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E_1931_Zeitung_Nr.096

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mal in das heitere

mal in das heitere Treiben der badenden Hotelgäste. Kiczi Czomlowa war wie gewöhnlich der Mittelpunkt. Sie veranstaltete tollkühne Spring- und Schwimmspiele, sie holte das Orchester an den Strand herunter und liess es zum Tanz spielen, -und zum Schluss richtete sie sogar eine Bar-Filiale auf dem weissen Ufersande ein. Ich sass beQuem in einem der Korbstühle und betrachtete das muntere Leben. Aber eine steigende Unruhe ergriff beim Anblick Kiczi Czomlowas von mir Besitz. — Plötzlich stand sie vor mir. Sie trug ein schwarzseidenes Badekostüm und einen kostbaren venetianischen Schal, dazu wunderhübsche, schwarze, kleine Schuhe — eine Tracht, die sie in jener Saison zur Strandmode erhob. Sie hielt eine lange grüne Zigarettenspitze zwischen den Lippen und hob ein volles Champagnerglas zum strahlend blauen Himmel empor. Als sie mich ein Weilchen angeschaut hatte, lachte sie ausgelassen auf : «Sie kommen nicht zu mir — Sie tanzen nicht mit mir — ich trinke auf Ihr Wohl.» Sie leerte ihr Glas und schleuderte es hart gegen einen Felsen, wo es in blitzende Splitterchen zerschellte; dann legte sie sich zu meinen Füssen in den warmen, goldhellen Sand. «Man nennt mich ,Das schöne Fieber'», flüsterte sie und hob ihren strahlenden Blick zu mir empor. Ist das nicht ein herrlicher Name?» Ich nickte... «Warum sind Sie so zurückweisend, so voller Vorbehalte, während doch alle anderen mehr als gern in meiner Gesellschaft sind? Alle die dort drüben» — sie wies mit dem Kopfe auf die sich lustig tummelnden Männer, die zuweilen mitten im Spiel innehielten und zu ihr herüberstarrten — «hätten mir gewiss allerlei anzuvertrauen, wenn ich ihnen Gelegenheit dazu gäbe... Sie allein sind so merkwürdig. » Ich lächelte. «Ist das merkwürdig, Mademoiselle? Ich schulde einer jungen Dame in meiner Gesellschaft eine gewisse Rücksicht.» «Ihre Freundin betrügt Sie.» «Das ist möglich», erwiderte ich, «aber ich glaube es nicht.» «Und ich — weiss es», beharrte sie. Dann bewies sie mir mit kühlen, klaren Tatsachen, wie Gervaise mich täuschte. «Warum haben Sie mich eigentlich der schönen Illusion beraubt?» fragte ich sie, als wir ein Weilchen schweigend nebeneinander gesessen hatten. Sie sprang auf. «Kommen Sie, dann werde ich es Ihnen sagen!» Sie führte mich in ihre Zimmer hinauf und bat mich, einen Augenblikc im Kabinett zu warten, bis sie sich ein Kleid übergezogen habe. Ich rauchte ein paar Zigaretten, nervös und mit sonderbar hart und laut schlagendem Herzen. Das schöne Fieber... Dann ging die Tür auf und Kiczi Czomlowa stand vor mir. Aber das war nicht die Kiczi, die ich zu, sehen gewohnt war. Es war ein ganz junges Mädelchen in einem lichtroten Voilekleid, die Hände auf dem Rücken und den Blick zu Boden gesenkt. Verwundert erhob ich mich und sah sie an. «Erlöse mich — du kannst es!» flüsterte sie. , i Sie hatte etwas unsagbar Rührendes, als sie so vor mir stand. Ich ging zu ihr heran — dann legte ich meinen Arm um sie. Sie schmiegte sich fest, fest an mich und presste ihre Lippen, die wie Feuer brannten, auf die meinen. «Ich liebe dich,» flüsterte sie, «ich liebe dich ja! Fühlst du es? Es kam, als ich dich das erstemal sah. Und nun sollst du mich erlösen — fortnehmen mit dir aus diesem Dasein hier: denn ich sehe auch in deinen Augen Liebe. — Mein Vater ist der Besitzer des Hotels hier. Er hat mich in diese exzentrische Rolle hineingezwungen, um die Gäste anzulocken. Aber ich bin müde, todmüde, ewig diese Rolle zu spielen; es ist wie eine Vergewaltigung an der Natur, wenn man sich wieder und wieder so ganz anders geben muss, als man ist. Nimm mich mit, lass mich bei dir bleiben.» Ich küsste das junge Geschöpf und mein Herz war plötzlich von einer Liebe erfüllt, so fein und so tief, wie ich sie nie zuvor empfunden hatte... Ich fragte sie, wie sie imstande gewesen sei, an jenem Abend eine so schlagende Cha- AU 1 UMUttlL-Kc V UC rakteristik von mir zu geben. Sie lachte und antwortete, dass es vielleicht hur Bluff gewesen sei, wie alles andere in der Zeit, als sie die lebende Reklame für das. Hotel Exzelsior dargestellt hatte. Sie wisse es eigentlich kaum selbst, wie es gekommen sei. «Man sagt ja, dass der Instinkt einer liebenden Frau feinfühliger ist als ein Seismograph —». * Und jetzt ist Kiczi meine Frau... Sie ist das liebste und süsseste Frauchen, das ein Mann sich nur wünschen kann. Wir sind sehr, sehr glücklich. An dem Tage, an dem sie mir sagte, dass sie mich liebe, strich sie ihr früheres Wesen vollkommen ab. Und nun ahnt sie nicht, dass ich mich manchmal nach ihr sehne, so wie sie damals war — oder vielmehr, wie sie damals scheinbar war. Kiczi Czomlowa, die junge Abenteuerblume der Küste von Genua, lebt in meiner Erinnerung weiter — und in dem schwarzen Ebenholzschrein bewahre ich den venetianischen Schal und die funkelnden kleinen Schuhe. Wenn ich die Augen schliesse, höre ich den schmachtenden Klang der Violinen von Portofino — die blauende Dämmerung über den Klippen von Ospedaletti taucht vor mir auf — ich sehe eine exzentrische, gleissende junge Dame vor mir, umgeben von Anbetern. Ich liebe meine Frau — Aber in einem Winkel meines Herzensiebt noch immer das schöne Fieber. (Aus dem Dänischen von L. Tronier Funder.) Bunte Chronik! Das Grammophon im Museumsbetrieb. Die Leitung des Märkischen Museums in Berlin war vor längerer Zeit auf den Gedanken gekommen, die Stimme des vortragenden Führers in den einzelnen Sälen durch Grammophonplatten zu ersetzen. Dieser Gedanke hat Schule gemacht. In Zusammenarbeit mit dem Direktor des Kensington Museums in London hat die englische Grammophon Co. Hayes in ihren Laboratorien ein selbsttätiges elektrisches Grammophon entwickelt, das je nach Bedarf dem einzelnen Besucher angibt, wo diese oder jene Ausstellungsstücke zu finden sind, oder sie an Ort und Stelle ausführlich beschreibt. Das Instrument lässt sich auch dazu benützen, über besondere Ausstellungsstücke kurze Vorlesungen abzuhalten. Wer zum Beispiel etwas über den Inhalt eines Schaukastens erfahren oder wissen will, wo er gewisse Gegenstände findet, braucht nur auf einen entsprechenden Knopf zu drücken. Sodald die Auskunft erteilt ist, stellt sich das Instrument wieder selbsttätig auf seinen Anfangspunkt zurück und ist zur Auskunft an den nächsten Anfrager bereit. Wir haben es also hier mit einem Gegenstück zu den optischen Wegweisern und Auskunftserteilern zu tun, die sich bereits in mehrfacher Ausfertigung auf öffentlichen Plätzen, in grossen Städten und nicht zuletzt auch auf den grössten Ozeandampfern vorfinden. Sicherheits-Aphorismen für Autofahrer. Der französische Schriftsteller Miquel Zama« cois hat eine ganze Reihe von Leitsätzen für Autofahrer zusammengestellt. Hier einige Proben. Wenn du auf der Landstrasse etwas siehst, sei vorsichtig. Wenn du nichts siehst, sei noch vorsichtiger. Handle beim Fahren immer so, als wärst da von Todfeinden umringt. Fahre langsam, um deiner Haut willen, nicht um des Verkehrspolizisten willen. Wenn du wie ein Wahnsinniger über die Landstrasse saust, lauert ein Erbe hinter jedem Baum. * Keine Zerstreutheit, wenn du am Steuer sitzt. Denke nicht an den Tod Ludwig XVI., denke an deinen eigenen. Für Selbstfahrer ist eine ängstliche Frau die beste Bremse. Wenn ein Fussgänger auf der Strasse dir den Rücken wendet, benimm dich als wäre er taub. Wenn er dir entgegenkommt, halte ihn für blind. * Hüte dich vor Vieh, das zum Trinken geht, und vor Menschen, die vom Trinken kommen. Hüte dich vor aufgeweckten Kindern und vor verschlafenen Fuhrleuten. Im fjnuötinUungöplDn Öcs I3ccmog(iri)cn Öit Ue&atööetjldfcnmg efnen ctjfcrt pla$. Wtt efn ttemogeri BU öeräjoltat faf, totip, flo£ et öer

lv AL < U.uUiilL-ivi-v o 19 HDB SB S BE. B IT IE EK EP DP /^ (DJ Frauen in Nord- Ost- Europa Von den baltischen 1< rauen, und zwar jenen, die in Finnland, Estland und Lettland leben und wirken, kann man viel sagen. Ihre Lebensführung weicht nicht nur stark von der unsrigen ab, sondern ist auch in jedem dieser Länder wesentlich verschieden. Im wirtschaftlichen Leben Finnlands spielt die Frau eine bedeutsame Rolle. Bekanntlich war diese ehemalige russische Provinz das erste Land der Welt, das den Frauen das Wahlrecht gab. Dies geschah im Jahre 1004. Die finnische Frau ist von starkem Selbstbewusstsein erfüllt. Sie bekleidet Stellungen, die man bei uns keiner Frau überliesse. In den Bureaus der politischen Aemter, der hohen Verwaltungen, auf der Passstelle wird die Arbeit nur von Frauen geleistet. Man sieht sie in der Strassenbahn und im Autobus als Schaffnerin, und auch das Weichenstellen wird in Finnland von Frauen besorgt, Da es sich hierbei meist um ältere Frauen handelt, muss man annehmen, dass die für den anstrengenden Strassenbahnschaffnerinnendienst nicht mehr tauglichen Angestellten zu dieser Beschäftigung verwendet werden. Auch in allen finnischen Lokalen ist Damenbedienung üblich. Nirgendwo wird von ihnen, die mit grosser Umsicht und Freundlichkeit ihres anstrengenden Amtes walten (und bei der Mannigfaltigkeit der nordischen Speisekarte und Szeisenfolge wirklich viel zu tun haben) ein Bedienungsgeld verlangt. Alle arbeitenden Frauen dieses Landes, das in sozialer Hinsicht wirklich vorbildlich ist — da dort z. B. das Abhören des Radios, das Benützen der Telephonautomaten, der Eintritt in den Zoo, in die Strandbäder usw. nichts kosten —, sehen sehr sauber und gepflegt aus. Ein gewisser Wohlstand, eine gehobenere Lebensführung ist diesem Lande, das den schwedischen Einfluss nicht zu verleugnen Von Li. den Organisation verbunden sind. hat keine politischen, sondern nur soziale Ziele. Die Frauen leisten vielfach freiwillig vorbildliche Kulturarbeit. Sie übernehmen Krankenpflege, Fremdenführung, leiten den Unterricht zurückgebliebener Kinder und suchen, insbesondere im nördlichen Teil Finnlands, in dem von Lappen bewohnten Tavastland, Kultur zu verbreiten- Selbst polizeiliche und Ueberwachungsaufgaben werden hier von Frauen ausgeübt,- die eine Art Uniform tragen und bewaffnet sind. Die lettische Frau hat einen völlig anderen Einschlag. Hier ist polnischer und mehr noch russischer Einfluss unverkennbar. Eine gewisse Eleganz des Aeusseren, ferner Bildungsdrang und Sprachenkenntnis sind an der lettischen Frau zu loben. Ebenso wie in Finnland sieht man auch in Lettland ungemein viele Buchläden, was von einem starken Lesehunger der Bevölkerung zeugt. Die interessanteste der baltischen Frauen ist wohl die Estin. Hier ist russischer mit europäischem Einfluss glücklich gepaart. Auch in Estland ist die Frau in allen möglichen Berufen anzutreffen, als Schnellphotographin auf der Strasse, als Besitzerin von Eiswagen, als Markthändlerin, die ihren vorsintflutlichen, mit einem magern Pferd bespannten Wagen selbst lenkt. Jede Frau spricht mindestens zwei, teilweise auch die dritte Landessprache. Die Speisekarten, die Kinoaufschriften usw. sind durchwegs dreisprachig, und schon das Schulmädchen, das in vier Sprachen unterrichtet"wird, weil in jeder Mittelschule überdies noch die englische Sprache obligatorisch ist, gewinnt auf diese Weise nicht nur ein wesentliches sprachliches, sondern auch literarisches Verständnis. Schliesslich ist noch mitzuteilen, dass die estnische Küche bedeutend komplizierter ist als die unsrige und dass die Estin schon aus diesem Grunde viel leisten muss, um einen- den heimatlichen Essgewohnheiten.' entsprechenden Haushalt zu führen. Da in diesem nördlichen Lande der weissen Nächte sehr wenig Gemüse und fast kein Obst reif werden, da überdies der Winter hart, streng und sehr langwierig ist, benötigt das Volk eine schwere, kalorienhal^tige Fleischkost. Butter, Eier, Milch und Fleischwaren sind ja auch die weitaus billigsten Lebensmittel dieses Agrarlandes. Ueberdies ist der russische Einfluss in der Küche zu merken. Komplizierte, mit Lachs, Kaviar oder verschiedenen Fleischsorten gefüllte Pasteten, die jeder Haushalt selbst zubereitet, Kümmelkuchen, Mehlspeisen, die mit der sehr beliebten sauren Sahne serviert werden, stellen die dortige Hausfrau vor schwere Kochpflichten. Da rler Wohnungskomfort auch noch nicht sehr Diese gross Allgemeiner Teil • Richtig erkennt Bierbaum schon die Ursachen der meisten Autounfälle: «Ich bin überzeugt, dass viele Autounfälle, wenn nicht auf Unvorsichtigkeit, so auf Überanstrengung der Chauffeure zurückzuführen sind.» Drollig muten heute die Leistungen an, wenn die Distanzen, die der Wagen machte, folgendermassen lauten: «Wir sind um 10 Uhr in Bellinzona abgefahren und um 7 Uhr in Brunnen angekommen.» Also für eine Strecke von 136 Kilometer wurden 1902 9 Stunden gebraucht! Aber mit gerechtem Stolz anerkennt der Reisende, der nicht selber chauffierte, sondern ein Mechaniker: «Aber es bleibt für einen einzylindrigen, achtpferdigen Motor eine sehr respektable Leistung, einen grossen Wagen mit drei Personen und schwerem Gepäck, im ganzen eine Last von 22 Zentnern, über den Gotthard zu schleppen, der glatt genommen wurde, aber allerdings nach der Melodie: «Immer langsam voran». Und noch eine Distanzenkuriosität: «Wir brauchten trotz des Gegenwindes nur etwas über 3 Stunden von Ferrara nach Ravenna.» Einen sehr treffenden Vergleich zieht O. J. Bierbaum auch zwischen Auto und Eisenbahn: «Die Fahrt von Mestre nach Padua 'hatten wir bereits mit der Eisenbahn gemacht, und so können wir nun einmal genau abmessen, wie verschieden stark die Eindrücke derselben Landschaft sind, wenn man sie im Eisenbahnwagen und wenn man •sie im Automobil geniesst. Der Unterschied ist sehr gross, so gross etwa wie der Unterschied einer flüchtigen und intimen Bekanntschaft. Im Eisenbahnwagen fährt man eigentlich nur an einer Landschaft vorbei, im Laufwagen bewegt man sich mitten in ihr. Sagt man im Eisenbahnwagen zu den Schönheiten des Landes «Guten Tag !» und "«Lebewohl !> in einem Atemzuge, so ge- •) Siehe auch No. 94. vermag, eigen. Trotz mehr als hundertjähriger Zugehörigkeit zu Russland ist Finnland heute seinem Wesen nach durchaus nicht östlich, sondern rein nördlich eingestellt. Zu erwähnen wäre noch die in keinem Anderen Lande vorhandene grosszügige Vereinigung finnischer Frauen, die ohne Unterschied des Standes und des Bildungsgrades in einer das ganze Land umfassenist, da anderseits aber die Erziehung der Kinder in durchaus modernem Sinne geleitet wird, hat die estnische Ehefrau ein mehr als ausgefülltes Dasein. Es ist interessant, diese Frauen ins Gespräch zu ziehen. Jede von ihnen wird befriedigt feststellen, dass das kleine Land, das sozusagen am Ende der Welt liegt, einen gewaltigen kulturellen Aufschwung nimmt und dass auch die Frauen daran starken Anteil haben. Toarismas Ideale Touren •währt der Laufwagen die Möglichkeit, sich mit ihr gemütlich zu unterhalten. Nichts ist unterhaltender als solch eine Unterhaltung, 'zumal, wenn es sich, wie hier, verlohnt, d. h. •wenn die Gegend etwas zu sagen hat.> Und zum Schluss möge jener schwungvolle Hymnus hier Platz finden, der nicht 'bloss Bierbaums erste Herbsttour, sondern 'jede Autotour vergoldet: «Acht Stunden ! lang unausgesetzt im gesund regelmässigen 'Viertakt eines Automobils durch einen unsagbar schönen, sonnigen Herbsttag dahin- 'fahren — ein Genuss, der nicht zu schildern ist. Alle Lebenskräfte wachen auf, alles Verhockte, Verstockte, Faule, Grämliche wie weggeblasen, alle guten Geister der Kraft und Gesundheit mobil. Bewegung! Kraft- •und Saftumsatz! Rhythmus und Raum Überwindung! Es ist eine rauschartige Steigerung des Lebensgefühls. Was konnte ich, dies auszudrücken, Besseres tun, als meiner Frau immer und immer wieder die Hände zu küssen?! Versemachen ist schön — dies ist noch schöner. Was kann es Herrlicheres geben, als gemeinsam sich durch die wechselreiche Schönheit einer mit allen Reizen ausgestatteten Gegend dahintragen zu lassen, von einer durch Menschenhand bemeisterten 'Kraft, die rhythmisch tätig ist? Fest auf der Erde, aber wie im Sturme dahin. Jede Falte des Geländes benützend, Hügel hurtig hinauf und brausend hinab, jetzt zwischen Wiesen und junger Saat, nun durch Wälder, Flüssen entlang, über Brücken hin, Felsentore hindurch, hinter davontrabenden Herden her, in das Gassenwinklicht einer alten Stadt 'hinein, über Märkte weg voll Buden und Gewimmel, an Schlössern, Burgen, Parks vorüber und vorbei an Pflügern und Hirten — immer den Bergen zu und plötzlich vor ihnen. Wem ich gut bin,^dem wünsch' ich diesen Genuss, dieses Glück.» Höhere Hantlel/7cnule Zürich-Ncu-ScidenhofUraniastrrGerht>m-; Wie kleidsam die prächtigen Winter- Neuheiten sind, zeigt Ihnen meine vielseitige Auswahl. Sie finden, wie immer, Qualität, verbunden mit Freiswürdigkeit. Gegen kalte Fiisse im Auto schützen Sie sich am besten mit den beliebten echten KATZENPELZ-SCHUHEN ohne und mit Korkzwischen- Sohlen. Ia handgenähte Ski-Schuhe. Schlittschuhe und Stiefel vom erfahrenen Fachmann. Jjpo3ia/ Jifiuß'Xaus 3üricß I 6 H. Brändli z. Leonhardseck Zürich Seilergraben Zähringerstrasse BISCUITS UND WAFFELN zu FabrikpreisenI Waffeln, Ia, doppelt gefüllt . . per kg Fr. 2.40 Waffelnmischnng per kg Fr. 3.50 Mailändern, „Hausmarke" . . per kg Fr. 4.50 Biscuita-Mischung, prima . . . per kg Fr. 3.60 Biscuits-Misohung, extra . . . per kg Fr. 5.— Buchten i ca. 2 u. 3 1 /, kg, Versand per Nachnahme Biscuits-Vers and Fr. Jörg-Begert, Kempten (Zürich) Mitglied des T.C.S. ADOLF STAHL ZÜRICH 1 . AGUSTINERGASSE 20 ECKE WIDDE RGASSE ENTRESOL . TELEPHON 58 049 POSrCHECK-KONTO VIII 4324 KÜRSCHNERMEISTER Anfertigung sämtlicher Pelzwaren Umänderungen sowie alle Reparaturen. Neueste Modelle am Lager F A C H M Ä N N I S C H E BE D IE NUN G • B I L L I G E P R E I S E