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E_1931_Zeitung_Nr.082

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16 gearbeitet sind. Dann

16 gearbeitet sind. Dann wieder findet sich, besonders apart, ein Einzelstück, das zwischen Holzperlen gegliederte Metallscheiben einschliesst, die, je drei in aufsteigender Grosse zusammengefasst, genau die auf der Kolonial- Ausstellung gezeigten indo-chinesischen Lampen imitieren. Eine Kette fasst kleine Elfenbeinkugeln zwischen noch kleineren Metallscheiben; nach vorne zu hängen barbarische, braune Nüsse, Imitationen, die als Glückssymbol der Amulettbegeisterung der Amerikanerin entgegenkommen. Dagegen ist immer wieder mit grossem Bedauern festzustellen, dass anscheinend die Perlenwebereien afrikanischer Kunst von allen Modeschöpfern konsequent übersehen werden. Es finden sich einige Ansätze zur Auswertung der so reich gegebenen Anregungen, aber über einzelne Halsketten sechsfacher, einfarbiger oder dreireihiger Dreifarbenketten, die sich breit in Kragenform um den Ausschnitt legen, bieten auch die allerneuesten Pariser Kollektionen nichts. Wo bleiben die farbigen Kragenketten, aus viereckigen Perlwebereien aneinandergefügt, wer wird sie neuschaffen, die Kombinationen kleiner, farbiger Perlen, die gerade unter der intensiven Sonne Amerikas so kleidsam wären für die europäische Frau? Denn es steht in jedem Modeartikel Amerikas, es wird immer wieder erzählt in den Zeitungen Europas, dass Nordamerika, New York und das nördlichere Kanade neben Schnee und Eis im Winter einen strahlend schönen, strahlend heissen Sommer haben, dessen wochenlange, regenlose Klarheit unter der südlich gleissenden Sonne Neapels den Frauen alle bunten Farben gestattet. Der Sommer bringt für die Frau tropisches Weiss und alle bunten — nicht blassen — Pastellfarben. Der Herbst wieder sieht einzelne gedecktere Ensembles und mehr noch wieder Farben, Farben, Farben. Die Jahreszeiten kommen so auf die allerliebenswürdigste Weise den anspruchsvollen Frauen entgegen und geben ihnen Gelegenheit, sich auch in den Farben stets entsprechend den Tönen der Natur zu bekleiden und zu schmücken. Nordamerika kann es sich noch leisten, wirkliche Schmuckmoden neu für jede Saison aufzustellen und sie für die wieder neue Mode zu verwerfen. So hat auch das ausgefallenste Stück gute Aussicht auf Verkauf, es ist ja nicht zu ewigem Tragen bestimmt. Das kindlich neuheitshungrige Amerika ist gut zu haben für einen auffallenden Modewechsel, einen Modewechsel, der mit wirklich sichtbaren Unterschieden für das Neue Reklame macht. Und so, ja, so Ist Amerika in jeder neuen Saison etwas, nur eine kleine Nuance, pariserischer als Paris. E. F. - Montreal. AUTOMOBIL-REVUE 1931 — N° 82 y^ j * t I €€ Me bringt em de Lehnstuehl, und er setzt " „ , ^ , c , y ' So näbeby flüchtig i d'Zytig gafft er Von Jakob btemer. Und fühU ^ afe zuekünftige volkswirt- Wir entnehmen dem köstlichen Büchlein «Us Dann gahts wieder zünftig as Schaffe und schafter, em stägefässli» von Jakob stebier mit freund- Schwitze, «Du rybsch dich gwüss uf bi der Arbet, licher Erlaubnis des Volksverlages Elgs aas lol- j ^ Präui e in nTUess ©T schnall de Griffel gäll Fritz?» S £ n Äffc£ LtKSefuT _ t „p •• , s^' Seit d'Mueter, doch er meint: «Das hat doch reisst, wie er in jedem Geschäft anzutreffen ist Derzwüsche bsorget er d Registratur, kein Spitz, (Siehe Büchertisch.) Zmittag hat er d'Fingernägel in Trur. Dann hützutags ghört halt de Ma uf sin I jedem Gschäft gits so en besserePoste, Ja, riosohloa schweizerfabnkat in 3 Grti«en tUr Haushaltung und Kleingewerbe hergMtellt ton SILBA A.G., Fabrik automat. Kühlapparate, DACri mn.nL Gasthaus z. Lauf

N°82 - 1931 AUTOMOBIL-REVUE 17 Er macht bis am sächsi es würdevolls Gsicht, Chum butzt er no d'Nase: Bi mir chunnt zersch Pflicht 1 Er hauts no uf d'Post, dann «det git er de Ton a: «Ich ha da en Expräss uf Barcelona», Und chratzt wichtig a sim zuekünftige Bart: «Er gaht mit dem Zug-, won am siebni fahrt!» Fyrabig. De Lehrbueb hauts bantli in Chübel, Er bürstet sich ab vo de Füess bis zum Giebel, Er luegt, ob sin Chrage nüd z'starch ver- Ob d'Bügelfalte no richtig sitzt, [schwitzt. Er pfyft dann im Heigah de neuisti Schlager; Er hat fast all Wuchen en< andre uf Lager. All Meitli, won er uf- em Trottoir trifft, Grüesst er, dann er weiss, was Kultur isch, de Stift. Er bütet nüd ungern au öppe sin Schirm a; Me gseht, da Ma chunnt us ere glänzende Firma! Er schnappet dann z'Abig nochli frischiLuft, Er stürzt sich derzue i die neui Kluft, Dann s'Wichtig-st am Lehrbueb isch d'Toilette, In zweiter Linie chunnt d'Cigarette. Er sorgt au für Bildig, es isch grad e Freud, Er holt sie im Kino bim Harold Lloyd. Der Ufklärigisfilm tuet er au nüd verfehme; Da füllt eim de Schädel ganz a mit Probleme, Und tuet «im de Geist au vor Danke nüd weh, So gits halt doch mindestens allerhand z'gseh I Das wäri en Tag us em Lehrbueb sim Labe, Er hebi sächshundert und ungrad vo säbe, Zwei Jahr lang wird er so durs Büro ghetzt, Dann aber, dann wird au de Lehrbueb versetzt, Dann isch er sim Ziel scho es Bitzeli nöcher; Er rutscht, wie me seit, grad en ganze Ast höcher. Er isch jetzt natürli erfahre und hell; Sie stelled en Dümmere a sini Stell. Es chunnt, zum Verdruss vo der Fräulein Irma liegenden, gerne besuchten Hondrich-Bad. Der Kander entlang führt uns eine Strasse nach Frutigen. Hier gabelt sie sich, dei eine Ann führt im Engstligental nach Adelboden, der andere aber führt uns weiter im Kandertal am reizenden Blausee vorbei nach Kandersteg, von wo «us die belieb- Herbsl- Ausflug da» natürliche, koozentr., alkoholfreie 1 Liter kottet Fr. 2.6O and kann 7maj verdünnt werden. Versand in Kannen von 5 Litern an. Machen Sie einen Versuch, Sie werden angenehm Oberrascht sein. Pomanti-Kelerei, Rirrtberg MAGENSCHMERZEN sind äusserst unangenehm. Dieselben verschwinden aber nach kurzer Zeit beim Gebrauch von „COLUMBA"-Magenpulver unschädliches Mittel gegen Verdauungsstörungen. Gegen Appetitlosigkeit, Magenschmerzen, Magenkrampf, Uebelkeit, Erbrechen, Magendrücken, Sodbrennen, Blähungen, Aufstossen, übelriechenden Atom. Preis pro Schachtel Fr. 3.—. Machen Sie einen Versuch und Sio werden von dessen Güte wie schon Hunderte anderer Kunden überzeugt sein. Einzig erhältlich bei Apotheke zur Taube, Schaffhausen LUGANO P O M A NT I, Familien -Getränk (Kt. Bern) DE LA PAIX Idealer Herbst-Aufenthalt. — Pension von Fr. 13.— an. F. BOLLIGER. Am erachte scho wieder en Lehrbueb i d'Firma; Und zwar nach wohlüberdänktem Plan; Der ander macht sofort in Grössew&hn Und tuet de neu zünftig i d'Aengste trybe: «Chasch du überhaupt scho dtin Name schrybe? Bisch no i de Windle? Grad so chunnsch mer vor; Wie treisch nur aiu d'Fädere hinder em Ohr! Bi eus chasch dann allerdings Öppis erlabe; Me tuet de Stift nur so a d'Wand an© chläbe Wann da öppis pfuschet; ich gib der da Rat: Mach nüd, dass der Alt emäl hinder di gaht!» Da cha me nüt mache, so trübte halt en Jede, En Stift möcht bekamitli au gern echli rede, Er wird doch bald Chef, und da brucht er si Stimm; Oktobertouren. Man spricht jetzt gern von der Oktobersonne. Und am liebsten hat man es, wenn sie auch scheint und die bedeutend kürzer gewordenen Tage durchwärmt. Dies ist eine schöne Zeit für nette kleine Touren, die nicht zu weit, aber doch genügend abseits vom Gewohnten und Alltäglichen führen. Und nun einige Vorschläge für solche Touren. Wir haben sie so gruppiert, dass für die eine Serie als Zentrum Interlaken (evtl. auch Thun) in Betracht kommt, für die andere aber Zürich. Von Interlaken aus liegt natürlich ruallernächst die schöne Fahrt über Zweilütschlnen nach Grindelwald oder nach Lauterbrunnen und zu den Trummelbachfällen. Lohnend ist auch die Tour dem Brienzersee entlang über Oberried nach Meiringen, von wo aus man stets gerne zu Fuss durch die tosende Aareschlucht wandert. — Wenn wir ostwärts fahren, finden wir bei Spiei eine ganze Anzahl schöner Möglichkeiten. Ein kurzes, schmales Strässchen führt zu dem in der Höhe gerade über Spiez Zürcher Wochenprogramm Abends 8 Uhr, Sonntags 3 Uhr. Di. abends 6. Okt. Das Dreimäderlhaus. Singspiel n. Franz Schubert. Mi. abends 7. Okt. Das Spitzentuch d«r Königin. (5. Abonn.) Do. abends 8. Okt. Joseph und sein» Brüdtr. Oper von Mehul. Fr. abends 9. Okt. Peppina, (5. Abonn.) Sa. abends 10. Okt. Die Boheme. Oper von Puceini. So. nachm. 11. Okt. Peppina. So. abends 11. Okt. Reformationsfeier Ulrich Zwing)!. Von C. A. Bernoulli. Abends 8>/ 4 Uhr, Sonntags 3 1 /» Uhr. Di. abends 6. Okt Der Hauptmann von Köpmlck. Komödie von Zuekmayr. Mi. abends 7. Okt. Fee. Do. abends 8. Okt. Premiere: Juwelenraub an der Bahnhofstrasse. Von L. Fodor. Fr. abends 9. Okt. Fee. Sa. abends 10. Okt. Juwelenraub an der Bahnhofstr. So. nachm. 11. Okt. Der Revisor. Komödie v. Gogol. So. abends 11. Okt. Fee. Täglich abends 8/i Uhr: Ab 1. Oktober. Etli Variete-Programm wi# es sein soll. Täglich abends K9 Uhr: Gastspiel des Intimen Theaters Berlin. Sedlmayr's Künstlerspiele, vom 1.—15. Oktober: Gastspiel von Genia Alexandrowna Gronsky, Sängerin. Angenehme Kuraufenthalte und Ausflugsziele Baar (Höligrotten)-2ug-Zugerborg-Aegerital-Menzingen-WalchwH-RI«ch-Buon*a Gutgeführte Hotels, Pensionen und Einderheime. Auskünfte und Prospekte durch das kant. Verkehrabureau Zug. Hollcg rotten BaMi> GuggithalobZug Saison-Notizen t Stadttheater , «,.? Schauspielhaus Variete Corso Cabaret Mascotte Cabaret Metropol Cinema Capitol Saltomortale. Grosser Tonfilm, Schönste Tropfsteinhöhlen d. Schweiz. Naturwunder L Ranges. Herrlicher Ausblick auf Zugersee. Grosse GartenUrruse. Lebende Forellen. TeL 20. Bes.: F. Moser. Uninl DÄwnn Eigene Metzgerei, Forellen, prima Weine. nOlCI öareil Teleohon 6. P. BAÜMGARTNFR. Er schwätzt nüd am schönste, doch meint ers nüd schlimm. Hat er en gnueg 'plaget, so meint er zum Neue: «Was zahlsch jetz zum Afang hüt z'Abig im Leue?» Was war ohne Stifte die hütigi Wält, War brächt! em Fuessballsport s' nötigi Gäld, Wer würdi all Abig de Kino bestürme Und wer au die ledige Meitli beschirme? Wo chämed die zuekünftige Grössene her, Wer würd emal Gmeind- und Verwaltigsrat, wer? Da gits nur ei Antwort: Wer öppis will werde, Erduldet si Zyt lang d'Lehrbuebebeschwerde, Dann das weiss en Jede, da druf nahm er Gift: De Wäg zum Diräkter füehrt über de Stift! Tourismus ten Fusstouren zum Oeschinensee und ins Gastcrental unternommen werden können. Eine dritte Möglichkeit besteht in der Benützung der ebenfalls von Spiez ausgehenden Simmentaistrasse. In Latterbach haben wir Gelegenheit, in das nach Südwesten abzweigende Diemtig-Tal einzubiegen und nach 14 km die Grimmialp zu erreichen. Sonst aber fahren wir bis Boltigen oder noch etwas weiter bis zum Marktflecken Zweisimmen. Und nun sei noch ein letzter, überraschender Seitensprung vorgeschlagen. Von Wimmis pirschen wir der Stockhornkette entlang nach Wattenwil und Biggisberg. erklettern auf reizendem Strässchen die Höhe des Gurnigelbad, und das Selibühl, folgen der jungen Sense bis Zollhaus und gelangen dann auf schmalem, hübschen Strässchen südwärts hinauf zum schönen Schwarzsee. Von Zürich finden wir in nächster Nähe einige hübsche Ausflugsziele. Thalwil im Süden am See ist rasch erreicht, schnell ist man auch am idyllischen Katzensee im Nordwesten der Stadt. Auch das reizende Bheinstädtchen Eglisau im Norden ist in kürzester Zeit auf guter Strasse leicht zu erreichen. Schon etwas weiter ist es nach Wil im St. Gallischen, das auf der St. Galler-Hauptstrasse über Winterthur oder auf einer der vielen hübschen Routen durch das Zürcher Oberland aufgesucht •werden kann. Von hier lässt sich die Fahrt fortsetzen etwa nach dem Weissbad bei Appenzell oder über Lichtensteig-Wattwil' nach Neu-St. Johann im Glückl. Heirat wünsch, reiche Aasländerinnen, vermögd. deutsche Damen, Einheiratungen. Herren, auch ohne Vermuten, Auskunft sofort Stabrey. Berlin. Stolpischestraese 48. Grosser Saal. Neuer Speisesaal. Garage. Parkplatz. Stets lebende Bachlorellen. Küchengeräucherte Schinken. Telephon 23.10, HOfllch empfiehlt sich H. TREYER-REBER. Bestbekanntes Baus. Schöne Zim m«r mit Kalt- und Warm-Wasser. Küchen-Spezialitäten. — Garage. Tel. Z 60.1& ü"am. W1LLL Bes. Bekannt vorzügl. Küche u, Keiler. Garage. 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Für ganz Unternehmungslustige ist auch die Fahrt nach Airolo jenseits des Gottharf, und d*nn hinab ins schöne Tessin nach Lugano immer möglich — dass sie sich auch immer lohnt, ist ja klar. Und wenn man nicht mehr über den Gotthard kann, dann gibt es ja Gott sei Dank immer noch die Möglichkeit «unten durch» zu rutschen, d. h. seinen Wagen zu verladen. Wir sehen, ob wir nun im Berner Oberland oder am Zürichsee unsere «Aktionsbasis» einrichten, an «Schlachtplänen» fehlt es wahrhaftig nicht. Jetzt braucht nur noch das Wetter gut zu wollen, dann werden wir den Oktober auch touristisch ausnützen. Und das Wetter will's ja bestimmt gut! Br. Ursenbach. Ein echtes, behäbiges und sauberes Bauerndorf mit wohlgepflegten Gärten, in dem man sich gleich wohl fühlt und wo man gerne die Mittagspause einschaltet — wobei allerdings gewisse kulinarische Wünsche neben den ideellen nicht ganz unbeteiligt sind. Dass die Zufahrtsstrassen zum Dorf so gut sind, ist eine weitere Empfehlung. E. Neuveville. Jetzt ist Weinlese am Bielersoe. Wen gelüstete es da nicht, über das reuende Erlach nach dem hübschen Neuveville zu fahren und dort einige Stunden voll Freude und Frohsinn zu verleben! Nie wird er einen schöneren Augenblick dazu finden als gerade jetzt. r. Herbstfahrten ins Toggenburg. In diesen prächtigen Herbsttagen ist es ein Hochgenuss, mit dem Auto durchs Toggenburg zu fahren. Die Vielfarbigkeit in der Natur wirkt erfreuend auf das Auge, die Obstbäume sind früchtebehangen, die Weiden weisen noch ein saftiges Grün auf. Das heimelige Herdengeläute lockt zum Anhalten. Die Wucht der Berge im Hintergrund macht das Ganze noch viel malerischer. Jedenfalls ist die Frequenz ständig sehr hoch. Das Toggenburg eignet sich ja bekanntlich vorzüglich für Ausflugsfahrten. Der Verband der Verkehrsvereine für das Seeund Ober-Wynental — der gegenwärtig 12 Lokalsektionen unterhält — besammelte sich Mittwoch, den 23. September abhin im Gemeindehaus zu Menziken zur ordentlichen Jahresversammlung. Jahresrechnung und Jahresbericht wurden einstimmig genehmigt. — Neu in die Verkehrskommission wurden gewählt die HH. Pfarrer Müller in Birrwil und Techniker Buoss in Niederlenz. — Der mangelhafte Fahrplan auf der Seetalbahn wurde wiederum einer eingehenden Kritik unterzogen. — Auf das Frühjahr 1932 wird der Verband eine dreifarbige Tourenkarte im Maßstabe 1 • 50.000 herausgeben, die das Gebiet zwischen Zürich, Aarau und Luzern umfassen wird. Eine Besichtigung diverser Fabrikanlagen und ein fröhlicher Imbiss mit musikalischer Unterhaltung schloss die animierte Versammlung, die von 135 Delogierten beschickt war. MASSSCHNEIDERHAUS AD ALB ERTCERM AK Berücksichtigt die Inserenten dieses Blattes! tl I I II IMlIUlMIIIIUIIIIIIIIIIHIMUllllllininillUUlllllllMMIIUIUnilM lllMlIllllllllllillllHMIIIIIIIIIIMIliriHllllllllHllllllllllliMiiiiillllllll i n LUGANO Hotel Washington auf See, Gebirge. Lichtruf. Nähe S. Gassmann. 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