Aufrufe
vor 8 Monaten

E_1931_Zeitung_Nr.072

E_1931_Zeitung_Nr.072

BM! RüIPlf Standard,

BM! RüIPlf Standard, Coaoh, OUllm öplätzig, neube- __,__ reift, Ia. Zustand Fr. 3500.— 6 Zylind., Coach, . 5plätzig, neu gestrichen, tadellos Fr. 2850.— ' 201,Grd.Lux, mit Koffer, 4 Türen, wie neu, dunkel _ QKn Cjrtf 514, 1930, 4 Türen, II Cil Lederpolsterung, ooen wenig gefahren Fr. 3850.— Monasix 1928 4 Türen, neu gespritzt, 9 HP Fr. 3000.— Standard, Torpedo mit Kusterer-Glacen, 15 HP, 6 Zy- _ Ä-k linder Fr. 2500.— uhryslsr ^ Ä , Type 62, Motor neue Kolben Fr. 1200.—- GEBR. MÄRTI, BERN Eigerplatz 2, Tel. Bw. 39.41 Citroen B14 4 Zyl., geschlossener Wagen, sofort billig zu verkaufen Offerten unter Chiffre 51366II an die Automobil-Revue, Bern. uns, wohin'Deine . Reise w geht und : ALLWAGBERN !!•*" A vendre "»C AUTO 51364 LORRAINE-DIETRICH 6 cylindres, parfait etat, torpedo, panneaux Picker, facilement transform. en camionnette. — Ecrire s. chiffre G 1325 ä la Revue Automobile, Geneve. 2-Plätzer AUBURN frisch revidiert, neu bereift und neu gestrichen, srhr billig. 9442 Schmohl & Co.. Gasometerstrasse 9, Zürich. AUTOMOBIL-REVUE 1931 — N° 72 WANNER'S üiftdrock Fasspumpe mit Universal-Verschraubung zum direkten AbfOllen von Benzin, Benzol und Petrol Fabpikanten: HORGEN ;y;FERTMSCH BEL bei P. Bachmann, Zeughausstrasse 11, Zürich. Telephon 35.052. 51374 Revisionen übern, zu vorteilh. Kond. H. Lanz, Delage-Vertretung, Rohrbach. Tel. 22.38. Ia. Referenzen. Zu kaufen gesucht DELAGEgegen Kassa ein 51321 Occasionswagen geschlossen, 4-PL, nicht unter Modell 28. Offert, an J. Zihlmann, Garage, Escholzmatt. Zu verkaufen: 6 Zyl., 32 HP, Modell 1926, nur 28 000 km, gefahren, Zustand wie neu. Hat Fr. 45 000.— gekostet und ist wegen Nichtgebrauch für Fr. 12 500.— abzugeben. — Anfragen unter Chiffre 51376 an die Automobil-Revue, Bern. Modell 1926, mit 4-Radbremsen und Ballonpneus, 4-Plätzer-Limousine, in tadellosem Zustande, ist preiswert gegen Kassa 6 Zyl., 12,9 PS, 6-Plätzer, Torpedo, mit Kusterer- Seitenteilen und neuer Malerei. Geeignet für Taxi oder Lieferungswagen, wird wegen Nichtgebrauch sofort billig verkauft. Offerten unter Chiffre 513661 an die avec relai, conduite interieure sport de grand luxe, 4 places, carrosserie Labourdette, voiture en parfait etat, modele 1929. 51371 Offres sous chiffre G 1326 ä la Hochelegantes, fast neues Maybach-Cabriolet 26/120 PS, Selbstfahrer, Baujahr 1928, mit Schnellgang, billig zu verkaufen. gut erhalten. Fr. 900.—. Telephon Z. 80.21, Bern. Offerten unter Chiffre 51185 an die Automobil-Revue, Bern. Berliet 51365 HISPANO-SUIZA 7plätzlge Limousine FIAT §01 zu verkaufen AUSTRO-DAIMLER Automobil-Revue, Bern. A vendre Vo i s i n 13 CV Revue Automobile, Geneve. Zürich - Ziiriclisee Empfehlenswert« Garagen Baar-Zug Telephon 22 NEUER AUTO-SERVICE-BAAR Blacku.Decker Service. Abschleppdienst Tag u.Nachi H.C.S. Jos. Stferli S Co. T.cs. Cham Garage Dogwiler SINSERSTRASSE D TELEPHON NR. 62 riat - Vertretung - Sperlal-Service In Notflllen Hinwil Dampf-Vulkanisieranstalt Pneumatik stoefe „Goodyear" Slmü. nesiratnren an Normal-, Ballon- ujlssanlaltnilsn soflslaMlänctien TEL. 75 Neuprotekticren. K. »Ineirler, Mitgl. des T.CS. Kapperswil SEE-GARAGE Autoreparaturen. Tel.470 ALF. DEBRUNNER Buchs (St. Ballen) Union-Garage Telephon 116. A. Salier, Mitglied A. C. S. Thalwil. Qarage Grob Reparaturen, Rerislon«, Michelln-Stodc. — Telepb. 330 u. 3S3 Serriceatation Abschleppeinrichtnng Wetzikon BAHNHOFGARAGE Anto-Reparatur-Werkstätte — i*latz 20 Wagen Vertretung der Opel-Werks Telephon 861 n. Pfenninser-Weber Wetzikon W.WETTER, Tel. 1% Pat. Aiwfopi für Mofos und Autos bringt eine neue Uebexraachung durch Preisreduktion auf PROSPERITY SIX Dieses wunderschone, ausserordentlich leistungsfähige Fahrzeug wird von heute ab offeriert zu Eine so geräumige Funfsitzer-Sedan mit vier breiten Türen und sechs Seitenfenstern, in dieser auffallend gediegenen Konstruktion, in der vornehmen soliden Polsterung und reichlichen Ausrüstung war bis anhin zu einem solch niedrigen Preis nicht erhältlich. Alle Sitze, sowie Steuerrad und Fusspedale sind je nach Wunsch des Fahrers verstellbar. Die hintern Fenster sind zum Oeffnen und die doppelte Lüftungsvorrichtung vorn bringt bei warmem Wetter grosse Annehmlichkeit. Der Prosperity Six wird eine längere Lebensdauer aufweisen, als dies normalerweise bei Automobilen der Fall ist, weil er überall dort, wo stärkere Konstruktion notwendig war, eine bedeutend massivere Bauart aufweist. Verlangen Sie unseren Prospekt: „54 Gründe, warum der Graham-Prosperity ein besserer Sechs-Zylinder ist". taiorf: £ Ruckstuhl «inu: N. Bruigissir latil: L. Bernhardt Bern: Dr. W. Krüger H. Fatler Unsere iinorltlerttn Vtrtreten Htriu: Iota Faul Lugano: Andna Ponfl Nitslau: F. HQillmani Oltu: Hu Mosir i Gi Fr. 9800 — Generalvertretung und Bestandtelllager Automobilwerke Franz A.-G,, Zürich Badenerstrasse 313*329 Telephon 52.607 Slrnaci: C. RuchtuU St. Galten: A. Uthl Wlntirthur: Heinrich Ron ROegsauschacheo: E. Hubacber Zürich: Heinrich Moour Empfehlenswerte Garagen ZÜRICH 4 Spezialwerkstätte fu'r Auto-Lackiererei FR. ALTHAUS, Spritzwerk Zypressenstr.-Aenesstr. 26. — Tel. 56.022 Vulkanisieranstalt»Expreß" W. Habeck, Zürich 5, Ecke Limmatstr.-Sihlquai Telephon 34403. Gelegenheitskäufe in neuen und gebrauchten Autopneu3 und Schläuchen aller Marken MINERVAWAGEN REVISIONEN, REPARATUREN, REG» LAGE VERQASER-SERVICE ZENITH. in fachmänn. Ausführung übernimmt Franz HIaslo. Zürich Birmenstorferstrasse 71. Telephon 32.993 7{| >••«•]• TELEPHON 33.004 M1W.M.M.*,MM Talacker 34. 1 Minute von Bahnhotstrasse GARAGE KAUFLEUTEN Modernst einger. (iarage — Tag- u. Nachtbetrieb. Mietfahrten mit scüönem erossemCadillac. Bans Michel. Zürich. AutO'SattSerei Neuanfertigung u. Reparaturen sämtlicher Sattlerarbeiten. Polsterüben üge nach Mass. Tel. 39.252 Franz Oswald, Weststrasse 75 Zürich 4L Badenerstrasse 292 Telephon 56.515 Auto»Spenglerei Jos. Scheiwillcr Neuanfertigung und Peparaturen X TELEPHON 53.929 Liö-uren-G-arage G. VELTIN, Mech.. Löwenstrassa 17 im Hol Zentralheizung. — Tag und Nacht geölinet. Renaratliren prompt und billig Zürich 8 C A R A G E Kleingasse 6 Tel. I*. 1S.75 Pnn n REPARATUR-WERKSTATTE Spezialität .Essex" Black & Decker - Service HANS W E I S E L

N» 72 — 1931 AUTOMOBIL-REVUE Die endgültigen Resultate : Gefihrena Zelt mit be- Wirklich ge- Stiraien- Zylinaennhalt und Marke Bunden rechn. Handyo. I'ahreneZeit meilea 1. N. Black (746 cc. M. G. Midget S.) • 26 5 15 51 5 13 51 67.90 2. B. Borzacchini (2.336 cc. Alfa-Romeo S.) 30 5 17 3 5 11 3 79.05 3. S. A. Crabtree (746 cc. M, G. Midget S.) 26 5 17 8 5 15 8 67,62 4 B. E. Lewis (2.970 cc. Talbot) 30 5 18 47 5 18 47 77.13 5. C. S. Staniland (1.089 cc. Riley) 27 5 19 32 5 14 32 70.35 6. G. Campari (2.336 cc. Alfa-Romeo S.) 30 5 19 38 5 13 36 78.40 7. H. D. Parker (746 cc. M. G. Midget S.) 26 5 20 27 5 18 27 66.92 8. G. E. T. Eyston (2.494 cc. Maserati S.) 30 5 24 7 6 18 7 77.22 9. L. Cushman (747 cc. Austin S.) 26 5 24 54 5 22 54 65.99 10. R. R. Jackson (746 cc. M. G. Midget S.) 26 5 25 36 5 23 36 65J65 11. G. R. Whitcroft (1.089 cc. Riley) 27 5 25 59 5 20 59 68.94 12. D. Barnes (747 cc. Austin S.) 26 5 29 19 5 27 19 65.10 13. W. P. Noble (1.089 cc. Riley) 27 5 32 17 5 27 17 67.61 14. C. M. Harvey (1.494 cc. Aston-Martin) 28 5 36 15 5 35 3 68.49 lö. J. S. Hindmarsh (2.970 cc Talbot) 30 5 37 8 5 37 8 72.93 16. F. M. Montgomery (746 cc. M. G. Midget) 25 5 38 20 5 28 20 62.41 17. C. Goodacre (747 cc. Austin S.) 26 5 41 20 5 39 20 62.80 18. A. C. Bertelli (1.494 cc. Aston-Martin) 28 5 46 43 5 45 31 66.42 19. T. H. Wisdom (4.467 cc. Invicta) 30 5 53 5 5 47 5 70.84 * «S> bedeutet Wagen mit Kompressor. Cl Meile = 1609 Meter.) X Der Sieger Black. (Photo Suter.) I. Internationaler Äutomobilstrassenkonqress. (Sonderbericht.) Zar Eröffnung. Genf, den 31. August. Heute Montag um 10 Uhr 30 eröffnete der Vorsteher des Internationalen Arbeitsamtes den ersten internationalen Automobilstrassenkongress, wozu sich mehr als 80 Delegierte eingefunden haben. Herr Thomas begriisste die Gründung eines Autostrassenkongresses im Interesse der Behebung der internationalen Krise, denn der Strassenbau sei ein vorzügliches Mittel zur Beschaffung von Arbeit. Er wünschte dem Kongress guten Willen zur Arbeit und « volonte de bonne ordre». Wir werden auf die Rede von Herrn Thomas zurückkommen. Zum Präsidenten des Kongresses wur,de hierauf Lucien Laine erwählt. Als Sekretäre ernannte der Kongress Herrn Layotte und Herrn Pierre Laine, den Sohn des Präsidenten. Sechs Delegierte wurden als Vizepräsidenten bezeichnet. Herr Laine verdankte in seiner Ansprache die ehrenvolle Wahl wie auch die Begrüssung der Delegierten durch Herrn Thomas, der dem Kongresse die notwendigen Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hatte. Er umschrieb dann des nähern den Zweck und die Bedeutung des Autostrassenkongresses, der in erster Linie eine Zusammenfassung der bisherigen Studien bieten soll, dann aber eine Massnahme zur Beschaffung von Arbeitsmöglichkeiten und Erstellung besserer Verkehrsmittel, die das Sichabschliessen der einzelnen Länder verhindert, darstellt. Die Autostrassen erleichtern den internationalen Verkehr und können, wenn sie bei Nacht beleuchtet werden, dem Flugverkehr als Richtungsweiser dienen. Selbstverständlich bieten sich der Finanzierung von Nur-Autostrassen enorme, aber doch nicht unüberwindliche Schwierigkeiten. Wenn man bedenkt, dass im Krieg Milliarden und Abermilliarden zu destruktiven Zwecken aufzubringen waren, so sollte es auch möglich sein, 10 Milliarden für die Erstellung eines Verkehrsnetzes von Autostrassen auf den Plan zu rufen, stellt doch ein Autostrassennetz volkswirtschaftlich angelegtes Kapital dar. Eine Karte, die den Entwurf eines Netzes von internationalen Autostrassen darstellt, ist bereits fertiggestellt und wird in den kommenden Sitzungen als Grundlage der Beratungen dienen. Die Rede von Herrn Laine wurde beifällig verdankt in weitern Ansprachen, gehalten durch die Vertreter von Polen, Jugoslawien, Holland, Italien, Deutschland und der Schweiz, für welche Herr Regierungsrat Wenk (Basel) eine sehr interessante Ansprache hielt. Als Delegierte unseres Landes waren überdies noch die Herren Ingenieur Steiner (Bern) vom Autostrassenverein, Quinclet (Genf) vom T.C.S., Primault (Genf) A.C.S., und Ammann (Zürich) von der Vereinigung Schweiz. Strassenfachmänner anwesend. Nachdem man einstimmig den italienischen Strassenfachmann Herrn Ingenieur Puricelli (Italien) zum Ehrenpräsidenten ernannt und telegraphisch benachrichtigt hatte, wurde um 11 Uhr 40 die Eröffnungssitzung des Kongresses beschlossen. Rede von Albert Thomas. Die ganze Bedeutung des gegenwärtig in Genf tagenden ersten Internationalen Autostrassen-Kongresses liegt nicht nur in verkehrstechnischen, sondern vor allem auch in wirtschaftlich-sozialer Hinsicht und wurde schjaglichtartig beleuchtet durch die bemerkenswerte Rede, mit welcher der Direktor des internationalen Arbeitsamtes, Herr Albert Thomas, in der heutigen Eröffnungssitzung die Kongressteilnehmer begrüsste. Um bereits entstandene Missverständnisse zu beseitigen, betonte er dabei, dass es sich hier um eine private Tagung handle, für die das Arbeitsamt einzig seinen Verwaltungsratssaal als Sitzungsraum den Kongressteilnehmern zur Verfügung stelle, verfehlte aber anderseits keineswegs weder sein persönliches Interesse an der Frage, noch die engen Beziehungen, die zwischen dem Zweck des Kongresses und dem Ziel seines Amtes bestehen, zu verleugnen. Dieses letztere, das ins Leben gerufen wurde, um die Arbeitsbedingungen in allen Ländern zu regeln und zu verbessern, habe insbesondere auch die Aufgabe, Mittel zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit zu finden, ohne zu glauben, dass durch die Anhandnahme grosser öffentlicher Arbeiten dieses Uebel als solches beseitigt werden könne, halte er es doch für nützlich, die Tätigkeit durch die Förderung von Arbeiten internationalen ftharakters zu beleben. Aus diesem Grunde ist Albert Thomas vom Verwaltungsrate des Internationalen Arbeitsamtes ermächtigt worden, diese Idee vor verschiedenen Ausschüssen der Europakommission zu vertreten. Im Schosse der Europakommission stiess man sogleich auf einen Haupteinwand, den der finanziellen Schwierigkeiten. Eine Auffassung, die durch die neuerliche Entscheidung des Basler Komitees erfahren werden konnte. Die grosse Frage ist also, auf welche Weise die nötigen Kapitalien mobilisiert werden könnten. Wenn sich das Internationale Arbeitsamt bereit gefunden habe, so erklärte Albert Thomas, sich für die erste Konstituierung eines provisorischen Büros zu interessieren, so sei dies hauptsächlich in dem Gedanken geschehen, dass die Idee der Autostrasse geeignet sein würde, für das internationale Kapital eine Verlockung zu sein. Damit wäre die Rolle des Internationalen Arbeitsamtes erschöpft. Was die technische Seite der Arbeiten betrifft, so wäre eher die Verkehrskommission des Völkerbundes zuständig. Albert Thomas verfehlte nicht, zu bemerken, dass man dort zurückhaltender sei als im Arbeitsamt, dessen Leitung sich nie gescheut habe, für einen Lösungsversuch in dor desorganisierten Welt einzusetzen. Aber er gibt dem Kongress den Ratschlag, nach Beendigung der Verhandlungen sich in dem erwähnten Sinne an die Verkehrskommission des Völkerbundes zu wenden. Obwohl die auf dem Kongres3 versammelten Sachverständigen bereits auf ihrem Gebiet über praktische Erfahrungen verfügen, so erscheint es dem Redner notwendis, darauf hinzuweisen, dass man sich grössern Schwierigkeiten gegenübersehen werde. In den Ausschüssen der Europakommission habe man ganz allgemein von Strassenbauten gesprochen, wobei man ebenso an sonstige Strassen denken könne. Eine feste Präzisierung, der auf dem Kongress geäusserten Ideen dürfe als eine Voraussetzung für den Erfolg der Tagung darstellen, sowie auch die Möglichkeit der Anknüpfung an bereits Bestehendes. Albert Thomas gab dem Wunsch Ausdruck, dass die Kongressteilnehmer die Rolle von eigentlichen Vermittlern zwischen den allgemeinen Bedürfnissen und den besondern Interessen an den Autostrassen übernehmen möchten. Dies sei notwendig, um den Vorwurf einer Befürwortung von Luxusarbeiten zu vermeiden. In Wirklichkeit handle es sich bei den internationalen Autostrassen zwar nicht um Luxusarbeiten, doch müssten es wirtschaftliche Arbeiten in einer gewissen Zahl von Ländern sein. Selbst bei der Aufstellung eines allgemeinen Planes sollte den unmittelbaren Bedürfnissen der europäischen Wirtschaft Rechnung getragen werden. Es wäre auch nötig, sich alle Finanzschwierigkeiten vor Augen zu halten. Als das grosse Projekt des belgischen Finanzmannes Francis betr. Internationales Institut auftauchte, habe Albert Thomas an den Initianten sogleich die Frage gerichtet, ob dieses Institut auch in der Lage sein werde. Darlehen für öffentliche Arbeiten, sei es an Staaten, sei es an private Unternehmen zu gewähren, was grundsätzlich bejaht worden sei. Zum Schluss ermutigte der Direktor des Internationalen Arbeitsamtes die Kongressteilnehmer, vorwärts zu schreiten, vor der öffentlichen Meinung die Begründetheit ihrer Bestrebungen darzulegen und ihre Ideen zu entwickeln, wobei in den gegenwärtigen Zeiten auch der moralische Faktor betont werden dürfe, denn solche Arbeiten sind nach ihm geeignet, die europäischen Staaten zu einem Zusammenarbeiten zu bringen und inmitten der politischen Unsicherheit durch materielles Zusammenwirken die politische Atmosphäre verbessern zu helfen. Zwei Dinge seien nötig zur Verwirklichung der Bestrebungen des Kongresses: Der feste Wille, zum Ziel zu gelangen, und der Wille zur Ordnung und Methode. Auf diese Weise könne auch diese Tagung zum wirtschaftlichen Wiederaufbau, zur Befriedigung der Welt beitragen. Ihr Motor reagiert sofort auf gute Pflege. Er leistet mehr, und Sie bewahren ihn vor schweren Schäden, wenn Sie ihn mit Standard Motor Oil schmieren, das alle beweglichen Teile durch seinen feinen Oelfilm schutzt,-wenn Sie Standard Benzin tanken, das ihn zur Höchstleistung anspornt! Standard-Erzeugnisse steigern die Leistung, dasStandard-Verfahrenbürgtdafür! Oel wechseln Sie am besten, wenn der Motor noch warm Ist. Zum Nachwaschen nach dem Entleeren nehmen Sie Standard Motor Oil light (dünnflüssig) - 2 Liter genügen - aber niemals Petroleum I Das Standard-Verfahren, das Millionen von Franken für Versuche gekostet hat und für dauernde Kontrollmaßnahmen ständig hohe Mittel erfordert, bürgt für die Zuverlässigkeit und Gleichmäßigkeit der Standard-Erzeugnisse. Auf eigenen Prüfständen wird die Wirkung der Standard- Erzeugnisse an Versuchsmotoren untersucht und gemessen. die Marke, zu der die ganze Welt Vertrauen hat.