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E_1931_Zeitung_Nr.068

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••• Manfonen

••• Manfonen Gehemmter Verkehr auf dem Berner Bubenbergplatz. An der Südwestecke der Heiliggeistkirche, wo die Spitalgasse und die Verbindungsstrasse zwischen Bahnhofplatz und Bubenbergplatz in den letztern einmünden, wurde am 9. August eine ältere Frau von einem Auto überfahren. Sie starb nach der Einlieferung ins Spital an ihren Verletzungen. Die Feststellung der Verantwortlichkeit ist Gegenstand einer schwebenden polizeilichen Untersuchung. Dieser Anlass bot einer bernischen Tageszeitung Gelegenheit, das im Publikum herrschende Missfallen gegenüber der Verkehrsabwicklung auf dem intensiv belebten Bubenbergplatz zur Aeusserung zu bringen. Es wurde in jener Kritik anerkannt, dass die städtische Polizeidirektion verschiedene Verbesserungen zwecks Erleichterung des Verkehrs auf dem Platze anbringen Hess. Vor allem wurde weitere Doppelreihen von Metallknöpfen zur Bezeichnung der Fussgängerpassagen angebracht. Auch die Signaltafeln sind ergänzt worden, so dass man glauben könnte, der Verkehr würde sich nun reibungslos abwickeln. Dem ist aber nicht so. Sowohl für die Motorfahrzeuge wie für die Fussgänger bieten sich beim Durchfahren bzw. Ueberschreiten dieses Platzes Hindernisse, die nur zu einem geringen Teil durch weitere Ergänzungsmassnahmen beseitigt werden können. Im übrigen kann leider der Anlage des Platzes nach den bisherigen Erfahrungen keine günstige Note erteilt werden. In den strengen Verkehrszeiten am Mittag und am Abend beobachtet man immer wieder Stauungen von 20 und mehr Motorfahrzeugen, die dann gleichzeitig auch den Fussgängerverkehr unterbrechen. Wenn es. auch unangenehm ist, das heute schon sagen zu müssen, erachten wir es doch als notwendig, zu bemerken, dass die Fahrbahn einfach zu schmal bemessen wurde und dies trotz der Errichtung des Einbahnverkehrs. Im Innern des Platzes bleibt hingegen eine grosse Fläche unbenutzt. Wenn die zwei, im äussersten Falle vier Geleise, die für den Tramverkehr notwendig sind, so angeordnet worden wären, dass für die Fahrbahn je ein weiterer mindestens 2 Meter breiter Streifen übrig geblieben wäre, so hätte sich für den Fussgänger, wie für den Autoverkehr eine günstigere Lösung herausarbeiten lassen. Man kann sich vergeblich den Kopf zerbrechen, um herauszufinden, warum man für den Tramverkehr nicht irgendwo in der Umgebung des Platzes durch Seitenstrassen um einen Häuserblock herum Schleifen erstellt hat, die geignet wären der Umleitung der Supplementkurse in den Spitzenzeiten des Verkehrs zu dienen. Die Erstellung eines Tramrangierbahhhofes auf einem belebten Platze wird sich in spätem Jahren rächen. Schon in 6 bis 10 Jahren wird man einsehen müssen, wie unzweckmässig eine starke Beschränkung der Fahrbahn zugunsten eines Manövrierbahnhofes für den Tramverkehr sich erweist. Schon bei Erstellung des Platzes erhoben, wie erinnerlich, Architekten und Ingenieure, die mit den Verkehrsverhältnissen in grössern Städten bekannt waren, sachte mahnend den Drohfinger. Was sich im Ausland nicht bewährte, wird sich ebensowenig in Bern bewähren. An den Umbau wird wohl im Jahre der Erstellung niemand denken, umso mehr sollte versucht werden, alles aus der gegenwärtigen Platzanlage herauszuholen und dem Fahrverkehr freie Bahn, wie dem Fussgänger gefahrloses Ueberschreiten der Strasse zu garantieren. Wenn in der Tagespresse behauptet wird, « das gesamte Vehikeltum kümmere sich keinen Jota um die markierten Zonen und um das niedere Fussvolk, das sich darin vorschriftsmässig bewege», so mag darin ein an und für sich gerechter Unwille über eine verpasste günstige Lösung der Verkehrsverhältnisse am Bubenbergplatz dokumentieren, obschon durch die breitgezielte Uebertreibung dem «Vehikeltum» (!) offenbar eins angehängt werden soll. Wir vermögen aus dem übrigen Kommentar der bernischen Tageszeitung nur die ungehemmt sich äussernde Verärgerung über die Hintansetzung der Fussgängerrechte gegenüber dem Expansionsdrang der Tramverwaltung, der « zu üppig in den grünen Rasen schoss >. erkennen. go. Strassenbau und Entvölkerung im Calancatale. Das zum Misoxertal annähernd parallel laufende und bei Grone ins Val Mesolcina mündende Calancatal hat unter einer star* ken Entvölkerungsbewegung zu leiden. Es heisst, dass die Gemeinden dieses Tales sehr grosse Auslagen für Lawinenverbauungen AUTOMOBIL-REVUE 1931 — JVo 68 Billett-Automaten für Autobusse. An zahlreichen Haltestellen der Pariser Autobuslinien sind neuerdings Fahrkarten-Automatem angebracht worden, die gegen drei Fra-ncstücke zehn Fahrscheine herausgeben. und Wuhrabeiten zu tragen haben, so dass nicht weniger als 7 finanzschwache Gemeinden durch den Kanton Tessin ständig unterstützt werden müssen. Es wurde daher, um der Entvölkerung Einhalt zu gebieten, der Vorschlag gemacht, es seien vor allem die Strassen zu verbessern. Zuerst wäre die schmale Strasse von Castaneda nach Qrono zu verbreitern, eventuell umzubauen. Der Kanton hatte seinerzeit mit den Vorarbeiten für diese Strasse bereits begonnen, musste aber den Ausbau unterbrechen, weil die Gemeinde Castagneda Schwierigkeiten in den Weg legte. Es ist eigentlich selbstverständlich, dass durch diesen Unterbruch der Verkehr ins Val Calanca leiden musste und heute auf der Strasse nach Santa Marie sogar das Gras wächst. Auch der Ausbau des Strassenstückes von Buseno nach Giova erweist sich als dringend notwendig. Im weitern wurde noch der Vorschlag gemacht, die obere Calancastrasse bis zur, Alpe d'Ase für den kleinen Fahrverkehr und den Passo di Passeti zu einem gangbaren Strässchen auszubauen, damit ein« zweckmässige Verbindung mit dem bekannt ten Kurort San Bernardino im Misox entste* hen würde. Auf jeden Fall erscheint uns eine für de« Automobilverkehr benutzbare Strasse zu den grössern Orten des Tales, die bessere Dienste leistet als die heutige schmale und steila Strasse, das wichtigste Erfordernis, um den Entvölkerung entgegenzuwirken. &usxt4&IIun

N° 68 - 1931 AUTOMOBIL-REVUE 11 VovLteha* Kandersteg sorgt für Parkplätze Die Parkierungsmöglichkeiten in Kandersteg waren zufolge der eigenartigen Dorfanlage bis in jüngster Zeit zum Teil recht unbefriedigende. Die über vier Kilometer lange verhältnismässig schmale Hauptstrasse, die eigentlich allein für den Motorfahrzeugverkehr in Frage kommt, konnte als Hauptverkehrsader nicht wohl noch als Parkierungsstrasse verwendet werden. Andererseits steht sehr wenig unbebauter und öffentlicher Grund und Boden für Parkierungszwecke zur Verfügung, sodass sich an schönen Sonntagen oder bei Anlässen immer beträchtliche Unzulänglichkeit bei der Aufstellung der Gästewagen ergab. Die dortigen Hoteliers, welche die Bedeutung des Automobils für den Fremdenverkehrs richtig und rechtzeitig erkannt haben, bemühten sich seit längerer Zeit, diesen ungenügenden Verkehrsverhältnissen abzuhelfen. Sie haben sich deshalb entschlossen, von ihrem eigenen Grund und Boden für die Einrichtung von kostenlosen Parkierungsplätzen zur Verfügung zu stellen. Damit sind auf einen Schlag an der Hauptstrasse oder doch in deren unmittelbarer Nähe gegen 20 kleinere und mittlere Parkplätze entstanden. Gleichzeitig wurde für vorbildliche Markierung der Strasse und der Parkierungsmöglichkeiten durch Aufstellung der international anerkannten Signaltafeln gesorgt. Dabei wurde auch der Bezeichnung der Einbahnstrassen gedacht und für Auftstellung von Verbotstafeln auf allen jenen Wegen gesorgt, welche für den Autoverkehr nicht mehr offen sind und dennoch von den Fremden vielfach aus Unkenntnis befahren •wurden, bis sie in einer Sackgasse landeten und tüchtig manöverieren mussten, bis das Automobil wieder die Hauptstrasse erreicht hatte. Die Initianten dieser neuen verbesserten Verkehrsordnung in Kandersteg hatten noch die gründliche Idee, vor Eingang des Dorfes eine Uebersichtstafel aufzustellen, aus welcher die Lage und Zahl der Parkierungsplätze sehr gut ersichtlich ist. Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei den Parkierungsflächen meistens um Privatbesitz und Gebiet, das zu Hotelunternehmungen gehört. Die Benutzung dieser Plätze ist aber nicht nur kostenlos, sondern auch mit keinerlei Verpflichtungen verbunden, sodass eine unbeschränkte Benützung wie auf jedem andern öffentlichen Parkplatz möglich ist. Selbstverständlich ist es damit keinem Automobilisten benommen, bei dem betreffenden Hotel und Restaurant auch anzükehren. Er wird sicher auf einen guten Empfang und erstklassige Bedienung rechnen können. Den Hotelbesitzern war es aber vorab darum zu tun, einer möglichst grossen Zahl von Automobilisten nicht nur einen Besuch von Kandersteg, sondern auch von dessen interessanter Umgebung mit dem Automobil zu ermöglichen und ihnen gleichzeitig die Sorge um dio Aufstellung des Wagens abzunehmen. Gleichzeitig wird bei Anlässen irgendwelcher Art die frühere Kalamität für die Unterbringung der Wagen beseitigt, sodass die Gemeinde nunmehr auch einem grös^ seren «Ansturm» der Automobilisten standhalten wird. Die Anlagen wurden bereits mehreremale auf die Probe gestellt und zwar anlässlich der Augustfeier,, an welchem Abend Kandersteg erfreulich guten Besuch aufzuweisen hatte und anläslich der grossen Parade der Pfadfinder, während ihres dortigen internationalen Lagers. Es konnten bei diesem Anlass innert kürzester Frist und trotz einer numerisch sehr bescheidenen verkohrspolizeilichfin Mitwirkung über 300 Wagen so aufgestellt werden, dass weder der Passanten-, noch der Fährzeugverkehr irgendwie behindert war. Die Hoteliers von Kandersteg sind zu ihrer Initiative zu beglückwünschen. Die Automobilisten werden sich sicher gerne diese Verkehrserleichterungen zunutze machen, denn nichts beeinträchtigt den Genuss eines Autoausfluges so, als wenn man amZiel ungenügende Verkehrsverhältnisse antrifft und die Fahrt oder der Besuch einer Veranstaltung durch den Aerger und die Parkierungssorge vergällt wird. In Kandersteg wird man also zukünftig nurmehr gut gelaunte Automobilisten antreffen! B. Ertappter Autodieb. Ein Automarder, welcher mit grösster Unverfrorenheit kürzlich einen Wagen vor einer Garage entwendete, konnte im Moment verhaftet werden, als er den Wagen aus einer andern Garage, wo er ihn eingestellt hatte, abholen wollte, im Besitze dieses Mitgliedes der Langfingerzunft fanden sich eine Reihe von Autokontfollschildern auch aus andern Kantonen, welche der Autodieb an Privatwagen.abmontiert hatte, um damit seine Schwarzfahrten im gestohlenen Wagen besser bemänteln und ausführen zu können. Der gestohlene Wagen wurde zu zahlreichen Schwarzfahrten in der Umgebung Zürichs verwendet. Es ist nicht sicher, ob diesem Dieb auch weitere Strolchenfahrten und Eigentumsdelikte an Automobilen zur Last fallen. z. «•» Firmenänderung: Julius Leemanns Erben, Automobil-Reparaturwerkstätte, Uster. Wwe. R. leemann, Julius und Richard Leemann, alle in Uster, haben unter dieser Firma eine Kollektivgesellschaft eingegangen, welche Aktiven und Passiven der bisherigen Firma Julius Leemann übernimmt, welche infolge Todes des Inhabers erloschen ist. Nur die Gesellschafterin Frau Leemann führt die Firma-Unterschrift. Neue Mobil-Handels A.-G., Automobile, Basel. Unter dieser Firma wurde eine Aktiengesellschaft mit einem Kapital von Fr. 75 000 gegründet. Zweck dej Unternehmung ist der Handel mit Automobilen und Bestandteile sowie Betrieb einer Repaxaturwerkstätte. Als einziger Verwaltungsrat fungiert Dr. H. Fäh, ^Rechtsanwalt. Basel. Zu Direktoren wurden ernannt: C. Theodor und H. Ritzmann. Die beiden führen Kollektivunterschrift. Geschäftsl^kal: Schanzenstrasse. Dagegen wird die bisherige Mobil- Handels A.-G. aufgelöst und tritt in Liquidation. Firmenlöschung: Franz HSfliger, Autoreparaturen, PraUeln. Die Firma ist infolge Verzichtes des Inhabers erloschen. Au C. S. SEKTION ZÜRICH. Die Provence-Fahrt vom 1. bis 13. September scheint sich für die Teilnehmer äusserst interessant zu gestalten. Die Handelskammer von Marseille hat die Zürcher Automobilisten zu einer Schiffahrt durch die Hafenanlagen von Marseille eingeladen, ferner will der Automobil- Club von Marseille die Zürcher Gäste bei einem Vin d'hpnneur in seinem neuen Clubhaus begrüssen. Auch der Automobile-Club du Mont-Blanc in Annecy will den Aufenthalt in der schönen Hauptstadt der Savoie zu einer geselligen Zusammenkunft mit seinen Mitgliedern benützen. Der Verkehrsverein von Carcassonne aber wird den Zürcher Automobilisten einen Film über die an Erlebnissen so reiche # Geschichte der mächtigen Feste Carcassonne abrollen. Das Fafortprogramm ist nun noch durch den Besuch der sehenswerten Abbaye de Montmajour und der seltsamen Fontaines de Vaucluse, der mächtigsten unterirdischen Flussquelle der Welt, erweitert worden. Für Unterkunft ist bereits bestens vorgesorgt. Trotzdem überall nur ausgezeichnete Hotels auserwählt worden sind, •worunter in Carcassonne das prächtige in der alten Cite gelegene Hotel de la Cit6, konnten die Hotelkosten sehr niedrig gehalten werden. Sie stellen sich für die 13 Tage für Zimmer, Frühstück, Abendessen, Garage, Autosteuer, die Taxe de sejour und die Taxe d'Etat, sowie die zwei Autocars-Fahrten von Arles und Marsälteiür zwei Personen auf Fr. 445. — (pro Person Fr. 223. —) für Zimtner ohne Bad und auf Fr. 500. — (pro* Person auf Fr. 250. —) für Zimmer mit Bad. Abgesehen von den vielen Besichtigungen bietet die Fahrt somit schon aus diesem Grunde den Teilnehmern ganz bemerkenswerte Vorteile. Als nächster Anlass ist im September eine Besichtigung des Zivilflugplatzes Dübendorf mit Rundflügen vorgesehen. Dann folgt am 27. September die Auto-Gymkhana in Winterthur, die wiederum als geschlossene Sektionsveranstaltung ausgetragen wird. Ferner ist noch ein Zürcher A. C. S.-Tag an der Hyspa in Bern vorgesehen. ¥.€• Autosektion Seeland Brennstoff-Konkurrenz. Die Autosektion Seeland organisiert Sonntag, den 23. August, bei jeder Witterung die diesjährige Brennstoff-Konkurrenz. Jeder Konkurrent erhält bei der Abfahrt einen Kontrollschein, den er bei den Kontrollstellen und am Ziel vorzuweisen hat. Dieser Kontrollsohein enthält alle zur Berechnung des Resultats in Betracht kommenden Angaben. Zwischen Start und Ziel sind ß—8 Kontrollen aufgestellt. Die Wagen sind in drei Klassen eingeteilt: 1. Klasse bis .1900 cem, 2. Klasse 1901—2900 cem, 3. Klasse über 2900 com. Für das beste Tagesresultat sämtlicher Kategorien wird ein Wanderpreis zur Verteilung gelangen. Für jedes Fahrzeug ist ein Einsatz von Fr. 8.— zu leisten. Die für die Fahrt ausersehene Strecke führt über folgende Orte: Lyss - Aarberg - Frieswil - Murzelen - Wohlon - Eymatt - Bethlehem - Fischermätteji - Wabern - Toffen - Kirchenthurnen - Seftigon - Kiesen - Obordiesbach - Grosshöchstetten - Schüpbach - Emmenmatt - Langnau - Schüpbach - Eggiwil. Die Teilnehmer sammeln sich morgens 6 Uhr auf dem Hirschenplatz in Lyss, wo gleich mit dem Abfüllen und Abwägen des Brennstoffs begonnen wird. Die Konkurrenten starten je in Intervallen von ca. 5 Minuten. Der letzte Abfahrtstermin ist auf morgens 9 Uhr festgesetzt. Um 10% Uhr beginnt das Abfüllen der Wagen in Eggiwil, Gasthof zum «Löwen>. Um 13 Uhr findet dort das Mittagessen statt, das pro Person Fr. 5.— kostet. (Kinder unter 10 Jahren Fr. 2. 50.) Um 16 Uhr findet die Preisverteilung statt, der sich Tanz anschliessen wird. Der Schluss der Veranstaltung ist auf 18 Uhr angesetzt. E. Baumann, «Die Kapitalbeschaffung In mittleren Betrieben». 32 S. Fr. 2.50. Verlag Organisator A. G. Der Verfasser, Inspektor bei einer unserer (trSsaten Banken, die speziell für den mittleren Betrieb zugeschnitten ist, spricht über die Kapitalbeschaffung und ihre Erfordernisse. Die verschiedenen Arten der Bankkredite werden einzeln erläutert, nnd es wird dem Kaufmann gezeigt, welche Grundlalagen er benötigt, um einen Bankkredit zu erlangen. di« ofcM «dran 8 Tagen wt» lumpen en den Wanden Ihres Wagens hangen •ollen. mOssen eigens ' für Ihn «erferftgf werden. Das Heikelste Ist Gbrigens das richtige Anbringen d«r »Wen DnielcknSpfel Bringen Sie «ns also Ihren Wägern unser* UeberzOg» Ciassen — schonen wirklich — und abid datel sehr preiswert... CHEVROLET Originol- Irsatzteile Verkauf zu GM Cm Kitalogpreisen Direkte IIRA*» tür Zürich Fabrlkvertretang ff*** ** "nd Umgebung UTO-GARAGE AUTOMOBIL AG, ZÜRICH Telephon 26.060 Seefeldquai 1 macht Ihr Auto wie neu! %, 1, 2 und 4 Liter putzt alle Teerflecken Extra starker Zerstäuber) (Sisoi Muster-Kanne Fr. 4.—) RFPMvi. 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