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E_1931_Zeitung_Nr.070

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AUTOMOBIL-REVUE

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70 - 1931 AUTOMOBrL-KEVUE. Sonnenzielfahrten nach Arosa. Der Zeitpunkt für eine gross angelegte Sonnen-Ziel fahrt nach Arosa war einesteils bestimmt gut gewählt, nachdem in den Niederungen den Menschen der Begriff « Sonne» längst abhanden gekommen und von einer trostlosen Regenflut jede Hoffnung nach einem Endchen blauen Himmels längst überschwemmt worden ist. Die Erfahrung hat gezeigt, dassi in der Schweiz Sternfahrten und dergleichen Veranstaltungen nicht mehr ohne weiteres einen grossen Zuspruch finden. Die Organisatoren der Sonnen-Zielfahrten nach Arosa, der Kur- und Verkehrsverein Arosa und die Gemeinde Arosa taten deshalb richtig, in einem neuartigen Reglement, das sich nicht in gewohnten Geleisen bewegt, weitere Kreise zu einer Teilnahme an den sportlich und touristisch gleich interessanten Veranstaltungen anzuregen. Es brauchte Mut dazu, die Veranstaltung in einem Momente zu lancieren, da an allen Orten die Krise zu spüren ist. Mehrere automobilistische Veranstaltungen des In- und Auslandes fielen bekanntlich der Ungunst der Zeit bereits zum Opfer. Wie wir bereits in früheren Artikeln ausgeführt haben, zerfielen die Aroser Sonnen- Zielfahrten in mehrere Einzelveranstaltungen, die alle touristische und sportliche Momente •miteinander zu kombinieren suchten, ohne die Anforderungen an Fahrer und Wagen zu hoch zu schrauben. Während die Sternfahrt in grossen Dimensionen vor sich ging, und auch in erster Linie an ausländische Teilnehmer appellierte, beschränkten sich die 12-, 24- oder 36-Stunden-Kreuz- und Querfahrten mehr auf schweizerische Teilnehmer, die dank einer originellen Formel auf der Reise *Kreuz und quer durch die Schweiz» durch Beschickte Routen-Festlegung möglichst viele Punkte sammeln konnten. Die Sonnen-Zielfahrt bezog sich auf «Bummelfahrer», die über das Wochenende Arosa besuchen und dabei eine hübsche Plakette erhalten wollten. Die Sternfahrer gingen am 19. August zu ihrer 96-Stundenfahrt durch Europa auf die Reise. Im ganzen meldeten sich für diese Konkurrenz fünf Teilnehmer an: als einziger Schweizer figurierte in der Nennliste Corradini (Bern), während alle andern Teilnehmer Ausländer sind. (Ein Däne, ein Deutscher und zwei Oesterreicher). Für die 12- Stundenfahrt durch die Schweiz meldeten sich 14 Fahrer, für die 24-Stundenfahrt 8 Konkurrenten und für die 36-Stundenfahrt 5 Teilnehmer. Die Hauptkontrolle für die Kreuz- und Querfahrt war nach Chur verlegt, in der kleinen Hauptstadt wurde diese Sympathie- Kundgebung des Fremdenortes freudig registriert. Im Bahnhofbufett II. Klasse erwarteten die Kontrolleure, Pressevertreter, Automobilisten und weitere zugewandte Orte in der Nacht von Freitag auf Samstag die Teilnehmer, die sich zur «Punktesammlung» einfinden mussten. Mit lebhaftem Interesse wurde die Entwicklung der Konkurrenz verfolgt. Schon kurz nach 12 Uhr tauchten die ersten Konkurrenten auf, um Punkte einzuheimsen. Die ganze Nacht hindurch herrschte auf dem «Hauptquartier» für die Kreuz- und Querfahrt reges Leben und Treiben. Am Samstag bis Mittag um 12 Uhr trafen die. 12-Stundenfahrer sodann beim Ziel in Arosa ein, von der ersehnten Sonne, die der ganzen Veranstaltung ihren Namen geben musste, durch ihre hohe Anwesenheit beehrt. Ein zahlreiches Publikum wohnte den Ankünften der Fahrer bei, die zum Teil schwere Strapazen hinter sich hatten. Als einziger Konkurrent blieb ein Automobilist aus Arosa auf der Malojastrasse wegen Defekt liegen. Die Resultate : 1. Rang: L. Dosoh. Ghur (Nash), 38 P., gewertete Kilometer 519,6; 2. Rang: Frau Gassmann, Zürich (Ballot), 483,7 km, 37 P.; 3. Rang: Ryffel, Glarus (Bugatti), 460,2 km; Frl. Becker, Davos (de Soto); Dr. Gnädinger, Einsiedeln (Chevrolet), je 36 P.; 4. Rang: Dir. Meier, Arosa (Nash), 35 P.; 5. Rang: P Meuli, Arosa (Opel), G. Mascioni. Campascio (Fiat), je 31 P. Von den acht 24-Stundenfahrern langten gegen Mitternacht am Samstagabend nur drei Fahrer an, darunter die zwei gemeldeten Damen. Zwei Konkurrenten mussten aufgeben, weitere zwei erklärten ihren Rückzug und ein weiterer Konkurrent versuchte sich zu retten, indem er sich von der 24- Stundenfahrt in die 36-Stundenfahrt überschreiben liess. Die Resultate : 1. Rang: Frau DT. H. Wild, Basel (Chrysler), 750,7 km, 50 P.; 2. Rang: Karl Disoh, Othmarsingen (Ford). 922,5 km, 49 P.; 3. Rang: Frau Stellino, Basel (Pontiae), 863,2 km. 45 P. Weniger freundlich meinte es das Wetter mit den 36-Stundenfahrern, die am Sonntag gegen 12 Uhr in Arosa eintrafen. Von den 6 Konkurrenten langten zwei in. Arosa nicht zur richtigen Zeit ein. Sieger dieser Konkurrenz wurde der bekannte deutsche Sportjournalist und gelegentlicher Mitarbeiter der «Automobil-Revue» Stephan von Szenasy. Die Resultate : • 1. Stephan v Szenasy, Berlin (Wanderer). 74 P., 1245 km; 2. H. Burk, St. Gallen (Nash). 70 P.; 3. A. Dorrer, Ragaz (de Soto), 62 P. Die Sternfahrt war wenig von Glück begünstigt. Von den fünf Gemeldeten traf in Arosa überhaupt kein Fahrer ein. Zwei starteten nicht, von den übrigen drei meldete einer Achsenbruch in den Tschechoslowakei» ein weiterer verpasste bei der Ueberfahrt von Dänemark nach Deutschland die Fähre, der Dritte traf nicht ein, ohne bis zum Redaktionschluss ein Zeichen von sich gegeben zu haben. An der Sonnen-Zielfahrt nach Arosa beteiligten sich zwei Konkurrenten und zwar Direktor H. Borst (Stuttgart) auf Mercedes- Benz und G. Bausch (Stuttgart) auf Mercedes-Benz. Am Atoend fand im Kursaal das offizielle Bankett der Teilnehmer und die Preisverteilung statt. X. Bergrennen Kriens-Eigenthal. 6. September 1931. Ein sportbegeisterter Journalist, Vertreter eines der führendsten Fremdenblätter der Schweiz, schrieb vor zwei Jahren nach dem Kriens-Eigenthal-Rennen folgenden Bericht an seine Zeitung: «Freude an allem, was in den weiten Rahmen Kriens-Eigenthal-Rennen hineingeht. Autos, Fahrtechnik, Publikum, Natur, Natur, Natur. Wo gibt es noch einmal eine so schöne Rennstrecke wie die Zufahrtslinie zu diesem Eigenthal, auf der die Technik wohl über die Natur in der schnellen Bergbewältigung siegt, aber doch den Reiz und Charme des Sieges wieder an die Landschaft und ihre Gestaltung zurückgeben muss? Und wo ist besser für Ueberwindung der unweigerlichen Rennpausen gesorgt, als hier, wo das Auge immer wieder vom fliegenden Pfeil der Wagen auf den mächtigen, beschnitzten Bogen der Gegend schweift, der See, Qebirge und Vorland zu wunderbarer Kraft des Bildes zusammenhält? Mag die Sonne drüberliegen, mögen die Nebel drüberziehen — immer ist das Schauspiel ein Erlebnis, in das die Autos beinahe unwahrscheinlich hineinflitzen. Weil an dieser Rennstrecke der Sinn des Autos haften bleibt und nicht in überdimensioniertem Staub des «l'auto pour l'auto» in die" Gemüter der Zuschauer steigt, darum verdient Kriens-Eigenthal den Namen «klassisch ». Mehr als nur der Kurven wegen. » Was könnte unsere Sportfreunde eindringlicher veranlassen, sich den 6. Septem- ber für das Kriens-Eigenthal-Rennen zu reservieren, als dieses Loblied eines Besuchers? Die Möglichkeit Rekorde zu brechen, ist bei der in guten Zustand gesteiften Strasse nicht ausgeschlossen; günstige Witterung wird allerdings ein in Rechnung zu stellender Faktor sein. Seit 1929 hält A. Keller in der Kategorie der Tourenwagen den Streckenrekord mit 8' 22%", eine Prachtsleistung, die er auf einem Ceirano-Wagen vollbrachte. Ebenfalls seit 1929 besteht ein neuer Rekord in der Sportwagenkategorie. W. Rosenstein auf Mercedes-Benz-Kompressor mit der Zeit 6'48%" ist der gegenwärtige Rekordinhaber. H. Stuber auf Bugatti stellte mit 6' 20%" in der Rennwagenkategorie eine Leistung auf, die vorläufig schwerlich übertroffen werden dürfte. Die telephonischen Anlagen hat in höchst verdankenswerter Weise der Eidg. Militärfunkerverein übernommen. Wenn man weiss, wie ausgezeichnet .gerade diese äusserst wichtige Sache am Grand-Prix der Motorräder in Bern funktioniert hat, so braucht man sich auch für das Kriens-Eigenthal in dieser Beziehung keine Sorgen zu machen. Die Zufahrten dürfen nur über Kriens erfolgen. Ein vorzüglich organisierter Postendienst wird die Hinfahrten und Rückfahrten auf einer Einbahnstrecke regeln, so dass gerade in diesem Punkte, der oft unnütze Verärgerung schafft, ebenfalls für reibungslose Abwicklung Gewähr geleistet ist. Der Gabentempel ist an hohen Geldpreisen und wundervollen Ehrenpreisen sehr gut dotiert. Wir denken z.B. nur an den Wanderpreis, den Herr C. Schild in Grenchen liebenswürdigerweise gestiftet hat. (Mitg.) Bergrennen vom Mont-Ventoux. Der französische Lau! um die europäische Bergmeisterschaft, das Bergrennen vom Mont-Ventoux vom nächsten Sonntag, verspricht eines der grössten Rennen der Bergmeisterschaft dieses Jahres zu werden. Die Bergstrecke, die 21,6 km lang ist und einen Höhenunterschied von rund 1600 Metern überwindet, ist durch ihre Schwierigkeiten gefürchtet. Die Meldungen für das Rennen laufen zahlreich ein. Bugatti wird durch Divo am Mont- Ventoux offiziell vertreten sein, auch Caracciola auf Mercedes-Benz und Juan Zanelli auf Nacional Pescara werden am Rennen teilnehmen. Den Streckenrepord stellte Lamy auf Bugatti im Jahre 1928 auf, indem ei die Strecke in 16 Min. 45^ Sek. (Stundenmittel 78,84 km) erledigte. HYSPA-BESUCH DER ZUVERLÄSSIGKEIT: 7 VI. 31. 7. VI. 31. 7. VI. 31. 21. VI. 31. 6. VII. 31. 12. VII. 31. 19. VII. 31. 1 G R O S S E R PREIS VON GENF • • &2. LEHOUX U. 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