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E_1931_Zeitung_Nr.082

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, - . . - . * • AUTOMOBIL-REVUE 1931 - N°88 FREILAUF LEICHTES, SPARSAMES FAHREN Modelle im Jahre 19 31 mit Benzin- und Rohölmotoren Lastwagen von 3—6 t Tragkraft Dreiseitenkipper von 4—6 t Tragkraft Schneilastwagen von 3—41 Tragkraft Car Alpin u. Omnibus bis zu 50 Plätzen MOTORWAGENFABRIK BERNA A.-G., ÖLTEN In der billigen Preisklasse bieten Ihnen der neue Chrysler*Plymouth den Freilauf'— diese epochemachende Neuerung für weichen, leichten Lauf und Sparsamkeit. Mit dem Chrysler * Plymouth*Frei7au/ können Sie, ohne die Kupplung zu betätigen, in jeder Geschwindigkeit vor* und rückwärts schalten. Mit dem Chrysler*Plymouth*Frez7au/können Sie 12 bis 2O°/o an Brennstoff und Oel und 20 bis 40% an Motorabnutzung ersparen. für grossen industriellen Betrieb per sofort oder nach Uebereinkunft tüchtiger und seihständiger zur Pflege eines aus 7 Wagen bestehenden Autoparkes. Dauerstellung. Bedingung ist käufliche Uebernahme eines Zweifamilienhauses in neueretellter, prächtig gelegener Siedelung. 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Auf keinen Fall können wir Adressen von Chiffre- Inseraten bekanntgeben und eine Haftung für die Wiedererlangung solcher Dokumente übernehmen. Administration d. Automobil-Revue Ne joignez pas les originaux de certificats lorsque vous faites des offres sous Chiffre mais seulement des copies. Nous ne pouvons absolument pas communiquer l'adr«sse de l'auteur d'une annonce sous chlffre et assumer une responsablllte' quelconque quant aux documents originaux. Administration de la „Revue Automobile".

AP 82 II. Blafft BERN, 6. Oktober 1931 N°82 II. Blatt BERN, 6. Oktober 1931 Verkehr Die Bedeutung des deutschen Postautoverkehrs ergibt sich schon aus einer oberflächlichen Durchsicht des neuen Kraftpost-Kursbuches der Deutschen Postverwaltung. Es zeigt, dass die Reichspost von allen europäischen Ländern weitaus am meisten Nah- und Fernverkehrslinien unterhält. Durch die Autopost wird hauptsächlich in gebirgigen Gegenden, "wo es an Eisenbahnverbindungen fehlt, so im Schwarzwald und im Harzgebiet, ein regelmässiger Kontakt zwischen den stark verstreut liegenden Ortschaften erzielt. Diese Verbindungen sind vor allem auch für den Fremdenverkehr sehr wertvoll, vorab in Gegenden, die gerne von Touristen und Feriengästen aufgesucht werden, wie das Rheintal und Oberbayern. Zahlreiche Omnibuslinien verbinden auch grössere Ortschaften untereinander, die zwar an das Eisenbahnnetz angeschlossen sind, wobei aber der Schienenweg ein viel grösserer ist als die direktere Autoverbindung. Aus den verschiedenen Beispielen greifen wir nur die Linie Stuttgart- Tübingen heraus, wo der Eisenbahnweg 12 Kilometer ist, beim Postauto aber auf 42 Kilometer reduziert wurde, wodurch eine entsprechend kürzere Transportzeit erzielt werden kann. Auch mit Bezug auf die neue Grenzgestaltung Deutschlands bieten die Postkurse mancherlei Vorteile. So vermeidet beispielsweise der Omnibusverkehr zwischen Danzig und Marienburg die Befahrung polnischen Gebietes, wodurch Grenzformalitäten, wie sie sich beim Eisenbahnverkehr ergeben, dahinfallen. Die Fernverkehrslinien haben ganz beträchtliche Ausmasse angenommen. Die längste Verbindung, welche allerdings nur in den Sommermonaten bedient wird, ist der tägliche Dienst zwischen Lindau am Bodensee und Berchtesgaden in der Nähe von Salzburg. Sie misst 482 Kilometer, wobei die Reise in zwei Tagesetappen bewältigt wird. Eine gute Frequenz weisen auch die Fernlinien zwischen grösseren Städten auf, so der Kurs Leipzig-Dresden (122 km), Kiel-Hamburg (100 km), Koburg-Erfurt (108 km) usw. Der Verkehr auf diesen Linien ist ziemlich intensiv und verkehren täglich bis zu sieben Omnibuspaare auf vorerwähnten Routen. Ein interessanter Ansatz zum internationalen Postautoverkehr stellt die Linie Garmisch- Landeck-Schuls-Tarasp her, welche gemeinsam durch die deutsche, österreichische und schweizerische Postverwaltung betrieben wird. Eine Abzweigung dieser Route führt nach Meran und Bozen, so dass noch Italien an das Netz angeschlossen ist. Gemeinsam mit dem mitteleuropäischen Reisebureau betreibt die Reichspost zwei zum Teil internationale Kurse, wovon der eine zwischen. Heidelberg und Luzern über den Schwarzwald und die andere zwischen Heidelberg und München verkehrt. Die Reichseisenbahnverwaltung hat sich den Omnibus erst in bescheidenem Masse zunutze gemacht, doch werden von ihr immerhin ein Dutzend Linien mit einer gesamten Betriebslänge von 235 Kilometer bedient. Für 60 weitere Omnibuslinien sind die Eisenbahnen gemeinsam mit der Postverwaltung verantwortlich. B< « Rücksichtsvolle, liebenswürdige Autler ». Unter diesem Titel berichtet ein Korrespondent eines Bündner Blattes über seine Erfahrungen, welche er kürzlich, anlässlich einer Fusswanderung auf einsamer Strasse, machte. Innerhalb einer halben Stunde haben drei Automobilisten, welche ihm begegneten, angehalten und ihn zum Mitfahren eingeladen. Dieses Erlebnis, das ein dankbarer Fussgänger einer Veröffentlichung wert hielt, bildet aber keineswegs eine Ausnahme. Es wird wenig Automobilisten geben, die nicht gerne einen Fussgänger ein Stück Weg mitnehmen, insbesondere wenn es sich um ältere Leute handelt, es sei denn, sie hätten mit ihrer Dienstfertigkeit schon schlechte Erfahrungen gemacht. Im übrigen sollten sich die Fussgänger, welche Automobilisten zum Mitfahren anhalten, auch vergegenwärtigen, dass die Erfüllung ihres Wunsches für den Automobilisten immer ein beträchtliches Risiko bedingt. Sollte sich unglücklicherweise mit einem gefälligkeitshalber mitgenommenen Fahrgast ein Verkehrsunfall ereignen, so schwebt der Fahrzeugführer immer in der Gefahr, dass er noch für eventuell entstehenden Schaden aufzukommen hat. Auch die vorgesehene neue Fassung im Entwurf zum eid- genössischen Verkehrsgesetz entbindet den Automobilisten nicht ganz von diesem Risiko, indem Absatz 4 vom Artikel 63 bestimmt, dass die Entschädigung ermässigt oder ausgeschlossen werden kann, wenn der Geschädigte unentgeltlich im Motorfahrzeug mitgeführt wurde und den Halter kein Verschulden trifft. Es liegt also immer noch im richterlichen Ermessen, den Automobilisten trotz seiner Hilfsbereitschaft zur Kostentragung heranzuziehen. ß Verständnisvolle Gemeindebeiförden. Wie wir einer Zuschrift entnehmen können, wurde kürzlich' ein Automobilist von der Gemeinde Ennetbaden mit einer Busse wegen Vorschriftswidrigem Parkieren bedacht. Der betreffende Automobilist ersuchte den Gemeinderat die Busse aufzuheben mit einem Hinweis darauf, dass er als Ortskundiger in völliger Unkenntnis der bestehenden Parkierungsvorschriften gehandelt habe. Erwies auch auf die in andern schweizerischen Ortschaften mit Erfolg eingeführte Praxis hin, wonach ortsfremde Fahrer bei einem ersten Verstoss gegen bestehende Verkehrsvorschriften verwarnt werden und erst im Wiederholungsfalle eine Busse folgt. jDer Gemeinderat hat sich hierauf bereit erklärt, die Busse aufzuheben. Hiezu schreibt unser Gewährsmann : « Nachdem Sie sich in Ihrem geschätzten Blatt mit Recht immer wieder gegen das schroffe Verfahren mancher Behörden Automobilisten gegenüber wehren, wird es Ihnen vielleicht angenehm sein, auch wieder einmal von einer Behörde berichten zu können, welche für uns Verständnis hat.» Wir nehmen in diesem Sinne gerne von dem Entgegenkommen des Gemeinderates Kenntnis und möchten den Fall unserer Leserschaft nicht vorenthalten. Wir hoffen auch, dass sich die Gemeinde Ennetbaden | ganz allgemein der vorerwähnten Praxis anderer Lokalbehörden anschliesst und künftig für kleinere Verstösse gegen die Verkehrsvorschriften der beabsichtigten Busse zuerst die Verwarnung vorausgehen lässt. ß ft^ Pour i 9*3 2 les Usines 0m Stressen Dte Axenstrasse gesperrt! Zur Sicherung von Bahn- und Strassenverkehr müssen im sog. Zingel oberhalb der Axenstrasse lose Felspartien abgeräumt werden. Diese Arbeit wird vom 5.—10. Oktober 1931 ausgeführt. Es wird davor gewarnt, während dieser Zeit die Axenstrasse zwischen Gruonbachbrücke und. Axengalerie, sowie das unter- und obliegende Gelände und den unten anliegenden Seeteil zu betreten oder befahren. Vom 8. bis 10. Oktober wird die Axenstrasse infolge Sprengungen zeitweise gänzlich gesperrt sein. Die Polizeiposten Flüelen und Sisikon, sowie die dortigen Stationsvorstände der S.B.B, werden orientiert, wann die Strasse offen oder gesperrt ist. Lesesonntage am Bielersee. In Ergänzung unserer Mitteilung in letzter Nummer der «Automobil-Revue» veröffentlichen wir nachstehend eine uns von offizieller Seite zur Verfügung gestellte Notiz : Der Automobilverkehr zwischen Biel und Neuenstadt wird dieses Jahr freigegeben. Die Herren Automobilisten werden aber darauf aufmerksam gemacht, dass diese Strasse vom Fussgängerverkehr stark in Anspruch genommen wird. Sie wird deshalb unter polizeiliche Kontrolle gestellt und die Geschwindigkeiten müssen auf ein Minimum herabgesetzt werden. Angesichts dieser Schwierigkeit für den Fahrverkehr wird dringend empfohlen, die rechtsufrige Bielerseestrasse über Nidau, Täuffelen, Ins, Erlach, oder Nidau, Täuffelen, Hagneck, Lüscherz, Erlach zu benützen. Äuiolcuvse Fünfzehnte Woche der Alpenposten. Die fünfzehnte Woche der Alpenposten (21.—27. September 1931) ergab eine Beförderung von 7721 Personen, 1770 weniger als in der gleichen Zeit des Vorjahres. Den grössten Ausfall hat der Kurs Nesslau-Buchs mit 420 weniger Reisenden aufzuweisen, während Ragaz-Vätis mit 58 Personen Mehrbeförderung als in der gleichen Zeit des Vorjahres am meisten Zuwachs aufwies. x. presentent un nouveau moeöle 4 cylindres type livrable ä partir de n ZÜRICH 25, Utoquai S. A. pour la vente en Suisse des Automobiles Andrö Citroen Agents dans toute la Suisse GENEVE 3, rue du Mont-Bianc