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E_1931_Zeitung_Nr.057

E_1931_Zeitung_Nr.057

Anfrage 1045.

Anfrage 1045. Kaufvertrag. Am 1. Oktober 1930 verkaufte A. sein Automobil, Modell 1927, an B. zum Preise von Fr. 3000.—. Das Auto war sehr gut gepflegt worden und hatte alle möglichen Verbesserungen. Im Frühling 1930 war der' Motor gründlich untersucht worden. Wir fanden Kolben Und Zylinder tadellos, wie auch alle Lager intakt, kurz, es war nichts auszusetzen. Nachdem dann noch die Ventile gut eingeschliffen worden sind, zog der Wagen so gut, wie nie zuvor. Im September liess A. dann noch einmal die Ventile einschleifen, wobei ein etwas verbranntes Ventil ersetzt werden musste. A. machte dann einige Fahrten (mit ziemlichen Steigungen) mit dem Auto mit B., wobei nichts -aszusetzen war. Ein Zylinder hatte etwas zu wenig Kompression, doch hatte A. nicht mehr Zeit, den Fehler zu beheben. A. machte mit B. einen Kaufvertrag, wonach B. die Hälfte des Betrages im Oktober, die andere Hälfte spätestens innert eines Jahres zu zahlen hatte; sonst war kein Wort weiter betreffend des Autos gesagt •Am 21. Februar nun schickte B. einen chargierten Brief. Fachleute hätten B. erklärt, dass er 1000 Franken aufwenden müsse, um eine Instandstellung des Wagens durchzuführen. Er verlangte einen Abzug von Fr. 500.— Schon in einem früheren Briefe hatte B- wegen des Preises reklamiert. Er zog im ersten Jahre 35 Prozent vom Werte ab, im zweiten 25 Prozent und im dritten ebensoviel, und darufhin verlangte er eine Preisreduktion ohne bestimmte Forderung. Am 25. Februar 1931 verweigerte A. in einem Briefe irgendwelche Reduktion, mit der Begründung, dass keinerlei Garantie gegeben worden war, und jene Amortisationsberechnung ablehnend. Am 10. März kam noch ein chargierter Brief von B. Er behauptet darin, dass ohne Spezialinstruxneilto ein Motor nicht genau revidiert werden könne und diese seien nicht vorhanden gewesen. A. als Verkäufer sei haftbar dafür, dass sich das verkaufte Automobil im heutigen Zustande befinde. Es werde 'fr leicht sein, die schlechte Instandhaltung des Wagens zu beweisen. Ich vernahm dann in der Tat zufällig, dass B. einmal Ende Oktober eine kurze, etwas starke Steigung nur nach dreimaligem Versuch bewältigen konnte. Was er inzwischen mit dem Wagen angestellt hatte, ist mir nicht bekannt. Ich erfuhr nur, dass er bald von einem neuen Wagen geredet hatte und sich dann ein paar Monate später tatsächlich einen solchen anschaffte. Jedenfalls hat der Garagist seinen niedrigen Kaufpreis mit Mängeln des W*gens motiviert. Er besteht auf seiner Forderung, welche nach Ansicht von * Fachleuten « durchaus bescheiden gehalten sei. Hat A. ein Recht auf Preisreduktion, wenn ja, welches? K. (A.) Antwort: Es handelt sich vorliegendenfalls uo einen Kaufvertrag. Nachdem besondere Vereinbarungen betr. Garantie etc. nicht getroffen worden Bind, gelten die Bestimmungen des Schweizer. Obligationenrechts. Demgemäss haftet der Verkäufer dem Käufer für die zugesicherten Eigenschaften sowohl als auch dafür, dass die Sache nicht körperliche oder rechtliche Mängel habe, die ihren Wert oder ihre Tauglichkeit zu dem vorausgesetzten Gebrauche aufheben oder erheblich mindern. B. iiiHniiiiiiiiiii! Si> wusste, dass er ein gebrauchtes Automobil kaufte. Er kann somit jedenfalls an dieses nicht die gleichen Erfordernisse stallen wie an ein neues. Es handelt sich vielmehr nur darum, ob der Wagen gebrauchsfähig ist und den abgegebenen Zusicherungen entspricht. Der Käufer eines gebrauchten Automobils nimmt eben das Risiko auf sich, dass gegebenenfalls rascher Reparaturen erforderlich werden, als dies bei einem neuen Automobil der Fall ist. Jedenfalls ist der Verkäufer eines gebrauchten Wagens nicht verpflichtet, vor dem Verkauf eine Motorrevision durchzuführen. Zudem ist die vom Käufer erhobene Mängelrüge zu spät erfolgt, als dass ihr noch Wirkung zugemessen werden könnte. Wir sind der Ansicht, dass wenn der Wagen den von Ihnen abgegebenen Zusicherungen entsprochen hat, eine Preisreduktion nicht gerechtfertigt ist. Wir würden Ihnen empfehlen, den Käufer ohne weiteres auf Bezahlung des restanzlichen Kaufpreises einzuklagen. * Anfrage 1046. Haftung für Reparaturen. Mein Automechaniker und ich hatten des öftern unsere Wagen gegenseitig, gegen volle Verantwortung, ausgeliehen. Eines Tages, nach der Benützung durch den Mechaniker am Vorabend, konnte ich den Wagen nicht mehr zum Fahren bringen. Der Motor sprang wohl im Leerlauf sofort an, sobald aber ein Gang eingeschaltet wurde, konnte der Wagen keinen Fuss vor- oder rückwärts gebracht werden und der Motor setzte aus. Nach sofortiger Verständigung des Mechanikers untersuchten wir den Wagen und glaubten, weil die Hinterräder blockiert, den Fehler in der Handbremse suchen zu müssen. Nachdem der Wagen aufgebockt und versucht wurde, die Räder drehen zu können, wurden auf einmal solche wieder frei. Da ich Nichtfachmann bin, erkundigte ich mich noch extra beim Mechaniker, ob bei nunmehriger Benützung kein Schaden entstehe? Auf Verneinung unternahm ich eine Geschäftstour. Nach einem Halt, nachdem zirka zehn Kilometer zurückgelegt wurden, hatte ich beim Anfahren dieselben Unannehmlichkeiten. Da eine Garage in allernächster Nähe war, erkundigte ich mich hier nach dem Versagen, und wurde mir mitgeteilt, dass der Fehler im Differential liege. Ich liess nunmehr den Wagen durch meinen Mechaniker abschleppen. Es wurde bei der Reparatur festgestellt, dass sich ein Bolzen gelöst und durch die verschiedenen Versuche, den Wagen bewegen zu können, das Tellerrad beschädigt wurde. Ich möchte Sie um Ihre Meinung bitten, wer für die Reparatur nebst neuen Bestandteilen aufzukommen hat? E. R. (A.) Antwort: Sie schreiben, dass Ihr Automechanikor und Sie selbst des öfteren « unseren » Citroen gegen volle Verantwortung ausgeliehen haben. Später sprechen Sie davon, dass Sie mit dem Wagen eine Geschäftstour unternommen haben. Aus dieser Darstellung können wir schliessen, dass der Wagen (< unser Wagen >) einem Geschäft gehört und einzelnen Angestellten oder Geschäftstoilhabern gegen volle Verantwortung zu Privatfahrten ausgeliehen wird. ' Nach Ihren Angaben hatte der Mechaniker,; am- Vorabend eine solche Fahrt gemacht, als Sie v am nächsten Morgen die Unregelmässigkeiten wahraah,; men, und dann die Untersuchung mit dem Mechaniker erfolgte. Vor allem wird abzuklären sein, was unter dem Ausdruck « unter voller Verantwortung-ausleUjen,> verstanden wird. War der Sinn dieser Vereinbarung, dass derjenige Fahrer, welcher den Wagen AUTOMOBIL-REVUE 1931 - l zu privaten Fahrten benutzen dürfe, überhaupt für jede durch seine Privatfahrt notwendig werdende Reparatur aufzukommen habe, gleichgültig, ob die Reparatur infolge der normalen Abnützung des Wagens notwendig geworden ist, oder ob sie durch unsachgemässes Fahren des Lenkers verursacht worden sei. so hat der Mechaniker für die ganze Reparatur aufzukommen. Wurde hingegen vereinbart, dass nur solche Reparaturen vom Lenker zu tragen seien, welche durch unsachgemässes Fahren hervorgerufen worden seien, so ist vorerst zu prüfen, ob es eine normale Abnützungserscheinung ist, dass sich der Bolzen gelöst hat oder nicht. Je nachdem wäre dann dieser Teil der Reparatur vom Mechaniker zu bezählen oder nicht. . Was nun die weiteren Folgen betrifft, welche dieser gelöste Bolzen hervorrief, so wird uns von fachmännischer Seite mitgeteilt, dass nach Ihrer Schilderung die sich zeigenden Unregelmässigkeiten den Mechaniker von Anfang an einen schweren Defekt vermuten lassen, oder ihn doch wenigstens in den Bereich der Möglichkeit ziehen lassen musste, so dass er unbedingt der ersten Ursache dieser Störung hätte nachgehen sollen. Sofern es sich um einen vollständig ausgebildeten Automechaniker handelt, der offenbar im Dienste Ihrer Firma den oder die Wagen zu überwachen und zu unterhalten hat, so dürfte er seinen ihm durch den Dienstvertrag auferlegten Sorgfaltspflichten nicht nachgekommen sein, weshalb er die Folgen, die entstanden, nachdem sich der Bolzen gelöst hatte, tragen, d. h. die einschlägige Reparatur bezahlen muss, da er den Wagen nicht sofort auf die gemeldeten Unregelmässigkeiten hin gründlich untersuchte. Diese Haftung "ürde dahinfallen, wenn der Grad der Ausbildung des Mechanikers ihm nicht ermöglicht hätte, die Schwere dos Defektes zu vermuten. * Anfrage 1047. Vorschriften für den Autoverkehr auf der Staatsstrasse Frutigen-Adelboden. Unser Vertreter fuhr kürzlich mit unserem Wagen, der an Stelle der zwei hintern Sitzplätze einen Kasten zum Aufnehmen von Reisemustern aufweist, nach Adelboden. Einen Tag später erhielten wir ein Strafmandat vom Rie.htera.mt -Frutigen wegen Widerhandlung gegen die Verkehrsordnung für die Frutigen-Adelboden-Strasse, da unser Wagen für den Warenverkehr eingerichtet sei. Alle Wagen, die dem Warenverkehr dienen, hatten keine Verkehrserlaubnis auf dieser Strasse. Da es sich in unserem Falle nicht um eigentlichen Warentransport, sondern nur um Mustertransport handelt (es handelt sich nur um Vorweisen von Mustern an Wiederverkäufer), möchten wir rekurrieren und bitten Sie um Ihre Auffassung. U. (A.). Antwort: Gestützt auf die Vorschriften für .den Verkehr mit Automobilen und Fuhrwerken auf der Staatsstrasse Frutigen-Adelboden ist diese Strasse für Lastautos init oder ohne Personenbeförderung gesperrt. Es fragt sich nun, ob Ihr Wagen unter die Kategorie Lastautomobile subsumiert werden darf oder nicht. Unserer Auffassung nach handelt es sich bei Ihrem Wagen nicht um ein Lastautomobil, da es sich nicht darum handelt, grosse Lasten gewerbsmässig zu transportieren oder Waren an Kunden abzuliefern, sondern einzig darum, Musterkollektjonen mitzuführen. Wir sind daher der Auffassung, dass die Vorschriften für den Automobiluhfl Fnhrwerkvferkehr.. auf .der Staatsstrasse Frutigen-Adelboden durch Sie nicht verletzt worden sind und Ihr Automobil ohne bosondere Bewilligung auf dieser Strasse zugelassen werden kann. Aus diesem Grunde scheint uns eine Bestreitung der Busse angemessen zu sein. Ob natürlich der Richter diesen Standpunkt teilen wird, entzieht sich un^' serer Kenntnis. Immerhin scheint uns, dass er sich unserer Auffassung anschliessen sollte, wenn Sie ihm die Tatsachen auseinandersetzen und die entsprechenden Beweismittel vorlegen (Verkehrsbewilligung etc.). * Schweizerisches Sport-Handbuch. Das Pressebureau « Sportinformation» Zürich gibt soeben ein schweizerisches Sport-Handbuch heraus, das als erste schweizerische Publikation dieser Art, auf 64 Seiten verteilt, in deutschem und französischem Text die wichtigsten Angaben über den schweizerischen Sport enthält. Man findet in dem Bändchen, das allen Sportfreunden willkommene Dienste leisten wird, sämtliche Adressen der schweizerischen Sportverbände und Interessenvorbände, die Angaben über die wichtigsten schweizerischen Sportplätze und Sport-Institutionen, die Verkehrsregeln, aufgestellt von der Schweizerischen Strassenverkehrsliga, Tabellen zum Selbstausfüllen für eine ganze Reihe von Sportarten, die Sieger der wichtigsten sportlichen Kompetitionen der letzten Jahre, die Rekordliste mehrerer Sportverbände und ein Verzeichnis der neuesten Sportliteratur. Die begrüssenswerte Publikation erscheint in 25 000 Exemplaren und wird unentgeltlich abgegeben. Praktische Fahrkunst. Anleitung für Autofahrschüler und Kraftwagenlenker, von Josef Steiner, cand. ing. Mit 76 Abbildungen. In steifem Umschlag geheftet S 4.25. RM. 2.50. Soeben erschienen in A. Hartlebens Verlag, Wien und Leipzig. Das Buch ist ein ErEänzungsbehelf zu dem praktischen Teil der Fahrkurse in den Autofahrscliulen. Der Lernende, der besonders innerhalb der ersten Fahrstunden viele Eindrücke in sich aufnehmen und fest verankern soll, will die Möglichkeit haben, daheim in aller Ruhe das Gehörte nochmals durchzugehen und vielleicht Vergessene« ins Gedächtnis zurückzurufen. Die Erleichterung des Fahrunterrichtes für den Schüler ist also det erste Zweck dieses Buches. Gleichzeitig soll es aber auch eine Erleichterung für den Lehrenden 1 schaffen, dem es ermöglicht, mit einer einmaligen Erklärung auszukommen und auf das Buch za verweisen, während er bisher meist öfters über den gleichen Gegenstand sprechen musste, um den Schüler damit vertraut zu machen. Schliesslich ist aber das Buch auch für jene gedacht, die bereits einen Führerschein besitzen, aber nun ihre Kenntnisse auffrischen und wohl auch manche klein» Kniffe und Vorteile dazulernen können. Die vorkommenden theoretischen Erklärungen sind so gehalten, dass zu ihrem Verständnis Vorkenntnisse nicht erforderlich sind. 30. 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