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E_1931_Zeitung_Nr.062

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20 AUTOMOBIL-REVUE

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N° 62 - 1931 AUTOMOBIL-REVUE 21 Die schönste Strasse nützt nichts, wenn der Samum darüberfährt. Und das stärkste Automobil wird hilflos, wenn die Sandwellen über dem Weg liegen wie Schneeverwehungen in den Alpen. Dann bleibt man stecken, die Räder drehen sich knirschend und malmend, und die Karre kommt doch nicht vorwärts. Das ist mir unmittelbar vor der Oase Laghouat geschehen — ein freundlicher Zufall, dass es hier passierte. Draussen in der Oede wäre die Sache zwar nicht gefährlich, aber doch fataler gewesen. Wir hätten warten müssen, bis ein Bus gekommen wäre, der für solche Zwecke stets Schaufeln mit sich führt. Bei Laghouat kam der Sandsturm wie ein brausender, heulender, zischender und donnernder Wasserfall über uns, drang durch die Ritzen und Fugen des geschlossenen Verdeckes, die scharfen, kristallinischen Körnlein schlüpften in die Kleider und verfilzten das Haar. Der Wagen stak fest, bis zur Kühlerhaube ragte die gelbe Flut. Aber- wir waren nur mehr etwa zweihundert Meter von den ersten Gebäuden der Oase entfernt, und schon kamen Leute mit Werkzeug, um die Strasse freizulegen. Die Sahara ist zum Teil Kulturland geworden, und die Araber haben sich ins Unvermeidliche gefügt. Sie profitieren dort, wo es für sie etwas zu profitieren gibt — so in bezug auf das Auto. Der allerärmste Kerl kratzt lieber seine paar Centimes zusammen, um in fünf bis acht Stunden am Ziel seiner Wünsche zu sein, das er sonst nur in tagelanger Wanderung erreichen würde. Und seine Herrlichkeit, der Scheik, hat sogar einen eigenen Wagen. Er ist ein guter Geschäftsmann und, europäisch ausgedrückt, Transportunternehmer. Das heisst, er rüstet die Kamelkarawanen aus, die mit europäischen Waren durch den unwegsamen grossen Erg (die Sandwüste) nach Timbuctu ziehen. Er selbst, der Scheik, zieht nicht mit, er hat nur die Leitung des Geschäftes. Und dazu ein Auto, mit dem er zeitweise nordwärts fährt, nach Ain Sefra, nach Oran vielleicht sogar. Diesen Wagen hat mir der ScKeik von Beni Ounif gepumpt — für dreissig Franken pro Tag, samt dem dazugehörigen Chauffeur, einem jungen Araber in schmierigem Burnus, der eben erst das Fahren erlernt hat. Er geht dementsprechend mit dem Wagen um, schaltet, dass die arme Kupplung gequält aufkreischt und dass mir als Automobilisten das Herz wehtut. Aber ich hüte mich, einzugreifen und selbst das Lenkrad zu übernehmen. Wenn der brave Ali ben Saya schon etwas kaput gemacht hat, dann bin sicher ich es gewesen und kann dafür blechen. Also lasse ich ihn die bedauernswerte Maschine weiter misshandeln. Wir fahren zu einem See, der himmelblauen Sousfana, die unmittelbar an der marokkanischen Grenze liegt. Es gibt keinen Weg, keine Strasse dorthin. Man sollte sich eigentlich des stolzen Berberhengstes bedienen, wie er so wunderschön in den Wüstengeschichten geschildert ist. Aber das Auto ist auch nicht zu verachten. Es galoppiert nämlich ebenso und schmeisst seinen Passagier genau so hin und her. Es geht über Stock und Stein, eine kiirze Lage von stacheligem Judendorn wird einfach durchpflügt, einen Hügel kollern wir mehr hinab als wir fahren. So ungefähr müssen die Prüfungsfahrten sein, welche die grossen Autofabriken ihren Wagen auferlegen und die man dann zeitweise der Reklame halber im Kino sieht. Nur macht ein solches Auto diese böse Fahrt einmal in seinem Leben und wandelt fürderhin auf anständigen Asphaltstrassen. Der Wagen seiner Hoheit des Scheichs aber torkelt sehr oft so holterdipolter über Berg und Tal zur Sousfana. Denn wenn Fremde nach Beni Tourismus Das Auto in der Sahara Von Dr. Gustav Renher. Alte Bayerische Bierhalle B3SBI ste|nenuorstadt Prima Küche und Keller Mitglied des A. C. S. Basel 9IETROPOLE IIOTEIi GOLF LINKS MONOPOLE Das Haus ersten Banges, im Zentrum der Stadt, mit modernem Komfort — überall fl. Wasser — Privat-Bftder — feines Stadtrestaurant. Telephon S. 37.63, S. 48.49. Dir. U. A. ttlslin. (Schluss.) Ounif kommen, müssen sie dieses kobaltne Märchenwunder von Wasser inmitten der starren Oede sehen, und da vermietet der Scheich stets seinen Wagen. Wir sind damals, als wir zur Sousfana fuhren, in eine Schar von Nomaden hineingepfaucht, von Wüstenzigeunern, die mit ihren Kamelen und Schafen einmal da, einmal dort sind, ihre Gourbi (Zelte) aufrichten, um am nächsten Tag wieder zu verschwinden. Die einzigen wirklich Freien dieses Landes. Ihre Kamele aber badeten in der Sousfana, und ihre ernsten Blicke gingen gleichgültig, hoheitsvoll über Auto und Menschengewimmel hinweg. Die ganze Zeitlosigkeit und Unendlichkeit der Wüste ist in diesem Blick — wir armen Zeitgebundenen, Hastenden werden so klein, wenn wir die Ruhe der Unendlichkeit im Blick der Tiere sehen, deren Heimat die grenzenlose Weite der Wüste ist. Saison-Notizen Rosinen im Kuchen. loh habe eine Schwäche für ausgefallene Vergleiche. Warum soll ich also nicht den Kanton Bern mit eines Kuchen und die schönen Orte ringsherum mit den Rosinen drin vergleichen? Vielleicht gefällt Ihnen der Vergleich nicht, dann tut es mir eiben leid. Aber ich verfolge noch eine ganz bestimmte Absicht dabei. Nach einer grossen Fahrt hat man meist — sagen wir es offen — Hunger, und darum -wollen -wir einmal den Kanton Bern auf kulinarisch besonders bemerkenswerte Orte hin ansehen. Ganz einfach gesagt, -wir wollen Rosinen picken. Wer sich in Biel, der aufstrebenden Jurastadt, an die Hauptstrasse stellt, der -wird verwundert den unendlichen Korso von Automobilen betrachten, die von und nach allen Richtungen hier passieren. Er wird aber bei näherem Zusehen feststellen, dass ein netter Prozentsatz dieser Durchfahrenden gar nicht durchfährt, sondern absteigt und sich Biel «von innen» ansieht. Ein guter Grund dazu wird sicher vorhanden sein. Wenn man ein wenig dem Jura entlang rutscht (die Strasse über Grenchen ist gut), landet man geradeswegs in Solothurn, das in kulinarischer Hinsicht ja auch noch zum Kanton Bern gehört. Unweit der Stadt liegt, versteckt im Grünen. Bad Attisholz, das von jeher seine Anziehungskraft^ auf Feinschmecker ausübte. Auch an der grossen ParaMelroute Bern-Olten sind die Rosinen recht dicht gesät. Gerade der Oberaargau ist als Dorado des Feinschmeckers weithin bekannt. Fangen wir an bei Schönbühl, denken wir weiter an Kirchberg oder an das Zentrum des Oberaargaus, an Langenthai. Hier liegen ringsum die schönen Dörfer dichtgesät: Murgenthal, Madiswil, Ursen b ach, B e r k e n bei Herzogonbuchsee werden wohl die verwöhntesten Ansprüche befriedigen. Auch K a 1 - tenherberge ist nicht ohne Grund so geschätzt von vielen Fahrern. Einen guten Ruf haben schon lange H u 11 w i 1 und das unweit davon gelegene Häbernbad. Wenn wir uns gegen das obere Emmental wenden, so werden wir finden, dass auch dort die Kochkunst nicht vernachlässigt wird. Schwarzen egg und ganz zu höchst das Schlegwegbad sind zwei Beispiele. Auch drüben im Schwarzenburger Gebiete, beim hochgelegenen Schwarzsee, wird der hungrige Automobilist voll und ganz auf seine Rechnung kommen. Um den Kreis zu schliessen, kehren wir durchs Seeland zurfl Ausgangspunkt zurück. In Laupen, in Ins. in N e u v e vi 11 e und in L i g e r z wird für den Autler aufs beste gesorgt. Damit ist nun nicht gesagt, dass die betreffenden Orte dabei landschaftlich nichts aufzuweisen hätten, aber utnsomehr werden sie in Verbindung mit den zu erwartenden kulinarischen Genüssen das bieten, was wir von einem Ausflugsziel verlangen. eb. Vom Zürichsee. Die Züricher sind nicht ohne Grund so stolz auf ihren See, und das mit Recht. Von den vielen schmucken Dörfern, die ihn umsäumen, sind besonders zwei von prächtiger Eigenart. Die Lage von Erlenbach muss schon früher ihre Anziehungskraft ausgeübt haben. Pfahlbauten, Tömische Siedelungen und Alemannengräber beweisen, dass schon frühere Geschlechter die Schönheit dieses Erdenwinkels erkannt haben. Männedorf, von dessen Kirchen der Blick entzückt in die Weite schweift über See und Ufergebiet, steht Erlenbach nicht nach an Schönheit der Lage. Daneben ist auch hier der Unternehmungsgeist zu spüren. Hier ist es, wo die grossen Orgeln gebaut werden, die dann mit brausendes Klängen unsere Kirchen erfüllen. -ch- Hotel & Solbad .Storchen' ,^}? > Das neue Haus am Platze, mit nen- 1 zeitlichem Komfort. Fl. Warm- und Kalt-Wasser. Lift. Schöne Lokalitäten. Garage. Butter-Küche. Forellen. C. KURT. Gasthof Hirschen (am Rhein) Fischküche. — Butterküche. — Qualitätsweine. Gesellschaftssaal. — Eigenes Motorboot. — Garage. — Zivile Preise. Telephon 3. G. BRAENDLI. in einzig wundervoller, aussichtsreicher Lage. Als Ferien- und Ausflugsziel vorzüglich geeignet. 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