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E_1931_Zeitung_Nr.062

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O AUTOMOBIL-REVUE

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N° 62 - 1931 AUTOMOBIL-REVUE ckau Hochziichtungsinstltute für Automobile. Es Surfte für manchen unserer Leser neu sein, dass es in England mehrere ®rosse Konzerne gibt, die sich mit nichts anderem als dem Hochzüchten, fachtechnisch gesprochen: dem «poussieren», von Automobilen der verschiedensten Marken befassen. Ein Fahrer, den das Gelüst anwandelt, aus seinem Wagen mehr als soundsoviel Katalogkilometer Stundengeschwindigkeit herauszubringen, braucht den Wagen nur einer dieser Firmen in Kur zu geben. Genau soviel rascher, wie er gemäss Wunschzettel gemacht werden sollte, wird er das Poussierinstitut wieder verlassen. Es sei denn, der Wunschzettel hätte Unmögliches verlangt. Fast alle englischen oder von Engländern gefahrenen Rennwagen mit * erfolgreicher Karriere haben ihren letzten Schliff im solchen Instituten erhalten» Manche wurden überhaupt in ihnen geboren, so z. B. auch der berühmteste von ihnen, der Weltrekord'rennwagen von Sir Malcolm Campbell. Den Instituten stehen die denkbar raffinierstesten Werkzeuge, Messapparate und Konstrukteurigehirne zur Verfügung. Bei Thomson und Taylors arbeiten Mr. Railton, der Konstrukteur des « Blue Bird!» und eine ganze Anzahl Berufspousseure aus dem Stab des vor einigen Jahren tödlich verunglückten berühmten Rennfahrers Parry Thomas. Die Jagd nach PS und PS-Bruchteilen liegt diesen Leuten förmlich im Blut. Wie ein Kreisler auf seiner Geige, spielen sie mit unerhörter Virtuosität und scheinbar übermenschlichem Fingerspitzengefühl auf dem Mechanismus des Autos. Die Materie ist ihnen ein Lebewesen, das empfunden und erzogen werden will. Hunderte von Mittelchen, Schlichen und Tricks sind ihnen bekannt, die zu dem jeweils erwünschten Ziel führen. Dabei kaprizieren sich aber 'die Institute durchaus nicht etwa nur auf die Ausführung komplizierter Arbeiten. Der Auftrag, Brennstoffleitungen neu zu verlegen, wird mit genau dergleichen Liebe und Sorgfalt ausgeführt, wie der zum Herrichten eines Rennwagens. Generalrevisionen. Ausrüsten des Chassis mit neuen Kotflügeln. Karosserieänderungen, Beseitigung schädlicher Reibungen, Aufsuchen kleiner Mängel und Defekte usw. gehören zu den täglichen Arbeiten. Manche Institute haben ihren Werkstätten auch erosse Stocks alter rnntrUcheTi Massnahmen gegen Belästigung durch die Motorhitze. A: Aufnageln von Asbestpappe unter das Bodenbrett. B: Auflegen eines Filzteppichs auf das Bodenbrett. C: Ableitung der OeHämpfe aus der Motorhaube. D: Umwickeln des Auspuffrohres mit Asbestschnur. Zubehör- und Ausrüstungsgegenstände angegliedert, alle pflegen sie enge Beziehungen mit Fabriken der verschiedensten industriellen Zweige. In dieser Hinsicht stellen die Betriebe vielfach mehr oder weniger die Forschungsinstitute der Industrien dar. Eines der bestausgerüsteten Hochzüchtunigsinstitute wird von den bekannten Rennfahrern Sir Henry Birkin und W. M. Couper betrieben. Von einer grossen Froude-Leistungs- Prüfbank bis zur modernsten Kurbelwellen- Auswuchtmaschine ist hier wirklich alles zu finden, was geeignet sein kann, einen Motor auf Herz und Nieren zu prüfen und nach jeder Richtung hin auszuhorchen. Birkin und Couper haben sich vor allem auf neue Versuche spezialisiert und gelten als Autoritäten in Fragen eines Kompressoreinbaues. Hier war es auch, wo die verschiedenen Bentleywagen, mit denen Birkin in den letzten Jahren so manches Rennen erfolgreich bestritt, präpariert und zurechtgemacht wurden. Sehr häufig wird der Rat und die Erfahrung von Birkin und Couper auch von auswärts in Anspruch genommen, wenn beispielsweise eine kleinere Werkstätte, wissen möchte, ob diese AUTO -GARAGEN in Eternit doppelwandig, heizbar, demontabel, seit 15 Jahren bewahrte Bauart Länge cm Breite cm Höhe cm Preis *'r, Hr.) «0 240 250 900.- Hr. 2 4M 240 250 1100.— Nr. 3 4*0 100 250 1200.— Hr. 4 600 300 250 1400.— Preise ab Fabrik — Lieferbar sofort — Nähere Auskünfte durch ETERNIT A.-G. v NIEDERURNEN 1O Winke für den Sommerbetrieb. Umstände, die zur TTeberhitzung des Mptors beitragen können: A: Verwendung kalkhaltigen Wassers zum Kühlerfüllen, das ein Verkalken des Kühlers zur Folge hat. B: Undichte Stopfbüchse, durch die Kühlwasser verloren geht. C: Verstopfte Luftkanäle im Kühler. D: Ungenügend gespannter oder mit Oel verschmierter Ventilatorriemen. E: Zu viel Nachzündung. F: Zu brennstoffarmes brennstoffreicues Gasgemisch. oder zu ohne jede Massnahme mit Rücksicht auf die Festigkeit des Materials noch zulässig sei. Manchen kontinentalen Rennfahrer dürfte es überraschen, dass die meisten und grössten Erfolge in diesen Etablissementen durch theoretische Forschung und weniger durch praktische Versuche erzielt werden. Die meisten Extra-PS werden zuerst auf dem Papier ausgeknobelt und erst danach in den Motor « hineingebaut ». Rennwagen kommen häufig erst auf die Strasse, wenn sie nach der Ansicht ihrer Züchter schon den höchsten Grad der Entwicklung erreicht haben. Die laufende Kontrolle in den Entwicklungszwischenstadien wurde dann entweder durch Laboratoriumsversuche vorgenommen oder sogar ganz weggelassen. Und doch irrt man sich dabei bezüglich des Endresultates nur höchst selten. Der Engländer zeichnet sich sozusagen schon in der Wiege durch aussergewöhnlich gutes technisches Verständnis aus. Aber auch wir Schweizer sind in dieser Hinsicht nicht gerade Waisenknaben. Es könnte deshalb vielleicht ganz interessant sein, wenn sich einige tüchtiee Spezialisten auch bei uns zusammentäten und eine Spezialwerkstätte zur Durchführung besonders schwieriger und aus dem Rahmen der bisherigen Etablissernente herausfallender Arbeiten eröffneten. Mit einem grossen Kundenkreis von Rennfahrern könnte dabei natürlich niemals gerechnet werden. Aber es gibt auch bei uns genügend Enthusiasten und Probier unter den Alltagsfahrern, (die eine über dem guten Durchschnitt stehende Mechanikerhilfe mit Freuden begrüssen würden. m. Wie lange hält ein Autoreifen? Im Forschungslaboratorium einer grossen Reifenfabrik' sind jetzt genaue Untersuchungen über diese Frage angestellt worden, die teilweise überraschende Ergebnisse zeitigten. Man stellte z. B. den Zusammenhang zwischen Reifenabnutzung und Schleudern fest; man kam zu dem Ergebnis, dass die Abnutzung ungefähr quadratisch mit dem Schleudern zunimmt. Auch der Einfluss verschiedener Rauhigkeit der Strassenoberfläche wurde untersucht. Auf rauher Fahrbahn (Zement) war die Abnutzung fast doppelt so gross wie auf Teermakadam. Von erheblichem Einfluss auf die Lebensdauer des Autoreifens ist die Fahrgeschwindigkeit. Ein Reifen auf einem Tourenwagen, der mit durchschnittlich 40—60 Stundenkilometer fuhr, hatte eine Lebensdauer von 80,000 km. Bei einem Sportwagen, der mit 145 Stdkm auf einer Rennbahn fuhr, stellte man bei der gleichen Reifenart die gleiche Abnutzung schon nach 540 km fest. Bei 80 Stdkm ist die Abnutzung doppelt so gross wie bei 40 Stdkm und nimmt oberhalb 105 Stdkm sehr stark zu. Die Lebensdauer der Reifen ist noch zuletzt abhängig von der Jahreszeit, weil sich mit dieser die Temperaturen und die Feuchtigkeit der Luft ändert. So ist im Hochsommer die Abnutzung ungefähr 30 Prozent höher als im Winter. Weit mehr als durch all diese Ursachen wird aber die Lebensdauer der Reifen durch unsachgemässe Behandlung der Autobesitzer beeinträchtigt. Hierzu gehört zu geringes Aufpumpen, Ueberlastung und falsches Fahren mit übertriebener Beschleunigung und scharfem Bremsen. f»»«aB«t sehe nke Betriebsregeln für die Starterbatterie. Für die Behandlung einer Licht- und Anlasserbatterie sind unter allen Umständen folgende drei Punkte zu beachten : 1. Anschlüsse sauber halten und einfetten. „Die Steuerung hat versagt. Der Wagen fahr über das Strassonbord, überschlug sich usw., So liest man fast täglich in den Zeitungen. War die Steuerung vielleicht stark abgenützt! schützt die Steuerung vor rascher Abnützung, beseitigt Shlmmy und Vibration am Lenkrad DAUERND und gibt dem Wagen auch bei ^rosser Geschwindigkeit einen angenehmen, ruhigen Gang. Warum versehen Sie Ihrnn Wagen nicht mit einem Stabilisator, der so graue Vorteile bietet, die Fahrsicherheit erhöht and nicht viel kostet! Bedenken Sie, dass Shimmy sehr gefährlich werden kann! Der Stabilisator Moller Der Stabilisator Moller ist in den Reparaturwerkstätten erhältlich oder vom GENERALVERTRETER; X^xritss SSiogrlex», Scliaffliausen. Telephon 199. VERLANGEN SIE AUSFÜHRLICHEN PROSPEKT. bis 3 Tonnen Nutzlast Modernster schweizerischer tastwagen. Starkes Tiefrahmen-Cliassis. Kraftvoller 6-Zylinder-Motor. Zuverlässige, starke Vierradbremsen. Tiefgelagerte, grosse Ladefläche, daher hohe Wirtschaftlichkeit. Preis für 3-Tonnen-0hassis Extra-Ausführungen mit KJppvorrichtung,Kastenwagen etc.. nach besonderem Kostenvoranschlag, Erstklassige Referenzen zu Diensten. Wie soll der Automobilist von Ihnen und Ihren Fabrikaten wissen, wenn er nie von Ihnen hört? 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