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E_1931_Zeitung_Nr.059

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16 AUTOMOBIL-REVUE

16 AUTOMOBIL-REVUE 1931 - N° 59 s» Die zehn Stunden von Spa. Die 44. und 45. Runde brachten gleich Die Europa-Meisterschaft 1931. Die Autosport-Saison steht im Zenith: zwei riesige Enttäuschungen. Der Alfa Das Endklasseinent. acht Tage nach dem Zweikampf Bugatti- Minoia (Alfa Romeo), ist Europa-Meister Alfa Romeo um den grossen Preis von 1931. Belgien, der gleichzeitig als Endlauf für die europäische Automobilmeisterschaft galt, folgt das Monstre-Eennen auf dem Nürburgring in Deutschland. Der Grosse Preis von Belgien am letzten Sonntag auf der Rundstrecke von Spa-Francorchamps lieferte dem anwesenden Publikum genügend Stoff zur ständigen sensationellen Spannung. Seit langer Zeit wartete kein Grand Prix mehr mit derartigen Sensationen, mit Ungewissheiten und Ueberraschungen aller Art auf. Da Campari einen gewaltigen Vorsprung in der europäischen Automobilmeisterschaft hatte, wusste man, dass er wohl diesmal aus weisen Rücksichten, dank seiner intellektuell beherrschten Fahrteehnik, nicht zu den Stürmern und Drängern gehören würde. Dieses Temperament besitzt dafür Camparis Kollege, Nuvolari, in weitestem Masse; so kam es denn auch, dass sich zwischen Nuvolari-Borzacchini (Alfa Romeo) einerseits und Chiron-Varzi (Bugatti) während des Rennens ein hitziger Kampf abspielte, dessen einzelne Phasen immer neue sensationelle Wendungen brachten. Varzi und Nuvolari starteten nebeneinander. Nach der ersten Runde lag der Bugattifahrer etwa 150 Meter vor Nuvolari, doch der Vorsprung wurde bald wieder von Nuvolari eingeholt, der an Varzi vorbei an die Spitze vorging. Doch Varzi setzte seinem Gegner scharf zu, und nach der vierten Runde lag er wieder an der Spitze. Die sechste Runde indessen sah Nuvolari wieder als Führer. Wütender konnte ein Duell sich nicht mehr gestalten. Das Publikum raste. Die ersten 200 km lagen so Varzi und Nuvolari ständig beieinander. Ein erster Halt bei den Boxen brachte Aenderungen. Chiron bestieg nun den Bugatti Varzis. Jetzt begann eine noch tollere Jagerei. Der Bugatti raste mit höchster Geschwindigkeit über die Rundstrecke. Bald hatte Chiron einen neuen, absoluten Rundenrekord aufgestellt: Stundenmittel 141,6 km, für die Strassen-Rundstrecke von Spa eine unglaublich gute Zeit. Nach der vierten Stunde hatte Chiron 544,8 km zurückgelegt; hinter ihm lagen Nuvolari- Borzacchini mit 542,4 km und Williams- Conelli mit 532,5 km. Romeo von Campari-Zehender, der um diese Zeit von Zehender geführt wurde, musste aufgeben. Plötzlich vernahm man durch den Lautsprecher, dass auch der Bugatti von Chiro^ vier Kilometer von den Tribünen entfernt anhalte. Chiron kam im Eilschritt die ganze Strecke gelaufen, um Ersa'tzmaterial für seinen Wagen zu holen, langen Schrittes machte er sich wieder davon. Doch — schon kurze Zeit nachher erhielt man auch Kunde von seinem Ausfall, denn die Reparatur Hess sich nicht ohne weiteres beheben. Zwei grosse Konkurrenten waren nun ausgefallen, resigniert ergab man sich ins Unvermeidliche. Nun gehörte das Wort Nuvolari! Niemand zweifelte an seinem Sieg. Nach der, Hälfte des Rennens war der Stand folgender: 1. Nuvolari-Borzacchini (Alfa Romeo) 679,2km; 2. Williams-Conelli (Bugat,ti) 667,8 km; 3. Varzi-Chiron (soeben ausgefallen). Conelli machte sich nun auf die Verfolgung Nuvolaris, und es gelang ihm auch, den Abstand zu verkürzen. Nach der siebenten Stunde betrug der Vorsprung Nuvolaris noch 55 Sekunden. Nuvolaris Anstrengungen brachten jedoch den Alfa Romeo wieder in grössere Distanz vor Conelli, der in der 67. Runde anhielt. Der Vorsprung Nuvolaris war wieder beträchtlich. Williams löste nun Conelli ab und machte sich auf die Verfolgung des Spitzenführers. Doch in der 75. Runde musste auch Nuvolari anhalten, und Borzacchini übernahm die Führung. Williams vermochte sich indessen langsam an den Italiener heranzuarbeiten, und tatsächlich konnte er ihn auch sicher überrunden. Wieder wurde der Alfa Romeo von dem glänzend fahrenden Nuvolari übernommen, und unter dem Beifallsgeschrei der Massen machte sich der forsche junge Italiener wieder auf die Verfolgung des schnellen Williams. Allein — zu spät, nochmals musste Nuvolari rasch anhalten; der Equipe Williams-Conelli auf Bugatti war der Sieg gesichert. Mit 11 Kilometern Abstand folgte die wahrhaft grandios kämpfende Equipe Nuvolari-Borzacchini, denen ein übles Geschick im letzten Moment verderblich mitspielte. Auch? die siegende sich äusserst Bugatti-Mannschaft hielt tapfer. Der Endlauf um die Europäische Automobilmeisterschaft 1931, die dieses Jahr erstmals von den drei Automobilclubs von Italien, Frankreich und Belgien ausgeschrieben wurde, ergab eine grosse, unerwartete Ueberraschung. Der Punkt-Vorsprung Camparis war so gross, dass auch seine Lage an mittlerer Stelle ihm den absoluten Sieg erhalten hätte. Durch besonderes Pech fiel er jedoch in Spa bis an das Ende des Klassements zurück, und dieser böse Rückfall brachte ihm doch soviel Strafpunkte, dass er mit Minoia zusammen neun Punkte aufwies. Durch eine besondere Bestimmung des Reglementes entschieden nun die gefahrenen Kilometer, und hier schnitt Minoia gegenüber Campari besser ab, so dass der italienische Operntenor sich plötzlich um seinen zuerst beinahe gesicherten Sieg gebracht sah. Während Campari in Monza und Montlhery Ausserordentliches schaffte, dafür aber in Spa zufällig vom schwarzen Pech verfolgt war, schnitt Minoia in Monza, Montlhery und Spa jedesmal an mittlerer Stelle ab. So stürzte das Schicksal einen Grossen und setzte das konstante Element an seine Stelle. Die «Belohnung» lässt sich sehen: Minoia erhält neben seinen Preisen der einzelnen Rennen als Europameister 100 000 franz. Franken. Das Klassement der Europa-Meisterschaft 1931: (Italien — Frankreich — Fahrer Marke Monza Montlh. 4 2 4 1. Minoia (Alfa Romeo) 2. Campari (Alfa Romeo) 3. Divo-Bouriat (Bugatti) 4. Wimille-Gaupillat (Bugatti) 5. Nuvolari (Alfa Romeo) 6. Varzi-Chiron (Bugatti) 7. Ivanowsky-Stoffel (Mercedes-Benz) Belgien). Sektion Graubünden Spa Pkt. Total km 3 9 3935.254 6 9 3368.870 5 12 3410.319 5 13 3242.582 2 13 2689.000 6 13 2353.600 Geschätzte Kollegen! Einige Sportbeflissene unserer T. C. S.-Gilde unternehmen vom 26. bis 29. Juli nächsthin eine viertägige Fahrt nach München. Der Hinweg geht über Martinsbruck - Landeck - 6 4 va • ^ » 4 15 — Innsbruck - Mittenwald - Starnberg; der Rückweg über Passing - Kcmpten - Brcgenz - Feldkireli - Vaduz - Luziensteig. Die Tour ist nicht offiziell; sollten sich aber noch weitere Mitglieder für diese schöne und genussreicho Fahrt nach der bayrischen Kapitale interessieren, so sind dieselben zur Mitfahrt kameradschaftlich eingeladen. Die Anmeldungen haben sofort zu erfolgen. Ausführliches Reiseprogramm wird auf Verlangen gerne zugesandt. Das Sekretariat (Bahnhofstrasse, Chur) erteilt gerne jede wünschbare Auskunft. (Telephon 439.) A. C. S< SEKT1ON LUZERN. ClubfahrKund Gymkhana. Dio Sektion Luzern des Schweiz. Automobil-Clubs veranstaltet am nächsten Sonntag, den 19. Juli, eine Clubfahrt nach dem schönen Engolbcrg. Dieselbe ist mit einer hochinteressanten Geschicklichkeitsprüfung (Gymkhana) verbunden; die Teilnahme an dieser automobilistischen Reifeprüfung ist jedoch für die übrigen Teilnehmer an der Clubfahrt nicht obligatorisch. Die Leitung der Geschicklichkeisprüfung, für welche Balkonfahren, Ring:s(echen, Ballenwerfen, Umkehren,, Kegolspie!, Wasserglastransport und Wippe vorgesehen sind, liegt in der Hand von Herrn Sportpräsident A. Bartholomäi und seinem Stab. Bezüglich weitere; 1 Einzelheiten im Programm sei auf die «Club-Mitteilungen» vorwiesen. Die Anmeldungen für das Bankett müssen bis Freitagabend dem Clubsekretär (Tel. 170) zugestellt werden. Die Sektion Wallis des A. C. S. als Gast des A. C. Aosta-Ivrea. Wolkenloser Himmel, der Himmel Italiens, grüsste am 11. d. M. die 15 Waffen und die 50 Personen der Sektion Wallis des A. C. S. bei ihrer Ankunft auf dem Hospiz des Grossen St. Bernhard, wo eine herzliche Begrünung durch die Organe des Automobil-Clubs von Aosta-Ivrea erfolgte. Die Zollformalitäten waren bereits in vorzüglicher Art durch den Direktor des befreundeten nachbarlichen Clubs, Herrn S a z i a , Advokat, erledigt, und wir, Gäste dos A. C. Aosta-Ivrea, konnten ohne Verzögerung die Weilerfahrt auf der ta- "dellos unterhaltenen Strasse auf dem Südhang des Grossen St. Bernhard fortsetzen. In der schönen altrömischen Stadt Aosta wurden uns in liebenswürdigster Weise Blumen in den Schweizerfarben überreicht, und nachdem jeder Wagen mit 2 flatternden Fanions geschmückt war, fuhr die Kolonne nach dem Rathaus. Dort im prächtigen Empfangssaal erfolgte die Begrüssung in Anwesenheit des Provinzialpräfekten, des Bürgermeisters, sowie sämtlicher Offiziere der Garnison. Der Bürgermeister erinnerte in seiner Bcgrüssungsrede an die alten Freundschaftsbeziehungen zwischen «Valdötains» und «Valaisans»; der Präfekt überbrachte in eleganter Rede die Grüsse seines Landes und der Regierung, und glücklicherweise war einer unter uns, der in ebenso gewählten Worten zu antworten verstand, Herr Pitteloud, Chef des Justiz- und Polizeidepartements des Kantons Wallis, der in Begleitung seiner Gemahlin unserer Einladung Folge geleistet hatte. Der Präsident des A. C. Aosta-Ivroa zitierte die Momente, die die Freundschaftsbande der beiden Clubs so eng ineinanderschliessen. Er nannte den Automobilismus; er fand sehr freundliche Worte für den Automobil-Club der Schweiz und für des- Erhöhte Tre Woher so plötzlich? Sobald ich Mixtrol zum Brennstoff goss: Ein augenblickliches Anspringen trotz Kälte. 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59 - 1931 AUTOMOBIL-REVUE 17 sen Zentralpräsidenten, Herrn Dr Mende. Herrn Wegener. den Präsidenten unserer Sektion, begriisste er als das Ehrenmitglied des R. A. C. I. Eine prachtvolle Fahrt nach dem lieblichen Kurort Courmayour am Fusse des Mont-Blanc brachte reichliche Abwechslungen. Im «Hotel de l'Union» hielten wir Einquartierung und genossen die exquisiten Präparato aus Keller und Küche. In unserer Gesellschaft fanden sich die Spitzen der dortigen Kreise. Beim Nachtessen sprach Herr W e g o n e r Worte des Dankes an die italienischen Freunde und wies auf das Bergrennon Aosta-Grosscr St. Bernhard vom 9. August hin, dem er vollen Erfolg wünschte Er überreichte eine Walliser Weinkanne, deren Bescheidenheit er hervorhob, verglichen mit dem wundervollen Becher, den er für icinc Sektion als Geschenk des A. G. Aosta-Ivrea entsrpgnnnchmen durfte. Eine herzliche Einladung • • Zu kaufen gesucht guterhaltenes 50811 AUTO vierplätzig, geschlossen oder offen, IW guter Bergsteiger. 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Der folgende Tag brachte noch eine abwechslungsreiche, fröhliche Fahrt in der Richtung des «Glacier des Jorasse», und während sich um die Mittagszeit verschiedene verabschiedeten, um in Richtung Chamonix zu starten, kehrte der Grossteil nach Aosta zurück und besuchte dort unter der bewährten Führung des Herrn S a z i a die Kunstdenkmäler der Römerstadt. Bei einem letzten Empfang in den Gärten der «Birreria Aosta» sagte man sich Lebewohl, in der vollen Ueberzeugung, beim A. C. Aosta herzlichste Freundschaft genossen zu haben. 6 Zyl., allem 50830 in jeder Ausführung für jeden Zweck! ACHTUNG! OPEL Mod. 1931, 9,8 Steuer-HP, 4türig, geschl., mit kompL ausgerüstet, billig, fabrikneu. Garage Teuscher, Güterstrasse, Bern. Zu kaufen gesucht MATHIS Limousine, 6 Zylinder, nur neueres Modell, gut erhalten, gegen bar, möglichst Blechkarosserie. Es kann ev. auch andere Marke in Frage kommen. — Offerten mit gen. Angaben üb. Jahrg., äuss. 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Der Vorstand hofft deshalb, dass diejenigen Mitglieder, welche noch mit den Beiträgen im Rückstande sind, die Einzahlung in nächster Zeit besorgen werden. Die Kollegen ersparen damit dem Kassier Mühe und Arbeit. Einladungskarten für Versammlungen fallen weg, da sämtliche Mitteilungen durch die «Automobil-Revue» erfolgen. die Publikationen im Organ. OPEL- CHASSIS 6 Zyl., Mod. 1928, wenig gefahren, billigst 50643 Als Lieferungswagen geeignet. — Anfragen erbet, an Transitfach 529, Bern. Gond. int., 4/5-Plätzer, 6 Zyl., aus Privathand Eugenie Salzmann*Belart, Othmarslngen. 50808 ERSATZ- TEILE liefert prompt ab Lager G A B A G E J.MINIKUS WEINFELDKN TELEPHON II* Achtet deshalb auf Jedes Mitglied wird langes Chassis, Limousine, Ciel ouvert, Koffer, zwei Reserveräder, 11 HP, 5Lastwagen, 3 oder 5 Tonnen, neues Modell, günst. PL, für Taxi geeignet zum Spottpreis von Fr. 3900.-, Gelegenheitskauf od. neu, Steuer bezahlt. Tel. 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