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E_1931_Zeitung_Nr.095

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26 AUTOMOBIL-REVUE

26 AUTOMOBIL-REVUE 1931 — N» 95 aber ein Abstand von 2 m zwischen den parkenden Wagen verbleibt. 5. Parkplätze, Parkspuren und Parkstreifen werden im allgemeinen durch Aufstellung eines Parkschildes kenntlich gemacht. Ist an einzelnen Stellen die Parkdauer für den einzelnen Wägen oder allgemein zeitlich oder nach der Fahrzeuggattung beschränkt, so muss das Schild einen entsprechenden Vermerk tragen. Die Parkfläche selbst ist auf vorhandenen Strassen durch Farbstreifen, Pflasternägel oder eingelassene Streifen zu begrenzen. Werden Parkgelegenheiten neu geschaffen, so empfiehlt es sich, die Parkfläche um 5 cm gegenüber der Fahrbahn zu erhöhen und die Abgrenzung von der Verkehrsfläche durch Bordsteine und andersartiges Pflaster vorzunehmen. Parkplätze sind zu beleuchten. 6. Die stadtseitige Anstellung von Personen für die haftpflichtige Ueberwachung parkender Wagen ist auf grösseren öffentlichen Parkplätzen (gemäss Ziff. 1, Abs. 1) zu empfehlen, doch können die Besitzer der parkenden Wagen nicht verpflichtet werden, ihre Wagen unter Bewachung dieser Personen zu stellen und Gebühren hierfür zu bezahlen. An allen nichtöffentlichen Parkplätzen (gemäss Ziff. 1, Abs. 2), können die Hersteller Gebühren erheben; aus den Gebührenquittungen muss ersichtlich sein, ob es sich um eine Gebühr nur für die Einstellung der Wagen oder auch für die haftpflichtige Ueberwachung handelt. Die mit der Ueberwachung der Wagen beauftragten Personen werden zweckmässig auf sämtlichen Parkplätzen durch gleiche Uniformierung kenntlich gemacht. Die Ueberwachung durch sogenannte « wilde » Wächter ist nach Möglichkeit auszuschalten. ularus und die eidgenössische Signalordnung. Die Glarner Landsgemeinde von 1930 stimmte seinerzeit einstimmig dem vorgelegten Beschluss auf Einführung der eidgenössischen Signalordnung für den glarnerischen Strassenverkehr zu. Der Landrat wurde mit dem Vollzug beauftragt. Inzwischen bat aber das Eidg. Justiz- und Polizeidepartement die Kantone, sie möchten bis zum Vorliegen einer internationalen Konvention über die Materie der Strassensignalisation mit der Einführung der Signalordnung zuwarten. Da bekanntlich diese nun ausgearbeitet und international genehmigt ist, wurde die Frage auch für den Kanton ülarus wieder akut. In der letzten Sitzung des Landrates wurde der Antrag des Regierungsrates behandfeit, der vorschlägt, die Signalordnung für den Kanton Glarus verbindlich zu erklären. Der Rat genehmigte den regierungsrätlichen Vorschlag ohne jede Opposition. x. Ergänzungsdekret aber den Motorfabrzeugverkehr im Kanton Bern? Am 6. No- 'vember trat die grossrätliche Kommission für das jüngste Ergänzungsdekret über den Motorfahrzeugverkehr zu einer ersten Sitzung zusammen, an der beschlossen wurde, die Behandlung des Dekretentwurfes, der aus drei Artikeln besteht, auf eine spätere Sitzung zu verschieben. Die Kommission hatte den Wunsch, zuerst den Ausgang der Verhandlungen im Nationalrat und im Ständerat über das eidgenössische Verkehrsgesetz abzuwarten. Im weitern wurde auf einen Entscheid der Strafkammer des Obergerichts verwiesen, durch welchen die vom Regierungsrat erlassene kantonale Verkehrsordnung entgegen einem frühern Entscheid geschützt worden ist Ausdrücklich wurde im Bericht der Kommission festgehalten, dass durch den Aufschub der Dekretsverhandlungen die Durchführung der neuen Signalordnung keine Verzögerung erleiden solle. go. Zweierlei Tempo des Amtsschimmels. Wie uns ein Leser aus Zürich mitteilt, erhielt er diesen Sommer vom Gemeindepräsidium Schwyz eine Bussenverfügung, da er wenige Tage vorher die Gemeinde Ibach innerorts mit einer Geschwindigkeit von 38 km durchfahren habe. Um die Zuverlässigkeit der Kontrolle noch speziell herauszustreichen, wurde nicht verfehlt, beizufügen, dass dieselbe mit Stoppuhren erfolgt sei. Nun konnte aber unser Gewährsmann durch eine Garage nachweisen lassen, dass sein Wagen mit der in Frage stehenden Nummer zu jener Zeit wegen Reparatur nicht betriebsfähig war. Im weitern befand sich der betreffende Automobilbesitzer am Tage der fraglichen Kontrolle im Ausland. Diese Tatsachen teilte er dem Schwyzer Gemeindepräsidenten zu drei verschiedenen Malen schriftlich mit, erhielt aber Wochen lang weder eine Antwort noch Mitteilung, dass die Busse wegen Irrtum sistiert werde. Erst eine Reklamation beim Regierungsrat veranlasste den Gemeindepräsidenten, sich zu einer Mitteilung zu bequemen und für Atmul- Herunsr der Bussenverfügurisr zif sorgen.:"!'K Während die Busse mit grösster Promptheit dem scheinbar Fehlbaren bekanntgegeben wurde, Hess die zweite Amtshandlung während Wochen auf sich warten. Es scheint also dem betreffenden Gemeindepräsidenten nur dann zu pressieren, wenn er Automobilisten mit einer Busse hineinlegen kann. Der erfolgte Irrtum lässt aber auch berechtigte Zweifel an der Zuverlässigkeit der dortigen Kontrollen aufkommen, und bestätigt die ganze Angelegenheit neuerdings unsere Auffassung, dass es den dortigen Behörden weniger um eine sorgfältige Verkehrsregelung, sondern einfach um die Füllung der Gemeindekasse zu tun ist. z. Verkehrsunterricht In den Schulen. Das Genfer Unterrichtsdepartement studierte, zusammen mit den Polizeibehörden und dem T.C.S. die Gefahren des modernen Verkehrs, denen die Kinder ausgesetzt sind. Das Departement rief nach Beendigung seiner Studien alle Lehrerinnen und Lehrer des Kantons zu einer außerordentlichen Sitzung ein, um über die erwähnte Frage praktische Angaben mitzuteilen. Die Genfer Schulen werden mit entsprechendem Aufklärungsmaterial versehen werden. x. dl« Alkoholisierung durch Einspritzung. Ein Arzt war wegen Anfahren eines Strassenwärters mit seinem Automobil wegen fahrlässiger Körperverletzung vom Bezirksgericht Meilen mit einer erheblichen Geldbusse bestraft worden. Der Staatsanwalt appellierte an das Obergericht, um eine Gefängnisstrafe zu erwirken. Dasselbe pflichtete aber den Erwägungen der Vorinstanz bei, dass Betrunkenheit durch Alkoholgenuss nicht nachweisbar sei, obwohl die Blutprobe einen Alkoholgehalt von 2 Promille ergab. Der Arzt war unmittelbar vor seiner Fahrt durch einen Zahnarzt behandelt worden, der ihm eine starke alkoholhaltige Lösung eingespritzt hatte. Die Appellation wurde deshalb abgewiesen. Z. Mildes Urteil für unvorsichtiges Manipulieren mit dem Benzin. In einer Winterthurer Garage wollte ein Arbeiter dem Feuer im Ofen nachhelfen, indem er mit Benzin getränkte Putzwolle in den Ofen warf. Die Heizwirkung war demzufolge weit grösser als voraussichtlich erwartet wurde, indem es zur Explosion des Ofens und zu beträchtlichem Sachschaden kam. Das Bezirksgericht verurteilte den, unvorsichtigen Arbeiter wegen Fahrlässigkeit zu einer Geldbusse von 80 Fr. Der Eingeklagte schien sich aber seines Fehlers immer noch nicht bewusst zu sein, denn er gab sich mit diesem verhältnismässig mil« den Urteil nicht zufrieden und gelangte vor Obergericht mit dem Antrag auf Freispruch. Dieses war aber ebenfalls der Auffassung, dass ein im Automobilgewerbe erfahrener Arbeiter über die Feuergefährlichkeit des Benzins orientiert sein sollte, und bestätigte deshalb vollinhaltlich das erstinsanzliche UrteiL Eine eigenartige Bussenpraxis. Oemäss den kantonalen Vorschriften werden die internationalen Verkehrs- und Fahrbewilligungen nur auf Grund der nationalen Ausweise abgegeben, weshalb dann diese beiden letztern zwecks Ausfertigung der internationalen Dokumente für einige Stunden der kantonalen Motorfahrzeugkontrolk überlassen werden müssen. Es war bis anhin stets Usus, dass die betreffenden Fahrer während dieser Zeit trotzdem ihren Wagen benutzten und, sofern sie alsdann einmal sich mit ihren nationalen Ausweisen den Polizeibehörden legitimieren mussten, erklärten, dass sich dieselben bei der kantonalen Motorfahrzeugkontrolle befinden. Nun scheint eigenartigerweise der Polizeirichter der Stadt Zürich von dieser so loelschen Methode abzugehen, indem er in solchen Fällen bei NichtVorhandensein der nationalen Ausweise und trotzdem nachgewiesen wurde, dass dieselben damals für di« Ausstellung der internationalen Bewilligung benötigt wurden, ansehnliche Bussen ausfällte. Er stellte sich hierbei auf den mehr als eigenartige-n Standpunkt, dass dann während dieser Zeit deT Automobilist seinen Wagen nicht benützen dürfe, ansonst er Busse zu gewärtigen habe. Es ist zu erwarten, dass die zürcherischen Automobilistenverbände gegen eine solche widersinnige Bussenpraxis Sturm laufen und die Ausfällung von Busse« für solche Fälle, wo der einzelne Fahrer keinerlei Schuld trägt, in Zukunft unterbinden. Die Resultate des Photowettbewerbes der «Illustrierten Automobil-Revue» sind in Nr. 4 enthalten, die in wenigen Tagen erscheinen wird. y*. S. HYDRAUL. MOTOR-DREISEITEN-KIPPER für jeden neuen oder gebrauchten Lastwagen irgendwelcher Marke. Bestbewährtes Fabrikat mit kleinstem Eigengewicht. Absolut zuverlässig. Anhänger für Traktoren und Camions mit und ohne Kipper Speziai-Anhänger, Reservoir-Anhänger, Niederchassis-Anhänger Anhänger mitautom. Strassenbesplitterung. Dampfwalzentransportanhänger.' Baggertransportanhänger. Motor-Seilwinden und Motorkrane für Traktoren. 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