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E_1931_Zeitung_Nr.068

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Auto und Wirtschaft in

Auto und Wirtschaft in aller Welt Kampf um die Kautschukrestriktion. Erinnert man sich daran, dass im August A914 pro lb Rohgummi 12 sh bezahlt wurden und dass Ende April 193i der Preis auf einem Niveau von 2% d für das gleiche Quantum angelangt war, so begreift man das Bestreben bei allen Beteiligten, einen Ausweg aus der Krisis der Rohgummimärkte zu suchen. Zwei Möglichkeiten sind an sich denkbar, welche die Lage wenigstens etwas zu entspannen vermögen. Das eine Mittel besteht in der Zunahme des Verbrauches für die bisherigen Konsumzwecke resp. in der Erschliessung neuer Verwendungsmöglichkeiten. Nach Lage der Dinge sind jedoch die gegenwärtigen Aussichten, von dieser Seite her dem Markte eine Anregung zu verleihen, nicht sehr gross. Der Hauptverbraucher von Kautschuk, die Automobilindustrie, liegt in allen Ländern darnieder, und was die Verwendung des Gummis zu sonstigen technischen Zwecken, wie Strassenbau öder Pussbodenbelag, anbelangt, so steckt hier manches noch in den technischen Kinderschuhen. Es bleibt vorläufig also nichts anderes übrig, als dem Gummiproblem von der Produktionsseite h«r zu Leib« zu gehen. Erörterungen in dieser Richtung bildeten schon wiederholt den Gegenstand von Besprechungen unter den Produzenten und stehen auch jetzt wieder •im Brennpunkt der Diskussionen, die der niederländische Studienausschuss in Keinem Bericht an die Regierung Hollands vorlegte. Darin wird die Frage ventiliert, ob es sich empfiehlt, den freien Markt walten und schalten zu lassen oder ob durch das Mittel der Produktionsdrosselung das gestört© Gleichgewicht zwischen Erzeugung nnd Verbrauch wieder herzustellen sei. Der letzterwähnte Weg ist aber nur dann gangbar, wenn die niederländische Regierung darin einwilligt, Gesetze zur Regelung der Rohgummigewinnung zu erlassen, vor allem (aber die Gummikulturen der Eingeborenen einer Kontrolle zu unterwerfen. Obwohl die Niederlande in diesem Punkte einen ziemlich negativen Standpunkt eingenommen haben, scheint sich unter dem unaufhörlichen Drucke der Preisbaisse neuerdings ein gewisser Wandel in der Auffassung zu »olMehen; Wahrscheinlich ist dies dem Umstände zuzuschreiben, dass auch im laufenden Jahre die Ausfuhr Niederländischindiens in den ersten vier Monaten zurückgegangen ist, und zwar von 52 000 t auf 51000 t Plantagen- und von 33 600 t auf 29 900 t Eingeborenengummi. In jedem Falle wird es notwendig sein, auch Britischindien für den Restriktionsplan zu gewinnen, da beide Ländergruppen zusammen 95% der Weltproduktion beherrschen. Ford-Werke und amerikanische Autoproduktion. Unlängst erschienen Meldungen über eine vorübergehende Schliessung der Fordwerke in Detroit. Dazu wird aus New York berichtet, dass die Hauptwerke in Detroit, in denen die Automobilleile hergestellt werden, bereits stillgelegt sind, während die über das ganze Land verteilten Montagewerkstätten grösstenteils den Betrieb aufrechterhalten werden. Im Gegensatz zur nur dreiwöchigen Stillegung der Fordwerke im Juli letzten Jahres soll sich diesmal die Fabrikationseinstellung über einen längeren Zeitraum erstrecken, und zwar voraussichtlich bis Ende August 1931. Die Bedeutung dieser Massnahme wird durch die Entwicklung der vorjährigen Automobilproduktion Amerikas gekennzeichnet, welche vornehmlich wegen der Schliessung der Ford-Betriebe von 98 500 Wagen in der ersten Juliwoche 1930 auf 73 600 Wagen in der zweiten und nur noch auf 36 800 Einheiten in der 3. Juliwoche zurückfielen. Für das laufende Jahr wird im Monat August ein noch wesentlich schärferer Produktionsrückgang erwartet, weil neben den Ford- Werken noch eine ganze Reihe anderer Automobilfabriken eine vorübergehende Betriebsschliessung angekündigt hat. Zudem haben alle andern Fabriken weitgehende Betriebseinschränkungen durchgeführt, um im Hinblick auf die Einführung neuer Modelle die Räumung der in letzter Zeit wieder stark angewachsenen Händlerbestände zu beschleunigen. Nach den letzten Schätzungen, dürfte die amerikanische Automobilerzeugung, die in der ersten Juliwoche 61000 Wagen, in der zweiten 61 800 und in der dritten 60 900 Stück ausmachte, im August bis auf ein Niveau von 25000 bis 30000 Wagen wöchentlich heruntergehen. Zeichen der Zeit. Die herrschende deut-.; sehe Wirtschaftskrise äussert sich te" 'derdortigen Automobilwirtschaft in ganz fühlbarer Weise. So wurden allein in Berlin im Monat Juli nurmehr 400 Motorfahrzeuge neu zum Verkehr zugelassen, dagegen aber 2600 bis jetzt im Verkehr stehende abgemeldet. Wie sehr sich die Deutschen in der Benützung der Motorfahrzeuge zufolge, der ungeheuren Sonderbelastung einschränken müssen, geht daraus hervor, dass bereits in verschiedenen massgebenden deutchen Fachzeitschriften zu Händen der Leser nicht etwa Ratschläge, wie man sein Fahrzeug hehandeln soll, erschienen sind, sondern Anweisungen, welche Formalitäten zu erledigen sind bei der Ausserbetriebsetzung des Automobils oder Motorrades! z. Semesterbilanz der amerikanischen Autoproduktion. Nachdem bereits im ersten Halbjahr 1930 die Produktion der amerikanischen Automobilindustrie gegenüber der entsprechenden Periode des Jahres 1929 einen Rückgang um 31%% von rund 3,21 auf 2,19 Mill. Wagen aufzuweisen hatten, musste in den ersten 6 Monaten des laufenden Jahres eine weitere Produktionseinschränkung um 28V 2 %, d. h. auf 1,57 Mill. Stück vorgenommen werden. Nachstehende Tabelle vermittelt eine Teilübersicht über die Zulassung fabrikneuer Wagen in U. S. A. im ersten Halbjahr 1931 gegenüber der entsprechenden Periode des Vorjahres: 1930 1931 General Motors 561.000 521.000 Ford 687.000 352.000 Chrys'er 135.000 105.000 Hudson 64.000 42.000 Willys-Overland 42.000 32.000 Studebaker Nash 35.000 28.000 30.000 22.000 Aubum Hupp 8.000 16.000 20.000 11.000 Semesterbilanz der deutschen AutomobHindustrie. Bekanntlich trat nach dem aussero.rdentlichen Tiefstand des Automobilabsatzes in den ersten Monaten des laufenden Jahres nach der- Berliner Automobilausstellung eine ordentlich gute Erholung ein. Im zweiten Quartal vermochte sich die Besserung fortzusetzen. Der Absatz von Personenwagen lag im Monat Juni noch etwa 24% unter dem Niveau des Vorjahres, während das Verhältnis im Januar noch 43 und im Februar sogar noch 53% betragen hatte. Im Lastwagengeschäft wurde im Juni mengenmässig 1 der Vorjahresabsatz erreicht. Dagegen blieb er 1 wertmässig erhe&Hch 'zurück. ÄffW Trotz der Besserung des Automobilabsatzes in den letzten 4 Monaten liegt der Halbjahresdurchschnitt Januar bis Juni 1931 bei den Personenautos noch um 30%. bei den Last- : wagen um 14% unter dem Vorjahresniveau. Der Gesamtabsatz fabrikneuer Fahrzeuge stellt sich bis Ende Juni auf 42 564 gegenüber 58 734 Einheiten i V. für Personen- und auf 7441 gegen 8609 für Lastwagen. Das Personenwagengeschäft verzeichnete im ersten Halbjahr 1931 eine Exportquote von 9,6 gegenüber 4,6% und bei den Lastwagen von 15 gegenüber 25%. Exportiert wurden 3461 Personenwagen (1993) und 1498 (1405) Nutz wagen. Während der Anteil der ausländischen Marken im ersten Halbjahr 1930 noch 28% betragen hatte, ging dieser im ersten Semester des laufenden Jahres auf 19,8% zurück. Wy. Italiens Automobilbestand ist durch das letzte statistische Bulletin zahlenmässig festgehalten worden. Als Stichtag galt der 31. März 1931. Es ergibt sich ein Total von 381,000 Motorfahrzeugen aller Art, wovon 208,000 Personenwagen, 75,000 Lastwagen und Omnibusse und 90,000 Motorräder. Die Motorisierung des Landes hat sich gegenüber dem Vorjahre ganz beträchtlich verlangsamt, indem die Zunahme der Personenwagen, die sich pro 1929 noch auf 38,000 Fahrzeuge bezifferte, auf 21,000 im Berichtjahre zurückgegangen ist. Diese Verlangsamung, die zwar bei den Personenfahrzeugen weitaus am ausgeprägtesten ist, ist auf der ganzen Linie und für alle Fahrzeugkategorien festzustellen. Die falirzeugreichste Provinz ist Mailand mit 21,500 Fahrzeugen, gefolgt von Rom mit 13,700. Am Schluss der Rangliste steht die an der dalmatischen Küste befindliche kleine Provinz Zara mit 83 Personenfahrzengen. Was die Herkunft der Fahrzeuge anbetrifft, so überwiegen die im eigenen Lande hergestellten Wagen ganz bedeutend. Leider sind die Zahlenangaben hierüber nicht sehr reichhaltig. Ein genügendes .Bild vom Verhältnis der ausländischen zu den inländischen Automobilen vermittelt aber schon die Tatsache, dass von den beispielsweise im März dieses Jahres neu zum Verkehr zugelassenen Wagen 7700 italienischer, und nur 500 ausländischer Fabrikation sind. z. * • • Photographlen von der Alpenfahrt sind zum Preise von 1 Fr. von der Redaktion der c Automobil-Revue » zu beziehen. Klare Sicht auch bei Regen und Schnee brauchen Sie, um immer flott fahren zu können. Der neue BOSC H-Wischer macht Ihnen ein genügend grosses Gesichtsfeld auf Ihrer Windschutzscheibe von Regentropfen und Schnee frei, er arbeitet ruhig und ohne'störendes Geräusch, sein Stromverbrauch ist gering, und Wartung braucht er überhaupt nicht. Verbessern Sie doch Ihren Wagen mit einem Wischer von • PREIS nur . . Fr. 25.- m.Zusatzwischer „ 30.- Kugellager Rollenlager Telephon 96 Arbon ROBERT BOSCH A.-G., GENF-ZÜRICH !••••! 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N°68 V«»»l*«»l» Basler Dorenbach-Viadukt und Binnmgeri tram. Der Regierungsrat des Kantons Basel- Stadt teilte dem Bimiinger Gemeinderat auf seine Anfrage betreffend den Stand der Binninger Tramfrage und der eventuellen vorläufigen Einrichtung einer Autobusverbindung nach Binningen mit, dass das neue durch private Initiative aufgekommene Projekt des Baues des Dorenbachviaduktes eine Entscheidung herbeigeführt hätte. Da mit der Erstellung des Dorenbachviaduktes, der als Verbindung zwischen den beiden Birsigufern an der Südperipherie der Stadt gebaut werden soll, bereits im nächsten Jahre begonnen und mit dessen Vollendung im Frühjahr 1933 gerechnet wird, so schlägt die Regierung die definitive Führung des Trams über diese Brücke nach Binningen vor. Eine provisorische Autobusverbindung, wie sie von den Binningern vorgeschlagen wurde, kommt bei den erwähnten Umständen nach den Ausführungen des Regierungsrates nicht mehr in Frage. mb. Ein Genfer Referendum. Der Genfer Grosse Rat hat ein Gesetz über den Ladenschluss genehmigt, welches die Schliessung aller Magazine und Läden auf 7 Uhr 30 des Abends festsetzt. Artikel 14 dieses Gesetzes bestimmt ausdrücklich, dass der Verkauf irgendwelcher Produkte nach der festgesetzten Zeit, insbesondere auch die Abgabe von Benzin in den Garagen und Tankstellen, ab 7 Uhr 30 abends verboten sei. Es steht ausser Zweifel, dass der Gesetzgeber, in der Absicht, mit diesem Gesetz den Arbeitsschutz zu erhöhen, hier weit über das Ziel hinausgeschossen hat. Die Abgabe von Benzin wird in den Garagen nach den üblichen Arbeitsstunden durch das Personal besorgt, welches in Spät- oder Nachtschicht arbeitet, so dass weder für die Tag- noch für die Nachtschichtarbeiter irgendwie über die gesetzliche Arbeitszeit hinausgehende Tätigkeit entsteht. Dagegen werden die Automobilisten in ihrer Bewegungsfreiheit sehr stark eingeschränkt, weshalb sich alsbald ein Referendumskomitee gebildet hat, das alle Motorfahrzeugbesftzer und Angehörige des Automobilgewerbes zur Unterzeichnung der Referendumsbogen Auffordert Fliegende Verkehrspolizei Im Kanton Waadt. Mit dem 1. August begannen im Kanton Waadt zwei Gruppen fliegende Polizei ihre Tätigkeit Zweck dieser Polizeigruppe ist nicht, wie andernorts üblich,, nur die Verletzung von Verkehrsvorschriften zu ahnden, sondern die Strassenbenützer zu erziehen, sie freundlich an die Verkehrsvorschriften zu mahnen und daneben bei Unfällen tatkräftige erste Hilfe zu leisten. Jeder Polizeiwagen weist eine komplette Ausrüstung für die erste Hilfe und den Transport von Verwundeten auf. Im Wagen sind ferner die Materialien zu finden, die bei der Feststellung des Tatbestandes bei Verkehrsunfällen sich als notwendig erweisen. Die Polizeipatrouillen werden ständig unterwegs sein, um dem Verkehr zu dienen. Diese vorbildliche Polizei wird zweifelsohne viel dazu beitragen, eine straffere Ordnung im Verkehrswesen zu fördern und die Aufmerksamkeit der Strassenbenützer zu wecken. lt. Äutokuvse Der Autobusbetrieb der Stadt Winterthur Im Monat Juli. Der am 20. Februar 1931 eröffnete Autobusbetrieb der Stadt Winterthur, der eine Betriebslänge von 2,02 km aufweist, leistete im Monat Juli 9884 Wagenkilometer und beförderte 39 676 Personen, d. h. vier Personen pro Wagenkilometer. Die Einnahmen pro Wagenkilometer stellen sich auf 71,4 Rappen und die Einnahmen pro Person auf 17,8 Rappen, lt Befürwortung der Autobus-Verbindung Thun-Gwatt durch den Gwatt-Schoren-Buchholzleist Nachdem bereits der Dürrenast- Neufeldleist im Interesse bestimmter Ortschaften und Ortsteile am Nordwestufer des Thunersees am Vorschlag einer Autobusverbindung Thun-Gwatt festhielt, bekundete auch der Gwatt-Schoren-Buchholzleist volles Einverständnis mit dem Autobusprojekt. In einer lebhaften Diskussion brachten Vertreter der Lötschbergbahn in sachlicher Art Einwände gegen das Autobusprojekt an, ohne aber durchzudringen. Wir glauben min, dass dem Projekt auch bei jenen Instanzen, die über die Erteilung einer Konzession zu bestimmen haben, Gnade finden wird, dies um so mehr, als der Vorortsverkehr von Thun in starkem Masse entwicklungsfähig ist Hoffen wir, es werde auch auf andern Autobuslinien eine Belebung des Verkehrs eintreten, damit umgekehrt wieder den Bedürfnissen der dort ansässigen Vorortsbevölkerung besser Rechnung getragen werden kann. It. I*JUMÄIJ Ein zertrümmertes Auto als Warnungszeichen. Vom Polizeipräsidium Königsberg wurde auf dem Bah»- hofvorplatz des Nordbahnhofs, im Zentrum der Stadt, ein zertrümmertes Kleinauto aufgestellt mit einem Schild, das die Mahnung trägt: «Fahrt vorsichtig! So endet manche Fahrt» Touristik-Bulletin des A.C.S. vom 14. August 1931. Strassen. 1. Strasse Landcpiart-KIosters-Davos. Diese Strasse ist zwischen Küblis und Saas wieder instand gestellt und kann mit Wagen bis zu maximal 3 Tonnen befahren werden. 2. Strasse von Escholzmatt über Marbach-Schangnau-Sehallenberg-Steffisburg wieder passierbar, da Notbrücken erstellt worden sind. Die Verbindung Langnau i. E.-Eggiwil-Schallenberg-Steffisburg ist ebenfalls dem Verkehr geöffnet, ebenso die Strasse Eggiwil-Schangnau. 3. Mont-Cenis-Strasse Ton Turin bis zur französischen Grenze in sehr gutem Zustand. 4. Strasse Mailand-Turin in Ausbesserung begriffen, nur noch zwischen St. Gibiano und Vercelli und vor und nach Chivasso schlecht. 5. Strasse Mailand-Domodossola-Gondo (Simplon) sehr gut, Gondo-Simplon teilweise in schlechtem Zustand. Strassensperren. Strassen Kappel-Baar und TJerzlikon-Baar wegen Umbau der Lorzebrücke in Blickensdorf (Zug) bis zirka Mitte September vollständig gesperrt, Verkehrsumleitung über Kappel- Ebertswil-Sihlbrugg-Baar einerseits und über Rossau-Knonau-Steinhausen-Zug anderseits. Verkehrs- und Zollvorschriften. 1. Stadt Zürich. Das vollständige Fahrverbot für das Passieren des Alpenquais ah Vormittagen von Markttagen (Dienstag und Freitag) ist wieder aufgehoben worden. Auf dem->allpenieux WEWERKA BALE ZÜRICH BERNE OAKLAND Rassiger, schöner Sport- Zweip lätzer, mit 2 Notsitzen im Rennspitz, neues Verdeck mit Seitenteilen, sehr gut erhaltener Waen, Motor 6 Zylinder, 15/55 PS, 6fach bereift. Garage Hauser, Zollikerstrasse, Zürich 7. 51041 Zu kaufen gesucht BERLIET- MOTOR •vent. nur Zylinderblock, Typ 4 Zyl., Bohrung 80, Hub 130. Offerten erbeten unter ihiffre 51171 an die Automobil-Revue. Bern. Rückwärts Zweiseiten Dreiseiten -KIPPER für Patente Burkhard od. Anhänger Arno- nnfl Traktor-Anhänger dreiseitig kippbar durch den Motor des Zagwagens Niederster Bau. Das vollkommenste System. Denzler & Burkbardt. Mmsohineniabrik, Zollbrück