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E_1931_Zeitung_Nr.059

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13 AUTOMOBIL-REVUE LADE

13 AUTOMOBIL-REVUE LADE - GLEICHRICHTER FÜR IHRE AKKUMULATOREN Visitez nos installations de demonstration: ——————______ ä I'EXPOSITION LUMINA-SHELL Schmidhof, ZÜRICH du 4 au 30 juin 1931 et ä I'EXPOSITION DE L'ASSO- CIATION SUISSE DES INSTAL- LATEURS, ä ZOUG, du 20 a 22 juin 1931 . fabriziert SIGNUM A.G. V E V E Y Telephone 247 Repnlsentants ä ZÜRICH, LUCERNE ÖLTEN, GENEVE, MARTIGNY, NEUCHATEL = = = = = = Limousinen, Cabriolets, Gesellschaftswagen, Omnibusse in allen Ausführungen, Möbelkasten in Stahl und Leichtmetall. Lastwagen mit praktischem Blachenverdeck. Einbau von bestbewährten Schiebedächern, garantiert luft- und wasserdicht. Umänderungen aller Art. Spritzanlage Grosse, modern eingerichtete Werkstätten bürgen für exakte Ausführung Fachmännische Beratung L QUINTESSENCE Les bruleurs automatiques et silencieux „SIAM" KAROSSERIE-UND FAHRZEUGFABRIK A.-G.,Wauwil(Luz.) Telephon 20 Telephon on en Frage 7992. ZUndungs- oder Vervasungsstörungen? Bei meinem Sechszylinder-Wagen kommen häufig kurze Aussetzer des Motors vor, und zwar im zweiten Gans beim Anfahren und im direkten Gang beim langsamen Fahren, während beim schnellen Fahren im direkten Gang und beim Bergauffahren im zweiten Gang der Motor gut arbeitet. Der Motor hat auch schon zweimal gänzlich ver^ sagt, und es wurden beide Male neue Zündspulen eingesetzt. Da aber jeweilen auch der Vergaser auseinandergenommen wurde, so ist nie einwandfrei festgestellt worden, ob es wirklich an der Zündspule.fehlte oder an der Benzinzufuhr. Der Mechaniker meinte, das nächste Mal müsse der Brennstoff-Förderer (Vakuum) zuerst einmal" gründlich untersucht werden. Diese Aussetzer sind sehr unangenehm, utnsomehr da sie ja letzter Zeit wieder häufiger vorkommen und man nie weiss, wann der Motor wieder gänzlich streikt. Die Aussetzer machen sich vorerst nur durch einen leichten Ruck des Wagens bemerkbar. E. W. in 0. Antwort. Ihre etwas allgemein gehaltenen Angaben erlauben uns leider keine sichere Beurteilung der Störung. Immerhin scheint der Umstand, dass die Störungen nur ganz kurz auftreten und nur daran zu erkennen sind, dass der Wagen einen leichten Ruck macht, auf Zündungsstörungen hin zu deuten. Bei VergaserstörunKeu, mangelnder Brennstoffzufuhr u. dgl. würde das Aussetzen des Motors wenigstens einige Sekunden lang andauern und höchst wahrscheinlich auch von den charakteristischen Rückschlägen, dem «Schiessen in den Vergaser^ begleitet sein. Ob der Vakuumapparat an der Störung irgendwie beteiligt ist, können Sie übrigens leicht feststellen, indem Sie ihn einmal ganz ausschalten und den Vergaser von einem unter die Motorhaube gehängten Hilfsbehälter aus spejsen. Blieben da»n wider unser Erwarten die Störungen wirklich aus, so könnten dann ausser dem Vakuumapparat selbst noch Gasblaser oder Fremdkörper in der Zufuhrieitung zum Vergaser als Störungsursachen in Frage kommen. Wurden die Kabel der Zündung überall auf gute Isolation untersucht? Sind der Verteiler und der Unterbrecher sauber und ist der letztere richtig eingestellt? Könnten sich nicht irgendwo Kabelverbindungen gelockert haben oder sonst irgendwo schlechte Kontakte iu Frage kommen? Wurde einwandfrei festgestellt, ob die ersetzten Zündspulen wirklich defekt waren und wodurch sie defekt geworden waren? Wenn die alten Spulen noch vorhanden sind, wäre es eventuell interessant, einen nochmaligen Versuch mit ihnen am Motor anzustellen und dabei dessen Verhalten zu beobachten, -s. Fr«o« 7993. Brtmstmnk. Wir beabsichtigen, in unserer Werkstatt eine grössere Automobil-Prüfanlage einzurichten und dazu auch eine Bremsbank anzuschaffen. Welches System einer Leistungsbremse kommt nun wohl für uns. dio wir mit sehr verschieden starken Motoren arbeiten müssen, am ehesten in Frage, das elektrische oder das mechanische? Welches sind die Vorteile der beiden Systeme? K. M. in z Antwort: Die elegantere Lösung ist zweifellos die Anwendung der elektrischen Leistungswaage, gleichgültig, ob dabei lediglich die mechanische Energie in elektrische umgesetzt und gemessen wird, oder ob, wie beim Pendeldvnamo die Reaktion des Ankerdrehnioments zur Messung benutzt wird. Leider besitzen diese Einrichtungen aber auch grosse Nachteile bei der Verwendung für die Motorwagenprüfung: Die Dimensionierung des elektrischen Aggregates ist von dem Drehmoment und dem Tourenzahlbereich abhängig. Bei der Prüfung von Motorwagen aller Arten, also vom leichtesten Personenwagen Ms zum schwersten Lastwagen werden daher sehr grosse und sehr teure Aggregate notwendig, wenn alle Forderungen erfüllt werden. Unter den mechanischen Leistungsbremsen hat sich bisher die hydraulische Bremse in der Praxis am meisten durchgesetzt. Sie ist einfach in ihrem Aufbau und erfordert nur die gleichmässige Zuführung von Wasser als Bremsmittel. Eine Neuheit auf diesem Gebiete ist die mechanische Leistungsbremse. Bei ihrer Konstruktion sind zwei Forderungen berücksichtigt: 1. die Erzielung eines praktisch gleichbleibenden Drehmoments über den ganzen Drehzahlbereich. Die Bremse wird direkt mit den Prüfstandtrommeln verbunden. Das maximale Drehmoment kann sowohl bei der kleinsten als auch bei der grössten Tourenzahl hergestellt werden. Auf diese Weise ist es möglich, auf dem gleichen Stand dio Motorleistung der schwersten Lastwagen und der leichtesten Personenwagen abzubremsen; 2. möglichst einfache Bedienung. Hier ist die Lösung dieser sehr schwierigen Aufgabe dadurch geglückt, das«! die Einrichtung automatisch arbeitet. Die Leistungvsbremse ist mit einer Wiegeeinrichtung verbunden, aluf der durch Verschieben des Laufgewichts die entsprechende Belastung eingestellt wird. Die Bremse wird nun automatisch angezogen, bis Gleichgewichtszustand herrscht. Aus Belastung und Tourenzahl ergibt sich dann die abgegebene Leistung. Verringert sich au« irgendeinem Grunde die Motorleistung, z. B. durch Aussetzen der Zündung, reguliert sich die Bremse selbsttätig sofort weder nach. Geraide die letztgenannte Forderung ist für den Wagenprüfstattd wichtig. 4- nassen S|»»4Dcla: Anfrage 1049. Automobilsteuer. Kaufte kürzlich einen Wagen, der im Kanton Zürich zirkuliert hatte (Motorstärke 12/40 PS). Wir erhielten die Verkehrsbewilligung vom frühern Besitzer nicht und verlangten daher die Auskunft telephonisch. Die Angabe lautete auf 12,19 PS, was zur Folge hatte, dass man uns für 13 PS die Steuer anrechnete. Ist hier nicht die Zahl der Verkehrsbewilligung massgebend? L. (A.). Antwort: Für die Höhe der Automobilsteuer kommt es nicht darauf an, ob Ihr Wagen 12,1 oder 12,19 PS aufweist. Gestützt auf das Dekret vom 18. März 1924 beträgt die jährliche Steuer für Fahrzeuge mit Motoren von über 8 bis einschliesslich 15 PS Fr. 100.—. Fr. 20.— für jede weitere PS über 8, d. h. also Fr. 100.— plus 5 mal Fr. 20.— = total Fr. 200.—. Im weitern ist für Motorwagen mit Pneubereifung vom Jahr 1925 hinweg auf 10 Jahre ein Zuschlag von 10 Prozent zu entrichten, was auf Fr. 200.— Fr. 20.— ausmacht. Ein Bruchteil einer PS fällt für ganze PS für die Besteuerung in Betracht. • Anfrage 1050. Tauschhandel. VergOturwen nro Fahrkilometer. Ich bin im Begriffe, meinen Wagen für 2400 Fr. an einen andern zu 8100 Fr. in Tauschhandel zu geben. Will ich mir diesen teu» reren Wagen halten, fühle ich mich veranlagst, zu schaaea, dass er sich amortisiert. WW ^ H» M Aus diesem Grunde habe ich mich" trei' ! «ne Reisestelle beworben. Ich erhielt kürzlich ein :ÄJiRebot von 10 Prozent Provision einer Weinhanalung mit eingeführter Kundschaft Damit glaube ich afcer bestimmt, nicht auf dio Rechnung zu kommen. Das heisst, ich vermute es und möchte daher Sie daruin befragen. ^ Eine andere Firma mit zu suchender Ittindschaft (nicht PriTatkundachaft) bietet mir 3Ct Prozent Provision. 1. Was darf ich also fordern? 2. Braucht es zum Reisen staatliche Bewilligung, und wer bezahlt diese Spesen? G.B. (A.). Antwort: Zu Frage 1: Ihre Angaben ermög« liehen es uns nicht, Ihnen eine «bschlieisende Antwort zu geben, wohl aber können wir Ihnen angeben, wie Sie die Vergütung der Spesen für da» Auto berechnen können. Sie zählen zu diesem Zweck zusammen: die An* gaben für Steuern und Versicheruncen, Garage, Erneuerung der Verkehrs- und Fahrbewüligijng und 20 Prozent des Wertes Ihres Wagens aJs Amortisation. (Haben Sie den Wagen fabrikneu gekauft, so sollten Sie im 1. Jahre 40 Prozent auf dem Wert abschreiben.) Dies sind die sog. fixen Auslagen. Hierzu müssen Sie noch Ihre j ihr liehen Betriebsausgaben für Benzin, Oel, Pneu und übrige Unterhaltkosten Technen; die so erreeljnete Z»hJ j£t durch die Zahl der jährlich gefahrenen KiJokneter zu dividieren, um dio Kilometerverfütunsr wi ethalten. Zu Frage 2: Nach geltendem Gesetz sind S^p verpflichtet, eine Ausweiskarte zu lösen. Reisen Sie für ein inländisches Haus, ohne Ware mit 5leb zu führen, und treten mit Geschäftsleuten in Veirkekr, welche den betreffenden Handelsartikel weiter verkaufen oder in ihrem Gewerbe verwenden, wird Ihnen diese Karte unentgeltlich verabfolgt. Ebenso wenn Sie unter denselben Bedinguncen für «in ausländisches Haus reisen, sofern der Heimätstaat dieses Hauses mit der Schweiz eine diesbezügliche Vereinbarung getroffen hat. In allen andern Fällen ist für die Karte eine Gebühr zu fentrjehten ron Fr. 150. — für ein Jahr bzw. Fr. 100. — für eia halbes Jahr, bei ausländischen Häusern Fr. $00.— bis 500.— jährlich. ;! Auch nach dem wahrscheinlich demnäcbjtt i*A Kraft tretenden neuen Handelsreisendengeseti; itt die Regelung grundsätzlich gleich. Jedoch wird die Gebühr dann Fr. 200. — betragen. , Wer die Gebühr zu tragen hat, der Reisend« oder die Firma, ist natürlich eine interne "JLnttlegenheit zwischen diesen beiden Parteien^ * Anfrage 1051. Verwarnung des StrMiwiMfkehrsamlos, Leistungspflicht der VsrsJeberunn. leb ka:n in der Nacht mit dem Auto von B. hergefahren und hatte Marktwaren geladen. Um di$ K*- rosserie nicht zu beschädigen, legte ich auf des Hinterteil des offenen Wagens eine zusammsnlKbare Roll-Lattenbrücke. Nun musste ich noc», »iar Personen mitfahren lassen. Zwei auf der' Jlrüeke und zwei neben dem Führersitz. Dio zwei oehen dem Führersitz sassen natürlich eines dem ändern auf den Knien, so dass mein Platz als Führer gans frei war. .' Nun musste ich in Ae. mit einem andern An kreuzen. Im gleichen Moment sah ich, dass jemand hinter mir von dem Auto herunterfiel, wahrscheinlich «durch die kleine Schwankung,, und., die Unachtsamkeit der Mitfahrenden, was micVnatürlieji veranlasste. sofort zu stoppen. Und da ich Vierradbremsen habe und die Asphaltstrasse' nass! war, schleuderte mein Wagen und schlug leicht ab das Geländer. Das Geländer war nicht stark beschädigt Mit dem Eigentümer traf ich eine Vereinbarung. Mit dem Verunfallten war es nicht so schlimm. Ich konnte mit dem Wagen weiter fahnn und nahm den Verunglückten mit und lies» ihn durch den Arzt behandeln. Ich konnte durch Zeugen beweisen, "dacs rch nicht getrunken habe und auch nicht stark gefahren bin. Nun sagte der Gerichtspräsident, er müsse mjeh strafen, weil zwei neben mir sassen; dies sei ni«M erlaubt! Ich fahre jetzt seit 1027 im Sommer alle Tage Automobil, habe noch nie im geringsten etwas gehabt, ausser einmal eine Busse von 20 fr. wegen Nichterneuerung der Fahrbewilligung. NuAntöchtä ich Ihre Meinung zum Verwarnungsschreiben deii^ Strassenverkehrsamtes hören. Ich möchte Sie auch fragen, ob die Versicherung nicht haftbar ist. Z. (A-). Antwort: Wir haben Ihre Darstellung nn* das Schreiben des Strassenverkehrsamtes eingehend geprüft und müssen Ihnen mitteilen, dass daraus hervorgeht, dass keine Instanz, weder das Gericht noch das Strassenverkehrsamt, Ihnen Trunkenheit vorwirft. Wenn der Richter Ihnen eine Busse wegen Nichtbeherrschens der Geschwindigkeit zudiktiert hat. so müssen wir nach der von Ihnen gegebenen Darstellung sagen, dass das Urteil des Gerichts nicht als ungerechtfertigt bezeichnet werden kann, denn der Wagen konnte wirklich auf dem Asphalt nicht rechtzeitig anhalten. Wir fragen uns sogar, ob Sie überhaupt den Personenwagen mit einer Roilattenbrücke versehen dürften, ohne gegen die Vorschriften der Betriebssieh«rh«it eipos Motorfahrzeuges zu verstossen. Ein strengerer Richter hätte Ihnen dafür wahrscheinlich eine weitere Busse zudiktiert. Wir fragen uns deshalb, ob die Verwarnung des Strassenverkehrsamtes nicht auch deswegen erfolgt ist, obschon sie scheinbar keinen Bezug darauf nimmt. Dass eine Verwarnung erfolgte für den *,& und für sich geringfügigen Unfall, ist anderen««« dem Umstände zuzuschreiben, dass eine Person bti diesem Unfall verletzt wurde und dass der Unfall unter Umständen für den Verletzten schwere Folgen hätte zeitigen können. Diese Moment« dürften der Verwarnung zugrunde liegen. Was die Versicherung betrifft, so siad in erster Linie die Bedingungen des VersicherungsvertragM mit der Versicherung massgebend. Im alleemeiner. aber berechtigen Gefahrserhöhungen die Versicherung, ihre Leistungspflicht abzulehnen, sofern si" nicht rechtzeitig davon benachrichtigt und eine Zusatzversicherung abgeschlossen worden ist Ein> Gefahrserhöhung scheint bei Ihrem Falle'nach der Versicherungshedingungen eingetreten zu sein, sr dass die Versicherung das Recht haben dürfte, du* Fall abzulehnen. Ohne den genauen Wortlaut e£\ Policenbedingungen zu kennen, ist ea ans aber unmöglich, Ihnen einen verbindliehen Bescheid zn »eben. • •?

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