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E_1931_Zeitung_Nr.101

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10 AUTOMOBIL-REVUE

10 AUTOMOBIL-REVUE 1931 101 -L/a Buick 1932 est en route ! Perfectionnements sensationnels parmi lesquels la "Commande Magique" - l'innovation la plus remarquable depuis le demarreur Le progres remarquable r£alis£ par Buick en creant la "Commande Magique" repr&ente un stage nouveau dans l'histoire de l'automobile, et qui se traduira par un Supplement de confort, de facilite et de securit6, comparable seulement ä celui que nous apporta jadis le demarreur äectrique. Veras aurez bientot l'occasion de conduire ces nouvelles voitures. GENERAL MOTORS CONTINENTAL S. A. Liste d'agents et stations „Buick-Service" en Suisse: BASEL: Agence Amgricalne, Viaduktstrasse 45. Tel. Safran 38.38. BERN: Gd. Garage Automo A.-G., Länggaßstrasse 21. Tel. Bollwerk 72.61. GENE VE: Albert Fleury, Garage, 30, Av. de Frontenez. LIESTAL: Blank A.-G., Autogarage. Tel. 350. ROLLE: Garage Albert Fleury, route de Lausanne. Tel. 2.11. ZÜRICH: Agence Americaine S. A., Duf ourstrasse 23. Tel. 27.273. 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Extrakurse) auf den internationalen Linien stieg auf 7629 (6383), was einer Vermehrung von 19,5% entspricht; bei den internen Linien dagegen wurden nur 2638 (2935) Etappenkurse ausgeführt, was eine Abnahme von 10,1% gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Die Totalzahl der ausgeführten Etanpenkurse ist somit im Jahr 1931 auf 10 267 (9318) gestiegen, d. h. um 10.2% x Die Vermehrung der Kurse rührt ausschliesslieh von der Führung neuer internationaler Linien mit Schweiz. Beteiligung her. Das Durchsehnittsresultat pro Kurs der internationalen Linien zeigt gegenüber 1930 einen Anstieg der Passagierfrecpienz um 8%, der beförderten Postmenge um 10% und der beförderten Fracht um 7%. Das Durchschnittsresultat pro Kurs der internen Anschlusslinien weist dagegen einen weiteren merklichen Rückgang der Passagier- und Frachtfrequenz auf, während die beförderte Postmcnge eine bedeutende Zunahme erfuhr Es verhält sich zum Resultat der internationnlen Linien wie 1:3,4 (Passagiere), 1:1,1 (Post) und 1.12,0 (Fracht und Uobergepäck). Neue Riesenflugzeuge in Sicht. In den meisten Ländern ist gegenwärtig eine starke Tendenz zum Ersatz der bisherigen Verkehrsflugzeuge durch immer grössere Typen zu verzeichnen. Durch die Vergrösserung der Flugzeugabmessungen hofft man, die relative Nutzlast vergrössern und damit die Transporttaxen verringern zu können. Einige amerikanische Konstrukteure sind der Ansicht, dass das Flugzeug auf diese Art sogar zu einem scharfen Konkurrenten für' die besten anderen Verkehrsmittel werden könnte. Als Hindernis, das der Verwirklichung ihrer Pläne entgegensteht, betrachten sie nur noch das Fehlen genügend starker Motoreinheiten. Die grössten gegenwärtig gebauten und bewährten Motoren leisten rund 1000 PS. Mehr als 12 Motoren sind aber nur mit grossen Schwierigkeiten unterzubringen, was sich bei der Do-X schon deutlich gezeigt hat. Das Gerücht eines projektierten englischen Riesenflugzeuges, mit 60 000 PS Leistung, das zwischen England und Kanada verkehren soll, ist deshalb sehr vorsichtig aufzufassen. Das Beispiel Dorniers hat aber trotzdem zu zahlreichen neuen Plänen von Riesenflugzeugen angeregt. In Amerika sind gegenwärtig vier Sikorsky-Amphibien im Bau, deren Kabine normal 45 Passagiere fasst. Ihre vier Motoren leisten 2300 PS. Die Do-X selbst soll eventuell von der Luftverkehrs- Gesellschaft Pan American Airways auf der Linie New York—Bermudas eingesetzt werden. Da sie den Bedingungen der amerikanischen Handelskammer nicht entspricht, würden dabei die Flüge eventuell unter deutscher Flagge ausgeführt. Vorläufig ist man an der Prüfung der Frage, ob die Do-X neben dem Betriebsstoff für ihre 7200pferdige Motoranlage überhaupt auf dem langen Ueberseeflug noch genügend Nutzlast mitzunehmen imstande wäre. —s. Das erste deutsche WindmühlenHugzeug. DasWindmühlenflugzeug des Spaniers de La Cierva, das in der letzten Zeit in England, Frankreich und besonders in den Vereinigten Staaten von Nordamerika grossen Anklang gefunden hat, wird nunmehr erstmalig auch in Deutschland gebaut. Die Herstellung dieses Flugzeuges nach Lizenzen der englischen Der neue Autogiro-Typ Cierva Autogiro Co. bzw. deren deutschen Tochtergesellschaft hat die Focke-Wulf-Flugzeugbau-A.Q. in Bremen übernommen. Das erste Autogiro, das in Deutschland gebaut wird, ist eines der neuesten und leistungsfähigsten Baumuster (Typ C. 19) seiner Art. Es stellt ein zweisitziges Sportflugzeug mit 100 PS Siemens SH 14-Motor dar und ist technisch vor allem durch einen dreiflügligen Drehflügel und einem Selbststarter gekennzeichnet. Der Drehflügel ist unverspannt und freitragend und kann nach der Landung innerhalb 2 Minuten zusammengeklappt werden, so dass das Flugzeug leicht untergestellt werden kann. Der Selbststarter ist eine wichtige Neuerung. Bei den früher gebauten Atitogiros wurde der Drehflügel durch den Luftschraubenstrahl in Qang gesetzt; dies nahm vor dem Start verhältnismässig viel Zeit in Anspruch. Mit dem Selbststarter wird der Drehflügel in einer halben Minute vom Motor aus in Gang gesetzt, wobei sich der Starter nach Erreichen der notwendigen Drehzahl von selbst auskuppelt. Hinsichtlich Geschwindigkeit und Steigleistung wird das erste in Deutschland gebaute Autogiro etwa den Leistungen eines neuzeitlichen S.portf!ugzeuges gleicher Motorleistung entsprechen : bei einem normalen Fluggewicht von 612 kg beträgt die Höchstgeschwindigkeit 165 Std./km, die horizontale Mindestgeschwindigkeit ohne Höhenverlust nur 85 Std /km und die senkrechte Sinkgeschwindigkeit bei 40 Grad Gleitwinkel 3,8 Sek./m. Neue Raketenversuche. In diesen Tagen wird der Osnabrücker Raketenforscher Tiling, der, wie man sich erinnert, schon im April interessante Versuche angestellt hat, in seiner Versuchsstation auf der Insel Wangerooge seine Versuche mit leistungsstarken Pulverraketen fortsetzen. Die grössten diesmal zur Verwendung kommenden Raketentypen für Luftversuche werden 2 m Länge bei 12 cm Kaliber aufweisen und ihr Treibstoffinhalt hat das unerhörte Gewicht von rund 40 kg. Die damit erreichbaren Entfernungen sollen 20 km und eine senkrechte Höhe von 10,000 m überschreiten. Die Schubkraft einer solchen Rakete beträgt mehrere 100 kg bei einer Brenndauer von etwa einer Minute, die erzielbare Geschwindigkeit dagegen wird auf rund 1100 km pro Stunde geschätzt. Wie die « B. Z.» berichtet, werden die Raketen in einer völlig neu gestalteten automatischen Pressungsart hergestellt, die absolute Gleichmässigkeit der Typen und genaueste Präzision in der Schussbahn garantiert. Obwohl die Raketen-Treibkörper angeblich imstande wären, Flugzeuge von einer Länge von 5 m und einer Fingelspannweite von 7 bis 10 m mehrere 1000 m in die Luft zu befördern, will Tiling vorerst die Versuche mit kleineren Modellen fortsetzen. Die Flugzeuge der Zwischentype weisen 3 m 50 Spannweite auf bei einer Länge von 2 m 50 vom Konf bis zur Schwanzspitze und wirken in der Formung des ganzen Körpers ausserordentlich schnittig. Tiling hält es vorläufig für gleichgültig, ob die Raketen mit Pulver oder Flüssigkeiten geladen werden. Seiner Ansicht nach haben die gegenwärtigen Pulverraketen vorerst provisorisches Antriebsmittel zu sein für die in der Praxis zu verwendenden Flugzeuetypen. Nach Tiling sind die vier abzuwickelnden Entwicklungsphasen folgende : Die Hochleistungspulverrakete mit längerer Brenndauer: das Raketenflugzeug für Geschwindigkeiten bis zu mehreren 1000 km pro Stunde; das Kreiseloder Postfluezeutr für dieselben Geschwindigkeiten, und endlich cHc Flüssigkeitsrakete als endgültiger Antriebsmotor. Psychotechnische Eignungsprüfungen für Flieger. Die Marinebehörden der Vereinigten Staaten, denen auch das Militärflugwesen unterstellt, haben die Erfahrung gemacht, dass sich die Eignung von Fliegeraspiranten durch psychotechnische Prüfungen ziemlich genau erfassen Iässt. Von 100 Prüflingen, die die Prüfling befriedigend bestanden, erwiesen sich nachher bei der praktischen Fliegerausbildung nur 30 als ungeeignet, während umgekehrt nur 32 Prozent der Prüflinge, die als ungeeignet aus der Prüfung hervorgegangen waren, doch noch die Fliegerausbildung beenden konnten. Die Gruppe der bei den psychotechnischen Prüfungen als ungeeignet befundenen Aspiranten verursachte bei der Fliegerausbildung mehr als doppelt soviel Bruch als die Gruppe der Geeigneten. Die geeigneten Aspiranten zeichneten sich äusserlich fast immer durch Mut und Gemütsruhe aus. Zu der Gruppe der Ungeeigneten gehörten im allgemeinen Bücherwürmer und Gelehrtennaturen. Geistig nicht besonders fein veranlagte, aber selbstzufriedene und extravertierte Individuen warenft* meist am Anfang der Fliegerausbildung gut, wurden aber unzulässig unvorsichtig und ungenau, wenn der Lehrer sie nicht mehr begleitete. Sie verursachten schliesslich ebensoviel Schaden wie die schon von Anfang an ungeeigneten Schüler. at.

N° 101 - 1931 \UTOMOBIL-REVUE 11 X. C. S. SEKTION BERN. Der Schlussakt zum Gurnigel- Rennen 1931. Die Sektion Bern lädt die Mitglieder des Organisationskomitees auf morgen Samstag zur Schlußsitzung ein. An derselben soll die Abrechnung vorgelegt und der Bericht der Rennleitung entgegengenommen werden. Ein gemeinsames Nachtessen wird alle vereinen, welche durch ihre Mitarbeit zu dem vortrefflichen Gelingen des Rennens beigetragen haben. Die originelle Einladung lautet •wie folgt: » Grüessech wohl! Mier si de no läbig u buschuf, ja das si-m-er! Am nächste Samstig, am 12. Ghristmonet, am halbi Sächsi, weimer wieder einisch zäme höckle u-n-is la wohl si im « Leue » z'Worb äne. Die Iladig geit alli a, wo em Gurnigel gwärchet hei. Loset! Es isch e so: mier möchte n'a däm Zämehbek no einisch zruggluege, was üs das Renne bracht hett, u vo de n'Erfahrige rede. Ds Gschäftliche tiie mer churz ab, das ist einisch nid d'Houptsach. Hingäge wei mer de am Siebni ga chüste, was üs der Leuewirt gehochet het. Dermit e jede zu sim gäbige Platz chunnt, wäri es üs rächt, we me sich bis am nächste Donstig tat amälde. Uf Wiederluege by Späck u Bohne u Ha.mme im «leue » z'Worb. Vortrag über Aegyptenflug mit «Graf Zeppelin ». Der Zentralpräsident des A. C. S.. Herr Dr. Mende, hielt am letzten Montag vor vollbesetztem Saale im Kasino einen Lichtbildervortrag über die erste Aegyptenfahrt des « Graf Zeppelin » im April dieses Jahres. Herr Dr. Mende war selbst Passagier, und er verstand es wie wohl kein Zweiter, die Wunder und den Märchenzauber der Fahrt über 12 Länder und 9089 km dem Zuhörer vor Augen zu führen. Die selbstgewonnenen Bilder verrieten erneut nicht nur grosses photographisches Können, sondern ganz besonders auch ein sinnvolles Eindringen in die Geheimnisse und offenen Wunder der Natur und der menschlichen Kultur. Die Fahrt des Luftschiffes nahm am 9. April von Friedrichshafen weg Kurs nach Westen gegen Basel, dann östlich Lyon vorbei zum Lauf der Rhone. Der Frühling machte hier Rast und gab durch seinen Blütenschmuck sein Vordringen nach Norden kund. — Das Land wird flacher, und in zartem Blau erglänzt das Meer. In einiger Entfernung geht die Fahrt der Küste entlang und dann bald aufs offene Meer hinaus, Kurs auf Korsika. In rastloser Folge wechseln die Szenerien. Bald ist auch Korsika überflogen, und gegen 20 Uhr erlebt man das grandiose Schauspiel des Sonnenuntergangs hinter den sardinischen Bergen. Marsala auf Sizilien grüsst mit seinen Lichtern, und die Tageshelle des nächsten Morgens vermittelt zum erstenmal afrikanisches Land. Das erste bedeutendere Städtchen, Derna, bietet einen interessanten Anblick; ein Dattelwäldchen steht allerliebst im Wüstensand. Bald ist auch die ägyptische Küste erreicht, das erste Kamel wird erspäht, bald sind es in einer Oase ganze Rudel von Kamelen, Schafen, Pferden und Menschen, die bald fluchtartig in heilloser Angst vor dem Luftungetüm einem Versteck zueilen, bald den Kopf in den Sand stecken oder zum mindesten vermundert nach oben schauen. Marsa Matruch, mit Bahnstation an der Linie nach Alexandrien, wird überflogen, und bald taucht in der Ferne auch schon die bedeutende Handelsstadt Alexandria auf. Die Begeisterung auf Schiffen, am Hafen, in Strassen und auf Dächern ist gewaltig. Der majestätische Luftriese nimmt die Richtung des Nillaufes. In mächtigen Schlingen durchzieht er das flache Land, dieser heilige Fluss, dessen Wasser Millionen Menschen Arbeit und Nahrung verschafft. Bald liegt Kairo in vollem Sonnenglanze ausgebreitet unten, und es grüssen feenhaft auf hoher Zinne die Zitadelle und auf einer Terrasse die Alabaster-Moschee mit ihren zierlichen, schlanken Minaretten. In 33 Flugstunden erreichte « Graf Zeppelin » von Friedrichshafen aus diese Wunderstadt, das Ereignis wie aus «Tausend und einer Nacht». Zu früh hatte « Graf Zeppelin » sein Etappenziel angeflogen. Vor der Landung auf dem Landungsplatz Almaza wurde den Pyramiden ein Besuch abgestattet, diesen stummen, aber so mächtigen Zeugen aus einer grossen Zeit. Es war vielleicht der ergreifendste Augenblick der ganzen Fahrt, der Gruss des modernsten Luftseglers an diese Tausende von Jahren hier ruhenden Riesenbauten. . Die Landung am Morgen des 11. April auf dem Flugplatz von Kairo vollzog sich störungsfrei, der Jubel des Volkes war unbeschreiblich. — « Graf Zeppelin > hat auf dieser selben Fahrt in Begleitung ägyptischer Prominenter Palästina besucht und ist dann schliesslich zu seiner Heimreise gestartet. Die ungemein abwechslungsreiche Heimfahrt ging über den Suezkanal, zum mittelländischen und ionischen Meer, über die Hunderte von kleinen und grossen Inseln, dann nach der Adria und schliesslich über das Karstgebirge. Kurz vor Mitternacht des letzten Tages wurde Wien überflogen, und um 7 ühr des 13. April war nach glatter Landung ein wunderschönes Erlebnis zu Ende. Langanhaltender Beifall und ein freundliches Dankeswort des Sektionspräsidenten. Herr Oberst Marbach, bewiesen, welch grosse Freude und bleibenden Eindruck der Vortrag bei allen hinterliess. T. C. S. Sektion Graubunden Unterhaltungsabend, Samstag, den 12. Dezember 1931, im «Hotel drei König. 1 ;». Chur. Musik. Tanz, Humor. Alte und neue Tänze. Tanzorcbester: Künstlerkapelle « Phönix » aus Zürich. Maitre de Plaisir: Herr Gobi Walder. Humorist aus Zürich. Eintritt: für Mitglieder Fr. 3.—: für Nichtmitglieder Fr. 5.— Keine Ball-Toilette. Beginn zirka 9 Uhr. Freinacht! Geschätzte Clubkollegen! Das Jahresfest des T. C. S. ist Tradition geworden. Männiglich freut sich jeweils auf diesen beliebten Anlass. der nicht zuletzt dem Zwecke dient, viele Kollegen und Kolleginnen von nah und fern zu einigen Stunden froher Müsse zu vereinigen. Unser diesjähriges Clubfest wurde angesetzt auf den 12. Dezember. Wir freuen uns, unsere lieben Kollegen und ihre werten Angehörigen, sowie Freunde und Gönner hiezu kameradschaftlich einladen zu dürfen. Von der Aufstellung eines Programms haben wir diesmal abgesehen. Wir wollen Ihnen nur soviel verraten, dass als Phänomen dp? Abends Herr Gohi Walder a. aus Zürich, ein Komiker von Format, m persona auftreten und die Lachmuskeln der «Touringclübler » in Bewegung setzen wird. Für den musikalischen Teil konnte wieder das bewährte Tanz- Orchester Phönix aus Zürich verpflichtet werden. Wir hoffen, eine recht zahlreiche Touring-Familio Sport- begrüssen zu kennen. Mit freundlichem gruss: Die Vergnügungskommission. Autosektion St. Gallen-Appenzell. Oesterreichische Kranwagenabgabe. Bekanntlich unterliegen nichtösterreichische Personenkraftfahrzeuge, wenn ihr Aufenthalt in Oesterreich in einem Kalenderjahr 60 Tage überschreitet, der « Kaufleuten », der übrigens auch an unserer Unterhaltung stark vertreten war, wurde von unserem Kaftwagenatgabe,. die in der gleichen Höhe wie für die österreichischen Fahrzeuge eingehoben wird. Präsidenten befürwortet. Das Oesterreichische Bundesministerium für Finanzen hat nun, um eine Erschwerung der Verkehrsarbeitung der Prämienliste zugunsten fleissiger Ver- Es bildete sich noch eine Kommission zur Ausbeziehungen zwischen Vorarlberg und den Nachbarländern Schweiz und Liechtenstein zu vermeiden, der Präsident beim T. C. S. und A. C. S. vorstellig sammlungsbesucher. Auf eine Anregung hin wird auf Einschreiten der Vorarlberger Landesregierung, werden betreffs Ausrichtung von Geschenken an des Landesverbandes für Fremdenverkehr in Vor-Chauffeure mit langjähriger Dienstzeit. arlberg und des Vorarlberger Automobilclubs entschieden, dass bis auf weiteres mit der Bemessung der Kraftwagenabgabe von ausländischen Personenkraftfahrzeugen zugev»"tet wird. Der Eigentümer des Kraftwagens muss jedoch seinen Wohnsitz in der Schweiz oder in Liechtenstein haben und der Standort des Kratfwagens muss sich in einem der genannten Staaten befinden. Auf Grund dieser Entscheidung entfällt somit auch bei solchen Kraftfahrzeugen die Leistung einer Sicherstellung. wenn auch der 60tägige Zeitraum bereits abgelaufen ist. Die vorgesehene Anmeldung nicVitösterreiehischer Kraftfahrzeuge am letzten Tage des Ablaufes der fiOtägigen Frist bleibt jedoch aufrecht. *us «l«»n Verbänden CHAUFFEUR-VEREIN ZÜRICH Dezember- Monatsversammlung. Ein erfreuliches Bild bot der pünktliche und zahlreiche Aufmarsch der Kollegen zur letzten Versammlung dieses Jahres. — Zur Aufnahme kamen: Karl Rechsteiner und Georg Frei. — Generalversammlung am 31. Januar 1932 im < Du Pont». Sämtliche Kollegen werden aufgefordert, diesen Tag für den Verein zu reservieren. Laut Beschluss werden spezielle Einladungen verschickt. Unentschuldigtes Ausbleiben hat 2 Fr. Busse zur Folge. Anträge an die Generalversammlung; müssen schriftlich geschehen und sollen, wenn sie vorheriger Behandlung des Vorstandes bedürfen, spätestens bis 20. Januar im Besitze des Präsidenten sein. Uebrige Anträge bis spätestens 29. Januar. Der Kassier hat zur Verabreichung eines « Gratiszabig» bereits schon einen Kredit bewilligt. Ein Gerücht lässt vermuten, dass auch Freibier fliessen wird. Der Präsident mahnt zu intensiver Mitgliederwerbung auf die Generalversammlung hin. Zur Bestreitung des gemütlichen Teils werden 2 Musikanten engagiert. Trotzdem wird von einer Verlängerung der Polizeistunde abgesehen. Es werden auch dies Jahr wieder Automobil-Kalender und Karten zum Verkaufe aufliegen. Die Mitgliederausweise sollen dem Präsidenten abgegeben werden zur Erneuerung für das Jahr 1932. Da für nächstes Frühjahr wieder eine Exkursion in Aussicht steht, wurde vorläufig der 6. März dafür bestimmt. Im weiteren wurde dem Präsidenten Kompetenz erteilt, den Kasinosaal auf den 29. Oktober 1932 für die nächste Abendunterhaltung zu bestellen. Die vom erweiterten Vorstand gepflegten Unterhandlungen betreffs Anschluss an das neutrale Gewerkschaftskartell Zürich wurden von der Versammlung genehmigt und zur Behandlung an der Generalversammlung empfohlen. Die Einladung zur Teilnahme an der Abendunterhaltung des « Chauffeur-Club Zürich » am 12. Dezember 1931 in den Schluss der Sitzung um 22 l A Uhr; ein fröhlicher Jass als Fortsetzung bildete den gewünschten Abschluss. E. G. CHAUFFEUR-CLUB ZÜRICH. 10jährige Gründungsfeier. Zur Feier seines 10jährigen Bestehens führt der Chauffeur-Club Zürich Samstag, den 12. Dezember, abends 8 Uhr, eine Unterhaltung im grossen Saale zu den «Kaufleuten» durch. Ein reichhaltiges Programm verspricht einen abwechslungsreichen Abend. Als Mitwirkende konnten unter anderem die Dramatische Gesellschaft Neumünster, das Orchester Allegri und der Handharmonika- Spielring Sigj* gewonnen werden. Die Gesangssektion, sowie ein Sänger und Conferencier ergänzen die Darbietungen des Abends. Bereits haben verschiedene Automobil- und Berufsverbände ihre Teilnahme mit starken Delegationen zugesagt. Die Veranstaltung verspricht ein voller Erfolg zu werden. Der Eintritt, inkl. Saalabzeichen, beträgt Fr. 3. — CHAUFFEUR-VEREIN SCHAFFHAUSEN. Monatsversammlung vom 3. Dezember 1931. Ein freudiges Ereignis war die letzte Monatsversammlung in diesem Jahr. Zufolge der Anwesenheit sämtlicher Mitglieder konnte der Präsident die zahlreichen Traktanden gut und rasch bearbeiten. Es erfolgten zwei Neuaufnahmen von Aktivmitgliedern: Künzli E. und Beer H. Die Generalversammlung wird auf den 7. Januar 1932 festgesetzt und findet im Vereinslokal Hotel « Löwen », abends 8 Uhr, statt. Zur Entlastung der Geschäfte der Generalversammlung wurde noch die Frage der Sterbekasse behandelt. Der klare Reglements-Entwurf für die Sterbekasse wurde einstimmig angenommen und tritt ab 1 Januar 1932 in Kraft. Die freiwillige Sammlung für unser krankes Aktivmitglied konnte mit einem schönen Resultat heute abgeschlossen werden. Um 22% Uhr schloss der Präsident die sehr interessante Versammlung. H. St. Verantwortliche Redaktion Dr A. BQchi < W. Mathys. — H. Labhart (abwesend). Telephon der hedaktion Bollwerk 39.84 (Hallwag). Ausserhalb der Geschäftszeit: Bollwerk 32.95. Redaktion für die Ostschweiz: Dr. A. Büchi. — Sprechstunden nach Vereinbarung mit der Getdlp 7iinoh (Löwenstr 51 Telephon 39.748). der neue illustrierte Abreisskalender für Schweizer und Schweizerfreunde zahlreiche mehrfarbige Bilder Pro Helvetia schmückt Ihr Heim und bereitet Ihren Bekannten Im Ausland Freude. Ihr Buchhändler oder Papeterist führt %* Qidixdia Sie können Ihn bei Ihm unverbindlich durchsehen. — Drei Ausgaben: deutsch, französisch, englisch. Preis nur Fr. 4.—, VERLAG HALLWAQ BIRN Zu verkaufen »uf Ende Dezember oder Anfang Januar 1 Auto NASH 1930 6 Zylinder, 4/5 Plätze, 4 Türen, Limousine, 6 bereifte Räder, wenig gefahren, fehlerfrei, in wie neuem gutem Zustande, 4-Plätzer, 7 PS, in sehr Zustand. ZM^~ Eine seltene Occasion zu Fr. 6000. Anfragen an Postfach 205, Aarau. 52421 Zu verkaufen *STUDEBAKER Limousine 4/öplätzig, 8 Zylinder, 21 PS, mit Freilauf, Modell 1931, wie neu, Garantie, Fr. 12000.—. Auch Tauschgeschäft! Offerten unter Chiffre 52411 an die Automobil-Revut, Bern. 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