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E_1931_Zeitung_Nr.070

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ÄUTOMOBIL-KEVUE

ÄUTOMOBIL-KEVUE 1931 - N°70 für Autofahrten in der Schweiz und im Ausland Für Fahrten in der Schweiz 1, CH Tourlng, der seit mehr als 25 Jahren bestehende schweizerische Automobilführeri mit Streckenbeschreibungen, Ortsbeschreibungen und einem Kartenwerk der Schweiz und ihrer Grenzgebiete, Gebietskarten, Stadtplänen, Uebersichts- und Distanzenkarten. Offizielle Ausgabe des T. C. 8. Grosse Ausgabe, Kartenwerk im Massstab 1:350.000 Fr. 12.—. Taschenausgabe, 1:250.000 Preis Fr. 6.—. 2. Auto mobil karte der Schweiz, 1:250.000, in 2 auch einzeln erhältliche Blättern Nord und Süd; ein Separatdruck des fünffarbigen Kartenwerkes des Führers auf zähem, holzfreiem Papier, mit durch zweckmässige Faltmethode unterstützter grosser Haltbarkeit. Preis jedes Blattes nur Fr. 3.20. Die Fahrer die Ihnen begegnen nennt Ihnen unser Automobil-Kalender Von der Ausgabe 1931 sind noch einige Exemplare zu Fr. 7.50 abzugeben 3. Automobilkarte der Schwelt, 1:350,000, verkleinerte Wiedergabe der vorigen in einem Blatt, Uebersichtlichkelt der Beschriftung und des Strassennetzes mit Kilometrierung und leichter Ablesung vereinigend. Die Karte, die heute jeder Automobilist auch zu allgemeiner geographischer Orientierung benützt. Preis Fr. 3.20. BÜCHERZETTEL Senden Sie sofort per Nachnahme: Beabsichtigen Sie eine lohnende Schweizerfahrt kürzerer oder längerer Dauer, eine Fahrt zu angenehmem Ferienstandort, wollen Sie mit dem Automobil ins Ausland reisen, wenden Sie sich an unsern Touristikdienst. Sie erhalten jede gewünschte Auskunft kostenlos. Wir können Ihnen auch die passenden Reiseführer und Karten liefern, nämlich: Für Auto-Fahrten im benachbarten Ausland 1. Basler Weekend-Karte, in dem für Touristik bestgeeigneten Maßstab 1:250,000 in fünffarbiger Ausführung und mit kleinem Führer mit Basel als Mittelpunkt, im Nordwesten das ganze Vogesengebjet, Im Nordosten, den .westlichen Schwarzwald, im Südwesten die Doubslandschaft, in der Schweiz bis zum Neuenburgersee im Süden, und bis Zürich im Osten reichend. 2. Schwarzwald-Neckar-Bodensee. Fünffarbige Ausführung im Maßstab 1:250,000. Die Karte greift im Norden bis Mannheim, Im Süden bis nach Zürich und umfaßt auch einen großen Teil von Württemberg und Bayern. Der Karte ist ein Führer mit Gebiets- und Ortsbeschreibungen beigefügt. 3. Rhein und Mosel. Auch in dieser Karte zeigt sich die vieljährige Erfahrung des autotouristischen Fachmanns. Die Karte, Maßstab 1:500,000, reicht von Wesel bis Basel und enthält einen kurzgefaßten Führer. 4. Oberbayern - Voralberg - Salzburg - Tirol. Der Titel der im Maßstab 1:250,000 gezeichn. Karte umschreibt zur Genüge deren grosse Reichweite. Dank einer vorzüglichen Terrainwiedergabe ist sie von grösster Uebersichtlichkeit. 5. Dolomiten-Qardasee-Venedig. Diese Karte ist der südliche Anschluss an die Karte von Oberbayern. Sie umfasst das hervorragende und in seiner Art allein dastehende Strassen« netz der Dolomiten und reicht im Süden bis zum Gardasee und Lido. Im Westen berührt sie die Schweiz. Maßstab 1:250,000, fünffarbige Ausführung mit erstklassiger Geländewiedergabe. Preis jeder Karte Fr. 3.20. Für den intern. Automobilverkehr Europa Touring. Erster Automobilführer von Europa In deutscher, französischer und englischer Sprache unter dem Protektorat der A. I.T. Zahlreiche Auflagen In wenigen Jahren. Hunderte von sachverständigen Mitarbeitern haben mitgeholfen, diesem Werk seine Vorzüge zu sichern. Offizielle Ausgabe des T. C. S. Es enthält: 40 Hauptkarten 90 Stadtpläne -. 24 Länderkarten 27 Sonderkarten 300 Seiten Landes- und Ortsbeschreibungen Preis In Rotleinen-Einband Fr. 12.—. Länderkarten mit Führer. Von nachstehenden Ländern bestehen übersichtliche Karten mit einer knappen, aber vollständig genügenden Landesund Städtebeschreibung. Bestell Nr. 1. Oesterrelch, Ungarn, Böhmen, 2. Belgien, Niederlande, 3. Schweiz 4. Deutschland 5. Skandinavien, 6. Spanien, Portugal 7. Estland. Lettland, Litauen Bestell Nr. 8. Frankreich 0. Grossbritannien, 10. Italien 11. Polen 12. Rumänien 13. Finnland 14. Balkan, Preis Jeder Karte Inkl. Führer Fr. 5- Europa in 60 Blättern Erstklassige Terraindarstellung Maßstab 1i 1,000,000 Fünffarbige Ausführung In solider Aufmachung und einfacher Faltung 4 Strassen-Klassen Entfernungsangaben Preis Fr. 1.60 das Blatt Erhältlich in allen Buchhandlungen, bei den Clubsekretariaten und Touristikbflros, sowie direkt beim Name: . . Ort: VERLAG HALLWAG BERN-ZUR ICH-GENF Abteilung für Auto-Touristik

N°70 — 1931 AUTOMOBIL-REVUE Notizen Ein moderner Garagenbau In Zürich. Schon mit der Erstellung des nach den neuesten Errungenschaften unserer überkultivierten Zeit erbauten Appartement- Haus am Zürcher Utoquai hat Architekt Fritz Scotoni seinen fachmännischen Weitblick erwiesen. Als Schöpfer eines von ihm überbauten Viertels gab er dem Utoquai ein Bauwerk, das nicht nur eine Zierde des Stadtbildes wurde, sondern weit darüber hinaus die Limatstadt um einen neuartigen Hotelbetrieb bereicherte, der für den Fremdenverkehr nicht ohne Bedeutung bleiben wird. Dieser imposante Häuserblock erhält aber erst durch die gedeckten Sportplätze und namentlich durch die kürzlich eröffnete Grossgarage seinen vollen Wert. Von der Stadtseite her liegt die praktische Einfahrt, durch auffallende Reklamen markiert, in die gewiss modernste und grösste Zürcher Garage, die den Pressevertretern Samstag in allen ihren Einzelheiten zur Besichtigung offen stand. Lichte und bequeme Binstellmöglichkeiten, mit allem und jedem neuzeitlichen Komfort sind das äussere Merkmal der Grand Garage A.-G., Zürich, die nun nach vielen, oft nur zu kleinlichen Hemnissen der Baubehörden, dem immer mehr wachsenden Automobilverkehr ein grosstädtisches Heim zu bieten imstande ist. Können doch mehr als 150 Wagen ohne Drehscheibe, Lifts oder Schiebebühnen in den auf drei Etagen (Keller, Parterre und Entresol) verteilten Räumlichkeiten im Ausmasse von 4800 m 2 reibungslos zirkulieren, können parkiert oder ausgefahren werden, ohne dass nur ein einziger Wagen -verstellt oder herumgeschoben werden müsste. Automobilisten werden derartige Bequemlichkeit zu schätzen wissen. Alles bis in die kleinsten Einzelheiten ist durchdacht und nach dem neuesten Schlagwort vom «Dienst am Kunden» zurechtgelegt. Nichts fehlt in diesen durch viel Oberund Seitenlicht erhellten freundlichen Räumen, nichts, was man in einer Garage vermissen möchte. Mehr als 20 Luftzapfstellen mit Druckprüfern sind überall verteilt, die Oelfontäne spendet automatisch abgewogene Quanten von einem guten halben Dutzend Oelsorten, Pressluft unter 15 Atmosphären Druck ersetzt als Hauptantriebsmittel die bisher elektrisch betriebenen Apparate des Garagebetriebes, Oel- und Benzinabschneider verhüten die Verunreinigung der Kanalisation, eine Ventilationsanlage vermag dreimal stündlich die Luft zu erneuern und viele Kilometer verschiedenfarbig bemalter Röhren durchlaufen alle Räume, sie mit Licht, Kraft, Pressluft, Oel, Benzin, Wasser, Heizung und Kanalisation versorgend. Einen besonderen Raum beanspruchen die modernen Waschanlagen, ebenfalls reichlich durch Tageslicht, nachts durch wasserdichte Marinescheinwerfer erleuchttet. Zwei hydraulische Wagenheber halten die Autos auf 1.50 Meter Höhe fest und mit einem Wasserdruck von 21 Atm. geht es den ältesten Schmutz- und Teerkrusten unbarmherzig zu Leibe. In unglaublich kurzer Zeit durch die von der Zürcher Maschinenfabrik a. d. Sihl konstruierte Schnellwaschmaschine können hier alle Wagen gründlich und dabei billig gereinigt werden. Dies ist wohl umso wichtiger, als die Garage nicht nur zu Einstellzwecken sondern auch zur Parkierung für nach Zürich nur vorübergehend einlaufende Automobile gedacht ist. Da aber keine eigentliche Reparaturwerkstatt vorgesehen wurde, ist dem Service-Dienst, der selbstverständlich auch des Nachts keine Unterbrechung erleidet, möglichst breiter Spielraum gewährt. Fachleute sorgen für die Behebung kleiner Störungen, Bremsen können nachgestellt und belegt, Batterien aufgeladen, Pneus gewechselt und vulkanisiert, Bestandteile montiert und alle für den Unterhalt und längere Fahrten nötigen Utensilien bezogen werden. In liebenswürdigster Weise wurden die Pressevertreter durch den Verwaltungsratspräsidenten Dr. Hans Enderli begrüsst und ihnen der Zweck dieses modernsten Neubaues von Zürich erläutert. Dass sich die Privatintiative schon vor etwa fünf Jahren mit einem so grosszügigen Projekt beschäftigte und es trotz aller Widerstände und der Ungunst der Zeit zur Verwirklichung brachte, verdient die vollste Anerkennung aller Fachkreise und vor allem der Automobilisten. Sie finden in der neuen Grand Garage nicht nur ausgezeichnete Möglichkeit ihre Wagen einzustellen und sachgemäßer Obhut und Pflege zu übergeben, sondern es bietet sich auch bei kurzem Aufenthalt Gelegenheit, das Auto an einen beliebigen Punkt der Stadt abholen, eventuell reinigen und nachsehen zu.lassen und es wieder, sei es in der Garage selbst oder an einem anderen Orte, in Empfang zu nehmen. Diese wohlfeile Einrichtung die im Winter ganz besonders geschätzt werden wird, entspricht modernen Anforderungen und kommt dabei in anerkennenswerter Weise den behördlichen Bestrebungen entgegen, die selbst zugeben müssen, dass sie der Regelung des Verkehrs in der Stadt Zürich nicht mehr nachkommen können. Bei einem gemütlich verlaufenen Gedankenaustausch in den behaglich-vornehm ausgestatteten mit der Garage durchgehend verbundenen Räumlichkeiten des Bellerive au Lac (Appartement-House) konnten nicht nur die ausgezeichnet geführte Küche und Keller dieses neuzeitlichen Hotelbetriebes, sondern auch wirtschaftliche und bauliche Hintergründe des ganzen, eigentlich zusammenhängenden grosszügigen Unternehmens gewürdigt werden. T. Zürcher Wochenmarkt und Strassenverfeehr. In den letzten Wochen und Tagen wurden in Zürich Protestversammlumgen abgehalten, Eingaben veranlasst, Volksbefragungen durchgeführt, um die Rückverlegung des alle Dienstage und Freitage stattfindenden Wochenmarktes vom Alpenquai in die Bahnftofstrasse zu veranlassen. Händler und Marktbesucher haben sich geäussert, nur die Verkehrsinteressenten, die an der Frage ebenfalls beteiligt sind, haben bis heute geschwiegen. Nicht dass sie die heutigen Markt Verhältnisse restlos befriedigen. Schon das anfänglich erlassene Fahrverbot wurde beanstandet und auch der an dessen Stelle neu eingeführte Einbahnverkehr am Alpenquai, während der Marktstunden konnte nicht befriedigen. Man ist sich aber wohl bewusst,dass evtl. auch dieses kleinereUebel mit in den Kauf genommen werden muss, wenn die Frage der Rückverlegung des Marktes in die Bahnhofstrasse in Betracht käme. Diese letztere Eventualität müssten die Strassenverkehrsinteressenten mit allen Mitteln bekämpfen, da sonst wieder an der Bahnhofstrasse unhaltbare Zustände geschaffen würden. Durch die Verlegung des Marktes an den Alpenauai haben sich doch die Parkierungsverhältnisse im Gebiet der Bahnhofstrasse an Markttagen wesentlich gebessert und kein Automobilist möchte wohl den früheren, unhaltbaren Zustand zurückwünschen. Es ist denn auch anzunehmen, dass die Behörden trotz all dem vielen Drängen fest bleiben und auf dem jetzieert Zustand beharren, bis einmal die ideale Lösung durch den Bau einer geeigneten Markthalle herbeigeführt ist. Bis dahin aber können die Marktverhältnisse durch eine dringend notwendige Konzentrierung und Sanierung des Marktes in der Weise gefunden werden, dass das Ueberhandnehmen der eigentlichen Händler' auf dem Markte energisch zurückgedämmt wird und vornehmlich nur Produzenten zugelassen; werden, wie dies ^beispielsweise in Bern in vorbildlicherweise der Fall ist. Hier muss die Remedur einsetzen, dann wird der am Alpenquai zur Verfügung stehende Raum für den Markt vollauf genügen. Die Zürcher Tageszeitungen würden wohl gut daran tun. die Zürcher Marktdiskussion einmal auf diesen Boden zu stellen und für eine Säuberung und Konzentration des Wochenmarktes zu werben. Neue Thurbrücke. Der Reigierungsrat des Kantons. Zürich genehmigte das Projekt für die Erstellung einer neuen Brücke ü'ber die Thur zwischen Flaach und Ellikon am Rhein. Aku4«»l*u pse Neunte Betriebswoche der Alpenpostkurse (10.—16. August). Die Frequenz der neunten Betriebswoche der Alpenposten beträgt total 24,942 Reisende gegenüber 29,130 Reisenden in der entsprechenden Woche des Vorjahres. Ohne das Resultat der Frequenzzählung auf der Postlinie von Sion-Les Mayens de Sioti zu berücksichtigen, eine Angabe, die im Vorjahre nicht im Bulletin existierte, ergibt sich eine Minderfrequenz von 4629 Personen. Am bedeutendsten ist der Rückgang auf den nachgenannten Strecken : St. Moritz- Maloja (—1948), Grimsel (—563), Schuls- Pfunds-Landeok (—349), Brünig-Hasllberg- Reuti (—258), Ofempass (—233), umd Gstaad- Pillon-Diableret (—224), Chur-Tiefenkastel (—247), Tiefenkastel-Julier-St. Moritz (—230). Eine einzige Linie hatte eine hohe Mehrfrecpuenz zu verzeichnen: Nesslau-Buchs (+338). go. Verantwortliche Redaktion: Dr. Arnold Bucht. (Abwesend im Militärdienst.) Walter Mathys. — Huao Labhirt. Telephon der Redaktion: Bollwerk 39.84 (Hailira«). Ausserhalb Geschäftszeit: Bollwerk S2.95. Redaktion für die Oslschwtlz: Dr. Arnold BüchL — Sprechstunden nach Vereinbarung mit der Geschäftsstelle Zürich (Löwenstr 51. Telephon 37.023). x. «Di» Steuerung hat rtratgt. Der Wagen fuhr über du Stnusenbord, überschlug sich usw., so liest man faat ttglioh in den Zeitungen. War die Steuerung vielleicht st*rk abgenützt? Am, • "•• j. •• •• schützt die Steuerung vor rascher Abnützung, Der Ot3DlllS3l0r mOllfir beseitigt Shimmy und Vibration am UIUUIIIOUIUI IHUIIGI Lenkrad DAUERND und gibt dem Wagen auch bei grosser Geschwindigkeit einen angenehmen, ruhigen Gang. Warum verteilen Sie Ihren Wagen nicht mit einem Stabilisator, der so grosse Vorteile bietet, die Fahrsioherheit erhöht und nicht viel kostet! Bedenken Sie, dass Shimmy sehr gefährlich werden kannl. 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