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E_1931_Zeitung_Nr.096

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N° 96 — 1931 AUTOMOBIL-REVUE Strassen Strassenfragen im bündnerischen Grossen Rat Die Behandlung des Geschäftsberichtes beim Abschnitt Bau- und Forstdepartement gab im Grossen Rat des Kantons Graubünden Gelegenheit zu einigen Feststellungen über das kantonale Strassenwesen. Ein Mitglied des Rates rügte, dass bei Strassenbauten zu viel fremde Arbeiter beschäftigt werden, was dem Chef des Baudepartementes, Herrn Regierungsrat Huonder, Anlass bot zu sagen, das beschleunigte Tempo des Strassenbaues habe als Folge die vermehrte Heranziehung fremder Arbeiter. Man müsste mehr Zeit zur Verfügung haben, um einheimische Arbeiter in genügendem Masse berücksichtigen zu können. Offenbar wird hier unter fremden Arbeitern nicht der Gegensatz ausländische und einheimische Arbeiter gemeint, sondern nur der Gegensatz Kantonsfremde und Kantonseigene, was auf die freundeidgenössische Gesinnung der Bündner kein gutes Licht werfen würde. Ueber die Schneeräumungsarbeiten von Schuls bis Martinsbruck wurde eine Kritik gegeben, die der Departementschef mit der Mitteilung beantwortete, es sei zwischen dem Kanton und der Postverwaltung über die Schneeräumungsarbeiten im ganzen Kanton ein Abkommen getroffen worden. Im übrigen will der Kanton bedauerlicherweise im nächsten Winter die Räumungsarbeiten nach Möglichkeit einschränken, um mit dem Budgetkredit auszukommen. Da gegenwärtig im Kanton Graubünden der Holzhandel darniederliegt, tauchte im Rat der durchaus verständliche, aber unmoderne Vorschlag der vermehrten Anwendung von Holz bei Brückenbauten auf. Wir haben nichts dagegen, wenn Nebenstrassen über Holzbrücken geführt werden, die genügend stark und ausreichend breit sind, würden aber die erneute Erstellung von Holzbrücken an Durchgangsstrassen als widersinnig erachten. It. Die thurgatijschen Staatsstrassen and die Budgetbotschaft des Regierungsrates. Der thurgauischen Regierung scheint die Last, die sich aus dem Unterhalt von 800 km Staatsstrassen ergibt, etwas unbequem zu werden. In der Botschaft zum kantonalen Budget von 1932 befasst sich der Regierungsrat eingehend mit den Kosten des Strassenbaues und des Strassenunterhaltes und referiert im einzelnen über die tüchtige Arbeit, die in den letzten Jahren auf den wichtigsten Durchgangsstrassen geleistet wurde und die im nächsten Jahre auszuführende Arbeit. Von den thurgauischen ^ Staatsstrassen erster Klasse, die zusammen rund 330 km Gesamtstrecke darstellen, ist bis heute kaum die Hälfte ausgebaut. Ueber das weitere Vorgehen auf jenen Strecken, die vom Ausbauprogramm noch nicht erfasst worden sind, wird man sich noch einigen müssen. Nach der Botschaft wird der Ausbau der Durchgangsstrassen schätzungsweise rund 15 Millionen Franken kosten. Da jährlich rund 1,5 MilJ. Franken Einnahmen zur Disposition stehen, müsste man mit einer Bauzeit von 10 Jahren rechnen. In einer Anregung des Regierungsrates wird davon gesprochen, für die nächsten vier Jahre noch je eine Million als Darlehen aufzunehmen, womit sich in diesem Zeitraum schon zwei Drittel des Gesamtprogrammes durchführen Hessen. Die übrigen Ausbauten könnte man auf weitere sechs Jahre verteilen. Der raschere Ausbau würde sich nicht nur durch eine starke Verminderung der Unterhaltungskosten rentieren, sondern auch die Möglichkeit bieten, den Arbeitslosen im Kanton vermehrte Beschäftigung zuzuhalten. Selbstverständlich würden die Strassenbenützer eine Verwirklichung dieser Anregung freudig begrüssen. go. Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und Strassenbau im Kanton Zürich. Durch die Krise der Exportindustrie im Kanton Zürich hat sich die Zahl der Arbeitslosen in den letzten Monaten wieder erhöht. Man rechnet im kommenden Winter durchschnittlich 4000 bis 4500 gänzlich Arbeitslose und 5000 bis 6000 teilweise Beschäftigte. Der zürcherische Regierungsrat überreichte nun dem Kantonsrat einen Bericht, worin er über die Massnahmen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit Teferierte. Eine Rundfrage der kantonalen Volkswirtschaftsdirektion stellte rund 300 Projekte im Kantonsgebiet fest, die geeignet sind, die Arbeitslosigkeit einzudämmen. Bei einer totalen Bausumme von 25,1 Millionen Franken werden die Gemeinden 225 Projekte mit einer Bausumme von 13,5 Millionen, das kantonale Tiefbauamt 27 Projekte mit einer Bausumme von 8,8 Millionen und das kantonale Meliorationsamt 28 Projekte mit einer Bausumme von 2,7 Millionen Franken ins Werk setzen. Diese Projekte betreffen Strassenbauten und Korrektionen, Forstarbeiten, Trainagen, Bachverbauungen, Waldflur- und Rebweganlagen sowie Kanalisationen. go. V«»!*«»!*» Das doppelgleisige Tram am Quai des Bergues soll trotz Protest gebaut werden ? Die Absicht der Genfer Trambahngesellschaft, auf dem an sich schon schmalen Quai des Bergues die bestehende Tramlinie zu verdoppeln, hat zu lebhaften Beschwerden der Anwohner geführt, die, neben der Verkehrserschwerung auf der Strasse selbst, vor allem den Nachteil betonen, den die Neuerung für die dort ansässigen Geschäfte bedeuten würde. Das erstrebte Ziel, im Hinblick auf die bevorstehende Weltabrüstungskonferenz die Verbindungen zwischen dem Stadtzentrum und dem Völkerbundsgebäude zu verbessern, wird gewiss allgemein gebilligt, aber man hat sich gefragt, ob es nicht ebenfalls, und dazu noch in vollkommenerer Weise, duroh die Einführung eines Autobusdienstes erreicht werden könnte, der ja in anderen Städten den Tramverkehr immer mehr verdrängt. Angesichts dieser Proteste, denen sich auch die Genfer Sektion des A. C. S. anschloss, hat der Vorstand des Genfer Verkehrsvereins sich gleichfalls mit der Frage befasst und in einer seiner Sitzungen dem Direktor der TrambahngesellschaPc Gelegenheit gegeben, seinen Standpunkt darzulegen. Aus dessen Erklärungen geht hervor, dass das Eidg. Eisenbahn-Departement die Gesellschaft bereits zum Bau des Doppelgeleises am Q'uai des Bergues autorisiert hat, nachdem schon vorher vom Genfer Staatsrat die kantonale Ermächtigung erteilt worden ist. Die Frage der Einführung eines Autobusdienstes sei geprüft worden, aber man habe von einem solchen Plan infolge der hohen Kosten absehen müssen, die sich für einen Dreiminutenbetrieb auf 600,000 Franken belaufen würden, während der Bau des Doppelgeleises 80,000 Franken nicht übersteigen soll. Im übrigen wird von seiten der Trambahngesellschaft betont, dass die vorgesehene Lösung insofern keine Veikehrsverschlechterung, sondern eher eine Verbesserung bedeute, als, im Gegensatz zu heute, wo das eingleisige Tram die linke Seite der Strasse in Anspruch nimmt (links im Sinne Päquis- Bel-Air), künftig die Srrassenbahn in beiden Richtungen, wie die anderen Fahrzeuge, rechts fahren werden. Als am 17. November mit dem Bau des doppelgleisigen Trams, trotz den Protesten und Reklamationen begonnen wurde, entstand in Genf eine wahre Volksbewegung. Glücklicherweise wurden schon am 21. November, auf Anordnung des eidgenössischen Ejsenbahndepartementes, die Arbeiten vorübergehend eingestellt. Das Eisenbahndepartement begründete seinen Entschluss damit, dass der Bundesrat zuerst einen Rekurs aller Kaufleute am Quai des Bergues zu «riedigen habe, in dem die Nichteinrichtung des doppelspurigen Betriebes aus Gründen öffentlicher Gefahr gefordert wurde. Eine Konferenz in Sachen Konzessionserteiiung für eine Autobuslinie Thun-Gwatt. Im Gemeinderatssaal in Thun fand am 6. November eine Konferenz unter dem Vorsitz des bernischen Bau- und Eisenbahndirektors, Herrn Regierungsrat Bösiger, statt, die sich mit der Frage der Konzession für eine Autobuslinie Thun-Gwatt zu befassen hatte. Unter den Teilnehmern befanden sich ausser den Vertretern des Initiativkomitees, Mitglieder des Thuner Gemeinderates, Direktor Volmar, als Vertreter der Lötschbergbahn, sowie der Abteilungschef der kantonalen Eisenbahndirektion. Die Resultate der Aussprache werden nun von der kantonalen Eisenbahndirektion in einem Bericht an das eidgenössische Post- und Eisenbahndepartement verarbeitet, damit sich die letztgenannte Behörde ein Bild von den Vorteilen und Einwänden zum Projekt der Autobusverbindung machen kann. lt. Soeben erschien im Verlage der «Illustrierten Automobii- Revue», die bereits angekündete Nr. 4, aus deren Inhalt wir nachstehenden Auszug veröffentlichen : Nordafrikanische Fahrt. Pariser Salon 1931. Rückblick auf die internationale Sportsaison. Der Schlusslauf der Schweiz. Sportsaison. Ergebnisse unseres Photowettbewerbes. Aus der Laufbahn von Dr. Walter P. Chrysler. Autoreise ins Salzkammergut. Was tun vor grosser Fahrt? Wie ein Amerikaner ein Automobil kaufte. L'Europe devant l'autostrade. Un pont routier pour Venise. Humor — Ecke — Unterhaltung. Preis Fr. 1.— Gratis bei Bestellung eines Jahresabonnementes 1932 zum Preis von Fr. 2.—. La luxueuse conduite interieure 9 cv impAt 4 cylindres 75-100 ae vend actuellemeni 5375H 1 " avec pare-choc« anoion tarS? 5909..-» Der Vorteil liegt auf der Hand: Die Rentabilität Ihres Autobetriebes erhöhen Sie durch die technischen Eigenarten des Berna-Wagens. ßitzelantrieb, Motor- o. hydr. 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