Aufrufe
vor 3 Monaten

E_1931_Zeitung_Nr.104

E_1931_Zeitung_Nr.104

ten... die Insassen der

ten... die Insassen der Gondel hinausstürzen... den ganzen Ballon von der waagrechten zur senkrechten Richtung übergehen und alsdann hinuntersausen zu sehen. Jedesmal wurde nach einiger Zeit das Gleichgewicht wieder hergestellt, und von den begeisterten Freunden und Anhängern des Grafen wird jetzt nachträglich, mit Recht oder Unrecht, behauptet, dass alle diese Bewegungen voll beabsichtigte und willkürliche gewesen seien... Die weiteren Bewegungen des Ballons waren den Zuschauern zunächst unverständlich, bis man immer klarer erkannte, dass es sich nunmehr keinesfalls mehr um eine gewollte Eigenbewegung, sondern bloss noch um ein ungewolltes Dahintreiben mit dem Winde handeln kann.» In den Tagen vor dem Aufstieg zeichnete Sich durch besondere Skepsis und durch kaum verhohlene Ironie die «Frankfurter Zeitung» aus. Ihr Friedrichshafener Korrespondent meldete noch am Mittag des 2. Juli eine ausführliche Nachricht nach Frankfurt, die die Ueberschrift trug: «Eine Ballonfahrt mit Hindernissen.» Es hiess in diesem Aufsatz: «Die Leiter des Unternehmens hatten alles bedacht, nur eines nicht, dass ein Luftschiff sich genau so wie eine Feuerspritze verhält und dass es nach dem bekannten tiefsinnigen Ausspruche «...probiert sein will wie e Kumedie...» An den Proben, an den nötigen Vorbereitungen hatte es gefehlt.» Mit Bezug auf die Nachricht, dass die Füllung statt der erwarteten fünf, ganze fünfundzwanzig Stunden dauere, meinte der Berichterstatter der «Frankfurter Zeitung»: «Ein derartiger Rechnungsfehler kann vorkommen, allein er lässt doch die ganze Art und Weise, wie der erste offizielle Aufstieg des neuen Ballons inszeniert worden war, in etwas eigentümlichem Licht erscheinen... Man war seiner Sache so sicher gewesen, dass man... das ganze Land in feierlicher Weise zu einem Schauspiel entbot, zu dem... nicht einmal die Ouvertüre gespielt werden konnte.» — Der Berichterstatter, der dieses der «Frankfurter Zeitung» schrieb, der von «eigentümlicher Art und Weise» bei den Vorbereitungen sprach, der berichtete, dass das Schweizer Schiff «Helvetia» unter energischen Missbilligungskundgebungen der Passagiere den Schauplatz verlassen hätte, der nach dem Aufstieg ausführt, die Lenkbarkeit erscheine problematisch, und der es rügte, dass man das ganze Land zu einem Schauspiel entboten habe, «zu dem nicht einmal die Ouvertüre gespielt werden könne», der Berichterstatter, der dieses schrieb, hiess — Hugo Eckener. Im Begriff, sich auf eine Privatdozentur vorzubereiten, mit den Vorarbeiten zu einem grossen nationatökonomischen Buch beschäftigt, hatte er sich damals als Korrespondent der «Frankfurter Zeitung» in Friedrichshafen niedergelassen. Erst fünf Jahre später ist er unter drastischer Einwirkung des alten Zeppelin ein bekehrter Saulus, gewissermassen der Paulus der Zeppelinfahrt geworden. Wie sah das Schiff aus, dessen Aufstieg im Juli 1900 ein solch zwiespältiges und vielfältiges Echo fand, welch' Antlitz hatte dieses neue Fabeltier, das der «Reitersmann von 1870» in die Luft steuerte? Der Laie wird nur sehr weniges finden, was das heutige Schiff vom damaligen äusserlich unterscheidet. Aber auch der Techniker muss feststellen, dass fast alle spezifischen Merkmale des heutigen «Zeppelins » schon damals im ersten Schiff vorhanden waren. Das hervorstechendste Merkmal schon des ersten Schiffes war die Starrheit, welche durch das Aluminiumgerüst erzielt wurde. Das Luftschiff war damals schon nicht ein einziger grosser Gaskörper, wie die Schiffe der anderen Konstrukteure, sondern es bestand aus einer Reihe einzelner, hinter- und nebeneinander liegender Ballons, die in ein grosses gemeinsames Gerüst zusammengefasst waren, das heisst: zum Unterschied von den Luftschiffen seiner Vorgänger war der Gaskörper dieses ersten Zeppelinschiffes bereits in eine Reihe einzelner Zellen geteilt, die schon damals, wie heute, aus Goldschlägerhaut, jenen dünnen, gasdichten Häutchen, hergestellt waren, das den Blinddarm der Rinder umgibt. Eine der grossen Neuerungen, welche dieses erste Schiff Zeppelins brachte, war bereits, dass die Aussenhülle nicht identisch mit der Gashölle war, sondern dass jeder einzelne der Ballons, deren Gesamtheit das Schiff ausmachte, eine eigene Hülle hatte und dass die von aussen sichtbare Hülle nur die Umkleidung des Aluminiumgerüstes darstellte. Zwischen der Aussenhülle und den Hüllen der einzelnen Gaszellen befand sich schon ein grösserer Luftzwischenraum, der die Ein- und mit der Anlass zu dem nicht restlos günstigen Ergebnis. Das Gewicht hackte wirkung der Temperatur auf das Gas ent-nämlicscheidend herabminderte. Schön dies erste beweglich unter dem vorderen Ende hängen. und blieb beispielsweise einmal un- Schiff wies die Zweiteilung der Gondel in Es konnte nicht zurückgezogen werden, so Führer- und Maschinengondel auf. Nur zwei dass das Schiff mit erheblicher Beschleunigung und unter starker Gefährdung der In- prinzipielle Aenderungen sind —ausser zahlreichen Verbesserungen — im Laufe der Zeit sassen sank. Die Höhensteuerung durch ein hinzugetreten. Das Höhensteuer in seiner verschiebbares Gewicht ist eigentlich das heuticren Gestalt fehlte dem ersten Luftschiff, und die Stabilisierungsflächen am anfängerhaft anmutet und noch die Eier- einzige Element in jenem ersten Schiff, das Heck, welche die gleichmässiKe Fahrt ermöglichen, wurden erst snäter gefunden. Alle dern konstruktiven Elemente sind schon daschalen der Erfindung spüren lässt. Alle an- anderen grundlegenden Einrichtungen waren mals genau die gleichen wie heute gewesen. damals beim ersten Aufstieg schon vorhanden. Einzelheiten vervollkommnet worden, aber Sie sind im Verlaufe der 30 Jahre in vielen prinzipiell haben sie — ausser der Höhen- Das Schiff präsentierte sich äusserlich als sehr lang, es war jrelb und hatte die Form einer langen, spindelförmigen Ziearre. Für die damalige Zeit waren die Masse des Schiffes ungeheuer. Die Länge betrug 128 m — nur Henry Giffard in Frankreich hatte ähnliche Ausmasse erprobt — der Durchmesser war etwas Ober elf Meter. Das Schiff war in 17 Gaszellen geteilt, es hatte zwei Daimlermotoren, die beide zusammen eine Stärke von noch nicht ganz 30 Pferdestärken entwickelten, während die Motoren des LZ 127, fünf an der Zahl, nicht 30, wie beim ersten Schiff, sondern 2500 Pferdestärken entwickeln. Die Motoren trieben vier Propeller an, die aus Aluminiumblech von der Endländer wusste, wie eigenartig die alten Gebräuche der chinesischen Ärztekunst sind. «Gesellschaft zur Förderung der Luftschifffahrt» selber hergestellt waren. Es gabholen, schliesst der Chinese einen Dauerver- Anstatt einen Arzt von Fall zu Fall heranzu- zwischen beiden Gondeln bereits einen trag mit seinem Doktor ab. der ihn gegen ein Maschinen - Telegraphen und eine Seilpost. Auch Seitensteuer waren schon vor- Renumeration hört jedoch in dem Augenblick laufendes Entgelt gesund zu halten hat. Diese handen, doch sassen sie nicht, wie heuteoäm auf.- In dem der Patient krank wird, der erst Heck des Luftschiffes, sondern ziemlich tief dann wieder zu zahlen hat. wenn sein Gesundheitszustand wiederhergestellt ist. Stirbt unter dem Luftschiffkörper. Die Gondeln waren noch nicht, wie heute, am Rumpf befestigt, sondern hingen ziemlich weit unter vor seinem Haus auf, um die bösen Geister der Patient, so hängt der Arzt eine Laterne dem Ballonkörper an einem Gittergerüst. zu verscheuchen, unter ihnen womöglich den Der damals herrschenden Lehre entsprechend, lag der Schwerounkt des Schiffes ziemlich tief. Infolgedessen trat auch bei der erstön Fahrt eine leichte Durchbiegung des Luftschiffes nach oben ein. Die Höhensteuerung in ihrer heutigen Form war erst späteren rTrfahruntren vorbehalten. Sie wurde damals beim ersten Schiff durch ein Laufgewicht besorgt. Dieses Laufgewicht von mehreren hundert Kilogramm Schwere lief unter dem Luftschiffkörper auf einer Schiene. Die Höhensteuerung sollte so bewirkt werden, dass das Laufgewicht, welches bei waagerechtem Flug sich in der Mitte des Schiffes befand, nach hinten gezogen wurde, wenn das Luftschiff steigen, und nach vorn, wenn es sinken sollte. Wenn das Laufgewicht, so war die Idee, das hintere Ende des Schiffes beschwerte, so musste die Spitze sich aufrichten, das Schiff also steigen, wenn das vordere Ende beschwert wurde, so musste die AUTOMOBIL-REVUE 1931 — N° 104 Eine praktische Vomentung, um der Frau beim Verpacken

ED E EP HDB (E Wenn man einst die Tugenden praktisch and wohlerzogener junger Damen rühmte, hiess es: Sie kann kochen und nähen, Klavier spielen und malen. Mit all diesen Dingen, so glaubte man, beschäftigte das Mädchen ihre Gedanken und die sonst müssigen Hände. Denn weder Klavierspiel noch Malen, so führt eine kluge Frau in einem bemerkenswerten Artikel in der «Prager Presse» aus, verfolgten andere Zwecke, als die Hände zu beschäftigen. Diese Sicherung der Hände ist ein gewaltiges Geheimnis, welches das Schicksal der Frauen viel öfter lenkt, als man sich eingesteht. Die Hände der Frau beschäftigen, bedeutet etwa ebensoviel, wie den Geist des Mannes beschäftigen. Vor dem Anbruch der Emanzipation gab es sicherlich viel mehr zufriedene Frauen. Es gab mehr Durchschnittsfrauen, von jener Sorte, von der die Männer heute sagen, sie sei angenehm altmodisch. Die Tätigkeit der Hände birgt etwas physiologisch Beruhigendes, der Kontakt der Fingerspitzen mit der Nadel und ihre ewig gleichmassige Bewegung sind, wie jeder Nervenspezialist zugibt, überaus wohltuend für die Nerven. So wohltuend, dass Frauen auch entgegen ihrem Programm weit länger bei der Handarbeit ausharrten, als sie es sich vorgeriommen hatten. Und zum Schluss gab es greifbare Resultate, Ergebnisse des Schaffens, die Erfüllung des angestrebten Zieles, die Weist erfreulich war. Frauen, die selbst kochten und Abwechslung in ihre kleinen Küchenfunktionen hineinzubringen wussten, kochten stets gerne und unproblematisch. Und die Wiener Walzer, bei denen die Fingerspitzen über die glatten Elfenbeintasten hingleiten, erfüllten die Herzen einfacher Mädchen mit einfacher Befriedigung. Diese Tugenden begleiteten aber meistens die Frau in Zeiten, die im Stil und in der Aesthetik unglückselig waren. Die sichtbaren und hörbaren Folgen jagen uns vom heutigen Standpunkt Schrecken ein. Wer wird denn heute nicht die Hände über dem Kopf zusammenschlagen im Anblick der unmöglichen Kreuzstickereien und Decken aus gehäkelten Sterricheh und wer wird nicht erklären, dass komplizierte Torten und Zuckerbäckereien (wenn sie auch noch so gut schmecken) eine unnütze Zeitvergeudung sind. Auch die abgedroschenen Wiener Walzer sind mit dem alten Regime verschwunden und wurden hie nnd da durch die Pestilenz der «Donna Clara» oder der Tonfilm-Schlager ersetzt. Die Emanzipation war eine notwendige Reaktion, die bei uns nicht so durch die Notwendigkeit der Veränderung hervorgerufen wurde, wie durch die Tatsache, dass auch bei uns die Frauen fähig waren, fremden Beispielen zu folgen und den Typus einer neuen Frau zu schaffen. Und so gibt es viele Frauen, die als Gymnasiastinnen verächtlich die Achsel über Freundinnen zuckten, die so unmodern waren, dass sie kochten und mit Vergnügen eine Kaffeegarnitur stickten, indessen EFEP/^ID Zurück zu Nadel und Kochlöffel! Die nervöse Frau von beute, die gelehrten Kameradinnen AUTOMOBIL-REVUE Logarithmen schluckten und französische und englische Stunden besuchten. Es vergingen zwanzig Jahre und diese moderne Frau mit Französisch und Deskriptive steht am Rande der letzten jungen Jahre, oft müde und übervernünftig, mit einer grossen Leere der Hände und des Herzens. Wir wollen nicht behaupten, dass die Leere im Herzen durch beschäftigte Hände geheilt werden könne. Da aber die Physiologie der Frau sich nicht einmal in tausend Jahren wesentlich verändern wird, glaube ich fest, dass im alten Remedium der Handarbeit tausenderlei Umschläge für die erregten Nerven enthalten sind. Der Geschmack der Zeit hat sich verändert, aber auch das utilitaristische Bauhaus hat nicht das Bild auf der Wand verboten und den menschlichen Geschmack so versklavt, dass es der Frau verboten wäre, ihr Interieur durch Gegenstände zu ergänzen, die Resultate ihrer eigenen Handarbeit repräsentieren würden. Und zwar solche Resultate, die sogar der schwierige Architekt anerkennen würde. Vorausgesetzt ist natürlich jener dezente Geschmack und jene Stufe der inneren Ruhe, die verursacht, dass die Frau immer noch ihr Haus lieb hat, das für sie ein «home» und nicht eine Stelle bedeutet, aus der man gerne flieht, um abends dahin wie in einen Unterschlupf zurückzukehren nach Absolvierung der Kaffeehäuser, der Kinos und Dancings. Dieses Haus, welches immer noch ein lebendiger Organismus ist, verlangt ein wenig Veränderung und Ergänzung des Inventars, einen neuen Polster auf der Ottomane, der den alten und sowieso verbrauchten ersetzen würde. Ich meine nicht die unsinnigen gestickten und dummen Polster, sondern genähte Tailleur-Polster, welche präzise Arbeit erfordern, oder Gobelin-Wollpolster, wie man sie heute in den besten Ateliers verfertigt, oder Leder — oder endlich Leinwand-Polster. Der Lampenschirm ist aus der Mode gekommen und es liesse sich leicht ein neuer machen, der hübsch, modern und zweckmässig wäre und nichts gemein hätte minder Losung «Schmücke dein Heim». Auch eine Teegarnitur auf Leinwand oder Seide könnte viele Stunden beruhigender Arbeit im warmen Zimmer bedeuten. Ich will zu nichts raten, weil die Gegenstände, die man herstellen soll, sich von selbst finden müssen. Ein grösseres Betätigungsfeld als die Wohnung bietet natürlich die eigene Garderobe. Eine Frau, die teures Geld für einen handgestrickten Sweater ausgibt, der so mondän ist und geradezu eine kategorische Notwendigkeit der heutigen Saison repräsentiert, könnte diesen Sweater für wenig Einlage haben und dabei in vierzehn Tagen ein kleines Wunder machen und sich dabei noch mit der sie besuchenden Freundin unterhalten. Die grossen Gobelinhandtaschen müssen natürlich Handarbeit sein, wenn sie Klasse haben sollen, und handgemachte Kragen und Frauen und Sport In Northampton (England) wurde kürzlich das erste Flugrneetlnj? für Frauen abgehaJten, an dem eioh ausschliegslich weibliche Piloten produzierten. Alle berühmten Fliegerinnen Englands nahmen an der VeranstaJtTing teil. Unser Bild zeistt die drei bekannten englischen Pilotinnen (von 1. nach r.) Miss Joan Page. Miss D. Spicer und Miss P Gawer beim Fachsimpeln. (Central Press Photoirr.) Manschetten-Garnituren aus feinem Linon sind eine immer elegante Ergänzung der Nachmittagskleider. Von Ihrer Lingerie gar nicht zu reden, die Sie aus zweiter Hand über Paris beziehen, und zwar zu unverschämten Preisen. Dann ist das Kochen da. Es gibt Frauen, die nie mehr mit der Küche zu tun hatten, als dass sie sich ein Butterbrot strichen. Sie wissen nicht, wieviel Freude und Unterhaltung es im Koch-Metier gibt. Sie wissen nicht, welche neue Welt sie entdecken, wie das angespannte Gehirn direkt genesen würde. Wie schade, - es einmal nicht zu versuchen und sich" zu überzeugen, dass eine ganz und gar neue Unterhaltung da ist, deren Resultate in mancher Familie wie die Geburt eines Thronfolgers begrüsst werden würde. Wieviel Frauen haben seit frühester Jugend Zeit und Energie beim Klavierspiel vergeudet, nur damit dann ein verlassener Steinweg im Zimmer steht und Staub fängt und man sagen kann: «Fanny, geben Sie acht, dass Sie den Flügel mit der Vase nicht zerkratzen». Also ein Luxusmöbel, aus dem doch hie und da Töne erklingen und den Menschen in die süsse Atmosphäre der Erinnerungen versetzen könnten... Die Renaissance der Frauenkleider und Hüte aus der Zeit, wo es noch Ruhe gab, die Nerven nicht zerzaust waren, und man Handarbeiten machen und kochen konnte — diese Renaissance wäre schon da. Sie ist aber vorläufig eine schmähliche Posse, wenn sie nicht bedeutet, dass sie die Vorgängerin dessen ist, was in der Luft liegt, als eine notwendige Reaktion auf die gelangweilte, nervöse und pessimistische Frau von heute: ein wenig unmodern sein, ein wenig zurückzukehren zu den physiologischen Quellen der Gesundung: zur Nadel und zum Kochlöffel. Die Freundin der Nationen Eine gewisse Berühmtheit in Amerika hat eine Dame namens Eliza Battenhill durch eine ganz besondere Manie erlangt. Madame Eliza ist jetzt 41 Jahre alt. Sie stammt aus reichem Hause und ist Besitzerin eines einträglichen Schönheitssalons in New-Orleans- Anscheinend hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, die verschiedenen Völkerstämme der Erde in ihren Eigenheiten zu studieren, doch wohlgemerkt, nur an deren männlichen Repräsentanten. Wie dies am wirksamsten geschieht? Ganz einfach, indem man die Männer der einzelnen Nationen der Reihe nach heiratet, Germanen, Kelten, Angelsachsen, Romanen, Slawen usw. Madame Eliza wendet diese Methode auch an. Sie sammelt Männer aller Rassen, so wie andere etwa Spazierstöcke sammeln. Ihre rühmliche Forschungsarbeit begann Eliza als sechzehnjähriges Mädchen, indem sie einen eingewanderten deutschen Ingenieur heiratete. Er war nach ihrer Behauptung ein Pedant von alt- auerwe en Fr.12.- Lasser» Sie sich davon Oberzeugen, dass wir Sie bei diesem niedrigen Preis zur vollsten Zufriedenheit bedienen. Es stehen uns in Zürich 8 Apparate und 3 Spezialisten, in Bern 3 Apparate und 2 Spezialisten zur Verfügung. Kopfwaschen und Haarschneiden zusammen Fr» 3.— Haar-Techn. Institut: Zürich, Werdstrasse 2, Telephon 38.569; Bern, Marktgasse 63, Telephon Bollw. 34.69, Watermanj JVJ*. Jfr /ff dieses &fo£e /h • Je/esse •**©# tve/-/. ducA Sie ure*- igre* sem. JocA avA Tennis Zen