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E_1931_Zeitung_Nr.100

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12 AUTOMOBIL-REVUE

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wo 1Aft _ 1QÄ1 AUTOMOBIL-REVUE Die Traktandenliste wies, der Bedeutung der Tagung entsprechend, zwar wichtige Geschäfte, aber keine Angelegenheiten ausserordenthcher Natur auf. Trotzdem haben sich sämtliche Sektionen des Gesamtclubs vertreten lassen und waren alle Delegationen fast A. C. S. Winter-Delegiertenversammlung des A.C.S. in Langenthai lückenlos aufgerückt. Diese äusserst rege lnteressennahme am A. C. S.-Parlament stellt nicht nur den Sektionen ein sehr gutes Zeugnis aus, sondern sie ist ein wertvoller Beweis für die bedeutende Vitalität des Landesverbandes, dessen stärkste Wurzeln doch in den Sektionen verankert sind und von dort aus ihre Kräfte für das weitere Wachstum des Stammes beziehen. Es ist auch für Unbeteiligte immer wieder ein imposantes Bild, den Delegiertenversammlungen, diesen äusseren Marksteinen in der Fortentwicklung des Clubs, zu folgen, an denen sich eine von bestem Willen und fortschrittlichem Geist getragene Zusammenarbeit aller Landesteile geltend macht. Die Gruppe Langenthai der Sektion Bern, Welche an deren Statt für einen würdigen Rahmen zur Tagung grösste Sorge getragen hatte, Hess es an nichts fehlen. Bereits der Vorabend, an welchem sich die Mehrzahl der Delegierten schon in Langenthai eingefunden hatte, Hess sich vielversprechend an und die Geselligkeit kam reichlich auf ihre Rechnung. Manche Gäste, welche den Ort vielleicht nur aus der Automobilkarte kennen und ihn bis dato auf ihren Fahrten der grossen Heeresstrasse Zürich—Bern entlang abseits liegen Hessen, werden ihre Hefte revidiert und in ihrem Vademecum Langenthai mit einem Kreuzlein versehen haben. Für die Verhandlungen war der prächtige Theatersaal zur Verfügung gestellt worden, der ohne besondere Improvisationen bald das Bild eines legen und tätigen Parlamentes bot. Nach einer liebenswürdigen Begrüssung der Sektionsvertreter durch den Zentralpräsidenten nahm dieser mit dem üblichen Elan und Geschick die Geschäfte in Angriff und vermochte, trotz zeitraubender Abstimmungen und Wahlen, das Pensum in kürzester Zeit zu bewältigen, ohne dass die Gründlichkeit in der Behandlung auch nur im mindesten beeinträchtigt worden wäre. Die weniger bedeutungsvollen, aber dennoch unerlässlichen Eröffnungsgeschäfte waren, dank der guten Vorbereitung und der reichlichen Dokumentation der Delegierten, rasch erledigt. Das auf sechs Herren erweiterte Wahlbureau sowie die Protokollführer waren prompt bestellt, das Protokoll der Frühjahrsversammlung in Luzern bald genehmigt. Der Präsident der Finanzkommission gab noch einige ergänzende Erklärungen zu dem äusserst sorgfähig und detailliert ausgearbeiteten Budget ab, so dass dieses ohne weitere Anfragen oder Diskussionen einstimmig genehmigt werden konnte. Obwohl der Zentralverwaltung im kommenden Jahre ein vollgerütteltes Mass an Aufgaben wartet und die Gesamttätigkeit ein Budget erfordert, das bereits in mehrere hunderttausend Franken geht, so war es doch dank fürsorglicher Abwägung jedes einzelnen Postens möglich, einem Antrag auf Reduktion des Zentralbeitrages der Sektionen stattzugeben. Im weiteren ist dem Zentralkomitee Vollmacht erteilt worden, ansehnliche Mittel bereitzustellen, sofern sich ein Referendum gegen das in Beratung stehende Verkehrsgesetz als notwendig erweisen sollte. Mit dieser Massnahme hat der A. C. S. seinen festen Willen dokumentiert, sich nicht mit einem Gesetzesentwurf abfinden zu wollen, der nicht die wichtigsten und unumgänglichen Mindestforderungen der Automobilisten enthielte und eine weitgehende Sicherheit des gesamten Strassenverkehrs zu gewährleisten vermöchte. Die Finanzgebarung der letzten Jahre hat es dem Club ermöglicht, sich wiederum gewisse Reserven und Vermögenswerte zu schaffen, deren Verwaltung nach bestimmten Gesichtspunkten erfolgen soll. Deshalb ist ein Reglement für die Anlage und Betreuung des Vermögens vom Zentralkomitee ausgearbeitet worden, das mit geringen Abänderungen restlose Zustimmung fand. Die beiden von der Sektion Zürich eingereichten Anträge kamen nicht zur Beratung, da das Zentralkomitee seinerseits bezüglich der Triptyk-Versicherung einen Beschluss gefasst hat, welcher den Intentionen der Zürcher vollständig gerecht wird. -Im weiteren wurde der Antrag angenommen, die definitive Beschlussfassung über das Vertragsverhältnis mit der Schweizerischen Strassennumerierungs-Gesellschaft zu vertagen, bis auch die Frage der Strassensignalisierung durch Bund und Kantone endgültig bereinigt ist. Die grösste Bedeutung kam zweifelsohne den Wahlen zu, durch welche das Zentralkomitee, sowie die Kommissionen und Delegationen für eine neue Amtsperiode von zwei Jahren zu bestellen waren. Der Reigen der Abstimmungen wurde durch die Wahl des Zentralpräsidenten eröffnet, die, wie übrigens alle nachfolgenden, gemäss Beschluss des Zentralkomitees, geheim erfolgte. Von prinzipieller Wichtigkeit und Tragweite war eine von Dr. Mende vor dem Wahlgang abgegebene Erklärung, derzufolge er bekannt gab, dass er bei eventuellen späteren Beratungen über den Ort des Zentralsitzes seine bisherige, anerkannte Neutralität aufgeben müsste und für eine Verlegung nach Bern eintreten würde. Diese Geste der rückhaltlosen Offenheit hat denn auch nicht ihren Eindruck auf die Versammlung verfehlt und von neuem das hohe Pflichtgefühl dokumentiert, mit welchem der Zentralvorsitzende sein Amt verwaltet wissen will. Aber auch diese Stellungnahme vermochte das Wahlergebnis kaum zu beeinflussen und mit einem überwältigenden, an Einstimmigkeit grenzenden Mehr wurde Dr. Mende bestätigt, was langanhaltenden Applaus auslöste. Für die 20 im Zentralkomitee offenen Sitze waren 28 Vorschläge aus den Sektionen eingegangen. Es scheint aber, dass sich die Sektionen zum vorneherein eingehend mit dieser Wahlangelegenheit beschäftigt und ihre Stellungnahme genau präzisiert hatten, da das Traktandutn zu keinerlei Diskussionen mehr Anlass gab. Das mit Interesse erwartete Ergebnis ergab folgende Nominationen: Nationalrat Bossi, Tessin (neu); C. J. Bucher, Luzern; A. Chantre, Genf; F. Devaud, Genf; Dr. W. Fässler. St. Gallen-Appenzell; R. Faillettaz, Waadt; Kantonsrat Gassmann, Zürich (neu); W. Imhoff, Basel; 0. Kofmehl, Solothurn; E. Marti, Hauenstein; Dr. A. Meuli, Graubünden; Dr. J. Rietmann, Thurgau; ;; Dr. M. Schmid, Basel (neu); A. Serment. Waadt; Nationalrat Dr. Stadler, Zürich; Prof. Dr. Steinmann, Genf; Dr. v. Stürler, Bern; H. Wächter, Schaff hausen; Tr. Walser, St. Gallen-Appenzell; J. Wegener, Wallis (neu); Es sind somit vier neue Mitglieder in das Zentralkomitee eingerückt, während drei bisherige nicht mehr bestätigt wurden und H. Hürlimann, Zürich, leider wegen anderweitiger starker Inanspruchnahme eine Wiederwahl abgelehnt hatte. Es dürfte diesen Mutationen auch insofern eine gewisse programmatische Bedeutung zukommen, als sich unter den Abtetenden einige erklärte Anhänger der Beibehaltung Genfs als Zentralsitz befanden. In die Geschäftsprüfungskommission wurden die Herren Mermod und Bon berufen. Die übrigen Kommissionen setzen sich wie folgt zusammen: Nationale Sportkommfssion: Herren A. Chantre, Genf; J Decrauzat, Genf; E. Lumpert. St. Gallen- Appenzell; Dr C. Napp, Basel (neu): B. Pierrehumbert, Montagnes-Neuchäteloises: E. Thommen, Bern; A. Töndury, Ziiivch; 0. Zwahlen, Tessin; Dr. Frey, Graubünden (neu). Touristikkommission: Herren J. Baumeier, Bern; F. Christen, Bern; G. Clericetti, Tessin. F Devaud, Genf. R. Faillettaz, Vaud. P Lareida. Graubünden; Dr. W. Moosberger, Thurgau (neu), H. Schmidt, Basel (neu); F Steinfels, Zürich. Verkehrskommission: Herren Dr. J. Böurgknecht, Fribourg (neu): Dr. Th. Gubler. Basel; Dr. 0. Hübscher, Luzern (neu); Dr. Meuli, Graubünden; Dr. Teil Perrin; Mt. Neuchäteloißes; A. Peter, Les Rangicrs (neu); Dr. Rey-Willor. Vaud; Dr. E. Stadler, Zürich; Dr. von Stürler, Bern. Versicherungskommission: Herren "W. Badertscher, Zürich; Me. J Humbert. Genf (neu); Dr. Meuli, Graubünden; Dr. J. Rietmann. Thurgau; Dr. Sautter, Genf; Dr. von Stürler, Bern: Nationalrat Gorgerat, Vaud (neu). Rechtsdienst: Herren Me. L. Billy. Genf (neu); Dr. W Fässler, St. Gallen-Appenzell: M. Martin, Genf; Dr. Stadler, Zürich; Dr. von Stürler, Bern. Die Delegationen des A. C. S. in internationalen und nationalen Verbänden mit gleichgerichteten oder verwandten Zielen wurden nach Vorschlag des C. C. durchwegs bestätigt. Als nächster Tagungsort wird Biel bestimmt, nachdem sich bereits im FTühjahr die Sektion Seeland-Jura dazu bereit erklärt hatte. In der allgemeinen Umfrage fiel nur ein Votum der Sektion Aargau, welche durch die Neuwahlen nicht mehr im C. C. vertreten ist und welche auch in Anbetracht der stärkeren Mitgliederzahl mancher Sektionen bereits jetzt einen Antrag an die nächste Versammlung betr. Erweiterung des C. C. anmeldet. Bei 30 Grad unter Null gefriert Ihr KühSer nicht mehr bei Verwendung von FROSTSCHUTZ Erhältlich in jeder Garage 6-bg-Originalkanne für eine komplette Kühler-Füllung RATHGEB & OFNER ZÜRICH - Wollishofen Spezial • Reparatur - Werk- Stätte (ür Martini-Wagen. Wlutschellen-Wloosllstrasse 1 Telephon 54.602 bringen Ihre Auto-Rop»- Prompte Bedienung. Pmat 19.516 ratur- Werkstätte in einpfehlende Erinnerung. Lieferung von Pneumatiks. 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