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E_1931_Zeitung_Nr.074

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Chaplins Domizilwechsel

Chaplins Domizilwechsel und Heiratspläne Seit seinem Siegeszug durch Europas grosse er zwecks Erwerbs des Schlosses Juan, eines Metropolen sitzt Charlie Chaplin in derherrlichen Besitzes inmitten eines riesenhaf- Schmollecke an der französischen Riviera. Er zürnt seinen englischen Landsleuten, die ihn nach einem Empfang, der nur Fürstlichkeiten zuteil wird, der Taktlosigkeit beschuldigen. Er, der Fürst der weissen Leinwand, hätte einen wirklichen Fürsten beleidigt, nämlich den Herzog von Connaught, indem er ihn eine ganze halbe Stunde warten Hess. Das kam nämlich so: Der Herzog Hess Chaplin wissen, dass er die Abendvorstellung seines neuen Films in Monte Carlo besuchen werde und den Künstler persönlich kennenlernen möchte. Am selben Abend war aber Chaplin beim Fürsten von Monaco zu Gast, das Diner ging nicht rechtzeitig zu Ende, Chaplin konnte unmöglich vom gedeckten Tisch seines Gastgebers aufspringen, um zur rechten Zeit ins Kino zu gelangen. Er hatte die Wahl, einen der beiden hohen Herrschaften zu kränken. Sein gesunder Menschenverstand sagte ihm, dass der im Kino sitzende Herzog sich seine Zeit inzwischen mit dem Ersatz-Chaplin auf der Filmleinwand vertun werde, und so speiste er mit dem Fürsten von Monaco zu Ende. Also kam er mit einer halben Stunde Verspätung im Kino an, wo bereits sein Film lief, und wurde erst nach der Aufführung dem Herzog von Connaught vorgestellt. Der Herzog Hess sich auch nichts merken, aber England ward darüber so empört, dass Chaplin plötzlich wieder zum kleinen, emporgekommenen Komödianten, zum gesellschaftlich Minderwertigen gestempelt wurde und auch die in Aussicht genommene hohe Auszeichnung, ihn zum Ritter zu schlagen, ausblieb. Charlie ist also kein «Sir» geworden, zur Genugtuung aller anderen Sirs, von denen es bekanntlich nicht wenige gibt, die sich alle zur hohen Gesellschaft zählen. Wie äem auch sd, seft diesem Tage sitzt Charlie, der wieder einmal nun auch im Leben, wie immer in seinen Filmen, ein Opfer der Tücke des Zufalls und der menschlichen Verständnislosigkeit geworden ist, im idyllischen Juan-les-Pins an der azurblauen Küste, lebt dort, soweit es ihm möglich, zurückgezogen, geniesst Sonne, Wärme und Meeresfluten und die Gesellschaft einer jungen Dame, die er dort kennenlernte. Ueber seine Pläne war bisher nichts zu erfahren. Nun berichten aber die französischen Blätter mit nicht geringem Stolz, dass Chaplin, was seine and ren Albrecht-Schläpfer & Co., Zürich 1 AUTO...,. •m Llnthescherplatz,n»ch8t Haoptbahnhof, beim Pestalozzldeokmal and Unthescherechulhaas Reisedecken, Kühlerdecken von Fr. 18.— an von Fr. 4.60 an Erstes Spezial-Geschäft för Woll-, Kamelhaar- und Steppdecken. Kapitalanlagen verschaffen wir dem anlagesuchenden Publikum. 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Charlie beabsichtigt, als neuer Herr dieses Besitzes auch ein Filmatelier im Park zu errichten, damit er, wenn es ihn gelüstet, auch weiterhin Filme drehen könne. Bevor er aber an diese Bauarbeit schreiten würde, möchte er sein zerstörtes Familienleben vom Grunde auf wieder aufbauen, indem er jene junge Dame heiratet, in deren Gesellschaft er nun seit Wochen zu sehen war. Die Auserwählte ist, wie man nun erfährt, die tschechische Schauspielerin Maria Müller, die in der Filmwelt unter dem Namen Reeves nicht ganz unbekannt ist. Der arme Teufel Charlie des Films mit dem guten Herzen scheint auch als reicher Privatmann nicht herzlos zu sein. Denn das Schloss Juan-les- Pins, als dessen Kaufpreis 7 Millionen französische Franken genannt werden, soll das Brautgeschenk sein, wobei sich allerdings der edle Spender die Rechte der Nutzniessung bzw. Mitbenützung vorbehalten haben dürfte. Charlies nächste Rolle ist also die des Ehemannes. Die Handlung spielt erst im Zimmer eines französischen Standesamtes, sodann auf einem vornehmen Schloss an der Riviera. SchönheitscMrargte an einem Denkmal. Die New YoTker Freiheitsstatue, das bekannte Wahrzeichen des New Yorker Hafens, ist 45 Jahre alt geworden und soll sonderbare äussere Anzeichen ihres Alters zeiget» Wie bei mancher anderen Dame in diesen Jahren machen sich auch bei dem Strandbild ein Doppelkinn und Krähenfüsse bemerkbar. Allerdings sieht man sie nur nachts, wenn die Statue von Scheinwerfern beleuchtet wird. Der Grund dieser seltsamen Erscheinung ist in dem Russ und Staub zu suchen, der sich am Kopf der Freiheitsstatue festgesetzt hat und eigenartige Schatten wirft. Da aber Amerika Wert auf eine jugendliche Freiheitsstatue legt, werden das Doppelkinn und die Krähenfüsse demnächst mit einem Kostenaufwand von 150,000 Franken entfernt. Eine kostspielige Schönheitsoperation! 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JJO 74 _ 1931 des siegreichen Polo-Teams «IHables nroges> usw. die Strasse ist auch hier für « gewöhnliche Sterb- Mn gnt f—OTfl und ea braucht |a) nicht unbedingt ein Gurnigelrennen ra sein, da« einen hinfuhrt — Man kann getrost das gesamte Namensregister der Pariser und Londoner Aristozwingen. —r. liche » in etwas gemütlicherem Tempo leicht zu bekratie anführen — alles ist augenblicklich Huttwil. In der altberniechen GesehicMe des hier, hergekommen zur < Grossen Woche» 14. Jahrhunderte spielte es einst eine wichtige von Deauville mit ihrem Grand Prix, der berühmten Regatte «Tout Paris», den Polo- ihnen auch. Noch 3 Jahrhunderte später wurde Rolle. Damals zogen die Berner aus. das widerspenstige Städtchen zu erobern und das gelang matches und den Galadiners mit Alodevorführungen im Ambassadeur. Busse belegt. Heute ist das anders: Der Städter im Bauernkrieg 1 Huttwil von Bern mit einer hohen setzt sich in sein Auto und zieht zu friedlicheren Zwecken gen Huttwil: Das Ziel ist meist — ein Jeder Mensch ein Preisträger. Vor der Bar sind bunte Leinenzelte aufgebaut mit farbig abgestimmten Liegestühlen. Die Frauen, die hier nach dem Bade ausruhen, richten sich bei der Wahl ihres Zeltes genau nach der Farbe ihres Pyjamas. Und da gibt es noch Leute, die zu behaupten wagen, das Ensemble sei ausgestorben ! Etwas weiter demonstriert ein schokoladenbraunes Paar einen exotischen Tanz. «Eine Filiale der Kolonial-Ausstellung mit Vorführung von Eingeborenen-Tänzen> meint mein Begleiter. «Ach was», belehrt uns ein Habitu6, «es sind ja nur die Prämiierten vom .Concours des peaux bronzees'!» Fast jeder Besucher von Deauville ist bereits für irgend etwas prämiiert. FÜT das eleganteste Auto, den rassigsten Hund, das extravaganteste Pyjama, den grössten Strandhut, die braungebrannteste Haut... Die Veranstalter der « grands concours » sind verzweifelt, Sie wissen nicht mehr, was sie prämiieren könnten. Und eine neue Konkurrenz ist geplant, die Konkurrenz zu Konkurrenzideen. Not macht erfinderisch f Saison-Notizen Brönia. Passhöhen bedeuten immer sowohl Rückblick wie Ausblick. Und an »olehen Punkten, die aw stillen Betrachtung einladen, -wird man stet« gern etwa« länger verweilen, in froher Lanne sich des Erreichten freuend und die Fortsetzung der Fahrt noch etwas hinausschiebend, um sie Hm so genussreicher werden, zu lassen. Besonders die Passhöhe des Brünig eignet sich nach der schönen Auffahrt für einen beschaulichen Halt und, freundlichen Verweilen. tk. Giessbach. E» Ist doch wahrhaft «Brenehm. das« der Giessbach mit dem Auto erreichbar ist. Man erlebt eo in unmittelbarer Nähe das grossartige Naturechauspiel der von Stufe m Stufe dem See entgegenstürzenden Wasser ond fühlt sich doch wohl und behaglich im modernen Hotelkomfort, der bis hier herauf sedrangen ist n. 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Kaltenherberge. Da steht ein Weiler an der Kreuzung von Oltener-, Langenthaler- und Bipperstrasse. Er würde wohl kaum beachtet wenn nicht im Bernerland gewisse Landgasthöfe so bekannt wären, deren einer eben an jener Strassenkreuzung steht. So aber bleibt gar mancher Wagen bei der Kaltenherberge stehen, nicht wegen Motordefekt, sondern — eben deswegen. Br. Mont Soleil. Sonnenberg: ein verheissungsvoller Name in diesem verwaschenen Sommer. Man sollte wirklich einmal mehr die Richtung wechseln und zur Abwechslung etwa den Jura besuchen. Besonders der über dem Tale von St. Immer gelegene Mont Soleil ist ein Ziel, das uns alle Eigentümlichkeiten und Schönheiten des Jura zeigt -eh- Touren -Sprechsaa l Touren -Antworten T. A. 742, Grande Chartreuse. Die Zufahrtsstraasen zur Grande Chartreuse sind seit Erscheinen der von Ihnen erwähnten Touren-Antwort durchgreifend verbessert worden. Bei einer Fahrt nach Grenoble können Sie also ohne Bedenken entweder die Route via Chambery-les Echelles-Grande Chartreuse oder Chamb6ry-Col du Granier-Grande Chartreuse benützen, um dann über den Col de la Porte Grenoble zu erreichen. Die Strassenoberfläche ist bei beiden Routen gegenwärtig durchwegs gut. Red. T. A. 743, Paris-Ntzza-Genf. Die Fahrt ist ia 6 Tagen ausführbar, und «war am besten auf folgender Route: Paris, Fontainebleau, Sens, Joigny, Auxerr«, Avallon, Saulieu, Arnay, Chagny, Chalons-s-S. (Etappe, 344 km). Chälons, Tournus, Mäcon, Villefranche, Lyon, Vienne, Tain, Valence, Montelimar, Orange, Avignon (Etappe, 350 km). Avignon, Senas, Aix-en-Provence, Brignoles, VIdauban, Frejus, Cannes, Nizza (Etappe, 261 km). Nizza, Puget-Theniers, Digne, Sisteron, Serres, Col de la Croix Haute, Grenoble (Etappe, 329 km). Grenoble, Chambery, Annecy, Genf (145 km). Die Strassen sind ohne Ausnahme gut. N. M. in G. Touren -Fragen T. F. 744, Regensburg. Ich habe Gelegenheit, von München aus einen Abstecher nach Regensburg zu machen. Kann mir nun jemand die dort zu besichtigenden Sehenswürdigkeiten bezeichnen? V. A. in V. T. F. 745, Genf-Toulouse. Welche Route ist bei genügend Zeit von Genf über die Gorges du Tarn" nach Toulouse zu empfehlen? Möglichst gute Strässen würden vorgezogen. N. F. in F. Unser Kreuzworträtsel AUTOMOBIL-KEVUE Das Kreuzworträtsel in Nummer 70 des « Mein Gott, es wird ihm doch -wohl nichts passiert sein !! » ändern. Der mitleidslose Stift des Kreuzworträtsel- Onkels musste wohl oder übel die mühselige und doch so lockende Rätselarbeit mit einem dicken Strick annullieren. Auch dem Einsender, der aus einem «Kosak» einen «Kulak» machte, widerfuhr das gleiche beklagenswerte Schicksal. Wir hoffen zu allen guten Geistern, dass den von Fortuna diesmal mit scheelen Blicken Bedachten das nächetemal die holde Göttin ihr schönstes Lächeln schenkt.,.. Wir danken allen Teilnehmern für ihr freundliches Interesse und hoffen gleichzeitig auf ihr weiteres Mitwirken in der neuen «Rätselsaison». Richtige Lösungen sandten ein: R. Amrein, "üetikon a. S.; Dr. K. Brünnich. Blei: G. Angst, Brugg; R. Metzger, Davos-Platz; K. Ruckstuhl, Chur; W. Sträub, Burgdorf; Frl. A. Lefebre, Bern; Dr. H. Schmid, Frauenfeld; Frau G. Meierhans, Zürich; Frau L. Lunvpert, St. Gallen: E. Marti, Ölten; K. Müller, Schaff hausen; R. Steiner. Basel; K. Jent, Zürich; H. Schwarz. St. Gallen; P. Hess, Luzern; TJ. Kaufmann, Winterthur. Durch das Los wurden als Preisträger bestimmt: K. Ruckstuhl, Chur; Dr. H. Schmid. Frauenfeld; Frau Marti, Ölten; G. Angst, Brugg; R. Amrein, Uetikon a. S. Losung: Von links nach rechts: 1. Kugel, 4. Lurdh, 7. Prozent, 10. Grind, 12. Art, 14. Aga, 15. Eos, 16. Karo, 18. Albe, 19. Kontrolle, 20. Ette, 21. Pera, Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich In O. R. 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