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E_1931_Zeitung_Nr.086

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N° 86 - 1931 AUTOMOBIL-REVUE S«Hw«e> ehe Die eidgenössischen Räte und die Passwangstrasse. Der Bundesrat hat in seiner Botschaft vom 21. September das Gesuch des Kantons Solothurn um Bewilligung eines Bundesbeitrages an die Kosten der Passwangstrasse auseinandergesetzt und befürwortet. Am 14. Oktober begaben sich die Kommissionen des Ständerates und des Nationalrates, begleitet von Bundesrat Meyer und vom eidgenössischen Oberbauinspektor und dessen Adjunkt, nach Balsthal, um den bereits in Ausführung stehenden Strassenzug zu begehen. Die Vorlage des Bundesrates wurde in der anschliessenden Sitzung mit zwei materiellen Aenderungen gutgeheissen. In Hinsicht auf den kostspieligen Tunneldurchstich, der im obersten Teil der Strasse notwendig geworden ist, beantragt die Kommission, den Bundesbeitrag auf 544 000 Fr. festzusetzen, anstatt der in der Botschaft vorgesehenen Beitragssumme von 480000 Fr. Die Gesamtkosten des Strassenbaues betragen 1,36 Mill. Franken. Der Kanton Solothurn muss bei Gewährung des erhöhten Beitrages die Verpflichtung unterschreiben, das Strassenstück vom Schachen bei Beinwil bis nach Büsserach auf 5,8 m zu verbreitern und auch sonsthin zu korrigieren. Die Baufrist wurde entgegen dem bundesrätlichen Vorschlag, der Ende Dezember 1939 in Aussicht nahm, auf Ende 1936 zurückgesetzt. Die beiden Räte werden in der kommenden Dezembersession über dieses Geschäft Beschluss zu fassen haben. lt. Aus mion Kanfonen Stadtbernische Verkehrsfragen wurden anlässlich einer letzten Sitzung des Stadtrates aufgerollt Alle Strassenbenützer werden dem Interpellanten, Herrn Dr. v. Fellenberg, gleicherweise zu Dank verpflichtet sein, nachdem er mit Recht auf die misslichen Verkehrsverhältnisse am jetzigen Bahnhofplatz hinwies. Es ist keineswegs übertrieben, wenn er jene Oertlichkeit als eine eigentliche Menschen falle bezeichnet. Die Zustände sind um so unhaltbarer geworden, als seit, der Eröffnung der neuen Lorrainebrücke der Ver- 'icehr über den Bahnhofplatz von und nach jener Brücke ganz beträchtlich zugenommen hat. Als besonders störend erweist sich vor illem die Zollikofenbahn, deren Endstation ausgerechnet auf dem an und für sich schon sehr knappen Bahnhofplatz angelegt ist. Der Interpellant schlägt als Abhilfmassnahmen die Verlegung der Station der Zollikofenbahn sowie des Stationierungsplatzes für die Taxameter vor. Im weiteren sollte nach seiner Auffasung auf dem Bahnhofplatz ein Kreiselverkehr eingerichtet werden. Die Erklärungen des Polizeidirektors sind leider, so sehr sie auch sachlich richtig sein mögen, nur billige Vertröstungen auf spätere Zeiten. Er führt aus, dass ein Kreiselverkehr nicht möglich sei, weil er einerseits mit dem Verkehr auf dem Bubenbergplatz in Konflikt komme, und anderseits durch den Betrieb der Zollikofenbahn erheblich gestört würde. Die gesamten Verhältnisse auf diesem Platz können erst anlässlich des Bahnhofumbaues gründlich saniert werden. Es wäre höchstens möglich, zwei Verkehrspolizisten auf dem Bahnhofplatz aufzustellen, was aber zusammen mit anderen Wünschen nach verbesserter Verkehrsregelung die Verstärkung 'des Polizeikorps zur Folge haben müsste. Die Aussicht auf eine Besserung der Verhältnisse nach Umbau des Bahnhofplatzes mag an und für sich recht tröstlich sein, sie ändert aber an dem jetzigen Verkehrschaos keinen Deut. Es wäre wirklich an der Zeit, wenn auf diesem Platz etwas zur Milderung der Verkehrsschwierigkeiten getan würde, und darf man füglich von der Polizeidirektion wenigstens einen Versuch oder etwas ernsthaftere Anstrengungen erwarten, als Vertröstung auf spätere, bessere Zeiten! Im Weiteren wurde für die Verbesserung der Verkehrsverhältnisse auf dem Bubenbergplatz für die Spitzenzeiten die Einführung des Go- and Stop-Verkehrs gewünscht. Diese Anregung scheint mehr Aussicht auf Erfolg zu haben. Sie ist allerdings bedeutend einfacher durchzuführen, und wird sich sicher sehr bewähren. Wir begreifen sehr wohl, dass die Polizeidirektion nie allen Verkehrswünschen gerecht werden kann. Es ist ja in der Tat so, dass einzelne Kategorien von Strassenbenützern glauben, die Behörde für jede Bagatelle anrufen und verantwortlich machen zu können. Es führt dies entschieden zu weit und muss sich das Publikum wohl oder übel den veränderten Verhältnissen, welche der moderne Strassenverkehr mit sich gebracht hat, anpassen. In diesem Sinne sind auch die Ausführungen der Polizeidirektion zu verstehen, welche erklärte, dass man heute mit bestimmten Gefahren des Verkehrs rechnen müsse, und sich jedermann die alte Aufforderung: «Lappi, tue d'Auge uf> zur Maxime machen müsse. Wenn der Vertreter der Behörde damit den Nagel auf den Kopf getroffen hat, so hat anderseits die Zunahme des Verkehrs doch Verhältnisse geschaffen, die ohne behördliche Intervention auch mit dem besten Willen aller Beteiligten nie auch nur einigcrmassen zufriedenstellende Verkehrsbedingungen schaffen können. Hieher gehört ganz sicher die Unzulänglichkeit des Bahnhofplatzes für den heutigen intensiven Verkehr. ß Wird auf den Säntis eine Strasse gebaut ? In Zusammenhang mit dem Vorschlage zürn Bau einer drei Meter breiten Strasse nach der Seealp ist in der ostschweizerischen Tagespresse das Projekt für den Bau einer Säntisstrasse aufgetaucht. Als Verfasser zeichnet Dr. Scherrer in St. Gallen. Den Ansporn zu diesem Projekte mag die Tatsache des Verzichtes der Säntisbahngesellschaft auf das ursprüngliche und das abgeänderte Projekt gewesen sein. Das Interesse an einer Konzession des Weiterbaues der Bahn auf den Säntis ist gegenwärtig so gering, dass man ruhig alle Bemühungen um eine Bahn vorläufig ad acta legen kann. Der Verfasser des Strassenprojektes hatte kürzlich Gelegenheit, sein Projekt vor einer Kommission des Kur- und Verkehrsvereins Appenzell durch ein Refereat auseinanderzusetzen, Die Säntlsstrasse stellt eine Verbin- der, um zu einer Lösung zu kommen. Die er» ste Etappe soll schon nächstes Jahr in Angriff genommen werden. ttz> Die Automobildichtigkeit in Frankreich betrug im Jahre 1930 1 Auto auf 27 Einwohner. Die grösst«? Dichte weist das Departement des Alpes Maritimes auf, wo schon auf 15 Einwohner ein Automobil entfällt. Nur 17 % der Automobile sind in Städten von über 20,000 Einwohner registriert. 67 % des Bestandes entfallen auf kleinere Städte und Ortschaften. Was die Automobildichtigkeit in Städten anbetrifft, so steht Cannes mit einem Automobil auf 12 Einwohner an erster Stelle, während vergleichsweise in Paris erst auf 16 Einwohner ein Auto entfällt B. Die volkswirtschaftliche Bedeutung der französischen Automoblllndustrie geht aus einer kürzlich erfolgten interessanten Publikation über ihren Verbrauch an Rohmaterialien hervor. Die nationale Produktion bezifferte sich im Jahre 1930 auf 230 700 Wagen, was 770 Fahrzeugen pro Arbeitstag entspricht. 77 Prozent dieser Produktion, d.h. 179 400 Automobile, waren Personenfahrzeuge. An Rohmaterialien wurden benötigt: 290 000 t Stahl, 50000 t Gusseisen, 3000 t Blei, 5000 t anderes Metall, 6000 t Farbe und Lacke, 20,000 t Gummi und Baumwolle, sowie 350 000 Quadratmeter Glas. Die Automobil- dungsstrasse zwischen Appenzell via Alp-industristein nach dem Toggenburg dar. Erste Etappe Personen und nimmt in der internationalen beschäftigt in Frankreich 510000 wäre die Strecke Waserauen-Seealp, zweite Automobilfabrikation, nach den Vereinigten Etappe Seealp mit Megglisalp, an die sich Staaten und England, den dritten Platz ein. nach Massgabe des noch zu bestimmenden Der Verkauf beziffert sich im abgelaufenen Bauplanes entweder das Teilstück auf den Säntis oder der Uebergang ins Toggenburg anschliessen würde. Die Bausumme würde sich nach Ansicht des Referenten auf rund 900,000 Franken belaufen, wobei die Strasse zu je 40 Prozent durch den Bund und durch den Kanton und zu 20 Prozent durch eine gemeinwirtschaftliche Aktiengesellschaft zu finanzieren wäre. An diesem Strassenbau sollen auch Banken und Private interessiert werden. Die Verzinsung des Kapitals der Aktiengesellschaft soll mit Hilfe von Gebühren vorgenommen werden, wofür aber noch eine Gesetzesrevision in die Wege zu leiten wäre. Um die noch vorhandenen Bedenken zn zerstreuen, arbeiten der Inltiant und die Kommission des Verkehrsvereins miteinan- Weit Überwiegend Jahre auf 538 000 Wagen. Davon waren 225 600 neue und 312 400 gebrauchte Autos. Es konnten 38 100 Fahrzeuge exportiert werden, wovon fast die Hälfte nach den französischen Kolonien. Dagegen wurden 20400 Automobile eingeführt. Im gesamten französischen Export nimmt die Automobilausfuhr den achten Rang ein. Von InterevSse dürfte noch die Tatsache sein, dass sich der Durchschnittspreis für Automobile seit 1922 kaum verändert hat. Der Kosten-Koeffizient stieg nur von 3 auf 3,2, während die durchschnittliche Lebenshaltung sich von 3 auf 6 verdoppelt hat B. bevorzugt das Publikum den neuen ftraight Eight dessen gewaltiger Umsatz alle bish rige^ Rekorde gebroch n hat. Des beweist ang schts der jetzigen Krise die unv rgleich.cn günstige Einstellung der Käuferschaft. J©TZ1£ In der Fahrsaison, wird Ihr Auto neu bereift werden müssen. 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