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E_1931_Zeitung_Nr.101

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AUTOMOBIL-REVUE

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N° 101 - 1931 AUTOMOBTL-REVUB Strassen und Verkehr im Ausland Aus der Tätigkeit der englischen Automobile Association. Die engl. A.A. hielt kürzlich In London ihre 26. Jahresversammlung ab, bei welcher Gelegenheit die Verbandsleitung Bericht über die letztjährige Tätigkeit ablegte. Die Zahl der Mitglieder ist trotz den wirtschaftlichen Schwierigkeiten um über 18,000 gestiegen und beziffert sich nunmehr auf 444,780. Die gewaltige Mitgliederzunahme ist zu einem beträchtlichen Teil der Einführung einer neuen Mitglieder-Kategorie zu verdanken, indem nach einem letztes Jahr gefassten Beschlüsse Mitglieder das Recht haben, ihre nächsten Verwandten zu besonderen Vorzugsbedingungen als Neu-Mitglieder aufnehmen zu lassen. Die Strassenpatrouillen, deren Organisation weit über die Grenzen des Landes hinaus bekannt ist und anderen nationalen Verbänden, so auch dem T. C. S., bei der Bildung ähnlicher Strassenhilfen als Vorbild dienten» haben im vergangenen Jahr rund 27 Millionen Meilen auf ihren Dienstgängen zurückgelegt. Das System der Strassenpatrouillen hat sich in England derart eingelebt, dass sogar Städte die A. A. ersuchten, für sie derartige Patrouillen auszubilden und ihnen gegen monatliche Bezahlung zur Verfügung zu stelle». Der Touristikdienst ist ebenfalls beträchtlich ausgebaut worden und besonders haben die Itineiaires grossen Anklang gefunden, denen gleichzeitig eine gedruckte Kartenskizze beigefügt ist, welche über die Geographie eines Streifens von je fünf Meilen beidseitig der einzuschlagenden Hauptstrasse orientiert. Es wurden täglich über 200 solcher Initeraires abgegeben. Es wurde neuerdings eine Kontrolle der vom Verband empfohlenen Hotels vorgenommen und zugunsten der Mitglieder weitere Vergünstigungen erreicht. So haben 800 Hotels sich bereit erklärt, in den normalen Hotelpreis die Benützung des Bades einzubeziehen. Natürlich hat die A. A. an den Vorberatungen und der Redaktion zum neuen Verkehrsgesetz regen Anteil genommen und es wurde der Standpunkt der Automobilisten in zahlreichen Konferenzen mit der Regierung und Parlamentsmitgliedern vertreten. Auf Veranlassung dieses Automobilverbandes haben zahlreiche Grafschaften fliegende Polizeipatrouillen eingerichtet, deren Hauptaufgabe die Ueberwachung des Ueberlatjdstrassenverkehrs ist, wobei die Polizei hauptsächlich für Beobachtung der wichtigsten Fahrregeln sorgt. Entsprechend dem Ausmass dieses Verbandes sind natürlich auch die finanziellen Umsätze ganz bedeutende. So beliefen sich die Einnahmen aus Mitgliederbeiträgen und Aufnahmegebühren Über 20 Millionen Schweizerfranken. Trotz der gewaltigen Aufwendungen für ihre zahlreichen Abteilungen verblieb der Vereinigung dennoch ein Netto- Jahresüberschuss von über 334,000 Fr. ß Das Auto in der Sahara. Nachdem im Jahr 1930 anlässlich der algerischen Jahrhundertfeier ein Autorally Algier- Reggan-Tanezruft-Niger-Hoggar - Algier mit bestem Erfolg durchgeführt wurde, wird die Sahara immer mehr zum srossen autotouristischen Gebiet erkoren. Am 20. November abhin hat eine kleine Gruppe sportbegeisterter Pariserinnen und Pariser mit den Autos der Cie. Transsaharienne Algier verlassen, um von Norden aus, über Laghouat, Qhardaia, El Golea-Timimoun und den Tanezruft die Sahara zum Niger zu durchqueren. Von Cao und Niamey geht die Reise über Ouagadugu, Bamako, Kurussa und Mamou nach Konakry, wo die Einschiffung der Reiseteilnehmer nach Bordeaux erfolgt. Eine zweite Parisergruppe schifft sich in Bordeaux ein, um über Konakry dieselbe Tour, jedoch von Süden nach Norden, durchzuführen und am 13. Januar 1932 in Algier einzutreffen. Beide Touristengruppen geben sich in Mamou (franz. Guinea) am 17. Dezember ein Stelldichein und werden während ihrer Reise Jagden in Gao und Niamey organisieren. Am 25. November hat eine vom franz. Kolonialministerium und dem Naturhistorischen Museum Paris organisierte archäologische Mission unter Führung von Herrn Clerisse, vom «Intransigeant», Algier mit drei eigens für diese Reise von 25 000 km und von acht Monaten Dauer ausgerüsteten Fordserienautos (ein Torpedo und zwei Camions) verlassen und begibt sich über Biskra, In Salah in den Hoggar. Von dort zum Niger und ins obere Voltageblet, Nigeria, Kamerun, Tschadsee und Ouadal und kehrt über den östlichen Hoggar (Azschör) nach Tunis zurück. Diese Mission wird die von Clerisse dieses Frühiahr entdeckten, höchst interessanten Spuren einer bisher unbekannten Zivilisation einem näheren Studium unterziehen, und wer weiss, ob diese Ergebnisse nun nicht endlich einen Schluss auf das von Plato in der Kritias erwähnte Reich der «Atlantis» 2lehen lassen? Gegenwärtig studiert man auch in belgischen Kreisen ein koloniales Auto-Rally: Bruxelles-Sahara-Belgisch-Kongo mit Endziel in Stanleyville. Ly. Amerikas Strassenbau. Nach dem vom Bureau für öffentliche Strassen veröffentlichten Bericht über das Jahr 1930 wurde dem Strassenbau im abgelaufenen Jahre grosse Aufmerksamkeit geschenkt. Es wurden 27,464 Meilen mit neuen Belägen bedacht und 7813 Meilen an Strassen in Führung und Unterbau so verbessert, dass im Laufe dieses Jahres die Oberflächenbehandlung durchgeführt werden kann. Von den ausgeführten Belägen betreffen rund 14,000 Meilen Strassen, welche bisher keinen festen Belag aufwiesen. Auf 13,000 Meilen Strassenfläche wurde der Belag erneuert. Gegenüber dem Vorjahre wurden 2400 Meilen mehr verbessert. Das Staatsstrassennetz umfasste auf Ende 1930 324,500 Meilen. Davon waren bis zum gleichen Zeitpunkt 226,250 Meilen behandelt. Nach der Art des Belages gruppiert, stehen bei den neubehandelten Strassen diejenigen mit Schotterbelag mit 48 Prozent an erster Stelle. Es folgt Betonbelag mit 32 Prozent, Macadam mit 10 Proz., Bitumen mit 2 Proz. und Pflaster mit 1 Proz. Der restliche Prozentsatz fällt auf andere Belagsarten. Was nun die finanzielle Seite des Strassenbaues anbetrifft, so haben alle Staaten zusammen im Jahre 1930 980 Millionen Dollar, oder 22 Proz. mehr als im Vorjahre ausgegeben. Von diesem Betrage wurden 713 Millionen für Strassenbau und 192 Millionen für Unterhalt aufgewendet. Woher bezog der Staat seine Mittel ? Er vereinnahmte insgesamt 113fi Millionen Dollar für das Strassenwesen. Hiezu trugen rfie Einnahmen aus der FahrzeuSteuer 26 Prozent und aus der Brennstoffsteuer 36 Prozent zur Tota'su^me bei. B. Der Strassenbau der letzten zehn Jahre in China. Nach den Mitteilungen des schweizerischen Generalkonsulats in Shanghai fand kürzlich in Shanghai eine «Gute Strassen- Ausstellung» statt, auf der die Fortschritte im Gebiete des Strassen wesens von China gezeigt worden sind. Im Jahre 1921 wurde mit primitiver ausländischer Unterstützung eine Vereinigung «National Good Roads Association» ins Leben gerufen, die in den nachfolgenden Jahren den Strassenunterhalt erheblich förderte. Im Jahre 1929 wurde durch das chinesische Eisenbahnministerium eine besondere Strassenbaukommission geschaffen, die unter Mitarbeit von Provinzial-Vertretern ein Projekt für ein nationales Strassennetz ausarbeitete. Für die Erstellung von Verkehrsstrassen, die neben den speziell für die Landesverteidigung auszuführenden Strassen die wichtigsten sind, wurden u. a. folgende Richtlinien aufgestellt: Anlegung Öffentlicher Strassen in den dlchtestbevölkerten und produktivsten Gegenden, besondere Berücksichtigung der Zufahrtsstrassen für die Eisenbahnen, möglichst billige Lösung für den Bat* wie für den Unterhalt, Verbindung bereits bestehender Provinzstrassen und Ausbau 2U nationalen Strassen, Erstellung von Verkehrsstrassen an Stelle geplanter Eisenbahnlinien. Die Kommission arbeitete ein Strassennetz aus. das von der Hauptstadt Nanking strahlenförmig zu den wichtigsten Zentren der entferntesten Provinzen führt. Die Härte der bis heute verwendeten Strassenbeläge (die Teerstrassen sind sehr selten) gentigt den technischen Anforderungen des Motorfahrzeugverkehrs in den wenigsten Fällen. lt. Strassennetz der Erde. Nach einer amerikanischen Veröffentlichung betrug die Gesamtlänge des Strassennetzes der Erde int Juli 1030 12 808 9ß8 km, was eine Zunahme gegenüber 1929 von 248 518 km bedeutet Amerika besitzt das ausgedehnteste Netz von 6 107 658 km, dann folgen Europa mit 3 947 946 km, Asien mit 1725 858 krn, Australien mit 612 833 km und Afrika mit 414 673 km. Von Europa hat Russland das grösste Strassennetz. d. h. 1 249 986 km, Frankreich folgt mit 651 824 km, Deutschland 349 995 km. Grossbritannien 288 530 km, Polen; 226 980 km. Italien 183 671 km, Schweden 130 398 km. Rumänien 106 784 km, Spanien. 87 087 km. die Tschechoslowakei 72 146 km, Ungarn 59 621 km. Dänemark 51021 km, Finnland 47 213 km, Jugoslawien 39 129 km, Norwegen 37 567 km, Belgien 30 407 km. Oesterreich 29 193 km, die Niederlande 25 000 km, die Schweiz 14 859 km, Griechenland 10750 km, Luxemburg 4096 km* mir R km. M. Kennen Sie den neuen Vorbei ists mir dem Ulinrer- 5!hlafJhie5UJagen5. Fahren Sie ruhig mit den Skiern in die Berge, bereisen Sie unbesorgt Ihre Kunden. Original-« Union»-SchneelceN ten sichern Ihre Fahrt durch Eis und Schnee. Montage überall ser mit automatischem Starter? Wissen Sie wie einfach es ist, mit ihm den Motor in Gang zu bringen, dass es beim Anlassen genügt, ein Bedienungsorgan herauszuziehen, ohne irgendwelche weitere Betätigung und besonders ohne Gas geben zu müssen. Jede Bewegung des Fusshebels ist deshalb unnütz. Es ist ebenfalls nützlos, ja sogar schädlich, von Hand Gas zu geben. 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