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E_1931_Zeitung_Nr.098

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Email lassen kleine

Email lassen kleine Kunstwerke von ganz Strasse vorläufig unter der Bezeichnung «Route pio-^nptn Roi-7 ^ntctolion Ärmhönrior Vnmtcn d'Hiver des Alpes». Sie stellt im Winter die di- ^ ^ i * B = 3 ^ v eigenem Keiz entstehen. Armbander können rektegte Verbinduns vom Norden nach Nizza und f S W - ^ - _ « \ ^ ^ \ breit sein, aus schmalen Rechtecken beste- Cannes dar und wird durch grosse Schneepflüge (~^ N n n ^ P ? 7 J W el- \ < hen Oder mittelbreit Wie ein Band, aus lauter dauernd offengehalten. Vor kurzem hat in Malijai, ^\. ^_ ^ — r V W 1 ketten- oder scharnierartigen Gliedern ge- einem kleinen Ort zwischen Sisteron und Digne, ''%jJK ^Nv P J y T W M ^ l ^ . J L l R f / / ^M^ I formt werden. Das Bracelet darf auch schmal Jf 8^^ ^atfefUd^6 * *" ^ T .Mn H° U ~ ^ß^SBS&mf^f JB £ > d ^ V mW e apoeon se un und ganz dicht sein, nur als Linie wirken, en - • '^^^^i^^^^^% !MimWi^°^iiMlBs>^ xJP' =- I ß? aus einem feinen Kettchen bestehen; dehn- Touren-Fragen *W**^^^^^P^Ä «l \^p^fH^\ _qnk 1L^ f\ bar kann es auch sein. Geometrische, inein- TF. 777> Bühierhöhe. Auf welcher landschaft- ^^^^^^m^^%nMS\ \ I ^ ~ \ ^WSf! 1^1 tf/ andergreifende Formen treiben hier, Wie an lieh möglichst lohnenden und guten Strecke gelange I^^M^^^W^^S^ &=A ( C ^ ^ 1 0W0llMt'\ I der Halskette, ihr Spiel Bei ihr haben wir ich am besten nach Bühlerhöhe im Schwarzwald? ^^St^MstMBBäs JSr / ^ Ü ^ W r fkf k- /W \ I wieder breite, wie linienfeine Gebilde vor uns. Ausgangspunkt ist Solothurn.) Wie weit ist B a - ffiBIPPV " ^\%JS?**JVxifä I w\ r\ n, , „ , .' , . ,. ,. . , , . . ., , den-Baden von Buhlerhohe gelegen? B. T. in 0. «Was, zwanzig v g Franken $ R für p ] diesen « äWagen ^ _ zu} « J ^T*8*1I, ^t w' IN.^7/ lau \ C>i garagieren, das ist ja toll!» Ebenfalls lockt hier die Mehrfarbigkeit des «Ja, wenn ich ^ sicher i wäre, s dass i Sie r ihn wieder \ J v%, h lls / %K \ jgabholen, dann kostet es nur zwei Frankens Goldes: Halsketten sind für festliche Stunden BUchertlSch « w^ m«* Banken für diesen Wagen z a £ ^ - ^ 1 \\ V W Jf bestimmt, wenn sie aus Gold sind. «Und «HWICIHOWI garagieren, das ist ja t o l l ! » " ^ J L "* >T C~—»// F g? T '/^- Seide, Gold und bunter Steine Strahl», sagt Die Rätsel der Gobi. Von Sven Hedin. Die «Ja, wenn ich sicher wäre, dass Sie ihn wieder=^Sk \ v\\% I M: /M ^ ^. Hofmannstal, und vereint damit alle Köstlich- Fortsetzung der Grossen Fahrt durch Innerasien abholen, dann kostet es nur zwei Franken.»:gga 1 W LLJ JI£ 4 >^ in den Jahren keir des Dek'nr«: heiterer Shmdpn oder zere- 1Ö28—1930. Mit 74 A u f n a h m e n , ^ I \Wm FW J. ^^^>I - Ken aes ueKors neuerer stunden oaer zere- Zeichnungen des Verfassers und seiner Mitarbei- i ffl W >\ >^#F# * 1 I , . , .., , , ., T3 u • u ui diese Wanderungen über den von ihm entdeckten 1| /, \ .{ & *' YCt IV' sl^-^S'' r w V ? / I K 7 ö das Sie schmückt und ihre Erscheinung hebt. Transhimalaja, durch Eiswüsten des höchsten Ge- / lA Ugl V ' |O \ / PfiO^^^Uß^ü] % \ ' Ä Weissgold in dünnstem Kettchen trägt Wohl birges und durch die glühende Trostlosigkeit der pSPQHi] jnbpl p I A--wi#^^lr^ft5If W \ / \ am Abend zum ausgeschnittenen Kleid einen Gobi, die um vieles grösser ist als die Sahara. L-X--=J "' MMl/ f^^^JfiVW-^^,j « ¥ / | / Solitär oder einen Anhänger mit Brillanten „ P ama ' s ? in s Sven Hedin seine einsamen Pfade f^T%" grt \ * W^^M^M\\ ^W \ \ .der mit Rubinen, wenn nicht mit Smarag- £^ S^^SST Äa?Äf2t S J^fiUlpJA ^f^t\V Schwierig, «m Beantwortung \ hj Ihrer Zeilen / auf den Oder Perlen. Zum Samtkleid mit Spit- fassbare Wandlung durchgemacht; fast unfassbar Wie ^r^\Vv^Oj?vP^ es bei vielen zu Hause aussehen i-Tdl-AJi-fi? würde, wenn * . meine \ ^ Heiratsannonce ^ ^h^L^S. ersuche ich Sie / um Zustellung eines Bildes u ^atSnAu^P und einer ^^^M Locke.» zenrüsche passt die Gliederkette mit einem fÜT den, der in Hedin den Typ des alten Allein- sie ^äfSc^V^ sich so benähmen r"^ r^-^/? wie beim jTr5 Picknick ""^2?^»Tji5!?*^^>v' im Freien! Jß Medaillon oder Pendentif. Doch sehen wir gängers der Wissenschaft sah. «Ich bin eine Art ^ggfjj*,'* \ •"[ yy^^'^^zp-^^, s^ZyM2%?0%Mv/ £%&,,„ diese Kette mit farbigem Emai, oder bunten ^^'iTÄ.S^^Z't^Ä ^^^S^J^ der n-SnY(>f*1i^{ml. Unterschied zwischen diesem Expeditionskoloss blieben ist. Die Archäologen haben ferner Zehn- unbekannten grossartigen «chinesischen Mauer» ,4 t'U/Of< *JfJI CbflOUUI UI1(j (j en Verhältnissen, unter denen er früher tausende von Werkzeugen und Geräten gefunden, und 46 Wachttürme festgestellt. T* iva A ivn «•* reiste, ungeheuer. Ein grosser Teil seiner Zeit die von den Nachkommen des Sinanthropus Peki- Diese Expedition, die auch an äusseren Gefah- 1 OUren-MntWOrten wird heute durch Besprechungen mit Behörden, nensis stammen, und Sven Hedin hofft, dass es ren einer abenteuerlichen Odyssee _ ähnelt, ist die t. k. 776, Route Napoleon. Mit dieser Bezeich- Instruktionen, Briefwechsel, Kuriere. Absenden von seinen Paläontologen glücken wird. Beiträge zur glanzvolle Krönung der fast vierzigjährigen Arbeit nung ist die Boute Nationale MxcdHor Nr. 85 Ivon Grasse Instrumenten und Geld und zahllose andere Not- Lösung des Geheimnisses von diesem Urmenschen Hedins im Dienste der Forschung. Wir lassen aus über Digne und Sisteron bis Grenoble Radh versehen Fr. 280.- wor- wendigkeiten ausgefüllt. selbst zu finden. Die Expedition hat ferner eine der Fülle der Berichte, die eine Auswahl recht den. Es ist dies der Weg, den Napoleon bei seiner Von der Unzahl weiterer wichtiger Forschungs- ganze Literatur der Han-Periode entdeckt, 6200 schwer werden lässt, in dieser Nummer des A. F. Rückkehr von Elba benützte. ExceUior Bekannter 11 ist die ergebnisse, die von der Hedinsohen Expedition beschriebene Holzstäbchen aus der Zeit 86—31 einen kurzen Abschnitt folgen. Radio Fr. 425.- Ameriean S^seh Radio Fr. 480.- Apex Mod. 8 A Radio Fr. 660.- Musikhaus Wohlfahrt „Bleiche", Zürioh 2 Auch Teilzahlung f Echt goldene Ringe mit fernsten echten synth. Edelsteinen (Härtegrad 9). Schweiz. Fabrikation in 8 Kar. Gold, mit eidg. Kontrollstempel Fr. 10.50 10.50 1E.Ö0 14 Einführungspreise, die bis 20. Dezember 1931 Gültigkeit haben. Nr. 1 (Weisser synth. Brillantsaphir, von Bril- 9 Kar. Jlanten (Härtegrad 10) nur v. Fachmann GoldX zu unterscheiden. Derselbe Ring mit I synth. indisch. 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N°98 - 1931 AUTOMOBIL-REVUE 11 diöhtwerden einer der Luftkammern ausgeschlossen. Wenn man den Defekt am weniger guten «Stehen» des Reifens erkannt hat, kann man, auch wenn eine Reparatur der defekten Kammer an Ort und Stelle nicht möglich ist, das Rad durch blosses Nachpumpen von Luft wieder vollbetriebsfähig machen. Ob alle diese vorzüglichen Eigenschaften auch der rauhen Wirklichkeit standhalten, wissen wir allerdings noch nicht. Grundsätzlich scheint jedoch der vorgeschlagenen Lösung nichts im Wege zu stehen. Die zweite Abbildung bezieht sich auf ein System zur Unschädlichmachung von Reifendefekten, das von einem Schweizer erfunden und zum Patent angemeldet wurde. Neben jedem der gewöhnlichen, mit Pneus bereiften Wagenräder ist dabei entweder auf der Innen- oder Aussenseite ein sog. Sicherheitsreserverad angeordnet. Da das Zusatzrad einen kleineren Durchmesser als das normale Rad aufweist, berührt es normalerweise den Vorderansicht eines Wagens mit aussen an der 'Achse angeordneten Sioherheits-Reserverädern. Boden nicht, nützt sich infolgedessen auch nicht ab und erschwert die Lenkung kaum merklich. Es tritt aber sofort in Funktion, wenn der Luftdruck im Reifen des normalen Rades aus irgendeinem Grund stark nachlässt. Der Erfinder will mit seinem System vor allem die Gefahr eines schweren Unfalles beim Platzen eines Reifens in voller Fahrt Hoch schiebbare ausschliessen. Dem Automobilkonstrukteur dürfte aber die Vermehrung der unabgefederten Massen, die durch das Sicherheitsrad zustandekommt, sehr wenig zusagen, brächte sie doch unvermeidlich eine Verschlechterung der Wagenabfederung mit sich. Auch das absolute Mehrgewicht und die Mehrkosten, die eine Ausrüstung von Personenautomobilen mit solchen Sicherheitsrädern mit sich bringen würde, bilden hier starke Hindernisse für die Durchführung der Idee. Der grosse Aufwand dürfte sich heute um so weniger lohnen, als ja gefährliche Reifendefekte heute fast ausnahmslos nur noch dann auftreten, wenn die Pflege und der Unterhalt der Reifen stark vernachlässigt werden. -s. Vom Wunderautomobil von Graichen, von dem wir in der letzten Nummer berichtet haben, sind uns nun noch einige nähere Einzelheiten bekannt geworden. Unsere Vermutung, dass es sich bei dieser gross aufgezogenen und von vielen Tageszeitungen bejubelten «Erfindung» um einen technischen Unsinn handelt, hat sich bewahrheitet. Der «Rennwagen» Graichens ist übrigens auf seiner Propaganda- und Versuchsfahrt nach zahlreichen Mühsalen ziemlich kläglich steckengeblieben. Mit dem Betrieb mit Luft und Wasser ist es also nichts, und wohl nicht nur vorläufig, wie die Leichtgläubigen immer noch annehmen. Mit dem Gratisbetrieb verhält sich das so: Unzählige Der Wagen besitzt eine Akkumulatorenbatterie, deren Strom über einen Unterbrechermechanismus einen Elektromagneten stossweise erregt. Der Elektromagnet versetzt eine Klinke in Hin- und Herbewegung, die an einem Sperrad auf der Hinterachse eingreift und damit die Räder in Bewegung setzt. Der Wagen kann also zur Not fahren, das ist nicht abzustreiten. Der Erfinder hat sich allerdings auch nicht mit diesem primitiven Antrieb begnügt. Mit den Hinterrädern verband er dazu einmal noch eine Dynamo, die auch als Elektromotor wirken kann. Fährt man bergauf, dann unterstützt die als Elektromotor wirkende Dynamo den Klinken-Antrieb. Da dabei aber selbstverständlich Strom- aus der Batterie verkelnen bessern Radio-Apparat als braucht wird, wie bei jedem Elektromobil, ganz abgesehen von dem Strom, der durch den Klinken-Antrieb futsch geht, wird* die Dynamo beim Bergabfahren zur Rückspeisung der Batterie verwendet. Auch bei Fahrt in der Ebene, beim Antrieb durch den Klinken-Antrieb, soll die Dynamo noch zurückladen könnSn. Da der Erfinder aber offenbar doch noch eingesehen hat, dass ein Perpetuum mobile nicht möglich und deshalb eine den Stromverbrauch wettmachende Aufladung nicht möglich ist, hat er dem Wagen noch weitere Batterie-Ladequellen einverleibt. Zum ersten sind die Achsen des Wagens mit Luftpumpen verbunden, die beim Durchfedern der Achsen Luft in einen Behälter drücken. Die komprimierte Luft treibt dann einen Luftmotor und dieser eine zweite Batterie-Ladedynamo. Zweitens wird der erwähnte Luftbehälter auch durch Luftpumpen gespeist, die beim Bremsen in Tätigkeit treten. Und drittens wird so ganz nebenbei auf elektrolytischem Weg (Stromverbrauch Nebensache) Knallgas erzeugt, dieses Knallgas zur Explosion gebracht, der entstehende Druck wiederum in den Luftbehälter geleitet. Glücklicherweise hat es der Erfinder damit bewenden lassen, sonst wäre der Rennwagen vielleicht überhaupt nicht mehr vom Fleck gekommen. - s. Sivasien beschleunigter Strassenausbau im Kanton Thurgau. In der dieswöchigen Sitzung hat der Grosse Rat über einen regierungsrätlichen Antrag zu entscheiden, wonach die Regierung ermächtigt wird, in den Jahren 1932 bis 1936 über das normale Budget hinaus je Fr. 500,000.— mehr für beschleunigten Strassenausbau auszugeben. Diese Mehrausgaben wären aus den ordentlichen Einnahmen der Jahre 1937 bis 1941 zu amortisieren. Die benötigten Mittel sollen, wenn notwendig, auf dem Wege eines Anleihens beschafft werden. Die Korrektion der Hofstettenstrasse in Thun vor der Ausführung. Der Gemeinderat der Stadt Thun hat ( \n seiner letzten Sitzung Fabriken von Radio - Apparaten bezeichnen ihre Produkte als „beste" Empfänger, heute gibt es aber noch die Baulose für die Korrektion der Hofstettenstrasse vergeben, womit auch der Bau der Tramgeleise der rechtsufrigen Thunerseebahn auf dem Stadtgebiete demnächst begonnen wird. Wir haben schon früher erwähnt, dass das Vorgehen der Stadt Thun kein Präjudiz für die Beibehaltung der heutigen Traktionsart darstelle. SO. AKTUELLES Konzentration in der deutschen Automobilindustrie. Vor einigen Wochen haben wir über die Besprechungen berichtet, welche unter der Führung von zwei deutschen Grossbanken zwischen vier Automobilfabriken, nämlich Audi, D. K. W., Horch und Wanderer zwecks Zusammenschluss stattfanden. Wie der deutschen Handelspresse zu entnehmen ist, sind die Verhandlungen hierüber nunmehr abgeschlossen und haben die Leiter der beteiligten Gesellschaften die entsprechenden Verträge bereits unterzeichnet, allerdings vorbehaltlich der Genehmigung durch ihre Generalversammlung. Die Zustimmung soll aber spätestens im Laufe des Monats Januar eingeholt werden. Die sächsische Automobil- Industrie wird dadurch zu einem einzigen Block, innerhalb welchem alle Typen vom Kleinwagen bis zum Luxusautomobil hergestellt werden.Wie verlautet, haben sich dieVerhandlungen deshalb so hingezogen, weil die Wandererwerke auf Beibehaltung ihrer Selbständigkeit bestanden. Man ist der Firma dadurch entgegengekommen, dass die Wandererwerke an und für sich selbständig bleiben und nur deren Automilfabrikation dem neuen Trust übertragen wird, indem der zu bildenden Aktiengesellschaft an deren Kapital auch die I. G. Farbenindustrie beteiligt sein soll, das Wanderer-Autowerk nur verpachtet wird. Die Pachtsumme wurde von der sächsischen Staatsbank garantiert. Der Sitz der neuen Gesellschaft ist Chemnitz. Durch scharfe Rationalisierungsmassnahmen, insbesondere durch Ersparnisse im Einkauf und Verkauf rechnet man mit einer angemessenen Rendite der Gesellschaft. B. Auiokühler- auf Wunsch mir Motorhauben-Decken. A vendre Studebaker Typ Regal Commander Sedan, 5 pl., tres bon 6tat. Prix trea avantageux. Offres sou8 chiffre 52218II ä la Revue Automobile, Berns. PACKARD 6 Zyl., Torpedo, 6-Plätzer, Modell 1927, Zentral- Chassisschmierung, in absolut einwandfreiem Zustande, wiid gegen Kassa zu Fr. 3000.— abgegeben. Gefl. Anfragen sind erbeten unt. Chiffre 52303 an die Automobil-Revue. Bern. Zu verkaufen "^C 52299 BALLOT-Limousine, 10 PS Mod. 1928, 4 Zyl., 6/7-Plätzer, m. 4-Radbremsen u. div. Neuerungen versehen. Der Wagen wird aus Privathand verkauft und ist in sehr gutem Zustand, nur 45 000 km gefahren. Preis 3000 Fr. Zu besichtigen: «BP»-Garage, Müllerstr. 22, Zürich. Telephon 57.710. 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