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E_1931_Zeitung_Nr.094

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N°94 — 1931 AUTOMOBIL-REVUE Autostrassenvereln und Baudirektoren-Konferenz. Kürzlich wurde der Baudirektoren-Konferenz das vom Schweizerischen Autostrassenverein ausgearbeitete Schema eines Fern strassennetzes unterbreitet und speziell noch auf die Rolle verwiesen, die dieser Verein im Strassenwesen der Schweiz spielt. Im Referate des Präsidenten des Schweizerischen Autostrassenvereins, Herr Regierungsra Wenk aus Basel, wurde erwähnt, dass dem Autostrassenverein unter anderem 9 Kan tone, 32 Gemeinden, 4 eidgenössische Institutionen und 9 Landesverbände angehören und zudem mehrere Baudirektoren im Ausschus dieses Vereines tätig sind. Damit dürfte sich das Vorgehen des S. A. V., ein Fernverkehrsstrassennetz auszuarbeiten und dasselbe der Baudirektoren-Konferenz zu unterbreiten rechtfertigen. Aus den Statuten geht als Zweck des Vereines hervor, das Studium des Ausbaues des schweizerischen Hauptstrassennetzes zu betreiben und durch Vorschläge bei den massgebenden Behörden dahin zu wirken, dass dem wachsenden nationalen und internationalen Automobilverkehr ein zweckmässig ausgebautes Strassennetz zur Verfügung gestellt wird. Nebenbei wird auch die Schaffung von Nur-Autostrassen in rechtlicher wirtschaftlicher und technischer Hinsicht geprüft. Es versteht sich daraus ohne weiteres die Notwendigkeit einer engen Fühlungnahme des Vereines speziell mit den kantonalen Baudirektoren. Der Vorschlag des Fernverkehrsstrassennetzes, ober den wir früher eingehend referiert haben, wird die erste grosse Probe für die guten Beziehungen des S. A. V. mit den kantonalen Behörden sein. Zieht man die starke Vermehrung des Strassenverkehrs während der letzten Jahre in Betracht und rechnet man ferner mit der Verkehrsbelebung auf den Strassen, die durch ein engeres Zusammenarbeiten zwischen Bahn und Auto, speziell durch die Verlegung des Stückgüter- Nahverkehrs auf die Strasse, entstehen wird, hinzu, so lässt sich die Bedeutung des Vorschlages des S. A. V. erst recht ermessen. Das Schema des Fernverkehrsstrassennetzes wird berufen sein, eine eigentliche Grundlage für den Strassenbau der Schweiz während den nächsten Jahrzehnten zu schaffen und tede strassenbauliche Tätigkeit der Kantone einem sinnvollen Ganzen einzuordnen. Ueberdies vermag die Zusammenwirkung kantonaler und privater Instanzen eine günstige Wirkung auf die Finanzierung zukünftiger Strassenbauten haben. Wir hoffen auch, es möge dem vereinten Wirken kantonaler und privater Initiative gelingen, den Bund für eine Unterstützung des beschleunigten Ausbaues eines schweizerischen FernveTkehrsstrassennetzes zu gewinnen. Wir erinnern erneut an jene drei Viertel der Benzinzoll-Einnahmen des Bundes, die nicht dorthin wandern, wohin sie gehören. lt Strassenbauten als Notstandsarbeiten Im Kanton Glarus. Wie wir bereits in der letzten Numnier mitgeteilt haben, unterbreitete eine politische Partei im Kanton Glams im vergangenen Sommer dem Regierungsrat eine Eingabe, die Auskunft Über die vom Kanton und von den Gemeinden vorgesehenen Arbeitsgeleigenheiten für den kommenden Winter verlangt«. Die Anfrage wurde den verschiedenen Departementen zum Bericht und Antrag vorgelegt. Die Polizeidirektion berichtet nun ihrerseits: «Wie die Erfahrungen aus den Krisenjahren 1920—1923 bewiesen haben, eigneten sich als Arbeitsausführungen zur Beschäftigung von Arbeitslosen ganz besonders Waldstrassenbauten, da hier keine qualifizierten Berufsarbeiter notwendig sind. Gegenwärtig liegen zwei grössere Waldstrassen-Bauprojekte vor. Die Arbeiten sollen über den Winter zur Ausführung kommen. » Die Baudirektion antwortete auf die erwähnte Eingabe : «Als Notstandsarbeiten im Winter 1931/32 kommen für den Kanton Glarus in Betracht: 1. Beginn der Bauarbeiten an der Kantonsstrasse Bilten-Ussbühl. 2. Teilweise Verbreiterung der Kantonsstrasse Näfels-Oberurnen. 3. Verbreiterung und Verbesserung gefährlicher Kurven an der Kantonsstrasse Glarus-Mitlödi. 4. Brücke über den Escherkanal an der Bahnhofstrasse Näfels-Mollis und 5. teilweise Korrektion der Kantonsstrasse Näfels-Netstal. Zu allen diesen Bauvorschlägen liegen fertige oder in Arbeit stehende Projekte vor, so dass im entsprechenden Zeit- • punkt mit den Arbeiten begonnen werden könnte. Infolge der Schneeverhältnisse müssen die Arbeiten auf den unteren Kantonsteil konzentriert werden.» , Der Regierungsrat fügte den Ausführungen der einzelnen Direktionen noch die Aufmunterung an die Gemeinden bei, auch von sich aus der Aufgabe näherzutreten unc Arbeiten bereitzustellen. Verschiedene Pro jekte, wie beispielsweise die Strassei Schwanden-Niederental, Filzbach-Britterbergi usw. hängen davon ab, ob die Gemeinden und Korporationen mit den Projekten ein verstanden sind. Staat und Gemeinde müssen da helfen, wo die Arbeitslosigkeit Fami lien zwingen würde, an die Armenpflege zu gelangen. DeT Gedanke von Strassenbauten als Notstandsarbeiten erscheint dem Regie rungsrat zweckmässig zu sein. Er leitete den Antrag an den Landrat weiter, mit dem Er suchen, den Vorschlägen zuzustimmen, um zur Milderung der Arbeitslosigkeit möglichst bald praktisch etwas unternehmen zu kön nen. mb. Die Strasse Bern-Thun vor dem berniscben Grossen Rat. In den Beratungen des bernl sehen Grossen Rates zum Voranschlag 1932 wurden Klagen wegen dem schlechten Zu stand der Strasse Bern-Thun vorgebracht, hauptsächlich darum, weil die Strasse au: einzelnen Teilstrecken zu stark gewölbt sei Die übermässige Bombierung der Strassen Oberfläche, die seinerzeit nach alten Strassenbaumethoden erstellt wurde, wirke sich im Verkehr recht ungünstig aus und vermindere vor allem die Fahrsicherheit. Ein Ver treter von Heimberg erwähnte, dass in sei ner Gemeinde allein 8 Todesfälle zu verzeichnen seien, die teilweise ihre Ursache im ungenügenden Strassenzustand habe. De eine Redner, der die Klagen der Gemeinden längs dieser Strasse vertrat ersuchte di kantonale Baudirektion um einen Umbau und verlangte eine Erklärung der Regierung, dass im Budget 1932 ein entsprechender Be trag für den Umbau vorgesehen werde. De andere Sprecher der anliegenden Gemeinden forderte in lakonischer Weise, die Regieruns möchte mir jenen Betrag, der über die bud getierten Einnahmen aus der Autosteuer hinausgeht, für den Umbau der Strasse verwen den. Der kantonale Baudirektor, Herr Bösiger, versprach eine Untersuchung über den Zu stand der Strasse Bern-Thun einzuleiten und Abhilfe zu verschaffen nach Massgabe jener Mittel, die der Baudirektion zur Verfügung ständen. Es sei bei einer Beurteilung der Strasse Bern-Thun zu berücksichtigen, dass dieselbe zu den ersten Teerstrassen des Kantons gehöre und die damals in Anwendung gebrachte Methode eben durch die neuen Verkehrsverhältnisse überholt worden sei lt. Bahnen Die S.B.B, und andere Transportunternehmungen fördern den Wintersport Für die Zeit vom 14. November 1931 bis zum 13. März 1932 werden auf den Stationen der meisten schweizerischen Transportunternehmumgen für Strecken von mindestens 20 Tarifkilometern nach bestimmten Wintersportstationen Sportbillette ausgegeben. Diese gelten zur Hinfahrt am Samstag und Sonntag, und zur Rückfahrt am Sonntag oder Montag, wobei dieses Jahr der ganze Montag freigegeben wird. Spezielle Billette gelten für die Weihnachts- und die Neujahrszeit. Das Vorgehen der Transportunternehmungen verdient dashalb Anerkennung, weil durch die Sportbillette der Reiseverkehr über Samstag und Sonntag gefördert wird und nicht nur die Bahnen selber, sondern auch die Hotels und die mit den Bahnen zusammenarbeitenden Autokurse erhöhte Verkehrs frequenzen erhalten werden. go. Schienenauto und Abrüstungskonferenz. Zu diesem bereits in Nr. 86 der « Automobil- Revue > angetönten Tema erfahren wir, dass die Anregung der Verkehrskreise von Annemasse, im Hinblick auf die bevorstehende Weltabrüstungskonferenz von Genf die Schaffung eines Schienenautonetzes für die umliegenden Gebiete Savoyens schleunigst an die Hand zu nehmen, massgebenden Ortes ernstlich geprüft wird. Sie hat auch neulich den Gegenstand von Beratungen im Vorstand der französischen Handelskammer in Genf gebildet, der u.a. den Bericht des zuständigen Kreisinspektors der P.L.M.-Gesellschaft zur Sache entgegengenommen hat. Obwohl das Ergebnis der bisherigen Verhandlungen noch nicht an die Oeffentlichkeit gelangt ist. so besteht doch Grund zur Annahme, dass die Verwirklichung des Planes nicht so schnell vor sich gehen dürfte, wie die Inltianten sie vorgesehen hatten. Jedenfalls scheint die Sache zur Stunde noch nicht spruchreif zu sein, schon aus dem Grunde. weil die angestellten praktischen Versuche einstweilen nicht in allen Teilen befriedigend ausgefallen sfnd und daher weitere Erfahrungen abgewartet werden sollen. H. B. Pour gravir les pentes abruptes, on a invente le CHEMIN DE FER A CREMAILLERE Se basant sur ce prineipe, PNEU TRAKGRIP dont le PROFIL SPfCIAL ä NERVURES HELE- COIDALES permet de s'aecrocher au sol d'une facon süre sur les TERRAINS DIFFICILES, en MONTAGNE, dans |a NEIGE Faites un essai et vous serez persuades S.A. des pneumatiques D U N L 0 P GENEVE et BALE Der Vorfeil liegt auf der Hand: Die Rentabilität Ihres Autobetriebes erhöhen Sie durch die technischen Eigenarten des Berna-Wagens. Ritzelantrieb, Motor- u. hydr. Vlerrad-Bremsen verleihen dem Berna- Wagen alle jene Vorzüge, die ihn zum geeignetsten Transportmittel für unsere Schweizer-Verhältnisse stempeln. Motorwagenfabrik BERNA A.-G. Ölten