute, durchrevidierte Occaslons- (Um tau seh wagen) fest zu abernehmen, erhalten von größerer HandelsfirmaZDrlohs stets günstige Angebote. Konkurrenzlos billige Preise. Auch für fabrikneue, ältere Modelle. Sehr günstige Gelegenheit! POSTFACH 0.16, ZÜRICH 20. Alfa Romeo Ansaldo Bianchi Bestandteile Fiat sämtlicher Italienischen u. ^^^mlmm amerikanischen Marken, ab ^^^^^^^ vollständig assortiertem Lager. Telephonische Aufträge werden besonders schnell ausgeführt. Telephon: Zürich 43.782 Alfredo Belladelli Fa r.V,.i. ZÜRICH llala Lancia O. M. Spa Glänzende Occasion! Chrysler 8 Zyl., Limousine Modell 1931, umständehalber zu verkaufen, mit jeder Fabrikgarantie, weit unter Kafalogpreis. Solvente Interessenten belieben sich zu. wenden unter Chiffre 11664 an die Automobil-Revue, Bern. Zu verkaufen: Fiat 501 geschlossen, 4 Zylinder, Modell 1926, 4-Plätzer. Anfragen unter Chiffre 50545 an die Automobil-Revue, Bern. Für jeden Wagen die richtige Batterie ORIGINALSERVICE STATION Telephon oi.i97 F. u. H. PETER verkauf-Reparaturen-Leihe Cementgasse 27 Zürich 5