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E_1931_Zeitung_Nr.077

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AUTOMOBIL-REVUE

AUTOMOBIL-REVUE 1931 - N° 77 Die Ausfuhr fm August. Stack « kg Wert In Fr. Totti sichern. Die Richtlinien können sich vorläufig mir auf die technische Ausgestaltung pfehlen sind. Die Erprobung der Schilder festgestellt werden, welche Fabrikate zu em- ver. Staaten 2.98 8.817 8.817 (Schluss von Seite 2.) 4 Columbien 73 Die schweizerischen Motorfahrzeughändler 1.70 1.002 1.075 des Strassennetzes beschränken. Für die soll ausschliesslich durch die Praxis erfolgen, und -fabriken belieferten 40 Staaten, deren Brasilien 27 577 577 Fernverkehrsstrassen wird darnach eine zu welchem Zweck die Tafeln auf der Avusbahn aufgestellt werden. Dem Prüfungsaus- Argentinien 22.93 Bezüge sich aus der untenstehenden Tabelle 26.056 26.056 nutzbare Gesamtbreite von mindestens acht Chile 21 48 48 entnehmen lassen: 1.60 482 482 Metern im Flach- und Hügelland und vonschuss gehören neben Vertretern der beiden Peru Stück q kz Wert in Fr. Total Bolivien 1 36 36 mindestens sieben Metern im Bergland vorgesehen, dabei soll die Breite der befestigten ge des Verkehrsministeriums und der techni- organisierenden Institutionen Sachverständi- Deutschland a & 36.69 36.388 Austr. Bund 10 739 739 o 1.64 4.090 Neu-Seeland und Fahrbahnen allein sechs Meter betragen. schen Hochschule an. B. facf 639.87 154.045 194. 523 übr. Inseln im Oesterreich 57 1.068 Stillen Ozean Fusswege neben der Strasse sollen einen 13 314 314 Organisation des privaten Autolastenverkehrs in Deutschland. Unter Mithilfe des 10.65 12.036 Meter, Radfahrwege 1,5 Meter Breite aufweisen. Steigungen sollen im Flachland 40.876 August 1931 a 9 70.25 70.526 18.08 27.772 Frankreich o 215.28 175.983 a 5.67 5.684 Reichsverbandes der deutschen Automobilf 7 1373.11 876.927 cfacfgaofacfaoaoffcfffi 8.42 8.477 nicht höher als 2,5 Prozent, im Hügelland Industrie wurde in Düsseldorf ein Autotransport-Kontor ins Leben gerufen. Im 53.38 68.852 83.013 g 47 490 5,5 Prozent und im Berglande 8 Prozent sein. Italien 98 1.295 i 239.26 353.050 1.476.976 Für den Umbau bereits bestehender Strassen im Flachland ist als kleinster Krüm- deutschen Reich zählte man auf Ende 69 2.347 16 1898.37 17.18 40.401 August 1930 a 6 69.73 70.180 letzten Jahres rund 4000 Lastwagenzüge, 47 490 44.533 b 8.10 14.450 mungsradius 200 Meter vorgesehen, 150 Meter im Hügelland und 50 Meter im Bergland, Standort in Düsseldorf selbst oder in der unter denen nicht weniger als 1000 ihren Belgien 9 110 o 227.72 293.345 97.15 67.666 f 8 1040.09 Ö30.030 1.308.005 für Neuanlagen mit Ausnahme von schwierigem Gelände 300 Meter. Bei Strassen- 46.72 53.689 nähern Umgebung besitzen. Die Autotransportunternehmer und mit diesen auch die 121.465 14 134.564 Niederlande 22 253 Zunahme der Ausfuhr 1S8.971 5 89 unterführungen soll das lichte Profil mindestens 4,5 Meter betragen. Schienengleiche vaten Autolastenverkehr im westdeutschen deutsche Autoindustrie versuchen, den pri- 69.60 41.139 41.481 Unser bester Kunde war, wie im August Grossbritannien 5 116 1930, Russland. Seine Ankäufe bezogen sich Kreuzungen von Strassenbahn und Strasse Industriegebiet in geregelte Bahnen zu 6.09 5.234 Spanien — 20 fast ausnahmslos auf Traktoren ohne Karosserie. Das Total der russischen Bezüge stellt müssen zukünftig vermieden werden. Es lenken und jene Vorteile herauszuarbeiten, 16 121 Hegt nun an den verschiedenen Behörden, die durch eine grosszügige Organisation 45.76 29.683 29.824 22 sich auf 24,52 Prozent, gegenüber 26,33 Prozent in der entsprechenden Zeit des Vor- auf die Innehaltung dieser Richtlinien zu möglich wären. Portugal 1 22 achten. In erster Linie wird allerdings die Dänemark 10.17 8.682 2.38 4.039 12.721 jahres. Polen placierte sich an zweiter Stelle praktische Durchführung dieser Strassenbaupläne von der finanziellen Leistungssicht auf die Bedeutung des Fremdenver- Automobilverkehr in Österreich. Mit Rück- Norwegen 1.02 1.353 1.353 mit 16 Prozent (5,27), gefolgt von Deutschland Schweden 10.05 11.035 11.055 mit 13,17 Prozent (11,55), von Belgien mit fähigkeit abhängen. mb. kehrs wurde den Hotelautobussen und den 13 20 Autotaxis der Transportunternehmungen bis Finnland f 2.14 2.225 2.225 8,22 Prozent (8,06), von der Tschechoslowakei Lettland, Estland a 2 42 42 mit 8,02 Prozent (nur 69 Fr. im August 1930), Eine Autobuslinie von Aachen nach Berlin. auf weiteres die Einreise nach Oesterreich mittels Triptyk gestattet. Privatauto- Litauen a 3 40 40 um nur die Länder zu zitieren, deren Bezüge In Deutschland wurde vor kurzer Zeit eine Polen a 4.30 3.514 100 000 Fr. überschritten haben. Gesellschaft gegründet, die die Errichtung mobilen ist der Eintritt nach wie vor unbehindert erlaubt, während Lastfahrzeuge, die of 1.93 1.700 236.402 Lieferungen im Betrage von mindestens einer täglich verkehrenden Autobuslinie von 338.34 231.188 Tschechoslowakei a 8 328 10 000 Fr. wurden nach Frankreich, Grossbritannien, Italien, Holland, Oesterreich, Spa- Aachen über Köln und Magdeburg nach Berlin beabsichtigt. Die Wagen sollen mit dem nur in beschränktem Masse zum Verkehr zu- zur Personenbeförderung verwendet werden, ofao 78.05 65.056 118.478 31.68 53.094 5 53 nien, Argentinien, Rumänien, Japan, Dänemark und Schweden ausgeführt Diese elf modernsten Komfort, entsprechend der Ausstattung der amerikanischen Fernautobusse, abfertigung mittels Vormerkscheines unter gelassen sind. Wie bisher muss ihre Grenz- Ungarn 6 137 3.02 3.810 4.000 Länder beziehen 27,79 Prozent unserer Lieferungen, während der Rest, der sich noch auf versehen werden. So werden sie beispielsweise mit Waschräumen, Küchen und mit X. Sicherstellung der Einfuhrabgaben erfolgen. Jugoslawien a 363 955 o 82 ffofa 67 980 2.017 2,28 Prozent beläuft, in weitere 24 Staaten Schreibzimmern eingerichtet. Die Gründung Die Weekend-Karawane, die aus Personenwagen samt Anhänger besteht, der mit Zelt- Griechenland 94 1.278 1.278 versandt wird. La.-R. der Gesellschaft fand übrigens gerade zu Bulgarien 3 45 dem Zeitpunkt statt, als in Jugoslawien die material und andern Utensilien, welche für 42 848 893 STÖsste Autobuslinie, von Belgrad nach Podgoriza mit über 600 km, eröffnet wurde, x. freies Kampieren benötigt werden, beladen Rumänien 2 80 AUSLAND f 33.53 21.522 21.602 ist. scheint in England immer populärer zu Bussland, fi 6.29 9.250 werden. Auf alle Fälle hat sich die Automobile-Association veranlasst gesehen, einen Ukraine 239.13 353.030 362.280 Fernverkehrsstrassen in Deutschland. Da Ein Wettbewerb für Verkehrsschilder. Der Aegypten f 57 695 695 die Strassen des Ueberlandverkehrs baulich Allgemeine Deutsche A.C. schreibt gemeinsam mit dem Polizeiinstitut für Technik und pierens und des Karawanenfahrens > heraus- kleinen Leitfaden über « Die Kunst des Kam- Algerien, Tunis, affff 1.53 2.236 Libyen 18 341 2.577 und verkehrstechnisch immer wieder noch Marokko 70 1.180 1.180 zu wünschen übrig lassen, haben nun In Verkehr einen sogenannten Vergleichswettbewerb für Verkehrsschilder aus. Aufgabe für den Automobilisten, wie eine Weekendzugeben. Er enthält wertvolle Fingerzeige Syrien 3 47 47 Deutschland die Länderregferungen zusammen mit der Reichsregierung Richtlinien für des Wettbewerbes ist die Beobachtung und Britisch Indien 2.37 4.285 4.285 a 30 494 494 Ausrüstung zusammengestellt werden soll Niederl. Indien Japan a 19.29 17.850 den zukünftigen Bau von Fernstrassen aufgestellt, die als einheitliches' System für ein kehrs- und Orientierangsschilder. Es soll von geeigneten Kampienmgs-PIätzen, die Prüfung der sich im Handel befindlichen Ver- und was sie enthalten muss, die Auswahl fo 1.43 1.963 19.813 Canada 12 148 Fernstrassennetz gelten sollen und eine allgemeine Anpassung an den Strassenverkehr Haltbarkeit, Erkennbarkeit und Preislage lichem und privatem Grund und Boden. dann auf Grund der eingehenden Urteile über rechtliche Seite der Benützung von öffent- 228 z jeden Motor Nehmen Sie einmal Ihr älfestes Lastauto und füllen Sie den Tank mitEsso. Fahren Sie dann auf der Straße, wo sonst der Motor die größte Muhe hatte, den Wagen vorwärts zu bringen. Beobachten Sie die Wirkung von Esso. Mit geschmeidiger Riesenkraft arbeitet der Motor, als spurte er weder Lasten noch schwierige Straßen. Dann werden Sie verstehen, weshalb Motorenfachleute auf Esso schwören. Esso gewährleistet schnelles Starten, rückstandlose Verbrennung, unwiderstehliche Kraft und klopffreies Fahren. Tanken Sie Esso, den roten Superbrennstoff. GLEICHMÄ SSIGER VERBRENNUNGSEFFEKT Gleichmäßige Riesenkraft mit ESSO Ungleichmäßige Kraft ESSO gibt mehr Kraft bei geringerem Kostenaufwand. Denn seine Vorteile sind: 1. Geringerer Brennstoffverbrauch. 2. Gleichmäßiger Verbrennungseffekt, daher höchste, klopffreie Kraßentfaltung und größere Leistung. 3. Vollkommene, rückstandslose Verbrennung. der S u p er Brennstoff b ' %?SW ^Kjff^K^wv^w^M^

77 — 1931 AUTOMOBIL-REVUE Das Verkehrsgesetz vor dem Ständerat Der Strolchenfahrtsartikel wird dem Bundesrat zur Berichterstattung überwiesen. Die erste Lesung ist damit beendet. (Schluss von Seite 2) In der dritten Sitzung, die der Ständerat am Donnerstag Abend dem Verkehrsgesetz widmete, hat er die erste Lesung beendet. Es kam noch zu einer lebhaften Debatte über den sog. « Strolchenfahrtartikel >. Dabei wurde weniger über das Prinzip der Entschädigung der Verunfallten bei Nichtfeststellbarkeit oder Mittellosigkeit des Urhebers und die von der Kommission vorgeschlagene Lösung debattiert, als über die beste Art, die Frage, die noch nicht als spruchreif betrachtet wurde, vorläufig ad acta zu legen. Von einer Haftung des Halters im Falle der Strolchenfahrten, so wie sie im Nationalrat zu 22 Reden Anlass gab, war nicht mehr die Rede. Die Kommission wollte ursprünglich beantragen, eine vom Bund aibzuschliessende SpezialVersicherung zu schaffen, und zwar auf Kosten der Automobilisten. Sie scheint sich aber inzwischen selbst von der Undurchführbarkeit dieses Planes überzeugt zu haben. Jedenfalls stellte der Zürcher Stadtpräsident Klöti, wie wir bereits vor einer Woche berichten .konnten, einen neuen Antrag, der die Kosten der Zusatzversicherung aus dem Anteil des Bundes am Ertrage des Benzinzolls bestreiten will. Die Kommission hatte seinerzeit Bundespräsident Haeberlin gebeten, sich mit den Es würde sich bei einer durchschnittlichen Zusatzprämie von ca. 3 Fr. um eine Ausgabe von ungefähr 350,000 Fr. handeln. Verschiedene wichtige Punkte, so z. B. die Einbeziehung der ausländischen Automobile, die Frage, ob der Strolchenfahrer und seine Begleiter oder Begleiterinnen durch die Versicherung gedeckt werden sollen, müssen noch abgeklärt werden. Es könnte sich also vorläufig nur um eine provisorische Stellungnahme des Rates handeln. Der Sprecher des Bundesrates beantragte Annahme des Amendement Klöti « pro memoria ». Die dadurch geschaffene Differenz würde dem Nationalrat Gelegenheit bieten, auf die Frage zurückzukommen. Kommissionspräsident Bolli war mit dieser Lösung nicht einverstanden und fand es zweckmässiger, die Angelegenheit der andern Kammer in der Form eines Postulates zu unterbreiten. Ueber diesen mehr formalen Punkt wurde lange und lebhaft gestritten. Schliesslich siegte ein Ordnungsantrag, der den Artikel dem Bundesrat zur Berichterstattung überweist. Der Rest der Vorlage gab nicht mehr viel zu reden und wurde gemäss den Kömmissionsanträgen genehmigt. Die Kommission wird sich nur mit einem einzigen zurückgelegten Paragraphen, dem Strolchenfahrtarti- Automobilverbänden in Verbindung zu setzen, um die Frage einer freiwilligen Versicherung zu sondieren. Begreiflicherweise seinen Antrag betr. Fixierung des Gerichtskel, zu befassen haben, da Ständerat Suter haben die Verbände aber wenig Geneigtheit standes inzwischen zurückgezogen hat. gezeigt, auf diese Idee einzutreten. Sie haben insbesondere darauf hingewiesen, dass ster Lesung auch den Ständerat passiert. Damit hätte die Gesetzesvorlage in er- bei einer kollektiv eingegangenen Versicherung die nichtorganisierten Fahrer nicht er- ganz ohne Havarie um die verschiedenen Freilich konnte das Oesetzesschifflein nicht fasst würden. Sowohl der Chef des Justizund Polizeidepartements als auch Herr Klöti rung durch den Bundespräsidenten und den Klippen herumgelotst werden. An der Füh- mussten zugeben, dass man den Automobilisten, < die ja nicht alle reich sind >, mit der gefehlt. Aber auch mit den ständerätlichen Kommissionspräsidenten hat es gewiss nicht Forderung, neben der Automobilsteuer, dem Mächten ist kein ewiger Bund zu flechten! Benzinzoll und der Haftpflichtversicherung Wir werden auf das Ergebnis der Beratungen nochmals zurückkommen. 0. -' noch die Prämien einer Zusatzversicherung zu akzeptieren, wirklich viel zumute. Der Antrag Klöti bietet eine Lösung, die alle befriedigen kann (mit Ausnahme des Finanzmlnisters!). Das Justizdepartement wird sie dem Bundesrat in empfehlenden Sinn unterbreiten. VowUczUw Bundesrätliche Anerkennung der T. C. S.- Schülercampagne. Wie bereits in letzter Nummer gemeldet, hat der T.C.S. das von ihm ausgegebene Material für seine Schülercampagne den Mitgliedern der Bundesversammlung und des Bundesrates zur Kenntnisnahme zugestellt. Sowohl Bundesrat Musy als Bundespräsident Häberlin haben sich in einem Dankschreiben über die Bestrebungen sehr anerkennend geäussert. Der Generalsekretär des T.C.S. erhielt von unserem obersten Magistraten folgende Zeilen : Sehr geehrter Herr! Empfangen Sie meinen besten Dank für die freundliche Zustellung des Aufklärungsmaterials für die Jugend, das Sie mir zur Verfügung gestellt haben. Es scheint mir ausseroTdentlich geschickt und zweckdienlich zusammengestellt zu sein. Ich hoffe, dass Sie damit mindestens so grossen Erfolg haben werden wie der Gesetzgeber mit seinen Paragraphen. Genehmigen Sie, sehr geehrter Herr, die Versicherung meiner vorzüglichen Hochachtung: Bundesrat Häberlin. 4LUI den Kantonen Verkehrsfragen Im aargaulschen Surbtal. Die Gemeinden des Surbtales, wozu die aargauischen Gemeinden Ober- und Unter- Ehrendingen und die zürcherischen Gemeinden Ober- und Nieder-Weningen gehören, haben sowohl an die aaTgauische wie an die zürcherische Regierung ein Gesuch verfasst, worin sie die Beibehaltung des bisherigen Autokursverkehrs ins Surbtal fördern. DeT Gemeinderat von Baden beschloss, das Begehren der Surbtalgemeinden ebenfalls zu unterstützen und äusserte die Absicht, dass die Verkehrsfragen des Surbtales demnächst gemeinsam mit den Vertretern der Talgemeinden besprochen werden sollen. lt. Grossziigige Verkehrsverbesserungen. Die Stadt Zürich scheint, nach dem Voranschlag für das Jahr 1932 zu beurteilen, für die kommende Verwaltungsperlode bemerkenswerte Verkehrsverbesserungen in Aussicht genommen zu haben. Von den 10 Millionen Fr., Reiche für den ausserordentlichen Verkehr in Rechnung gesetzt werden, entfällt 1 Million auf den Umbau des Bahnhofplatzes und hie Verbreiterung der seit langem für den Verkehr viel zu engen Bahnhofbrflcke. Auch für die Verbreiterung der Sihlbrücke Ist rund eine halbe Million Fr. bereitgestellt und die Verlängerung des Mythenquais sowie der Alfred-Escherstrasse sind mit über 2V2 Millionen Fr. im Budget eingesetzt. & Die Hofstettenstrasse und der Thuner Stadtrat. Am 25. September wird der Thuner Stadtrat eine Sitzung halten, an der über die Vorbereitungen zur Korrektion der Hofstettenstrasse (Ausgangsstrasse nach Oberhofen) referiert werden soll. In der gleichen Sitzung hat der Stadtrat zu beschliessen, o'b er die Ermächtigung zum Baubeginn erteilen will oder nicht. Da die Korrektion der Hofstettenstrasse in engem Zusammenhang zur Traktionsänderung der rechtsufrigen Thunerseebahn steht, dürfte der Entscheid aussergewöhnliches Interesse beanspruchen. Ob der von der Direktion der rechtsufrigen Thunerseebahn schon vor Jahren zugesagte finanzielle Voranschlag für einen allfälligen Geleiseumbau bei dieser Gelegenheit das Tageslicht erblicken soll, ist uns nicht bekannt. Es wäre aber höchste Zeit dazu. 1t Dreizehnte Betriebswoche der Alpenposten (7. bis 13. September). Nachdem die zwölfte Betriebswoche mit einer Minderfrequenz von 11,057 Personen abgeschlossen hatte, ist es erfreulich, festzustellen, dass die Mindßrfrequenz in der dreizehnten Woche nur noch 4257 Personen beträgt. Es wurden in dieser Woche 12,946 Personen transportiert gegenüber 17,025 Personen in der entsprechenden Woche des Vorjahres. Die drei grössten Minderfrequenzen entfallen auf: die Lenzerheide-Linie (—893) die Route St. Moritz- Maloia (—888) und auf die Grimsel-Linie (—463). Mehrfrequenzen sind über den Grossen St. Bernhard und über den St. Bernhardin zu verzeichnen. lt. Der Autobusbetrieb der Stadt Winterthur im August. Im Verlaufe des Monats August leisteten die Autobusse der Stadt Winterthur 10,416 Wagenkilometer und beförderten 40,385 Personen oder 3,9 Personen pro Wagenkilometer. Die Einnahmen aus dem Personenverkehr beliefen sich auf Fr. 8284,4, d. h. 79,5 Rappen pro Wagenkilometer oder 20,5 Rappen pro Person. lt. Ihre Sicherheit erfordert ein unerlmsiwh für jeden modernen Wagen Die Tenore „CICCA" sind in aElen einschlägigen Geschäften erhaltlich, wo nicht, wird Bezugsquelle nachgewiesen durch die GENERALVERTRETUNG tür die SCHWEIZ: „CICCA"-Verkaufsbureau, Güterstrasse 148, Basel TtlefOD Blrtlg 68.99 Direktion i Hans 0. AMMANN Telegramm-Adresse i „Brampton-Basel" E