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E_1931_Zeitung_Nr.054

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Tourismus Eine Wanderung

Tourismus Eine Wanderung durch Luxemburg Von Batty Weber. III. (Schluss.) Ade, Echfernach! Das Sauerfal hinauf dem Bilde geht der Weg nach Diekirch. der Geburtsstätte des luxemburgischen Tourismus. Da hat vor Jahren ein Hotelbesitzer, in dem sich der Sinn für Komfort und Unterhaltung seiner Gäste mit der alten Luxemburger Gastlichkeit paarten, einen Brennpunkt des Fremdenverkehrs geschaffen, der dem Land zum Segen wurde. Noch heute ist Diekirch, besonders für die Fremden aus Belgien. Holland, England und Frankreich, die luxemburgische Sommerfrische par excellence. Und ganz in der Nähe lockt das wunderschöne Vianden Ob man vom Berge heruntergewandert kommt und mit einem Male das Schlos? auf seinem Felsenkegel unter sich liegen sieht, viel tiefer unter ihm die Häuser des Städtchens, das Victor Hugo verewigt hat, und das malerische Ourtal, oder ob m?n das Wasser entlang gefahren kommt und sich einem die Burg hoch oben massig und graziös zugleich entgegentürmt, immer ist der Eindruck überwältigend. Die alte Tempelburg Both in der Nähe, hoch über der Our die Buine Falkenstein, im Volksmund die Heimat des Operettengrafen von Luxemburg, das ganze Ourtal bieten Gelegenheit zu herrlichen Ausflügen in die Umgebung. Ueber Diekirch zurück führt der Weg nach Ettelbrück. in dessen Nähe das neuerbaute Schloss Berg der grossherzoglichen Familie von waldigem Hügel über das Alzettetal hinausschaut. Unweit Ettelbrück fliesst einer der zahlreichen Forellenbäche des Landes. In Diekirch die ruhige Vornehmheit der «zweiten Hauptstadt des Landes», in Ettelbrück ein rührig vergnügtes Leben in Handel und Gewerbe. Es ist, als wollte sich hier, vor der Schwelle des stillen, harten Oeslings, noch einmal die ganze Betriebsamkeit und Erwerbstüchtigkeit des Gutlandes zusammenfassen, denn gleich hinter Ettelbrück, wo die Sauer von Norden und die Alzette von Süden her zusammenfliessen, steigen die Strassen steil zu den Oeslinger Höhen hinauf, beginnt die Nordbahn ihre romantische Fahrt durch die Täler, aus denen schroff die zackigen Schieferfelsen hinaufstarren und auf ihren Stirnen die efeu- und sagenumwobenen Burgruinen tragon, Bourscheid, die geheimnisvolle Schüttburg usw. Und wieviele der malerischen Rittersitze lassen wir unerwähnt im Gutland hinter uns zurück! Grosszügiger, von herberer, packenderer Schönheit als das liebliche Müllertal ist das Oesling, das luxemburgische Ardennengebirge. Ob man über seine ewig sauberen, glatten Strassen als fröhlicher Rucksackwanderer dahinzieht, ob man radelnd über die Höhen gleitet oder im Automobil dahinsurrt, immer ist es herrlich da oben in der klaren, würzigen Luft, wo der Blick in alle Fernen taucht, wo die weissen Dörfer auf den Bergscheiteln blinken, dunkle Tannendickichte in schattige Täler hinabsinken, in denen das Geplauder der glasklaren Flüsschen und Bäche geht. Die drei Perlen des Oeslings sind Esch an der Sauer, Wiltz und Clerf, wo vor Zeiten mit Gerberei, Tuchweberei und Lohhandel viel Geld verdient wurde. Esch ist das wundersamste romantische Nest, das man sich denken kann. Seine Häusermasse ist wie ein Gletscher in die Talrundung ausgegossen, und darüber ragen die melancholischen Mauerbrocken des alten Schlosses: das alles abseits von der Hast und dem Braus der Eisenbahn, ein Stilleben aus Landschaft und Menschendasein. Sogar für die Landstrasse nach Esch musste erst ein Tunnel durch den Fels gesprengt werden. Zwei Wegstunden weiter hinauf liegt Wiltz. Das hört sich gern — und mit Recht — die Hauptstadt der Luxemburger Ardennen nennen. Steil führt der Weg vom Bahnhof hinan bis zum Marktplatz mit dem schönen alton Rolandkrenz und dem Schloss, das so imposant ins Tal schaut, als wollte es dem nahenden Wanderer die Abstammung der Herren von Wiltz von Karl dem Grossen melden. Alter, solider Wohlstand kündet sich in der Bauart der Häuser und Villen an, und auch in Wiltz findet der Fremde Unterkunft und Ausflugsgelegenhoit. Clerf endlich ist ein landschaftliches Schmuckkästchen, besonders seit vor einigen Jahren hoch oben auf Bergeshöhe die neue Benediktinerabtei zum hl. Mauritius entstanden ist und auf halbem Anstieg eine heue romantische Kirche sich vorteilhaft einfügt. Das Prachtstück des Ortes aber ist die alte Burg derer von Clerf, zuletzt Berlaymont, die wie eine Schlo§smumie anmutet. Sie ist noch ganz unter Dach und Fach, aber unbewohnt. Sie hat Die 2. u tah rtsstr assen aus der ganzen Schweiz CH Tourinq, Föhrer für Automobilfahrer, noch ihre alten Fensterscheiben, die in den Regenbogenfarben der Verwitterung schimmern, in den kühlen Sälen hängen noch die grellen Tapeten, die vor hundert Jahren aufgeklebt wurden; aber was irgend von Wert schien, liess der Besitzer herausreissen und in einem Neubau verwenden. Im Schlosshof rankt der Efeu, man hört das Wasserrad knarren, mit dem der Burgwart den kühlen Trunk aus dem Schlossbrunnen heraufwindet; die Vergangenheit ist um uns mit all ihren toten Aeusserlichkeiten, in denen das Leben der Gegenwart so seltsam lebendig ist. Ein paar Wegestunden weiter hinauf, und wir stehen an der Grenze, wo die Stras- Vollständig der Neuzeit entsprechend renoviert. Fllessen des Kau- und Warmwasser in allen Zimmern. Gediegene öffentl. Käume, prosse Halle, Cafe, Salon, Sitzungszimmer, Festsäle, Afternoon-Tea, Orchester. Bekannt füi seine vorzügl. Küche und Keller. Garage. Telephon Nr. 10. W. 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Man ist doch wahrhaftig ein Glückspilz, wenn man beispielsweise, wenn einen die Lust ankommt, sich einfach in den Wagen setzen und zum Blausee hinauf fahren kann, ohne auf Fahrkarte und Fahrplan achten zu müssen! » Der so sprach, war ein Fussgänsor. Und er hatte recht. Es ist doch wirklich herrlich. Wenn dich ein Heimweh ankommt nach Tannenduft, nach einem unendlich klaren, enzianblauen Seelein, nach reiner Höhenluft, dann fährst du hinauf zum Blausee ob Kandergrund und lassest heim materiellen Genuss eines guten « z'Vieri» dies Stück Natur, das so verschwenderisch mit allen Schönheiten bedacht wurde, auf dich einwirken. Und wenn ich jetzt in dir die Lust geweckt haben sollte, wirklich wieder einmal (oder zum erstenmal) über Spiez, Frutigen nach dem Blauseelein zu fahren, so bin ich wenigstens sicher, dass du mir für diesen « Tip » nur dankbar sein wirst. eh. Linthal. Freundliche Häuser in grünen Wiesen, zwei spitze Kirchtürme, eine weisse Landstrasse, ein rauschender Fluss und dies alles zwischen steil gen Himmel aufragenden Felswänden, das ist Linthal. Einst besonders bekannt als Ausgangspunkt für eine Menge schönster Bergtouren, ist es heute fast berühmter geworden als Treffpunkt für Automobilisten, als Ausgangspunkt für die Klausenstrasse. Es sind wohl wenige, die noch nie in Linthal gewesen sind, nur haben leider nicht alle dort Halt gemacht und sieh Linthal. seine nähere und weitere Umgebung, einmal genauer angesehen. Man wähle Linthal für ein paar Tage als Stützpunkt spiner Ausflüge, man fahre hinauf auf den Urncrbodcn und die Klansonpasshöhe, oder man fahre bis hinten in den Talabschluss ins Tierfeld und von dort zu Fuss noch nach der Pantenbriicke, oder man lasse den Wagen in der Garage und fahre mit der Braunwalrlbahn auf die sonnige Ber

51 — 1Q31 AUTOMOBIL-REVUE des Giessbachs sich überstürzend, gischtend und schäumend senkrecht über die Wände, ein fast atembeklemmendes Schauspiel bietend. Ein kleines Strässchen führt hin und eine sichere Hotelterrasse lässt die stiebenden Fluten etwas sorgloser betrachten. Etwas seitab vom See, östlich Brienz, ist Brienzwiler am Südabhang dos Brünig hingebettet. Braune Oberländer Häuschen gucken zwischen grünenden Obstbäumen einladend hervor. Die Wälder der Umgebung laden zu kühlen, erfrischenden Spaziergängen ein und die Höhenlage des Ortes bedingt eine reine, gesunde Luft. Der Rahmen, den Faulhorn und Wildgerst, Brienzer Rothorn, Brienzer Grat und Rieder Grat um den See bilden, drückt dem ganzen Gebiet um den Sfie seinen Stempel auf und gibt ihm die besondere, fast wildromantische Kote. E. B. Touren-Antworten T. A. 702, Fribourg-Kirchhefm. Da die Strecke Schaffhausen-Donaueschingen momentan in sehr schlechtem Zustande ist, empfehle ich Ihnen folfende direkte und gute Route ab Schaffhausen: Schaffhausen. Singen. Strassenkreuzung vor Radolfszell, Stockach, Messkirch, Sigmaringen, Veringenstadt, Gammertingen, Trochtelfingen, Gross- Engstiügen, Pfullingen, Reutlingen, Metzingen, Nürtingen, Kirchheim. Totalkilometer von Pribourg über Bern-Zürich-Schaffhausen: 376. E. K.. in B. T. A. 703. Malleray-St. Gallen. Ich empfehle: Hinfahrt: Malleray, Sonceboz, Bözingen, Grenchen, Solothurn, Subingen, Herzogenbuchsee, Kreuzstrasse (Aarburg). Lenzburg, Baden, Zürich, Brüttieellen, Winterthur, Aadorf, Wil, Gossau, St. Gallen, 224 km. Wenn Sie morgens 5 Uhr in Malleray wegfahren, sollten Sie St. Gallen ca. um 11 Uhr erreichen, so dass Sie also früh genug ankommen. Rückfahrt: Gleiche Route bis Baden, dann Brugg, Frick, Rheinfelden, Basel, Grellingen, Laufen, Delsberg, Münster, Malleray, 238 km. Die beiden Routen sind, wie ersichtlich, fast genau gleich lang. Am besten schaffen Sie sich die im Automohil-Revue-Verlag erscheinende Automobilkarte der Schweiz 1 • 350.000 an, die für Fahrten in der Schweiz sehr handlich und zweckdienlich ist. B. L. in H. Touren 'Fragen Hotel & Solbad .Storchen' T. F. 704, Krefeld-MOnchen. Wio gelange ich fron Krefeld im Rheinland am besten nach Münas neue Haus am Platze, mit neuzeitlichem Komfort. Fl. Warm- und Kalt-Wasser. Lift. Schöne Lokalitäten. Garage. Butter-Küche. Forellen. C. KÜRT. chen? Ich möchte dabei möglichst viele der schon- 7 7' f. ,, *^._,*_ _.£._> Lt *%l*s* sten Städte «mitnehmen». Etappen möchte ich \J1\SBTG tltlfTlOTtSttSCiiß äZdCKC nicht zu grosse machen. G. K. in H. T. F. 705, Reise nach Dalmatien. Wer kann Aus- —MUHMIUU-——-wjimM v X •rr'raBB'-lMimS kunft geben über Route, Strassenverhältnisse, Au- DHaS^s,,/ V--F Rsf-^lri! togaragen und Unterkunft in Dalmatien? H^?^|>*y J2-w^.Jz-*~ v ' •^a^5~g _____ H. K. in W. »|g|.;7ra?i,«,,,*,.:.JÜ...,I ^ -^ äf^rS -,„.,.\„- wi- _^"-' "' Pro Seeslrasse Weggis-Vitznau. Auf Grund IÜ_V *-"* • **-?'. tf'- einer wohlbegründeten Eingabe der Gemeinden Weg- HESD **•• /"v, *v~f'"'*"& gis, Vitznau und Greppen unterbreitet der hohe Re- •Bf *"• '" > v ) ^r= gierungsrat des Kantons Luzern dem Grossen Rate H_r ' •'"•*1^'* i ,w , Äi einen Vorschlag, wonach die Seestrasse Greppen- BfcftftffSgSMftft^ • *' |\3> &Ü ' "'''fV^^^^MSsl! Weggis-Vitznau bis zur Grenze des Kantons WjL•£^{% / ~ ri W W" (IIJITC^ Schwyz in die Klasse der Kantonsstrassen versetzt _M^?C.T_/^i3inär >