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E_1931_Zeitung_Nr.088

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10 AUTOMOBIL-REVUE

10 AUTOMOBIL-REVUE 1931 - N° geringste Bruchteile der Erschütterungen, welche ein Pferd in Schritt oder Trab ausübt. Die Abb. 2 ist typisch und grundlegend. Sie zeigt besonders, wie sich Pferde und Pferdezugwagen sehr stark auf Strassen äussern, iWje Pferde und Pferdezugwagen ihr vollgerütteltes Mass von Schuld an den vorzeitigen Strassenzerstörungen haben. Selbst ein im Dienst fahrender, gefechtsfertiger Polizeipanzerwagen konnte in keiner der drei Ebenen so grosse Erschütterungen hervorrufen. Und die Zeitdauer der Erschütterungen, welche er verursacht hat, ist ein Minimum deren von Pferden und Pferdewagen. Sogar ein kleiner, mit ca. 25 kg beladener Handwagen verursacht eine deutlich registrierbare Erschütterung in allen drei Ebenen. Und sie ist in keiner Hinsicht geringer als die eines mit etwa 15 Km.-Std. fahrenden, elastikbereiften Lastwagens mit etwa 8000 kg Gewicht! Wenn wir die Stösse betrachten, welche, nach der heute immer noch herrschenden Theorie, die grösste Bedeutung haben (die senkrechten, als Begründung der Stosstheorie), so muss mit aller Entschiedenheit darauf hingewiesen werden, dass ein vierräderiger, leerer Pferdewagen im Trab (Nr. 3 111 I I ( 1 I I "Tl I I I I I I I I I II II I II 1 I II I I I f i I 1 1 1 I I ( A ? 86lf 10 _|X i 1 I I |, I I ' i rechtwinklig • j::ii:ii±±ii-ii:i:i:iiiii:iiz:iiii±s:i:]i'. '111 1111 IT IT I I U'l I 1 I 11 11 I I 11 M 11 II 1 1 lll 1 I 11 II 0 1 2 3 "• 5 6 7 8 9 10 11 12 13 1* 15 16 11 18 IS 20, 21J} 13-- -5- „ . 4- n ; 1—I—|—|—|—I i „ senkrecht 9 ; i_j—I i-j I s * ;:::::::::::::±:::::±:::t:::i::::::: . , i'ZIIIIIIII" j? ] IlllJIIIIllllfellllllllll-J-IIljj 1 I I II I I I I \ \ W 6 ? I •

Bern, Dienstag, 27. Oktober 1931 IIL Blatt der „Automobil-Revue" No. 88 Intermezzo Von Gertrud BürgL 'An der Hauptstrasse der Stadt welken die Linden. Dann und wann steigt ein Blick zu ihnen auf, der eines Dichters oder eines Träumers. Manchmal auch ein Frauenblick. Eva taucht in das Gewimmel der Vorübereilenden, um im selben Moment mit einem Mann zusammenzuprallen. Sein Blick haftet an ihrem Gesicht, seine rechte Hand streckt sich in jäh aufquellender Freude nach der Ihren: «Welche Ueberraschung! Du...! Er spricht so laut, dass auch andere ihn verstehen können. Eva bleibt die Antwort in der Kehle stecken. Sie fühlt, wie ihr das Blut zu Kopfe gestiegen und flammt, flammt... Worte der Liebe, die längst vergessen waren, springen plötzlich gegen sie an, umkreisen wie buntschillernde Insekten ihr Herz. Sie forscht in seinen Zügen und möchte zugleich einen Schleier über die ihren ziehen. Schon kommt das übliche « Wie geht's? » von seinen Lippen. Ein Wort, das sie hasst, weil es im Grunde doch nur eine Teilnahmslosigkeit ist, denn wie kann man sich auf der Strasse t^nach inneren Vorgängen erkundigen ? Man wirft es so hin, wie man « Wie schön ist es heute » sagt, oder «Wie schade, dass es wieder regnet.» Daneben, dünkt es sie, lauert eine andere Frage, die schwerwiegender ist : * Du bereust? Du siehst ganz darnach aus ! » Mitleidig gleitet sein Blick ihren abgetragenen Mantel hinab. Sie weiss, was er meint. Ein Lächeln geht vm ihren Mund, sie presst die Ledermappe unter dem linken Ann zärtlich an sich und denkt an die vierzig Kinderköpfe, die im nahen Schulhaus auf sie warten. An helle und dunkle Augen, welche aufleuchten, wenn sie ihren Goethe aus der Tasche zieht und vor sich ausbreitet. Dieser selbe Glanz steht nun auch auf ihrem Gesicht, das dadurch etwas ü'eberirdisches bekommt. Irgendwie in seinen Tiefen berührt, schaut er sie an: «Du bist noch immer an der Schale?* « Ja, und ich bin wunschlos glücklich dabei. » « Und das, auf was es eigentlich ankommt bei der Frau: Liebe? Ehe? Ausgeschaltet? » Ein leiser Spott spielt in seiner Stimme. «Ausgeschaltet? Das, was in erster Linie In Betracht kommt, wirke ich ja aus: Das Mütterliche im geistigen Sinne. •» Ein unverhohlenes Erstaunen wandert über seine Züge. Er denkt an seine Frau zu Hause, die mit ihren Kindern, ihrem eigenen Fleisch und Blut, ewig in Fehde liegt. Da fängt eine alte, längst vernarbte Wunde wieder zu bluten an. Mit der Miene des Besiegten geht er davon ... Vor 30 Jahren (Schluss aus dem Hauptblatt) •weniger Zeitverlust verursachen würde. Wo ein Bedürfnis ist, da findet sich aber auch die Befriedigung dieses Bedürfnisses. Auf der Strasse zwischen Paris und Brüssel liegen heute schon an so und so viel Stellen elektrische Ladestationen, die einfach dadurch entstanden sind, dass die Automobilfahrer von Paris und Brüssel, die auf dieser Strecke fortwährend unterwegs sind, eben an gewissen Stellen eine Erneuerung ihrer elektrischen Kraft brauchen. Solche Ladestationen wird man anlegen, so wie man in früheren Zeiten Wirtshäuser baute, wo die Fuhrleute Halt machen und ausspannen konnten. Es wird eben im Interesse jedes Gastwirts an der Landstrasse liegen, eine kleine elektrische Kraftanlage aufzustellen, denn die Automobilen, die bei ihm vorüberkommen und ihre Akkumulatoren frisch laden lassen, haben Insassen, die bei ihm etwas verzehren. Wie schon jetzt viele Gastwirte an der Landstrasse von den Radfahrern Vorteile haben, wird das in noch höherem Masse durch dt*s Motorfahrzeuge der Fall sein.» «Und meinen Sie, dass die Automobilen weniger von Privaten angeschafft werden, als dass vielmehr überall ein Automobilomnibus- «s^st entsteht?» «Natürlich wird derjenige im Vorteil sein, der selbst eine Automobile besitzt. Noch ist der Preis dieser Motorwagen ja ein ziemlich hoher aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis eine Verbilligung eintritt. Denken Sie doch an die Zwcirädcr. Die ersten guten Fabrikate kosteten bis 500 Fr. pro Stück. Heute kaufen Im Wapping Way, einer der Strassendes Chinesenviertels, die nach rechts und links dem Wasser zugehen, läuft das Leben, Schicksale, Menschen schneller, unerbittlicher, vergesslicher als in irgendeinem Teil der riesiggrauen Stadt London. In das Samtschwarz der Nacht ragen Bündel von Takelwerken und hochgereckte schlanke Schornsteine. Lyrik in Stahl und Eisen. Das Steigen und Fallen der Linien ist ungestüm, rhythmisch und schroff wie ein moderner Vers. Unter dem kalten Licht der Bogenlampen eilen die Menschen Asiens mit ihrer wie ungewollten Geschwindigkeit, die nie den Eindruck des Hastens gibt. Etwas von sagenhaften Gefühlen, von gewaltsamem Glück und freiwilligen Qualen liegt in diesen Strassen, in der Luft, auf den Gesichtern der Menschen. Die Tür des kleinen Varietetheaters hatte sich hinter dem letzten Zuschauerrücken geschlossen. Am Bühnenausgang standen zwei Menchen. Die kleine, zierliche Gestalt in einem Regenmantel, der ihr fast bis an die Füsse reichte; der Mann trug einen dicken Ulster über dem Abendanzug, hatte den steifen, schwarzen Hut schief auf dem Kopf und stand dicht, fast unbeweglich vor dem Mädchen. Seine Haltung war vollkommen die eines jungen, gutgewachsenen Engländers. Aber aus dem gelblichen Gesicht blickten dunkle, mandelförmige Augen, sein Haar war glänzend und schwarz. Er war ein Halfcast, Sohn einer englischen Mutter und eines chinesischen Vaters. Er legte dem Mädchen beide Hände auf die Schultern. Ueber sein gelbes Gesicht ging ein Ausdruck von Leidenschaft, schnell und stark wie ein Erröten, Das Mädchen schüttelte den Kopf und lachte. «Nein, Cheng, nein. Du bist ein netter Kerl. Wirklich. Aber ich liebe dich nicht. Nein, nicht ein bisschen. Ich liebe meinen Jungen. Wir arbeiten auch schon seit fünf Jahren zusammen. So, das wollte ich dir sagen. Und jetzt muss ich gehen, sonst wundert sich Jonny, wo ich bleibe.» Der junge Kapellmeister Cheng fasste ihre Hand und sah fast schmerzlich auf die helle Haut ihrer schmalen Finger, die neben seiner gelben phantastisch weiss wirkte. Und versuchte, seine chinesische Zärtlichkeit in englische Worte zu kleiden. « Kleine, weisse Lilie, Blume du. Zartes. » Das Mädchen lachte leise. Und als er im Gehen wie sinnlos ihren Aermel streichelte, begann sie unbefangen weiter zu sprechen. — «Never mind, alter Junge, ärgere dich Sie für 150 bis 200 Fr. ein sehr gutes Rad. Gegenwärtig kostet ein Automobilwagen 3500 bis 6000 Fr., aber es wird nicht lange dauern, und man wird wahrscheinlich für 1500 bis 2500 Fr. einen solchen herstellen. Dieses Geld bildet ja ein Anlagekapital, das bedeutend grösser ist als bei einem Zweirad; aber die Automobile erfordert auch lange nicht so viel Reparaturen als das Zweirad, denn sie ist fester und haltbarer gebaut. Man fährt auf der Automobile ohne Anstrengung, und es können, je nach der Konstruktion, bis zu vier Personen mit einem solchen Fahrzeug befördert werden. Wenn heutzutage eine Familie von vier Personen sich vier Räder anschaffte, von denen das Stück 250 Fr. kostete, so würde auch viel Geld verauslagt, und die Familie könnte dann nur mit körperlicher Anstrengung fahrend, während sie in einem Motorwagen leicht, rasch und bequem dahinrollt, denn die Räder der Automobile haben kolossale Pneumatiks von einer Dicke und Stärke, welche diese Gummireifen fast unzerreissbar machen. Es kommt eben auf ein paar Kilogramm Gewicht mehr bei der Automobile nicht an, ja, ein Belastungsunterschied von ein bis zwei Zentnern macht gar nichts aus. Ist die Konstruktion nur eine geschickte, ist die Betriebskraft gehörig ausgenutzt, so fährt die Automobile auch mit der Mehrbelastung selbst im durchschnittenen Gelände und ziemlich steil bergauf mit unverminderter Geschwindigkeit.» «So liegt also nach Ihrer Ansicht die Zukunft der Automobile nicht in der Grossstadt, sondern ausserhalb der grossen Städte?» «Ganz gewiss. Die Zukunft der Automobile liegt auf dem flachen Lande. Die Verbindung der Grossstadt mit weit entfernten Vororten, die Verbindung der Orte des Flachlandes mit der weit entiernten Eisenbahn, die Verbindung Der Einsatz Von Thomas Burke. nicht. Schlechter Abend heute, nicht? Ich dachte schon, er würde draufgehen heut', der Jonny, als du den Einsatz verpasstest. Du must aufpassen, hörst du. Jonny macht diese Sache am Trapez seit fünf Jahren nach der Musik vom « Bridal Chorus ». Da ist jeder falsche Einsatz gefährlich. » «Hier muss ich gehen. Auf Wiedersehen, Cheng. » Cheng hielt ihre Hand fester. Seine Stimme änderte sich plötzlich. Eine drängende, fordernde Wildheit war über seiner Zärtlichkeit. Er hob sie hoch und presste ihren kleinen, schmalen Körper an sich. Sein schmallippiger. grosser Mund suchte nach der Weisse ihres Gesichtes. Das Mädchen hob eine kleine, feste Hand und Hess sie auf sein Gesicht fallen. « Lass das. Chinky », sagte sie und lachte spöttisch. Sie wusste, wie ihn dieser Name, der sein Chinesentum verspottete, treffen würde. « Mach das nicht noch einmal, mein Lieber. Nicht mit mir, hörst du? Du bist doch eine gelbe Ratte, nicht mehr.» In seinen schmalen Augen funkelte es kurz und böse. Das Mädchen riss sich aus seinem Griff und lief davon. Cheng ging mit starren Augen und unbeweglichem Gesicht. Vor seinen Augen tanzte Jewell Angels weisses Gesicht. Jewell Angel schmaler Körper am Trapez. Und daneben der Breite, Riesenstarke, der Partner. Beide hatten weisse Gesichter. Beide lachten. Beide konnten verächtlich sagen: der Chinky. In jedem Schritt, den Cheng machte, in jedem Blick, in jedem Herzschlag war der eine Wunsch, der alles andere überschrie: Diesem schönen, weissen Geschöpf, das ihn gelbe Ratte genannt hatte, weh zu tun. Sein halbasiatisches Gehirn warf alle träumerische Trägheit ab. Cheng schlief in dieser. Nacht in einem wirren Wald wilder, niegedachter Gedanken. Am nächsten Abend stand er wie immer mit dem ruhigen, konzentrierten Dirigentengesicht vor seinen Leuten. «Diabolo und Angela» waren die vierte Nummer. Sie waren noch in der Garderobe. Diabolos Sensation bestand darin, vom schwingenden Trapez auf ein viel tieferes zu springen. Seit fünf Jahren sprang Diabolo beim ersten Takt des «Bridal Chorus». Er hatte diesen Takt in den Pulsen, im Gehirn, im Griff. Alles übrige geschah im Unterbewusstsein. Er arbeitete schon so lange an dieser Uebung, dass er kaum mehr Erregung spürte, wenn er sprang, als ein Mensch, der der Provinzorte untereinander, das sind die Zukunftsaufgaben der Automobile, und die Lösung dieser Aufgaben wird nicht nur einen immensen Aufschwung des Verkehrs, sondern auch eine Veränderung auf sozialem, auf industriellem Gebiete bringen, wie wir das im kleinen ja zu unserer eigenen Ueberraschung schon mit dem Zweirad erlebt haben. Letzteres wird jedoch durch die Automobile keineswegs beseitigt werden. Seine Benutzung wird sich vielleicht vermindern, aber «totgemacht» wird es nicht durch die Automobile. Ebensowenig wird diese die Eisenbahn schädigen. Sie wird im Gegenteil den Eisenbahnverkehr für Personen und Güter vermehren, wenn auch nur indirekt. Die einzige schwere Konkurrenz werden wohl nur die elektrischen Strassenbahnen erfahren, die zur Verbindung ziemlich weit voneinander entfernter Orte dienten. Auch die elektrische Bahn erfordert eben Geleiseanlagen, an manchen Stellen kostspielige Ueberbrückungen, Geländeveränderungen und eine immerwährende Zuleitung durch ein System von Drähten, deren Anlage und Montierung ebenfalls grosse Kosten verursacht. Die Automobile ist von allen diesen Dingen unabhängig. Sie fährt auf ieder nur einigertrmssen fahrbaren Strasse: sie fährt im Sommer und im Winter, bei schönem Wetter und bei Regen. Selbst ein Schneetreiben macht für die Automobile nichts aus. Ihre Fahrt wird dadurch vielleicht verlangsamt, abe- der Winter hat keine Schrecken ftir sie. Die Automobile lauft eben nicht auf Schienen, sie kommt selbst durch dicke Schneehaufen, die der Wind auf der Strasse vielleicht zusammengetrieben hat. snielenrl hindurch, und so ist sie ein Gefährt, das selbst im Winter den Verkehr sicher vermittelt, wenn alle anderen Gefährte den Dienst versasren, wenn i Nachts, vom Turme aus Die Lichter der grossen Stadt zünden Zu mir empor. Meine Augen schweifen und finden Wieder, was ich am Tage verlor... Tief unten schwinden Leben und Lärm dahin. Mein Herz schweigt und piein Sinn Lenkt sich nach oben, Hinauf, wo die vielen Sterne Leuchten in ewigem Glanz. Und es verklingt in der Ferne Der Lärm der Stadt und ihr Toben Und des Lebens wilder Tanz. Ko. eine Stufe hinuntergeht. Sein Gehör und seine Muskeln arbeiteten fast selbständig. Diabolo und Angela standen auf der Bühne und prüften die Apparate. «Hallo, Fred», rief Diabolo dem Boy zu, « sag mal gleich dem Kapellmeister, er möchte auf den Einsntz aufnass^n. Gleich die Nummer fünf ^.nieten, wenn ich auf dem obersten Trapez sitze.» Der Vorhang ging hoch. Das Haus war schlecht besucht. Wenige, gelangweilte Gesichter sahen auf Diabolo und Angela. Diese leeren Blicke trugen ein lähmendes, entnervendes Gefühl auf die Bühne, das am Seil hinaufkroch und sich an Diabolos für alles andere fühllosen harten Schenkeln festsog. Während Diabolo arbeitete, stand seine Partnerin Angela, die kleine, schöne Jewell Angel, mit grossen, aufgeregt geschminkten Augen an die Hintertür gelehnt. Sie konnte gerade in das unbewegte, gelbe Gesicht Chengs sehen, dem die grelle Orchesterlampe einen harten, grausamen Ausdruck gab. Jetzt war Diabolo hoch oben. Unter ihm schwang langsam und gleichmässig das zweite Trapez. Cheng beugte sich zu dem Empfangshörer des Telephons, das am Dirigentenpult stand. «Nummer fünf», sagte die Stimme des Managers aus dem Telephon zu Cheng, dem Kapellmeister. «Nummer neun», sagte Cheng, der Kapellmeister zu seinen Musikern. «Eins, zwei, drei », schrie Diabolos Stimme von hoch oben. « Nummer neun », hatte Cheng gesagt. Die Kapelle spielte «Stars and Stripes*. Diabolo, der auf dem obersten Trapez schwang, machte seine Muskeln locker zum Sprung, eine Sekunde, bevor er den ersten Ton seiner Melodie hörte. Dann Sprang er, und im Sprung erfasste er die fremde Melodie. Sie kam unerwartet, betäubend wie ein Schlag. Sein Ohr, seine Nerven, seine Muskeln, die immer zusammen- selbst das alte System des Pferdebetriebes keine Anwendung mehr finden kann, weil die Pferde infolge von Glätte stürzen oder wegen Kälte und Wind nicht mehr weiter können.» Wie die jüngste Automobil-Ausstellung in Paris gezeigt, hat die Konstruktion der Motorfahrzeuge, um die sich die beiden deutschen Mechaniker Daimler und Benz die wesentlichsten Verdienste erworben, schon so gewaltige Fortschritte gemacht, und zwar gerade bezüglich der Elektromobile, dass die vorstehend gemachten Ausführungen über ihre Zukunft vollkommen gerechtfertigt erscheinen. ENDE Unschädlicher echter Kaffee für Herz, Nerven, Nieren,Gesunde oder Kranke, Kinder oder Greise, das ist Kaffee Hag.der Freund Ihres ruhigen und tiefen Schlafes nach abendlichem Genüsse. Seine hohe Qualität und seine absolute Unschädlichkeit haben Kaffee Hag zum Kaffee von Millionen gemacht. Jede Bohne Qualität 1 Jeder Tropfen ein Genuss Herz u. Nerven schonend Das ist KAFFEE HAG