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E_1931_Zeitung_Nr.083

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Karosserien, wie wir sie

Karosserien, wie wir sie auf dem Stand sehen, gegenüber denjenigen früherer Modelle tatsächlich zugleich eine höhere Fahrgeschwindigkeit und geringeren Brennstoffverbrauch ergeben. Die Kafbsserie-Bauart von Eeo hat während des letzten Jahres in Amerika denn auch stark Schule gemacht. »- Der Keo Royal-Achtzylindermotor zeigt ebenfalls fortschrittliche Bauart, lässt aber auch deutlich die grosse Erfahrung äer-Fabrik erkennen, deren Gründung auf das Jahr 1904 zurückreicht. Bei einem Zylinderinhalt von 5,9 Litern leistet er bei 3300 Touren 125 PS. Das Getriebe hat zwei geräuschlose Gänge, die durch Klauen-Kupplung sehr leicht zu schalten öiöd. Die Geräuschlosigkeit kommt bemerkenswerterweise durch Pfeil-Verzahnung der ständig im Eingriff bleibenden Zahnräder zustande. ; Neben den Royal-Modellen ist auch; ein Modell der Serie « Flying Cloud » ausgestellt, die seit Jahren Weltruf geniesst. Hudson-Essex. Auch hier treffen wir wieder auf Modelle, die bei uns seit dem Genfer Salon schon zu Hunderten im Verkehr stehen. Dank ihrer Preiswürdigkeit erfreuen sich diese beiden Wagen bei unseren Automobilisten ganz besonderer Gunst und sind auch im Begriff, sich in Frankreich immer mehr einzuführen. Der Essex vor allem zeichnet sich noch durch ein ungewöhnlich gutes Leistungs-Gewichtsverhältnis aus, das ihm die Basse manches Sportwagens verleiht. Hinzu kommt ein reichlich bemessenes Kühlsystem, so dass der Wagen auch als Bergsteiger über dem Durchschnitt steht. Bohrung und Hub des diejenige mit .stromlinienförmia abgerundeten Kanten und schräggesteHter Windschutzscheibe beachtet. Wir haben es hier mit einer Vorstufe der gänzlich stromlinienförmig gestalteten Karosserie zu tun, die wegen ihres bedeutend geringeren Luftwiderstandes hauptsächlich in Amerika immer stärker propagiert wird. Austin. Als Neuheit für den Pariser Salon figuriert auf dem Stand von Austin der im Januar eingeführte und seinerzeit schon in Genf ausgestellte Sechszylinder-Typ «Twelve-Six», eine echt englische, seriöse, nur aus langjährig erprobten Elementen aufgebaute Konstruktion. Der Motor entwickelt bei 65,5 mm Bohrung und 111 mm Hub (Zylinderinhalt 2550 ccm) bei der verhältnismässig niedrigen Tourenzahl von 2400 eine Bremsleistung von 36 PS. Seine Steuerung geschieht durch seitlich stehende Ventile. Die Zündung arbeitet mit Batterie und Zündspule. Zur Brennstoff-Förderung dient eine Pumpe. Das Getriebe ergibt vier Vorwärtsgänge. Das Chassis-Gewicht beträgt 1100 kg und die Maximalgeschwindigkeit 100 Std.-km. Neben der bisherigen geschlossenen Karosserie, Modell «Harley», kommt nun noch eine sogenannte Luxuskarosserie zur Verwendung, die sich von der ersten hauptsächlich durch die Lederpolsterung und durch ein Schiebedach unterscheidet Die bisher schon sehr reichlichen Abmessungen sind die gleichen geblieben. Die Karosserie - Aufbauten des Chassis «Twelve Six» stellen sehr schöne Stahlblech- Pressstücke dar. Besonders zu beachten ist die innige Verbindung der Karosserie mit dem Chassis-Rahmen, wodurch der Rahmen versteift und die Karosserie zum Mittragen herangezogen wird und gleichzeitig die Geräusch- Essex-Sechszylindermotors betragen 73 mm, bzw. 114,3 mm, sein Zylinderinhalt 2870ccm bildung vermieden wird. und die Bremsleistung 60 PS. Die Kurbelwelle ist nach einem besonderen, geschützten radezu zum Prototyp eines Kleinwagens ge- Der berühmte Typ «Austin Seven», der ge- Verfahren ausbalanciert. Mit seinen neuen worden ist und in mehreren Ländern in Lizenz hydraulischen Stossdämpfern genügt der gebaut wird, zeigt ebenfalls noch wertvolle Wagen hohen Ansprüchen an Strassenhaltung; die Wirkungsweise der mechanischen Ausrüstung. Verbesserungen hinsichtlich der äusseren Innenbackenbremsen mit Servowirkung entspricht der hohen Maximalgeschwindigkeit Humber-Hillman. von 120 Std./km. Humber stellt die schon gut bekannten 16/50 Der Hudson zeigt im allgemeinen einen HP-Modelle «Snipe» und «Pullman» aus, die, ähnlichen Aufbau, hat jedoch einen obengesteuerten Achtzylindermotor von 69*85 mm ben, noch verschiedene interessante Verbes- seitdem wir sie am Genfer Salon gesehen ha- Bohrung, 114,3 mm Hub, 3516 ccm Zylinderinhalt und 80 PS Bremsleistung. Abänderungen im mechanischen Aufbau zeiserungen der Karosserie, sowie auch einzelne Von den auf dem Stand vertretenen serienmäßigen Karosserietypen, wird vor allem mit zwei geräuschlosen Üebersetzungen, gen. Beide ,Wagen haben, Vißrgangg«fcri©Jje me- AUTOMOBIL-REVUE 1931 - N° 83 chanische Bremsen mit Servowirkung und hydraulische Stossdämpfer. Der Motor hat im einen Fall 65 mm Bohrung, 106 mm Hub, 2110 ccm Zylinderinhalt und seitlich gesteuerte Ventile, im andern Fall 80 mm Bohrung, 116 Millimeter Hub, 3498 ccm Zylinderinhalt, 12 Brems-PS und übereinander angeordnete Ventile. Gemeinsam ist beiden Sechszylindermotoren wieder der Fallstromvergaser und die Brennstoffpumpe. Auf dem gleichen Stand werden die neuen Modelle von Hillmari präsentiert, und zwar der im April herausgekommene «Wizard» und der neue kleine Vierzylinder «Minx». Besonders dieser letztere übt als ausgesprochener Gebrauchswagen eine grosse Anziehungskraft auf das Publikum aus. Der seitlich gesteuerte Motor hat einen Inhalt von 1181 ccm. Der Kurbelgehäuse-Oberteil bildet mit dem Zylinder- Steuerungsdetails des neuen, kleinen Hillman- Minx-Motors. a z= Antriebswelle des Verteilers, b = Tunnel der Brennstoffpumpe, c = Antriebswelle der Oelpumpe, d = Verschalung der Nockenwelle. Der Raum der Stösselführunsren ist gegen das Kurbelgehäuse hin offen. block ein einziges Gussstück. Der ganze Motorblock ist in dem sehr kräftigen Chassis- Rahmen unter Zwischenlage von Gummiplatten in drei Punkten gelagert. Am Schmiersystem ist beachtenswert, dass an Stelle von Oelleitungen grösstenteils gebohrte" oder gegossene Kanäle angewandt werden, so dass Undichtigkeiten ausgeschlossen erscheinen. Weitere Charakteristiken dieses kleinen, aber sehr lebhaften Wagens sind das Dreiganggetriebe, halbelliptische Federung vorn und hinten, Bendix-Perrot-Bremsen mit Servowirkung und Kabelbetätigung für einen Kleinwagen und die aussergewöhnlich geräumigen Karosserien. Lancia Der neue Achtzylinder Lancia Motor. Typ Astui* bietet mit einem; neuen Vierzylinder- und mit einem Achtzylinder-Chassis zwei der interessantesten Objekte der Schau. Die beiden Chassis stellen Weiterentwicklungen der weltbekannten Typen Lambda und Dilambda dar und zeigen in manchen Fällen den gleichen originellen Aufbau. Sie sind aber bedeutend leichter und haben auch entsprechend kleinere Zylinderinhalte. Beim Modell « Artena », dessen vier Zylinder wie diejenigen des Lambda-Motors paarweise in ganz spitzem Winkel v-förmig zueinander angeordnet sind, beträgt der Zylinderinhalt 1924 ccm. Die hängenden Ventile werden durch eine obenliegende Nockenwelle und Kipphebel betätigt. Die ungewöhnlich kurze und steife Kurbelwelle ist dreimal gelagert. Der ganze äusserst kompakte Motorblock ist unter Verwendung von Gummi- und Blattfedern im Rahmen auf neuartige vibrations-isolierende Weise eingebaut. Weitere Charakteristiken des Motors sind der Zenith- Fallstromvergaser mit Speisung durch elektrische Pumpe, die Temperaturregelung durch Thermostat und Jalousien und ein sich automatisch reinigender Oelfilter. Das Chassis zeigt, im Gegensatz zum Typ Lambda, den üblichen Rahmen, der jedoch besonders leicht und steif ausgebildet ist. Wesentliche Punkte sind hier ausserdem das Vierganggetriebe mit zwei geräuschlosen obersten Gängen, die zweimal gelagerte Kardanwelle, der Hinterachsantrieb durch Hypoid-Kegelräder, die Zentralchassis-Schmierung, die schon bekannte unabhängige Vorderradfederung und die elektrische Anlage, System Bosch. 4 M O D ELLE Vorführung bereitwilligst durch die G E N E R A L , V E R T R E T U N G TOUREN-WAGEN in welchen die hervorragende Qualität und die strotzende Kraft eines fabelhaften Motors, mit einer formschönen und geräumigen Karosserle vereinigt sind. Ein wirkliches Juwel für anspruchsvolle Fahrer. 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N° 83 — 1931 AUTOMOBIL-REVUE 11 Beim Achtzylinder, Typ «Astura», sind die Chassis-Charakteristiken im allgemeinen die gleichen ; der ebenfalls gedrängt gebaute Motor hat hier jedoch acht Zylinder, 2414 ccm Zylinderinhalt und fünffach gelagerte Kurbelwelle. Citroen. Die Konstruktion der durch ihre Zuverlässigkeit und Dauerhaftigkeit über ganz Europa verbreiteten Typen G 4 F und G 6 F hat noch einige kleinere Abänderungen erfahren. Die Zylinderbohrung wurde von 72 auf 75 mm erhöht, so dass der Motor nun die gleiche Leistung schon bei einer wesentlich niedrigeren Tourenzahl abgibt. Entsprechend der Vergrösserung der Zylinderbohrung wurden auch die Ventildurchmesser vergrössert, und schliesslich haben auch die Kühlwasserdurchlässe im Innern des Motors eine Erweiterung erfahren. Bei den Ventilfedern wurden Schwingungsdämpfer angebracht. Zur Erzeugung des Oeldruckes im Schmiersystem dient eine von der Nockenwelle angetriebene Zahnradpumpe. Der Vergaser wurde mit einer neuen Startvorrichtung ausgerüstet, die auch bei ungünstigen äusseren Umständen ein leichtes Anspringen des Motors sicherstellt. Die Kraftabnahme von der Nabe der Kupplung geschieht nun durch ein elastisches Organ, die Kupplung selbst hat automatische Schmierung. Die Vorderfedern wurden verlängert. Als wichtigste Neuerung ist wohl der Ersatz der bisherigen Unterdruck-Servobremse durch ein vom Motor unabhängiges Bremssystem zu bezeichnen, bei dem die Bremse jedes Rades mit Servowirkung arbeitet. - Die neuen Modelle werden als G 4 G und G6G bezeichnet, wobei die Zahl die Zylinderzahl des Motors bedeutet. Als hocherfreuliche Nachricht werden übrigens die zahlreichen Citroen-Anhänger begrüssen, dass die bisher dem Typ C 6 F Grand Luxe reservierte Karosserie-Ausstattung nun auch beim gewöhnlichen Typ G 6 G geliefert wird. Technische Streiflichter. müht, den Lesern wenigstens einen allgemeinen Ueberblick über die in der Schweiz Als der Weise, der er war, soll Sokrates einmal — Irrtum vorbehalten — geantwortet haben, er wisse nur soviel, dass er ken und ihre Neuschöpfungen zu geben. am stärksten vertretenen Automobilmar- nichts wisse. Aehnliche Gefühle beschleichen einen, wenn man als Weiser in Saten wir die Vermittlung eines Quer- In den technischen Betrachtungen erstrebchen des modernen Automobilbaues vom schnittes durch die internationale Automobilkonstruktion. In den allgemeinen Pariser Salon heimzukehren glaubt, und dann diese Weisheit vor sich selber wieder Revue passieren lässt. Wieviel hat falls noch manche fette technische Rosi- Salonärtikeln dieser Nummer sind eben- man gesehen, aber wieviel mehr hat man nen zu finden. Aber trotzdem glauben wir, übersehen! Welche Unmenge neues Wissen hat man sich aneignen können, welche «technische Streiflichter» vorsetzen zu unsern Lesern noch mindestens einige Unendlichkeit von Erscheinungen ist einem aber trotzdem verborgen geblieben. Da geistert uns z. B. ein fabelhaftes können. Wirklich, man müsste Jahre im Salon verbringen, müsste ja eigentlich überhaupt im Kopf herum, eine Maschine von einer neues Zwölfzylinder-Hispano-Suiza-Chassis bei jedem der Aussteller in den alltäglichen Fabrikbetrieb hineinsehen können, sie kaum als neu erkennt. Die glatten, Gediegenheit und Vollendung, dass man um vollständig auf dem Laufenden zu selbstverständlichen Formen des Motors sein. verraten die Genialität, mit der Marc Und vor allem: Unsere « Automobil-Revue » müsste ein dutzendbändiges Lexikon zu ordnen und gestalten weiss. Wir sind Birkigt den komplizierten Mechanismus sein, wenn sie Anspruch auf die wirklich überzeugt, dass dieses 9,5-Liter-Chassis vollständige Berichterstattung alles dessen erheben möchte, was gegenwärtig auf wird wie heute, wie ja auch die berühm- noch in zehn Jahren so modern aussehen dem Gebiet des Automobilbaues und seiner verwandten Industriezweige an Tenbauformen kein Altern und keine Mode ten Hispano-Sechszylinder in ihren Aufdenzen, Bemühungen, Versuchen und Erfolgen miterlebt werden kann. Mit den dass beim neuen Zwölfzylinder Birkigt kennen. Interessant ist die Feststellung, -Standbesprechungen haben wir uns be-die direkte Ventilbetätigung mittels einer ^AUTOMOBILE di'v.Occaz/'ibn/- LUagen E R/ATZTE ILC Er/a\zfeite Öccari'on für ITIodelle5u.10PS.1920-26 SpezfalfsferleReparafuriuerkstafe wflnsmÜLLER RomnnsHORn TELEPHON 159 6-7 Tonnen-Chassis BÜSSING-NAG mit oder ohnt Kippvorrichtung der moderne Schwerlastwagen für hohe Nutzlasten und angestrengten Betrieb, mit Motorbremse und hydraulischen 4-Rad-Oeldruckbremsen. — Besichtigen und probieren Sie dieses sehr interessante und preiswürdige Chassis, welches ich zu sehr vorteilhaftem Preise und Bedingungen abgebe. 51722 Ernst Bigler. Zürich Vertretung der BOssing-Nag. Eohlstr. 176. Tel. 58.531. AUTO-OCCASION! PACKARD obenliegenden Nockenwelle durch eine Stossstangen- und Kipphebel-Steuerung mit einziger Nockenwelle zwischen den zwei Zylinderblöcken ersetzt hat, offenbar, um einen noch geräuschloseren Motorlauf zu erzielen. Ein technischer Leckerbissen, diesmal zwar ganz anderer Art, ist auch der in der gleichen Flucht ausgestellte, schon an anderer Stelle erwähnte Claveau-Wagen. Ein 1100-ccm-Motor, dabei aber 105 km Maximalgeschwindigkeit, 600 kg Gesamtgewicht, aber dennoch Raum für fünf oder sechs, wenn es sein muss sogar acht Personen. Alles das ermöglicht Claveau durch eine kastenartige, vorn abgerundete und hinten stromlinienförmig auslaufende «Tank»-Karosserie, ähnlich wie sie seinerzeit Chenard & Walcker am Genfer Salon ausstellten. Zu alledem kostet das Fahrzeug umgerechnet keine 3000 Schweizerfranken, trotz Vorderradantrieb, Doppellenkung und anscheinend grosser Festigkeit, Eigenschaften also, die doch sonst nicht zu Minimalpreisen zu haben sind- Was kann man von einem Volksfahrzeug mehr verlangen? Da ist denn doch die Konstruktion von Harris Leon Laisne schon unendlich weiter von der Wirklichkeit entfernt. Laisne zeigt wie seit Jahren sein Chassis mit Rädern, die durch kurze Arme einzeln am Torpedo, 6/7-Plätzer, mit Kusterer- Seitenteilen, in sehr gutem Zustd-, Fr. 3000.— CITROEN B. 14 geschlossen, 6-Plätzer, Jahrg. 1928, •»• 3000.— CITROEN B.14 Torpedo, 4-Plätzer, wenig gefaliren,- •»• 2200.— CITROEN B. 14 geschlossen, 4-PIätzer, Erstellungs» jähr 1927, sehr gut erhalten, » 1908.— FIAT 505 geschlossen, 4-Plätzer, tut erhalte», »2800.— FIAT 509 A geschlossen, 4-Plätzer, 2türie, ••» 2200. CHENARD & WALCKER geschlossen, 4türig, in gutem Zust., Fr. 2000.— BERLIET geschlossen, 4türiz, 4-Plätzer • 1500.— ITALA Camionnette, 700 kr Trajkraft, » 1000.— Zu besichtigen bei: S744 G. Fuchser, Oberdiessbach Autogarag«. — Telephon 58. FIAT 514 Innenlenker, 4-Pläteer, ist unter güast Bedingung en zu verkaufen Umtausch eventuell an stärkere Maschine oder an Waren. — Offerten unter Chiffre 51699 an die Automobil-Revue, Bern. Delage-Sportwagen mit stromünienfönnir verkleideten Rädern. (Photo Glass.) Eahmen angelenkt und einzig dur6h baumdicke Gummipuffer abgefedert sind. Der Rahmen besteht aus sorgfältig ,zusammengeschweissten armdicken Stahlrohren. Alles sehr schön und originell, sicher auch gut. Ebenso sicher teuer upd unnötig kompliziert. Weil wir bei einzeln abgefederten Bädern sind, kommt uns in den Sinn, dass eine weitere ganz grosse europäische Automobilfabrik auf den Winter mit einem Schwingachsen-Serienwagen herauskommen soll. Wir würden ein heiligstes Versprechen brechen, verrieten wir welche» Gerade die strenge Geheimhaltung zeigt aber, dass es sich um etwas sehr Bedeutendes handeln wird. Eine andere Zwischenbemerkung: Wir sind durchaus nicht überzeugt, dass alle von den zahlreichen neuen Kühlerschutzgittern das Aussehen der betreffenden Wagen verbessern. Im Gegenteil: Uns persönlich wenigstens hat es in manchen Fällen geschienen, als hätte man einen auflackierten Ofenrost oder einen besseren Gartenzaun vor den Kühler gehängt. Die unseres Erachtens « hässlichen » Kühlerschutzgitter sind vielfach sicher autelt schlecht, indem sie den Fahrtwind aufhalten und damit die kostbare Kühlwirkung beeinträchtigen. Anderseits geben (Fortsetzung Seite 13.) Garagetor O138531 — System Poyer Patentiert In Frankreich, Deutschland, U.S. A., Italien. Alleinfabrikjnt für dii Schwtiz: Rolladenfabrik Bern J. Senn Bern-Bümpliz Telephon Zähringer 60.61 Verlangen Sie Prospekte und Referenzen 8ung Für unser splitterfestes Glas leisten wir Garant!« gegen jede Verfärbung oder Blasenbildung Untersuchungsbericht d*r Eldg. MaterlalprQtungsanstalt ZOrioh, vom 29. August 1931: „Bastrehlunc mit Quecksilberdampflampe, greises Modell. Nach 98 Stunden Bestrahlung war keine sichtbare Veränderung festzustellen. — Weitere Glaser sind seit Wochen In Daves, Im Freien liegend, der Höhensonne ausgesetzt." 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