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E_1931_Zeitung_Nr.100

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18 AUTOMOBIL-REVUE

18 AUTOMOBIL-REVUE 1931 - Jß 100 irgendwelche Kleiderfetzen zu. Ihre Gesichter sind heute genau so hart wie immer. Doch warum sollten sie denn heute minder hart sein? Wird man denn nicht trauriger, wenn man fröhlich sein sollte? Man kann nicht alles einfach vergessen. Wer weiss, was man alles erträumt, um einen solchen Tag zu feiern, indes die Zustände und Ereignisse dann von diesen Träumen nichts wissen wollen. Der griechische Bau der Madeleine steht feierlich mitten im Grossstadtleben. Langsam steigen Menschen die Treppen hinan zum Weihnachtsgottesdienst. Sie gehen sachte, als ob sie sich jeden Augenblick auf der Treppe inbrüstig fallen lassen wollten, um nicht so, wie sie sind, sondern wie sie sein möchten, in die Kirche zu gehen, aus der ein Orgelschwall strömt. Doch mitten in ihrem Gehen vergessen sie sich immer, und sie ziehen irgendwo an ihrem Mantel und Kleid. Muss denn alles modisch korrekt sitzen, um etwas von Gott zu hören und vor ihm und vor seinem Wort zu bestehen? Jetzt beten sie im Kirchenraum zu der Macht Gottes, deren Schutz sie erflehen. Sie beten mitunter um Weihnachten ist vorbei, Orchidee ist nicht mehr. Bis morgen liegt sie noch in der Morgue. Alle, die sie liebten, kommen nochmals, um sie zum letztenmal zu bejuefat, •Bsciteinba.i« Mädchen bieten Weihnacht»« blumen tu den Treibhäusern «tu ... »eltsame Dinge: um Mut, Liebe, Hass, Gesundheit, um einen Geliebten, den man unverlierbar im Herzen trägt. Doch wenn nicht alles unmittelbar nach dem Gebet eintritt, verlieren sie den Glauben. Andacht, Stille, Trauer und Freude: die Festtage in Paris sind schön. Das Fest vieler Blumen. Rosen, schöne, helle Kosen, und auch blasse, wie junge Mädchen. Und all die vielen Tannenbäume, die hinter den Fensterscheiben in den grauen Häusern aufblitzen, verströmen ihren Duft, um bald zu sterben. Einen frühen Tod, einen Märtyrertod. Doch sie konnten ein wenig Freude den Menschen in den dumpfen Stuben bereiten, in denen die Uhren lauter schlagen als die Menschen reden. Grau sind die Strossen von Paris. Bei Nacht huscht armes Leben an den Häusern vorbei. Man schaut hinauf, hält den Blick an, senkt den Kopf Und geht hastig weiter. Trauriger bei jedem Licht und schneller jede Flucht. Durch die Kälte wird man in die Restaurants getrieben. Auch hier sind festlich gestimmte Menschen. Viel Rauch und schlechte Luft lagern in den Cafäräumen. Die Hände de"r Einsamen umklammern die heisse Kaffeetasse, die heute mehr als sonst kostet, nicht weil der Kaffee besser ist, sondern weil es Festtag ist. Die Augen wandern durch das Lokal und streifen Gesicht um Gesicht. Eng sitzen die Menschen beieinander, Nüchterne und Betrunkene. Jeder hat eine Mütze auf dem Kopf, einen grossen weissen Papierstern (dessen Licht erlosch). Die Tische sind weiss gedeckt wie mit Leichentüchern, die schlechten Launen begraben. Dunkle Flecken, Lebensflecken aber gibt es bis zum Morgen. Die dunklen Punkte im Menschen gehen nicht aus beim Glanz der elektrischen Kerzen. Warum hat Orchidee heute eine Rose angesteckt? Ihr Wesen ist durch ein Erlebnis verwandelt, zerrissen, und nun glaubt sie, als Rose weiterzuleben. Aber bald wird auch die Rose blättern. Du bist blass, Orchidee. Warum sitzest du so still in deinem Winkel? Ja, der Rauch ist furchtbar und die Nacht ist kalt. Und er kommt nicht, auch wenn du lange wartest. Er ist weggefahren. Die Türe täuscht dich nur. Sie geht auf und zu. Menschen kom men und gehen, Fremde, unbekannte. Er aber wird nicht wiederkommen. Doch ich will zu dir sitzen, zuhören und nichts sprechen. Und leise beginnt Orchidee zu erzählen ... suchen. Im Haar liegen zwei weisse Orchideen. Ihr Mund lächelt leise, das tiefe, sinnvolle Lachen wie im Leben. Sie sagte, sie wolle Möwen füttern, Möwen aus ihrer Heimat. Aber Möwen gibt es keine in Paris. Als kleine Wassermöwe entschwebte ihre Seele dem dunklen Seineufer. Cb. Eine Weihnachtsgeschichte aus alter Zeit «Was machen Sie denn in einem fort?» herrschte der Herr Rat seinen Schreiber an. Es war der Tag vor Weihnachten und schon spät am Nachmittag, und Arbeit gab es noch mehr als genug, darum verdross es den Herrn Rat, dass sein Gehilfe immer wieder vom Schreibtisch aufstand. «Nichts, Herr Rat, nichts», antwortete Konopasek, und seine blassen Wangen wurden rot. «Ich wollte mir nur einen Bindfaden holen, um den Akt zusammenzuschnüren.» «Ja, sehen Sie denn nicht, dass das Knäuel auf Ihrem Tisch liegt», schrie der Rat. «Ich glaube fast. Ihnen ist der Weihnachtspunsch schon zu Kopf gestiegen, den Sie noch nicht getrunken haben.» Konopasek setzte sich auf seinen Platz und arbeitete weiter. Nach einer Weile aber stand er wieder auf, schritt eilig zur Tür und verliess die Amtsstube. Sobald er draussen war, schnellte der Herr Rat von seinem Stuhl empor und trippelte zum Schrank, um zu sehen, was seinen Gehilfen immer wieder von der Arbeit ablenkte. Er fand darin einige Bogen Papier, einige Stücke Spagat, Siegellack und zwei Scheren und einige runde Schachteln, auf deren Deckeln je eine Oblate geklebt war, eine runde Oblate, wie man sie zum Verschliessen amtlicher Schriftstücke benützte. Der Herr Rat wollte eines dieser Schächtelchen, das abseits stand, neben die anderen stellen. Seltsam. Die Schachtel war auffallend leicht — sie war leer. Der Herr Rat nahm die zweite, schüttelte sie — auch sie war leer. Er nahm die dritte, die vierte, die fünfte — sie waren alle leer — nur die zwei letzten enthielten noch kleine, runde, weisso Oblaten. Der Herr Rat schob die Brille auf die Stirn. Was hatte das zu bedeuten? &JL Von Ignat Herrmann. ... Erst vor vierzehn Tagen hatte er selbst die Oblaten gekauft — wo waren denn alle hingekommen? Er stand noch vor dem Schrank, als Konopasek zurückkam. Als er den Herrn Rat vor dem offenen Schrank erblickte, wurde er leichenfahl. «Wo haben Sie denn alle Oblaten hingetan?» «Um Gotteswillen, Herr Rat, richten Sie mich nicht zugrunde» — rief bleich und bebend der Schreiber —, «ich habe ein Weib und sechs Kinder zu Hause!» Der Herr Rat verstand nicht. Da griff der Schreiber in die Taschen seines abgenützten, schäbigen Rockes; er zog aus jeder Tasche ein Taschentuch, das an den vier Zipfeln zusammengebunden war. Er knüpfte die Enden auf und schüttete ein Häufchen Oblaten auf einen Bogen Papier. Jetzt erst begriff der Rat, dass der Gehilfte die Oblaten hatte stehlen wollen. Aber wozu? Was hatte er damit vor? Die Neugierde siegte über amtliche Strenge. «Was wollten Sie eigentlich mit den Oblaten anfangen?» «Nachtmahl, Herr Rat», stotterte Konopasek. «Es ist Weihnachtsabend, ich habe nicht einen Rappen und versprach meiner Frau, Oblaten nach Hause zu bringen. — Ich habe sechs Kinder, denen ich doch am Heiligen Abend zu essen geben muss. Sie haben heute noch nichts bekommen, weil nichts im Hause ist...» Der Herr Rat schob die Brille hin und her, blickte auf das Häufchen weisser trokkener Oblaten, wollte dann den Konopasek ansehen, sein Blick glitt aber von der zukkenden Wange, den bebenden Lippen, über welchen der graue Schnurrbart zitterte, zu Boden. Er fragte leise: «Haben Sie das schon jemals gegessen, Konopasek?» oVen Gsöekannlen die bekannten \=JJc osen dJnhalt: Uiajjee XJlag. cJreis nur OV, S-7S 'cJJosen öralls = IO°/o ^KJelhnatMsrabaH Weihnachtsengel Zwei schlanke Engel schreiten durch die Nacht In gleichem Schritt — Lautlos. Ihre Riesenschwingen zittern leise funkelnd, Und ihr Antlitz leuchtet; Wie ein Raubtier heulend flieht der Sturm. Und der beiden Engel weisse Füsse Gehen über Berg und Tal, wo die Stille einkehrt wunderbar, Wandeln über wilde See, Deren Wellenberge sich verebnen, Bis das weite Meer glatte Fläche ist, In der ein trüber Mond sich spiegelt Zwei schlanke Engel schreiten Zu einem Haus, wo einsam in der tiefen Nacht Ein Mensch weint C. E. Borel. «Jawohl, Herr Rat», flüsterte der Schrei* ber. «Ist es denn geniessbar?» fragte der Rat wieder. «Gewiss, Herr Rat. wenn ich nur so viel hätte, als ich brauchen könnte!» «Legen Sie sie wieder in die Schachteln zurück — Sie — Sie —», befahl der Rat mit Strenge und trat an sein Pult. Der Schreiber ordnete mit seinen zitternden, beklecksten Fingern die Oblaten in die leeren Schachteln. Dann setzte er sich an seine Schreibarbeit. Er kam aber nicht weiter damit. Seine Hände zitterten, es flimmerte ihm vor den Augen, und in den Schläfen pochte es. Die Not, das Elend —> man wird ihn entlassen —, und die Kinder werden heute doch nichts zu essen bekommen. Der Herr Rat vermied es, seinen Schreiber anzusehen; er nahm eine Prise nach der andern, denn auch er konnte nicht arbeiten — wahrscheinlich aus Zorn über den Menschen, der Oblaten stahl, um am Heiligen Abend seine Kinder damit zu füttern. Unruhig rückte er auf seinem Sessel hin und her. Der Schreiber zitterte vor Angst. Jetzt wird er sein Urteil vernehmen. Da trat der Rat zu ihm und befahl, ohne das arme Opfer anzusehen: «Nehmen Sie Rock und Hut und gehen Sie auf den Fischmarkt. Dort kaufen Sie einen Karpfen, einen grossen Karpfen, den bringen Sie Ihrer Frau, aber sputen Sie sich. Dann holen Sie für die Kinder Nüsse und Aepfel, eine Flasche Punsch können Sie auch mitnehmen, dazu ein Päckchen Tee.» Er hatte seine Geldbörse aus der Tasche gezogen, nahm eine Banknote heraus und legte sie vor Konopasek. Der starrte den blauen Schein entgeistert an. Im nächsten Augenblick aber war er allein in der Kanzlei. Der Herr Rat hatte keine Lust mehr zu arbeiten gehabt, so hatte er Winterrock, Hut und Handschuhe genommen und war weggegangen, ehe der Schreiber begriffen hatte, dass sich seine Kinder am Heiligen Abend nicht mit Oblaten begnügen mussten. — (Deutsch von Anna Aurednicek.) Die kleine Ecke Das « verheiratetste Paar der Welt». Die sensationellsten Leistungen der Sterne von Hollywood auf dem Gebiete der Eheund Scheidungsabenteuer werden von einem amerikanischen Ehepaar tief in den Schatten gestellt, das sich rühmt, « das verheiratetste Paar der Welt» zu sein. Es handelt sich um die Eheleute Masson, die mehr als hundertmal ihren Ehebund in feierlichster Form haben einsegnen lassen. Masson war Kapitän für lange Fahrt in der amerikanischen Handelsmarine und die Frau seine unzertrennliche Begleiterin auf allen Reisen. Sie hatten dabei die kuriose Gewohnheit angenommen, in jedem Hafen, den das Schiff zum erstenmal anlief, feierlich die Hochzeit zu feiern. Da es überall neue Sekten gab, wurden die beiden Ehegatten mit den verschiedensten Zeremonien getraut, von Personen, die in den seltsamsten und fremdartigsten Kostümen ihres Amtes walteten. Jetzt ist Masson aus dem Dienst geschieden. Er hat die verschiedenen Trauungsdokumente einrahmen lassen und benützt sie als Schmuck der Wände seines Speisezimmers, das schon zur Hälfte mit diesen Heiratsurkunden bedeckt ist, während der erste und einzig authentische Trauschein im Schlafzimmer seinen Platz erhalten hat. Anrufung des Blitzes. Ein schleswig-holsteinischer Bauer sandt^" kürzlich von der Steuerplage verärgert, dem Finanzamt ein nettes Verslein, das verdient, der Nachwelt überliefert zu werden: «Herr Blitz, du slögst int Amtsgericht, Int Rathuus, in de Schüün, Nu hau noch int Finanzamt rin Vorn neessten Stürtermin!»

-IAA -iAO-t AtrröMOBIL-REVüB 19 _ HD a GB gjEB-nr o& Das Weihnachtsgeschenk EHERINGE 18 Karat, schon von Fr. 20.- Gravur gratis und sofort feine JUWELEN und GOLDWAREN an teils eigene Erzeugnisse, zu reduziert. Preisen bei Goldschmied I. Wie schenke ich? Schon jetzt beschäftigen wir uns. mit den Weihnachtsgeschenken. Die einen haben an viele, andere nur an wenige zu Beschenkende zu denken. Manche halten es so, dass sich das einzelne Geschenk nach einem gewissen Budget zu richten hat. Andere lassen sich vom Gegenstand, der ihnen jeweils geeignet erscheint, leiten. Es gibt eine Reihe von Geschäften, die schön aussehende Weihnachtsgeschenkbons abgeben. Der Betrag ist darin eingetragen und der Empfänger kann sich •wählen, was er will. Aber seien wir ehrlich: in sehr vielen Fällen wollen wir doch gar nicht, dass der Beschenkte weiss, was unsere Gabe kostet. Und vielleicht nie im Jahre wird so sehr auf den Schein hin gekauft wie an Weihnachten. Wie oft müssen schon schöne Schachteln, breite Bänder an der Illusion des Kostbaren teilnehmen! Geschenke müssen nicht immer sehr teuer sein, wir sollen uns auch davor hüten, darin zu weit zu gehen. So gut wir, sagen wir es uns offen — nichts Erbärmliches oder Windiges schenken sollen. Schenken können, verlangt Herz und Verstand. Wir müssen uns die Empfänger in ihrer Situation vorstellen, ihre Wünsche und Bedürfnisse erraten; versuchen, ihnen eine freudige Ueberraschung zu bereiten. Unangepasste Geschenke sind immer eine Enttäuschung. Weihnachtsgeschenke sollen neu sein, keine verlegenen, von uns verabscheuten Dinge darstellen, namentlich nicht im engen Familienkreis. Es ist auch immer gefährlich, Dinge weiter zu verschenken, die wir einmal selbst bekommen haben. Ausnahmen sind alte Familienschmucksachen, Bilder, Möbel aus unserem Besitz; eine ältere Person kann solche Dinge, von denen sie weiss, dass sie einem Verwandten oder Freunden besondere Freude machen, ganz gut an Weihnachten geben. Aber dies sind Sonderfälle, so gut wie jene, in denen wir Leuten, die bei uns arbeiten, mit solchen Einzelstücken oder einem noch sehr guten Kleidungsstück eine Freude bereiten können. Was schenke ich? Fast jedem machen wir mit einem Buch Freude, es sollte eigentlich immer als anmutige Zugabe dabei sein. Es muss dem Beschenkten wirklich Freude machen, indem wir es seinen Neigungen gemäss wählen. Wollen wir ihm damit zugleich ein neues Wissensgebiet erschliessen, dann müssen wir darauf achten, dass das betreffende Werk dem Verständnis des Empfängers auch angepasst sei. Schöne Literatur ist immer etwas Köstliches; nur selten treffen wir auf Leute, die hierfür gar keinen Sinn zeigen. Dann sind Bücher über bildende Kunst, Musik, über moderne Fragen der Architektur und des Wohnens etwas recht Erspriessliches. Musikalien, Grammophonplatten, Radioeinrichtungen dürften vielen sehr willkommen sein. Bücher über allgemeine Fragen des Lebens und der Weltanschauung, über Sport, Verkehr, Reisen, Hygiene und Hauswirtschaft, dann Memoiren, Briefwechsel und andere historische Schriften, sie alle finden ihre Liebhaber so gut wie Naturwissenschaft, Technik, Geographie. Was zu wenig geschenkt wird, das sind Abonnements für Bibliotheken, Musikalien, Ausstellungen, Konzerte und Theater. Und doch wären viele gerade dafür so dankbar. Diese Art von Geschenk lässt sich ja auch den Verhältnissen des Gebers entsprechend sehr gut abstufen. Wir haben absichtlich die Welt des Geistigen vorangestellt, weil sie dauernde Genüsse gibt und uns im edelsten Sinne bereichert. Wir erinnern auch daran, dass das Schenken graphischer Blätter, von Gemälden und Bronzen, die Schöpfung von Bildnissen von Künstlerhand ebenfalls zu recht begehrten Geschenken führt. Aus der reichen Welt des Kunstgewerbes, das in der Schweiz in so schöner Blüte steht, lässt sich ebenfalls manches schenken. Hier ist auf die in der Schweiz wieder in Blüte gekommene Hand- Weberei hinzuweisen, die so schöne Teppiche, Kissen und Möbelstoffe produziert. Kissen, Decken und die der Karosserie dienenden Möbelstoffe gereichen auch jedem Auto zum Schmuck. Es bietet das Kunstgewerbe ferner schöne keramische Erzeugnisse: Vasen für Blumen und Vasen zur Zier, Dosen für Bonbons, Kakes, Zigarrenbehälter, Tabakdosen, Aschenschalen, Services, Platten und Schalen; bemalte Gläser, edles, neugeformtes Zinn, herrliche handgeschriebene Silbersachen, edle Schmuckstücke, bunte Ketten aus Perlhäckelarbeit oder Weberei. Dann die Welt moderner Spielsachen, der Christbaumschmuck, wie schön ist das heut' alles, so dass sich die Grossen ebenso daran freuen wie die Kleinen. 2. Was schenke Ich ? Alles, was zur Mode gehört, unterliegt der Frau und Wintersport Ein hübsches Wintersportkoetüm: rote Tuchjacke mit Persianer eingefasst, dazu moderner Hosenrock. Abnützung und damit einem verhältnismässig raschen Wechsel. Es ist deshalb so gut wie ausgeschlossen, dass wir nicht das Richtige treffen, wenn wir etwas aus diesem Bereich schenken. Herren, Damen und Kinder können Modisches immer brauchen. Die Schaufenster locken zum Kaufen und in den Läden werden uns ganze Berge verführerischer Dinge angeboten. Wenn wir uns recht überlegen, was unsere Umgebung hieraus nötig hat, suchen wir nicht lange. Aeltere Frauen haben gerne einen Kleiderstoff, was auch für junge Damen zutrifft, die sich ihre Kleidfasson gern selbst aussuchen. Andere praktische Seelen freuen sich über Mäntel, Kleider, Blusen oder Skianzüge, mitsamt den Füchsen, Pelzmänteln oder Jacken, in die sie nur so hineinschlüpfen können. Da sind auch die Trikotsachen dankbar; ebenso die Unterkleider in Milanaise und anderen Trikotarten. Ein schickes Tragen.., und vor ollem vorm und praktisch Ist unsere neue Jersey»Blouse (Fr. 29.50) «FOR you» In den drei entzüdeenden Modeforben brlque, glft und caroublcr, für trotieur, Sport und Gescllsdiofi Dann denken wir an die Strümpfe. Aus Trockenwolle, kräftig für den Sport, aus feinem Gewebe für den Alltag, aus reiner Seide für Ball und Gesellschaft. Habt ihr schon Unterziehstrümpfe aus Hasenhaar probiert? Und dann die Gamaschen, die Schneeschuhe? Und das Reich schöner Schuhe bis hinunter zu den Hauspantöffelchen? Und erst die Handschuhe? Modische für die Dame, praktisch-schöne für den Herrn, warme Handschuhe, sportliche und Abendhandschuhe! Die Welt der Echarpen und Shals, der Krawatten, wer könnte da widerstehen, sie zu kaufen oder entgegenzunehmen? Dann all das Sportliche mit all den Finessen, von der Mütze bis zum Schuh. Und das Sportgerät, das in den letzten Jahren so manche Wandlung durchgemacht hat! Dann kehren wir wieder ins Haus zurück. Denken uns den Wäscheschrank. Was hat jfiennweq SO Slat£l 1*1 Cfr* • !• Bijouterie Uhren. Uhren, Bestecke Sonntags geöffnet! lToner/L^am«fi 1 /loden TOGA A.-Q. (Seh mldh oft Photo-Apparate Heim-Kinos allerMarken Pathe-Filmverleih Feldstecher, Operngläser Zu ch Dezember Sonntags geöffnet F. LÜthJ, StOKhengaSSe 13, »«•^•••yxx*^* *-a > . . dieses Samtkleid für den Eislauf. Hier ein schikkes Modell, das in den geltenden Modefarben erhaltlich Ist. Elegante Sportausführung zu nur 75 Fr. I Lassen Sie sich das Kostüm zeigen. Sie werden sehen, wie flott es gearbeitet ist, wie gut es sitzt. OTTO OACQ UE5 8ahnbof«troa»e 24 Pailllreue 7 Zu haften Mi allen taten UOrmacoera