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E_1931_Zeitung_Nr.085

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Bahnbeförderung von

Bahnbeförderung von Automobilen Die Sektion Personenverkehr des Kommerziellen Dienstes der S. B. B. stellt den ser abzusperren, der Vergaser und dessen Zulei- Enthalten die Fahrzeuge im Behälter des Motors Brennstoff, so ist dessen Zufuhr zum Verga- Automobilfahrern, die einen Tunneltransport ihres Wagens beabsichtigen, eine kleine leeren sowie der Brennstoffbehälter luftdicht zu tung durch Auslaufenlassen des Motors zu ent- Broschüre nebst zwei Beilagen zur Verfügung, worin die Bestimmung und die Taxen Es ist den Reisenden nicht gestattet, während verschliessen. der Bahnheförderung in den Automobilen zu verbleiben; dagegen können sie ihr Gepäck taxfrei in für den Bahntransport der Automobile durch den Gotthard-, den Simplon-, den Lötschberg- und den Albulatunnel enthalten sind. Die Automobile sind nach Ankunft auf der Be- denselben belassen. stimmungsstation sofort in Empfang zu nehmen Ueberdies enthält die Broschüre noch die und auszuladen. Zu diesem Zwecke hat sich der Vorschriften über den Fährentransport Romanshorn-Friedrichshafen. Die Beilage I be- Zug, mit dem die Beförderung seines Autos statt- Führer (Chauffeur) spätestens mit demjenigen zeichnet die Kurszüge und die Kursschiffe findet, dahin zu begeben. Ist dies ein Güterzug für den Autotransport und die Beilage II ver- 1 ohne Personenbeförderung, so ist aJs Fahrausweis ein Billet III. Klasse, andernfalls ein Billet für die mittelt besondere Mitteilungen des A. C. S. zu benutzende Klasse zu lösen. Andere mit den über den Verladehilfsdienst. Der Fahrplan Autos reisende Personen dürfen in einem solchen und die Bestimmungen gelten bis nächsten Güterzug nicht mitfahren. Wenn die Zufahrtsstrassen zum Gotthard auf Frühling. Die Broschüre kann sowohl bei der Bergstrecke durch Witterungsverhältnisse der oben bezeichneten Bahndienststelle, wie ganz oder teilweise unbenutzbar sind oder wenn auch bei den Touristikbureaux des A. C. S. die Autobesitzer es verlangen, wird die vorstehend und den Bureaux Lausanne-und Genf der genannte Abfertigung der Autos als Gepäck, auf die von Göschenen und Airolo talabwärts gelegenen Stationen verlegt. Auch in diesen Fällen ha+ Schweizerischen Verkehrszentrale bezogen werden. Nachstehend sei der Inhalt dieser Broschüre auszugsweise wiedergegeben : I. Gotthard/) A. Beförderung als Reisegepäck. Auf der Strecke Göschenen-Airolo worden Reise-Automobile mit höchstens acht Sitzplätzen auf Verlangen bis auf weiteres unter nachstehenden Bedingungen an allen Wochentagen, auch Sonn- und Feiertags, als Gepäck befördert. Die Aufgabe hat bei der Gepäckexpedition zu erfolgen. Der Aufgeber erhält einen Gepäckempfangsschein, den er bei Wiederbezug des Autos als Quittung zurückzugeben hat. Der Einlad der Automobile in die Eisenbahnwagen und der Auslad aus denselben, sowie die damit zusammenhängenden Arbeiten, Bedeckung der verladenen Autos, sind Sache des Aufgebers. Das Eisenbahnpersonal leistet hiebei nach Möglichkeit Mithilfe. Der Einlad muss ungefähr eine Stunde vor Abgang des zu benützenden Zuges beendigt sein. Die zu zahlende Fracht ist diejenige des Eilstückgutes, Fr. 2.08 per 100 kg für mindestens 2000 kg = Fr. 41.60 für jedes Automobil. Besondere Leistungen, wie auch die Lieferung von Decken und Befestigungsmaterial, werden nach dem Nebengebührentarif berechnet. An Sonn- und Feiertagen ist für den Ein- oder Auslad in Göschenen und Erstfeld vom Aufgeber die Bewilligung des dortigen Gemeindeammanns zu erwirken; sie ist in Göschenen gegen eine Gebühr von Fr. 10.—, in Erstfeld gegen eine solche von Fr. 5.— erhältlich. *) Simplon, Lötschberg usw. folgen. der Transport die Gotthard-Tunnelstrecke zu umfassen Die Wagen sind auf den Zwischenstationen möglichst frühzeitig vorauszubestellen. Die Fracht Erstfeld-Airolo oder umgekehrt beträgt 474 Rappen per Kilogramm, mindestens Fr. 94.80 per Automobil. Für andere Strecken sind die Transporttaxen bei den Stationen zu erfragen. B. Beförderung als Eil- oder Frachtgut. Durch die Beordnung unter A wird die Aufgabe und Beförderung von Automobilen an Werktagen als Eil- oder Frachtgut mittelst Frachtbriefen nach den einschlägigen gewöhnlichen Bestimmungen nicht berührt. Für die Beförderung sind speziell bezeichnete Züge vorgesehen. Der Einlad muss bei Aufgabe als Eilgut mindestens zwei Stunden vor Abgang des zu benützenden Zuges, bei Aufgabe als Frachtgut jeweilen an dem der Beförderung vorausgehenden Vor- oder Nachmittag beendigt sein. Die Frachten für Automobile betragen : I. Für die Strecke Göschenen-Airolo: a) bei Aufgabe als Eilgut: Fr. 2.08 per 100 kg für mindestens 2000 kg = Fr. 41.60 per verwendeten Eisenbahnwagen; b) bei Aufgabe als Frachtgut: Fr. 0.90 per 100 kg für mindestens 2000 kg = Fr. 18.— per verwendeten Eisenbahnwagen. II Für die Strecke Erstfeld-Airolo: a) bei Aufgabe als Eilgut: 474 Cts. per 100 kg, mindestens Fr. 94.80 per verwendeten Eisenbahnwagen; b) bei Aufgabe als Frachtgut: 198 Cts. per 100 kg, mindestens Fr. 39.60 per verwendeten Eisenbahnwagen Weitere Frachtangaben sind durch die Aufgabestationen erhältlich. AUTOMOBIL-REVUE - N» SS 1. Göschenen—Airolo und umgekehrt: T2552 *5552 2554 T2556 552 »648 554 2566 Göschenen ab 7.18 8.37 9.14 10.56 14.35 15.15 17.42 20.09 Airolo an 7.34 9.07 9.2911.12 14.51 15.45 17.58 20.25 553 *5561 555 *661T2563 *647 557 »5563 *653 Airolo a.b 6.16 7.49 8.45 9.2211.40 13.50 14.58 15.09 17.20 Göschenen an 6.31 8.09 9.00 9.50 11.55 14.1915.13 15.37 17.48 Erstfeld Amsteg GurtneUen Wassen Göschenen Airolo Faido Biasca Bellinzona Bellinzona Biasca Faido Airolo Göschenen Wassen Gurlnellen Amsteg Erstfeld G5schonen Airolo Airolo Göschenen ab ab an ab an ab an •5558 4.00 4:16 4.43 5.07 6.15 6.45 8.52 11.11 15.36 555 '•661 6.40 7.11 7.05 7.32 8.13 8.45 9.00 9.18 9.30 9.41 9.47 1 2. Erstfeld—Bellinzona und umgekehrt: •646 *664 *648 10.20 12.27 14.16 2554 8.25 8.33 8.45 8.58 8.37 9.14 9.07 9.29 t 10.02 12.49 10.40 13.22 11.07 9.22 9.50 *5552 7.39 *647 1130 12.02 13.50 1419 1. Gotthard. A. Bei Aufgabe als Gepäck. •11.19 11.50 13.52 557 13.17 13 45 1426 14.58 15.13 15.29 15.41 15.52 15.58 15.27 15.59 *653 15.20 15.53 17.20 17.48 552 13.48 13.55 14.07 14.19 14.35 14.51 15 22 15.58 16.25 •663 18.18 18.56 20.16 20.44 18.47 21.43 15.15 15.45 17.40 1812 2571 19.05 19.37 20.19 20.53 21.09 21.25 21.38 21 50 21.57 B. Bei Aufgabe als Eilgut. 554 16.31 16.38 16.50 17.03 17.42 17.58 18.29 19.07 19.35 C. Bei Aufgabe als Frachtgut 1. Göschenen—Airolo und umgekehrt; '5552 *648 *5561 »5565 8.37 15.15 ab Göschenen an 8.09 15.37 9.07 15.45 an Airolo ab 7.41 15.09 T2569 19.03 19.18 •5564 18.08 18.24 18.49 19.10 19.38 20.08 21.33 22.54 0.05 1. Göschenen—Airolo und umgekehrt; *5552 2554 552 »648 554 2566 8.37 9.14 14.35 15.1517.42 20.09 9.07 9.29 14.51 15.45 17.58 20.25 553 *5561 555 *661 »647 557 *5563 *653 2571 6.16 7.41 8.45 9.22 13.50 14.58 1509 17.20 20.53 6.31 8.09 9.00 9.50 14.19 15.13 15.37 17.4821.09 2. Erstfeld—Bellinzona und umgekehrt: siehe vorstehend unter A 2. 2571 20.53 21.09 2566 19.22 19.29 19.41 19.53 20.09 20.25 20.56 21.32 22.00 2. Erstfeld—Bellinzona und umgekehrt: •5558 "648 »5564 e 5561 *5563 »647 Erstfeld ab 4.00 14.16 18.08 Bellinzona ab 3.27 ' 7.55 11.30 Amsteg > 4.16 18.24 Biasca > 4.37 11.15 12.02 Gurtnellen » 4.43 18.49 Faido » 6.23 13.35 j Wassen > 5.07 1910 Airolo » 7.41 1509 | Göschenen » 6.15 1515 I Göschenen an 8.08 15.37 14.19 Airolo an 6.45 15.45 2008 Wassen » 8.38 16.10 : Faido » 8.52 I 21.33 Gurtnellen > 9.00 16.34' Biasca » 11.11 17 40 22.54 Amste? » 9.26 17.01 Bellinzona > 15.36 18.12 0.05 Erstfeld » 9.40 17.29 15;i3 * Nur an Werktagen. T Tramzüge. 10.49 15.18 13.56 CHENARD ET WALCKER presente ses modeles 1932 6-Zyl., bekannte Europäer-Marke, befindet sich noch im Karosserie-Umbau, so dass spezielle Wünsche noch berücksichtigt werden können. Wird mit Garantie zu sehr niedrigem Preis abgegeben. 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- 1931 AUTOMOBIL-REVUE A.C. SEKTION ST. GALLEN - APPENZELL. Eine Herbst- und Sauserfahrt. Horbstlieher Sonntag in vielfarbiger Landschaft voll Sonnenglanz und Ernlesegen war das Gepräge der letzten Ausfahrt der Sektion St. Gallen-Appenzell des A. C. S. Nach einer langen Regenperiode schaute die Welt freundlich und milde drein, und überall sah man reiche, trefflich gereifte Frucht. Was wunder, dass sie in Scharon kamen von allen Richtungen zum Treffpunkt am Werdenbergor-See, beim Eingang zum mittelalterlichen •Städtchen. Am Wuhr längs des Sees hatten sich die Wagen recht pünktlich eingefunden, und die PoHzei sorgte für tadellose Ordnung. Den Gruss im Licde entbot eine Gruppe von Werdenbergerinnen mit Gitarrenbegleitung. Dr. roed. Otto Hilty von Werdenherg hatte die Führung durchs Städtchen übernommen. Als Spross einer dor ältesten Burgerfamülen von Werdenborg und als eifriger und vielverdienter Förderer des Heimatschutzgedankens verstand er es, das Interesse und die Freude an diesem Kleinod städtebaulicher Eigenart zu wecken. In seiner jetzigen Struktur besteht das Städtchen Werdenberg schon seit Ende des 12. Jahrhunderts, und da hier nie ein Brand wütete, blieb manches seit sechs Jahrhunderten bestehen. Bestimmte Anzeichen sprechen deutlich dafür, dass hier Ge- .bäulichkeiten angetroffen werden, die vor der Reformationszoit schon bestanden haben. Das Städtchen könnt keine Strasscnbezeiehminsen, und es kann auch ohne solche auskommen. Die einzigen zwei Strassen worden als Obcrstädtli und Hinterstädtli bezeichnet. Wer erinnert sich nicht, in den Schulbüchern davon gelesen zu haben. «Werdenberg ist eine Stadt, die weder Kirch noch Brunnen hat. » Bis vor 30 Jahren diente der kleine See zur Wasserversorgung, jetzt steht aber ein Brunnen in der Mitte des Städtchens vor dem typischen Werdenborger Hause, dessen Kopie einst im Schweizerdorf an der Pariser Weltausstellung zu finden •war. Ein Haus von bodenständiger Art, liebevoll restauriert und prächtig erhalten, das dne Vorfahren Prof. Dr. Karl Hiltys, dem verstorbenen Rechtsi'elehrtßn und Vertreter der Schweiz am Haager Schiedsgericht, als Wohnsitz diente. Die Verzierungen und Sprüche an den Häusern zeugen, von lebhaftem Kunstsinn der alten Werdenberger, die als Trabanten der Schlossherren, zum Unterschiede der Leibeigenen in den anliegenden Ortschaften, freie Burger waren. Manches musste in letzter Zeit vor dem Verfall gerettet werden, und seitdem durch die Initiative von Dr. Hilty auch der frühere künstlerisch« Häuserschmuck neu zur Geltung gebracht wird, ist das Städtchen ein Anziehungspunkt für geschichits- und kunstverständige Besucher. Vom Schlosshof aus, den Blick auf das Städtchen werfend, gewahrt man die Umrahmung des Städtchens, das, vielfach auf den Ringmauern aufgebaut, unter dem Schütze der Schlossherren lebte. Nach den Grafen von Werdenberg und Freiherren von Hewen übernahmen die Glarner das Regiment, bis im Jahre 1798 die Franzosen auch hier die Freiheit verkündeten Neben dem Schlosse, auf freier Terrasse, von Roben umgeben, standen grosse Krüge voll Werdenr.iierger Sauser, der eigens für diesen Anlass geprwst worden^«arviioreit, die uns der Rössliwirtin Töchterlein kredenzte. Wie sang schon der alte Horaz: « Süsse Gefahr, o Gott, o Lenäus, zu folgen Dir, der. mit grünendem Weinlaub die Schläfe kränzt.» Durch das hintere Tor ging's nochmals in das Stäcltch&n und dann dem Miniatursee entlang xw Sauser und Musik in den Saal dos Hotels «Rhäüa > in Buchs, allwo in überfüllten Räumen Unterhaltung und Tanz die Lebensgeister bewegten. In seinen BogrüssimgsWorten konnte Clubsekretär Buchor auch Landeshauptmann Dr. Ender, früheren österreichischen Bundeskanzler, willkommen heissen. E. B. T3T.C. Autosektion Aargau. Herbstausfahrt nach Laufenburq. Wie bereits gemeldet, führt die Sektion Sonntag, den 18. Oktober noch eine Clubtour nach Laufeuburg aus. Die Besammlung findet um halb 11 Uhr bei unserem Clubmitg-liede, Herr Anz, zur «Sonne», in Mnmpf, statt. Von dort gehts auf der neu angelegten Strasse über Stein, Sisseln durch den Haldwald nach Laufonburg. Ein gemeinsames Mittagessen, zu reduziertem Preise, wird im Hotel Soolhad eingenommen. Die Ausfahrt Dach La.ufenbur? erfolgt auf eine freundliche Einladung des Verkehrsvereins Laufenburg hin. Die verschiedenen Vereine von Laufonhurg werden am Nachmittag im Saale zum Soolbad für gemütliche Unterhaltung- besorgt sein. GHIIH mitglioder weiche morgens noch nicht wegfahren" können, sind daher auch nachmittags in Laufenbürg herzlich willkommen. Niemand sollte heute die Fahrt durch den Hardwald. der im Farben* rausch des Herbstes steht, versäumen. Der Vor» stand erwartet die Mitglieder und Freunde der. Sektion am 18. Oktober recht zahlreich in Laufenburg, r. Autosektion Waldstatte Nach Erledigung der regulären traktanden wurden folgende Eintritte genehmigt: Sachs Hans ( Uster Ernst und Fleck Emil. Austritte: Wipf und Lauper. Uebertritt von Aktiv zu Passiv: Baur Jakob. Dem Antrag des Präsidenten, nächsten Sommer eine Seefahrt mit Extraschiff auszuführen, wurde nach kurzer Diskussion zugestimmt. Abendunterhaltung 1931. Das Programm, die Tombola, sowie die Verträge mit den engagierten Vereinen wurden ohne Diskussion genehmigt. Da- Motorenkurs, Wir möchten nochmals auf den! nächsten Montag, den 19. Oktober, beginnenden Motorenkurs aufmerksam machen. Beginn 8 Uhr gegen wurde auf Antrag des Präsidenten der Eintrittspreis von Fr. 1. 50 auf Fr. 1 herabgesetzt. abends im Ausstellungslokal des Herrn Epper; Moosstraßse 18 (nicht wie früher gemeldet in der Die Naturalgaben für die Tombola, laut Sammelbüchlein, müssen Samstagmittag den 31. Oktober ins Garage Kleinmattstrasse). Es habon sich bereits; zirka 30 Mitglieder angemeldet. Es wird daher vor-] Kasino Aussersihl gebracht werden. läufig nur Gruppe I des Kurses durchgeführt. Die Postenverteilung für die verschiedenen Funktionen wurde erledigt. Laut Beschluss Dr. R. Z. erscheint AUTOSEKTION BASEL. Jahresfeier am 24. Oktober. Verehrte Clubmitglieder! Unsere alljährliche Jahresfeier wird auch, diesmal -wieder die Eröffnung des Reigens der grossen Basler Gesellschaftsbälle sein. Sie findet am 24. Oktober 1931 im erossen Mu