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E_1931_Zeitung_Nr.086

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1»J AUTOMOBIL-REVUE

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N°86 II. Blatt BERN. 26. Oktober 1931 N°86 II. Blatt BERN, 26. Oktober 1931 Ein 3-Liter-6-ZyIinder-Doppelkolben-Zweitaktmotor für Automobile wird gegenwärtig in der Tatra-Fabrik von unserem Landsmann Zoller zusammen mit dem bekannten Konstrukteur Ledwinka ausprobiert. Die Versuche sollen bereits vielversprechende Ergebnisse gezeitigt haben. Ingenieur Zoller ist einer der Pioniere des Zweitaktmotors, und grrosse Verdienste hat er sich auch um die Entwicklung der Kompressoren erworben. -s. Schienenomnibusse in Frankreich. Die französischen Clemins de fer du Midi werden den Pressemeldungen zufolge nächstens einen neuen leichten Schinenomnibus mit Junkers-Peugeot-Dieselmotor in Betrieb setzen. Ein Wagen der gleichen Bauart wurde schon vor einiger Zeit von der französischen Südbahn mit glänzendem Erfolg ausprobiert. Das zum grossen Teil aus Duraluminium gebaute Fahrzeug hat ein Eigengewicht von nur 6,5 Tonnen, vermag aber 61 Passagiere oder eine Nutzlast von 5,5 Tonnen zu befördern. Der kompressorlose, schnellaufende 75-PS- Dieselmotor verbrauchte pro 100 km Fahrstrecke bei vollbelastetem Wagen und zweimaligem Zwischenhalt nur 15 Liter Rohöl, so dass auf den Reisenden pro 100 km nur ein Verbrauch von einem Viertelliter billigstem Brennstoffs entfällt. at. Bessere Ventilation geschlossener Wagen. Nichts ist anscheinend leichter durchzuführen als die ausreichende Entlüftung des Innenraumes eines geschlossenen Wagens, steht dazu doch Fahrtwind in beliebigen Mengen zur Verfügung. Die Praxis zeigt aber, dass es mit diesen beliebigen Luftmengen und der hohen Strömungsgeschwindigkeit des Fahrtwindes nicht getan ist. Eine Entlüftung wird im Gegenteil erst dann als angenehm und zweckdienlich empfunden, wenn man von einer Luftströmung nichts merkt. Die unangenehmen Folgen einer mangelnden Entlüftung sollen verschwinden, aber die Belüftung darf nicht bemerkbar sein, es darf nicht «ziehen». I Ted* '. BERNA • B E R N A ] BERNA | BERNA BERNA BERNA BERNA BERNA BERNA BERNA BERNA BERNA Modelle im Jahre 1931 mit Benzin- und Rohölmotoren Lastwagen von 3—6 t Tragkraft Dreiseitenkipper von 4-—6 t Tragkraft Schnellastwagen von 3—4 t Tragkraft Car Alpin u. Omnibus bis zu 50 Plätzen MOTORWIGEIFABRIK BERNA A.-G., ÖLTEN AUTO - KRANKENWAGEN U V U f© 6-Zyl., bekannte EtiropSer-.Marke, befindst sich noch im Karosserie-Umbau, BO das3 spezielle Wünsche noch berücksichtigt werden können. Wird mit Garantie zu sehr niedrigem Preis abgegeben. Offerten unter Chiffre Z. 2Ü83 an die Automobil-Revue, Bureau Zürich. Die zahlreichen Systeme von Klappen und Luftfängern, mit denen man bisher die Entlüftung herbeizuführen suchte, haben diesen Bedingungen in den meisten Fällen nicht zu entsprechen vermocht. Als viel geeigneter zur Lösung des Problems ist da jedenfalls ein kürzlich auf dem Markt erschienener Ventilationsapparat anzusprechen, der, im Gegensazt zu den meisten anderen Systemen, nicht Fahrtwind in das Wageninnere hineinlenkt, sondern unter Ausnutzung derselben Luftströmung die Luft aus dem Wageninnern heraussaugt. Der Apparat besteht aus einem mit mehreren Klappen versehenen Rahmen, der zwischen die obere Kante jedes Seitenfensters und den Fensterrahmen eingeklemmt werden kann. Die erwähnten Klappen sind um senkrechte Achsen schwenkbar und lassen sich so einstellen, dass der Fahrtwind eine grössere oder kleinere Saugwirkung auf die Luft im Wageninnern ausübt. Der Nachschub von frischer, kühler Luft ins Wageninnere erfolgt dann ganz unmerklich durch alle die zahlreichen kleinen Oeffnungen, wie sie die Türspalten, die Fugen im Karosserieboden usw. darstellen und wird wegen dieser feinen Verteilung keinesfalls mehr als «Zugluft» empfunden. Besondere Beliebtheit hat sich der Ventilationsapparat bei starken Rauchern erworben, die nun das geliebte Kraut verbrennen können, ohne sich der Gefahr von Erkältungen auszusetzen und ohne den Wagen in eine Räucherkammer zu verwandeln. -s. « Voiture en rodage». Gelegentlich kann man nun auch bei uns Wagen verkehren sehen, die an irgendeiner auffallenden Stelle, meist aber an der Hinterseite, den Vermerk «voiture en rodage» tragen. Diese Aufschrift ist ein geschickter Versuch der betreffenden Fabrikanten, ein Forcieren der neuen Fahrzeuge zu vermeiden. Manchem Besitzer eines neuen Wagens ist es ja höchst unangenehm, dass er im Interesse der Schonung seines Motors ein gewisses Tempo nicht überschreiten darf. Geradezu unerträglich wird ihm aber die Vorschrift, wenn er dadurch in den Verdacht zu kommen glaubt, er könne oder wolle nicht schneller fahren, wie es jedesmal dann der Fall ist, wenn er von einem andern Fahrzeug überholt wird. Die Aufschrift «voiture en rodage » (« dieser Wagen wird erst eingefahren ») befreit, nun diese Fahrer von dem < schrecklichen» Verdacht und vermindert die Versuchung, sich unter keinen noch so plausiblen Umständen unterkriegen zu lassen. at. Unterdruck schliesst den Brennstoffliahn. Lässt man den Wagen längere Zeit unbenutzt, so soll nach einer altbewährten Regel immer der Brennstoffhahn geschlossen werden. Normalerweise schadet es zwar auch nicht, wenn man den Hahn offen lässt. Es kann aber der Fall eintreten, dass wegen einer kleinen Unreinigkeit oder Abnützung die Schwimmernadel des Vergasers nicht mehr vollständig abdichtet. Bei Wagen mit Brennstoffzufuhr unter Gefälle läuft dann unter Umständen der ganze Behälter leer, und bei Unterdruckförderung sieht man sich mindestens gezwungen, Dar automatische Brennstoffhahn-Sehliesser in Betriebsstelhins. vor dem'nächsten Anlassen den Förderbehälter «von Hand» neu aufzufüllen, was immer mit Zeitverlust verbunden ist. Schliesst man den Brennstoffhahn konsequent ab, so sind übrigens auch die Risiken bei einem eventuellen Brandausbruch geringer. Damit man sich nun aber nicht jedesmal die Mühe machen muss, den Hahn zu schliessen, hat ein englischer Erfinder eine einfache automatische Schliessung konstruiert. Als Servokraft wird dabei wieder einmal der bei laufendem Motor im Saugrohr des Motors herrschende Unterdruck ausgenützt Wie unsere Skizze zeigt, hält ein unter der Einwirkung des Unterdrucks stehender kleiner Kolben den Hahn gewöhnlich offen. Sowie aber der Motor abgestellt wird und der Unterdruck verschwindet, zieht eine Feder den nun entlasteten Kolben auf die andere Seite hinüber, wodurch zwangsläufig auch der Hahn geschlossen wird. Der einfache Apparat ist so ausgebildet, dass er auch nachträglich leicht eingebaut werden kann. -s. sind unerlgssÜch.wenn Sie immer Freude am Innern ihres Wagens daben und (ür ihn Vereins! noch einen Verkaufspreis erzielen wollen. Ja. aber Achtung! 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Wir haben in einer der letzten Nummern über die Berliner Versuche, gleitgefährliche Stampfasphaltbeläge nachträglich aufzurauhen, berichtet. Diese Versuche sind zum Teil nicht ungünstig ausgefallen, besonders dort, wo die Aufrauhung durch nachträgliches Aufbringen einer Deckschicht aus bestimmten Materialien auf den Asphaltbelag erfolgte. Wenn eine solche Deckschicht auf sehr stark befahrenen städtischen Strassen auch nur eine Lebensdauer von 1—3 Jahren besitzt und danach erneuert werden muss, so kann sie sich doch durch die verhüteten Unfälle in dieser Zeit schon vielfach bezahlt machen. Jedenfalls muss gegen die Gleitgefährlichkeit der Stampfasphaltbeläge wenigstens in der Nähe von Kreuzungen und bei allen Verkehrszentren etwas vorgenommen werden, wenn man nicht Unfälle geradezu provozieren will. Versuche, "wie sie in Berlin angestellt wurden, wurden übrigens, natürlich in viel geringerem Umfang, auch in Zürich durchgeführt, und gegenwärtig wird auch in Bern eine der Hauptausfallstrassen der Stadt (Laupenstrasse) versuchsweise mit einer solchen gleitsichern Decke versehen. Bei dem in Zürich und Bern angewandten, in der Schweiz entwickelten, aber auch in Berlin schon angewandten Verfahren handelt es sich nicht nur um ein blosses Abdecken des Asphaltes mit Teer. Da es sich gezeigt hat, dass ein solcher Teer-« Teppich » leicht abblättert und deshalb sehr bald zerstört ist, wird die Asphaltdecke zuerst mit einem sogenannten Rauh-Oel behandelt. Dieses Oel von ganz bestimmter Zusammensetzung schafft dann erst die Möglichkeit einer genügend festen Haftung der Deckschicht auf dem Asphalt. Als Deckschicht wird wieder ein Teer mit besonderen Zusätzen benützt. Die viel bessere Adhäsion, die eine so behandelte Strasse den Automobilreifen besonders bei Nässe bietet, ist offensichtlich. Während auf nassem Stampfasphalt jedes selbst leichte Bremsen eine Provokation von Schleudergefahr bedeutet, kann »uf der < aufgerauhten » Strasse fast die Bremswirkung erreicht werden, wie sie auf Teerstrass«n möglich ist. Die Kosten des Rauhbelages werden mit 70 Po bis 1 Fr pro Quadratmeter angeffe- ROLLSYNOL MOTOR OIL das Oel mit der Kanne höchste Schmierkraft rassiger Antrieb ERNST HÜRLIMANN, WÄDENSWIL ABTEILUNG OELE UND BENZINE Lieferwagen Fr. 1200.— mm Gebr. Grell, RheiitSelden Spezialwerkatätte für Automobil-Zahnräder Telephon 99