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E_1931_Zeitung_Nr.066

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Bergrennen

Bergrennen Kriens-Eigenthal. (6. September 1931.) Das in letzter Stunde für dieses Jahr noch gerettete Bergrennen Kriens-Eigenthal, organisiert von der Sektion Luzern des A.C.S. unter Mitwirkung des Motorsportclubs Luzern (U.M.S.), verspricht einen schönen Abschluss der diesjährigen schweizerischen Automobilsportsaison. Das Reglement für die Veranstaltung ist soeben erschienen. Der Start zum Rennen befindet sich bei der Nagelschmiede Obernau (540 m über Meer) und das Ziel zirka 100 Meter vor der Kulmination der Strasse, beim Waldeingang (1030 m über Meer). Die Höhendifferenz der 6,5 km langen Strecke beträgt demnach 490 m, die durchschnittliche Steigung 7,5 Prozent, die Maximalsteigung 14 Prozent. Für die Veranstaltung sind schöne Geldund Ehrenpreise ausgeschrieben. Auf je zwei Fahrzeuge einer Klasse fällt mindestens ein Preis. In den Kategorien Sport- und Tourenwagen werden für Amateure und Experten besondere Preise gestiftet. Das Organisationskomitee behält sich vor, für Solofahrer entsprechend ihrer Leistung Preise anzusetzen. Jeder gestartete Fahrer erhält eine Erinnerungsplakette. Es kommen neben den gewohnten ausgeschriebenen Preisen noch folgende Speziaipreise zur Verteilung: Je ein Speziaipreis für die beste Zeit der Touren-, Sport- und Rennwagen, ein Speziaipreis für die beste Zeit des Tages, ein Speziaipreis für die beste Zeit eines ausländischen Fahrers, ein Speziaipreis für die bestklassierte Dame und ein Wanderpreis für die beste Zeit eines Fahrers der Sektion Luzern des A.C.S. Dieser Wanderpreis muss dreimal gewonnen werden und geht dann beim drittenmal definitiv in den Besitz des Gewinners über. Die Meldungen sind bis spätestens den 31. August 1931, 18.00 Uhr, an das Rennsekretariat der Sektion Luzern des A.C.S., Löwenstrasse 3, Luzern, zu richten, von wo aus die offiziellen Anmeldeformulare und Reglemente bezogen werden können. Die Einschreibegebühr beträgt für Tourenwagen Fr. 40.—, für Sportwagen Fr. 60.— und für Rennwagen Fr. 80.—. Bei verspäteter Anmeldung wird die Einschreibegebühr verdoppelt, unter keinen Umständen werden jedoch Nachmeldungen nach dem 3. September, 18.00 Uhr, mehr angenommen. Die Formalitäten der Wagenabnahme für das Rennen finden Samstag, den 5. September 1931, ab 16.00 Uhr an, statt. Das Rennen beginnt nach dem Motorradrennen am Sonntag vormittag 11.30 Uhr. Die Träiningsfahr- ten sind auf Freitag, den 4. September, von 13.00—16.00 Uhr und auf Samstag, den 5. September, von 8.00 bis 11.00 und von 13.00 bis 16.00 Uhr festgesetzt. bo. Die Sonnenzielfahrten nach Arosa. Für diese nach neuen Gesichtspunkten aufgezogene automobil-touristische Veranstaltung zeigt sich infolge Ausfallens der St. Moritzer Autowoche, des Bernina- und Klausenrennens überall ein sehr grosses Interesse. Alles Rennmässige ist von der Veranstaltung, die in drei voneinander getrennte Teile zerfällt, ausgeschaltet, das Hauptaugenmerk ist auf die Touristik gelegt, verbunden mit dem Qedanken, den Teilnehmern, besonders der Kreuz- und Querfahrt, die Schönheiten des schweizerischen Alpenlandes zu zeigen. Die grosse Sternfahrt erstreckt sich über ganz Europa, wobei alle Hauptstädte Europas als Kontrollorte gelten. Der Startort ist ganz beliebig. Bei der 12-, 24- und 36stündigen Kreuz- und Querfahrt sind in der Schweiz annähernd 50 Kontrollstellen eingerichtet, die bei Einhaltung der Ausschreibung beliebig oft angefahren werden können und gewertet werden. Es sei darauf hingewiesen, dass der Startort, auch wenn er ein Kontrollort ist, nicht mit einem Punkt gewertet wird. Arosa, das nur als Ziel angefahren werden darf, kann als Startort gewählt werden. Die Strecke Chur-Arosa und umgekehrt muss jedoch mit Rücksicht auf die schmale Fahrbahn und die vielen Kurven mit einer Mindestfahrzeit von 75 Minuten durchfahren werden. Jeder Teilnehmer hat sich einen Plan selbst auszuarbeiten, nach dem er glaubt, die meiste Aussicht auf den Sieg, d. h. Erreichung der höchsten Punktzahl, zu haben. Die ganze Veranstaltung ist kein Rennen, sondern ein taktisch-touristisches Problem. Die Sonnenzielfahrer haben zu ihrem Wochenend-Ausflug eine Strecke von 150 km zurückzulegen. Arosa selbst rüstet sich für die ankommenden Automobilisten in besonderem Masse, da zum erstenmal eine grössere Zahl automobiltouristischer Freunde diesen 1800 m hohen Kurort mit ihrem Fahrzeug aufsuchen werden. Die Losung heisst: « Der Sonne entgegen! » (Mitg.) VII. Coppa Acerbo. Am nächsten Sonntag wird in Italien auf der Rundstrecke von Pescara das Rennen um die VII. Coppa Acerbo ausgefahren. Der; Circuit misst 25,5 km und ist von den Wagen* AUTOMOBIL-REVUE 1951 — bis zu 1100 ccm viermal, von den Wagen über 1100 ccm Zylinderinhalt zwölf mal zu befahren. Im ganzen sind 150,000 Lire an Preisen ausgeschrieben, von denen der absolute Sieger allein 50,000 Lire erhält. Vorgängig dem Kampf der Rennwagen am 16. August findet auf der gleichen Rundstrecke am 15. August eine Schnelligkeitsprüfung für Tourenwagen statt. Das Interesse für das Rennen am Sonntag ist gross, da die Meldungen sehr gut ausgefallen sind. In der Nennliste, die wir in der nächsten Nummer noch publizieren werden, figurieren u. a.: Gampari (Alfa Romeo), Borzacchim (Alfa Romeo), Nuvolari (Alfa Romeo), E. Maserati (Maserati), Fagioli (Maserati), Dreyfus (Maserati), Chiron (Bugatti), Varzi (Bugatti), Ghersi (Bugatti), Scaron (Amilcar) usw. bo. Masaryk-Rundstreckenrennen. Gleich der erste Versuch eines tschechischen Rundstreckenrennens, nach grossen europäischen Musterbeispielen organisiert, der letzten Herbst bei Brno gestartet wurde, gestaltete sich zu einem unerwartet grossen Erfolg. Die Organisatoren des tschechischen A. C, Hessen deshalb klugerweise nicht auf sich warten und schreiben nun für dieses Jahr das zweite Masaryk-Rundstreckenrennen aus. Die Veranstaltung, die auf den 27. September festgesetzt ist, wird wiederum auf ausgezeichneten nationalen Strassen ausgefahren, die zusammen eine Rundstrecke von 29,14 km ergeben. Die totale Differenz der verschiedenen Höhen der Strecke beträgt 240 Meter, die maximale Steigung 7%, die Hauptsenkung 9,5%. Die Wagen müssen die Rundstrecke siebzehnmal befahren,'sie legen somit eine Gesamtstrecke von 495,414 km zurück. Sie sind nach ihren Zylinderinhalten in mehrere Klassen eingeteilt, für die je eine bestimmte Minimalzeit gilt, innert der sie das Rennen beendigt haben müssen, wenn sie Anspruch auf einen Preis erheben wollen. Der absolute Sieger erhält den grossen Ehrenpreis des Präsidenten Masaryk, einen Wanderpokal, der nach dem zweimaligen Sieg des gleichen Konkurrenten definitiv in dessen Besitz übergeht, ferner rund 5000 Fr. und eine Goldplakette, der absolute Zweite erhält rund 2500 Fr. und eine Goldplakette, der Dritte rund 1250 Fr. usw. Für die besten Zeiten der einzelnen Klassen sind noch besondere Preise ausgeschrieben, ebenso für die schnellsten Rundenzeiten. Bis zum 31. August werden noch Meldungen mit dem Nenngeld von rund 80 Fr. eirt-I N°66 gegengenommen (Kronen 1200.—), bis zum 11. September mit dem Nenngeld von rund 120 Fr. Die Anmeldungen müssen gerichtet werden an «Cs. Automobilovyklub pro Moravu a Slezsko, Brno, Nova ul. c. 23 >, von wo auch das (übrigens sehr gut ausgestattete) Reglement bezogen werden kann. Am ersten Masaryk - Rundstreckenrennen siegte die Equipe von Morgen-Prinz zu Leiningen auf Bugatti. Sie legte die 17 Runden mit einem Stundenmittel von 101,02 km zu-, rück. mb. Das Gaisbergrennen bei Salzburg. Das durch den Ausfall des Semmermgrennens für die europäische Bergmeisterschaft zählende internationale Gaisbergrennen vom letzten Sonntag fand bei guter internationaler Beteiligung statt Allerdings führen die beiden. Hauptattraktionen des Rennens, Caracciola und Stuck, nicht Die 11,9 km lange Rennstrecke befand sich in gutem Zustande; der drohende Regen blieb bis vor Schluss des Rennens ans. Absoluter Sieger wurde wiederum von Morgen auf auf Bugatti. Da der Expressbrief unseres Sonderberichterstatters wieder einmal das Schicksal erlitten zu haben scheint, irgendwo auf Weiterbeförderung warten zu müssen, können wir erst in der nächsten Nummer näher auf das Rennen eintreten. Die Resultate: Sportwagen. Klasse bis 750 ccm. T. KoWransoh (B. M W.) 10:41; bis 2000 ccm.: 1. Norden (Alfa Romeo) 10:30,9; bis 4000 ccm.: 1. Ton Zimmermann (Mercedes) 11:48; bis 5000 ccm.: 1. von Brauchitsch (Mercedes) 7:45 36/100 (Stundenmittel 92,803 km). (Beste SpoTtwagenzeit) Rennwagen. Klasse bis 1100 ccm.: 1'. Graf ATCO- Zinneberg (Amilcar) 8:4131/100; Klasee bis 1500 ccm.: 1. Lubkovitz (Bugatti) 8:37 5/100; Klasse Ma 2000 ccm.: 1. Graf Zichy (Bugatti) 8:31,6; Klasse bU 3000 ccm.: 1. Von Morgen (Bugatti) 7-44 5/100(Stundenmittel 93,105 km). (Beste Rennwagenzeit und neuer Gaisberg-Rekord.) Das Klassement der Europa-Bergmefsterschaft. Nach dem am. 11. Juli stattgefondenen Shelsley-Walsh-Bergrennen in England gestaltete sich das nicht sehr Imposante Klassement der europäischen Bergmeisterschaft wie folgt: Rennwagen: ZanelH. 15 Punkte; Tort 19 PttJ Lehrfeld 5 Pkt.; Harmann 2 Pkt.; de la Rhai 2 Pkt. Sportwagen: Gnxaccida 10 Punkte. Diese Tabelle spricht deutlich, •welch geringes Interesse der mit Rennen zahlenmässig zu stark belasteten europäischen Bergmeisterschaft zukommt. , x. , Graf Zeppelin's Praga's Sieg an der intern. Alpenfahrt sind glänzende Beweise für die hervorragende Schmierfähigkeit von In allen guten Garagen erhältlich. Verlangt es von eurem Garagisten.

N° 66 — 1931 AUTOMOBIL-REVUB Veflieh» Autoausrüstung und bernische Verkehrsvorschriften Die Kantonaigruppe Bern des Verbandes Schweizerischer Motorlastwagenbesitzer ersucht uns um Aufnahme der nachstehenden Einsendung : Das kantonale Strassenverkehrsamt hat in letzter Zeit verschiedene Neuerungen für die zogen. Das Resultat wird später bekanntgegeben. 3. Blendschatz. Der grüne Blendschutz « Alage », der an der Windschutzscheibe angebracht werden soll, kann nicht empfohlen werden. 4. Vorfahrlicht. Das von der Autina in Biel angebotene System soll ebenfalls noch weiter geprüft werden und es ist empfehlenswert, mit der Anschauung vorläufig noch zuzuwarten. geschaffenen kantonalen Fachkommission zur Begutachtung der Zweckmässigkeit derselben vorgelegt. Wir geben Ihnen im nachstehenden die getroffenen Entscheide bekannt und ersuchen Sie um Beachtung derselben: 1. Richtungsanzeiger. Nach Publikation im « Amtsblatt » vom 14. Juli sind auf dem Gebiete des Kantons Bern zum Verkehr nur nachstehende Systeme zugelassen : 1. Das System « Hawoka» der Firma Hessenwerke, G. m. b. H., Kassel. 2. Das System « Bosch », der Firma Rob. Bosch A.-G., Stuttgart. 3. Das System « Kako» der Firma Dining, Stuttgart. An die Zulassung dieses Systems wird die Bedingung geknüpft; dass der Richtungsanzeiger im ruhenden Zustand den sichtbaren kleinen Pfeil verdeckt. 4. Das System «Scintilla » der Firma Scintilla A.-G., Solothurn, unter deT Bedingung des Verwendens von Glas in Orange-Farbe, nicht in Rot. Das System Zeiss-Contax ist nicht mehr zugelassen. Das richtige Anbringen wird noch Sache besonders zu erlassender Instruktionen sein, welche auch die Uebergangsfristen enthalten werden. Vorläufig sei bemerkt, dass Scintilla-Blinklichter auf längeren Armen als bisher von der Fabrik geliefert montiert sein sollen. Ueberhaupt wird verlangt, dass die Anbringung so zu erfolgen hat, dass der betätigte Richtungsanzeiger auch von hinten leicht sichtbar ist, worauf wir speziell bei Gegen das zu rigorose Bussenwesen. Die vielfachen Klagen gegen das zu schroffe Bussenwesen, das sich speziell auch gegen die Auslandsfahrer geltend machte und die in den letzten Tagen auch in der Presse ihr Echo fanden, haben nun doch dazu geführt, dass bei den zuständigen Behörden Schritte für einen Abbau in diesen unnützen Geschwindigkeitskontrollen unternommen worden sind. So vor allem im Kanton Graubünden, wo sich auch die Hoteliers, die unter der deutschen 100-Mark-Abgabe sonst schon so schwer zu leiden haben, zur Wehr gesetzt haben. Dass diese Klagen nicht unberechtigt waren, erweist sich neuerdings an Hand des offiziellen Reiseberichtes über den « Continental-Run» der englischen Zivil Service Motoring Association im englischen « Autocar». In sehr lobender Weise wird darin der ausgezeichneten Aufnahme in der Schweiz und des guten Verlaufes der Fahrt Erwähnung getan und dann mit Bedauern konstatiert, dass ein Teilnehmer zwischen Zürich und Chur, der Ort wird leider nicht genannt, wegen einer .geringfügigen Geschwindigkeitsübertretung mit einer Geldbusse bedach* worden sei. Dass solche Beschwerden in vielgelesenen Auslandszeitungen keine Reklame sür unser Land bedeuten, liegt auf der Hand. Das Vorkommnis wird auch das gute Andenken, das die englischen Autotouristen unserm Land bewahren, etwas beeinträchtigt haben und so kaum propagandafördernd gewirkt haben. Nachdem aus Kreisen der Hotellerie der Zentral- und Ostschweiz so schwere Klagen über den ungünstigen Verlauf der diesjährigen Sommersaison geäussert werden, sollten die kantonalen Behörden dafür sorgen, dass nicht die noch in der Schweiz sich aufhaltenden ausländischen Autotouristen durch solch unnütze und ihre Aufgabe nicht erfüllende Chikanen verärgert werden. s. Humorvolle Verkehrserziehung. Die Mannheimer Polizei veranstaltete, wie uns berichtet wird, kürzlich eine Verkehrserziehungs- Ausrüstung von Motorfahrzeugen der neu- 5. Begleitmann. Wir benützen den Anlass, Sie darauf aufmerksam zu machen, dass der woche, und zwar wird ein Preisausschreiben § 16 der neuen Verkehrsverordnung vom 15. veranstaltet, für das bis jetzt 160,000 Zettel September 1930, lautend: «Jedem Motorlastwagen oder Traktorzug ist neben dem Schulkinder verteilt worden sind. Die Mann- durch die Schutzleute an die Passanten und Führer des Motorfahrzeuges für jeden Zweiachser und für jeden zweiten Einachser ein Begleitmann mitzugeben», durch Obergerichtsentscheid vom 24. Juni als verfassungswidrig aufgehoben worden ist. heimer müssen raten, welche Fehler die im Preisausschreiben glossierte «Familie Murks* beim Strassenüberschreiten usw. verbrochen hat. Die Polizisten selbst erteilen in diesen Tagen (und zwar, laut Polizeibericht, täglich über 10,000!) Belehrungen, während Strafzettel in dieser Woche vollkommen ausser Kurs sind. Besonders witzig war aber eine am Montag durchgeführte Massnahme gegen die Gruppenbildungen auf der Mannheimer Bummelstrasse, den Planken. Es besteht da ein von altersher überkommenes Gewohnheitsrecht, wo an den Endpunkten der Bummelstrasse, dem Wasserturm und dem Paradeplatz, immer fünf, zehn oder fünfzehn Personen sich verweilen. Solche Klümpchen Menschen stören natürlich den Fussgängerverkehr, und so rückte die Polizei unerwartet mit einem Lastwagen voll Stühlen an. Ein freundlicher, weissbehandschuhter Polizist trug an jedem Ann einen Stuhl und bot ebenso höflich wie ernst den Dastehenden Stühle an. «Da die Herrschaften sicherlich noch länger hier zu verweilen belieben, gestatten sie gütigst, dass die Polizei für Bestuhlung sorgt.. .> Nur wenige machten von diesem freundlichen Anerbieten Gebrauch. Man hat über diesen Scherz der Polizei viel gelacht, er hat manches Nachdenken verursacht, aber mit den guten Vorsätzen wird es gehen, wie Sinclair Lewis Babbit: sie werden im Trubel des Spazierengehens wieder vergessen werden ! Betriebsergebnisse des Ueberlandkraftwagenbetriebes der städtischen Strassenbahn Zürich. Mit der Eröffnung der Linien Dietikon-Schlieren-Weiningen, Höngg-Unterengstringen und Seebach-Glattbrugg am 1. Mai 1931 führte die städtische Strassenbahn in Zürich eine besondere Betriebsrechnung für den Ueberland-Kraftwagenbetrieb ein. Die beiden Monate Mai und Juni ergaben eine Leistung von 80,480 Wagenkilometer, 105,747 beförderte Personen (1,31 Personen pro Wagenkilometer). Die Gesamteinnahmen stellen sich auf 29,391 Fr. oder 36,52 Rp. pro Wagenkilometer. Der Monat Mai schloss sogar mit einer Einnahme von 42,02 Rp. und der Monat Jui mit 30,91 Rp. pro Wagenkilometer ab. go. Meine Iflifleilun^en Weitere Fortschritte der Citroen-Expedition in Asien. Die Gruppe «Pamir» der Zentral-Asien-Expedition von Citroen, erreichte am 24. Juni unter der Führung von Haardt Srinagar in Englisch-Indien. Die Gruppe «China», die von Leutenant Point geführt wird, durchquerte die Wüste Gobi. Am 27. Juni überschritt sie die Grenze von Sin Kiang. In der afghanischen Hauptstadt Kaboul wurde der Gruppe «Pamir» ein glänzender Empfang zuteil durch die Behörden des Landes und die Gesandten fremder Staaten. Sogar der König empfing die Mitglieder der Expedition, die schon am 16. Juni sich in der Richtung von Peshawar auf den Weg begab. In der Talschaft von Bamyan bot sich Gelegenheit für reiche archäologische Ausbeute. Die ganze Kolonne «Pamir» vereinigte sich am 18. Juni wieder in Dakka an der indisch-afghanischen Grenze, um über Peshawar und Raval Pindi in das Königreich Kaschmir einzudringen. *JG1iZ* in der Fahrsaison, wird Ihr Auto neu bereift werden müssen. 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Achenbach-Garagen Last- und Gesellschaftswagen aufmerksam machen, bei welchen die Chauffeurkabine meist schmäler ist als die Ladebrücke und die Ladung oder dann die Karosserie der Sitzplätze. 2. Scheinwerfer. Die Suchscheinwerfer sind verboten. Der bewegliche Scheinwerfer, Patent « Progress », wird durch die Fachkommission noch einer genaueren Prüfung unter- ab Lager | Wellblech-, Stahl- und Beton-Bauten ied.Art. Angeb. u. Prosp. kostenlos Gebr. Achenbach, G.m.b.H., Weidenau/Sieq Eisen- u. Blechwerke. Postl. Nr. 194.