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E_1931_Zeitung_Nr.104

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12 AUTOMOBIL-REVUE

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Antwort Die erste Reinigung wird am besten mit einem in Seifenlauge emgefeuchteten Lappen vorgenommen. Hierauf reibt man mit einem der zahlreichen im Handel befindlichen Lederpflegemittel oder reinem Olivenöl kräftig nach. Kunstlederbezüge lassen sich mit Spezialpflegemitteln oder Leinölfirnis, die nach dem Eintrocken nachgerieben werden, konservieren. + Frage 6167. Schleppkabel. Ich habe oft andere Fahrzeuge abzuschleppen und führe deshalb in meinem Personenwagen immer ein Schleppseil mit mir. Um Platz zu sparen, möchte ich nun aber ein dünneres als das gegenwärtig verwendete Drahtseil anschaffen. Mit welchen Kräften hat man beim Abschleppen von Personenwagen etwa zu rechnen? Wenn ich die maximale Zugbeanspruchung des Seils wüsste, könnte ich den Seildurchmesser anhand eines Prospektes.- der mir für solche Seile vorgelegt wurde, selbst bestimmen. R. I. in S. Antwort: Die Zugkraft, die nowendig ist. um Personenwagen auf den maximal vorkommenden Steigungen lediglich glcicbmässig vorwärtszubewegen, beträgt zirka 500 kg. Das Seil muss aber eine bedeutende höhere Zugfestigkeit haben, weil erfahrungsgemäss ruckweise Beanspruchungen niemals zu vermeiden sind. Diese Ruckbeanspruchungen nehmen unter Umständen Werte von ca. 2500 kg an. Das Schleppseil müsste also total eWa 3000 kg Zug auszuh'alten vermögen. Frage 6169. Oelverlust. Der Motor meines Wams verbraucht seit kurzem plötzlich viel zu viel Oel. Wenn ich das Kurbelgehäuse bis zum vorgeschriebenen Niveau auffülle und dann auch nur 100 km fahre, so kann ich nachher schon wieder mehr als einen Liter nachfüllen. Vorher war der Motor im Oelverbrauch ausgesprochen sparsam. Wir haben nun den Zylinder abgenommen und alle Kolben und Kolbenringe genau untersucht,, ohne jedoch eine Ursache zu finden. Auch die Oelpumpe aibeitet normal. Um eine Verbrennung des Oels scheint es sich überhaupt nicht zu handeln, denn« der Auspuff ist rauchlos -wie vorher. Das verwendete Oel ist das gleiche wie früher. Am nächsten iegt nun wohl die Annahme, dass das Oel irgendwo an einer undichten Stelle entweicht. Aber auch dafür lassen sich keine Anhaltspunkte erkennen. Wenn der Wagen längere Zeit steht, sind unter dem Motor wohl einige Oeltropfen auf dem Boden, aber auch nicht mehr. Welche Erklärung haben Sie für dieses rätselhafte Verhalten des Motors? R.D.inB. Antwort: Der Umstand, dass der Oelverirauch ganz plötzlich so stark zugenommen hat, ässt als sehr wahrscheinlich erscheinen, dass doch ine Undichtigkeit nach aussen besteht Die Beobachtung, dass der Motor beim Stehen nur tropfenweise Oel verliert, besagt dagegen noch nicht viel. Häufig tritt an solchen undichten Stellen das Oel rst in grösseren Mengen aus, wenn der Motor sich n Umdrehung befindet, wenn das Oel heiss und dünnflüssig ist oder wenn der Wagen irgendwie schief steht. Nehmen Sie also nochmals eine Konrolle bei mögliebst warmem Motor vor. Vielleicht wäre es auch möglich, durch Beiziehung einer zweien Kontrollperson einen Verlust auf der Fahrt festzustellen. Wenn auch dann noch nichts zu finden st, müsste der Wagen bei laufendem Motor in verschiedenen Schräglagen untersucht werden, wobei Sie die Schräglagen entweder durch abwechlungsweises Aufbocken der Vorder- und Hinterachse oder durch Anhalten an starken Steigungen oder Gefällen herbeiführen könnten. at. S P Anfrage 1108. Entzug der FahrbewilHgung. Ich möchte Sie hiemit um Ihren gefl. Rat und Aufschluss bitten. Mein Sohn, seit seiner Jugend immer im väterlichen Geschäft tätig, hatte Ende November, als er mit einem Lieferungsauto vormittags von Bülach her fuhr, einen Unfall. Ein zweijähriges Kind sprang ihm ins Hinterrad des Autos hinein, wobei dasselbe verletzt wurde und am gleichen Tag an den Verletzungen starb. Die Untersuchung wurde sofort vom Statthalteramt Bülach eingeleitet. Nun kam eine Verfügung der kantonalen Polizeidirektion, wonach meinem Sohn einfach die Fahrbewilligung weggenommen wird. Hat nun die Polizeidirektion das Recht hiezu, bevor eine gerichtliche Untersuchung ausgeführt und abgeschlossen ist? Ein solches Vorgehen bedeutet heute für einen Fuhrhalter den wirtschaftlichen Ruin. F. H. Z. Antwort: Grundsätzlich ist die Polizeidirektion berechtigt, den vorläufigen Entzug der Fahrbewilligung zu verfügen. In der Regel erfolgt dies immer dann, wenn sich der Inhaber in fahrlässiger Weise einen Unfall zu schulden kommen Hess. Der Entzug der Fahrbewilligung durch die Polizeidirektion ist nur ein vorläufiger, d. h. er dauert bis zur Urteilsfällung. Im Urteil entscheidet dann das Gericht darüber, ob ein Fahrbewilligungsentzug zu erfolgen hat oder nicht. Wenn aber, wie es im vorliegenden Falle zu sein scheint, den Führer kein Verschulden trifft, so erscheint uns die Abnahme der Fahrbewilligung eine ungerechtfertigte Massnahme zu sein, durch die der Fahrzeusführer ungebührlich geschädigt wird. Dies ganz speziell, wenn der Fahrzeugführer beruflich auf die Fahrbewilligung angewiesen ist. Wir würden Ihnen empfehlen, bei der kant. Polizeidirektion vorstellig zu werden und durch eine Eingabe Wiederaushändigüng der Fahrbewilligung zu beantragen, indem Sie einerseits darauf hinweisen, dass das Kind hinten in den Wagen hineingelaufen sei und dass anderseits Ihr Sohn durch den Entzug der Fahrbewilligung in der Ausübung seines Berufes gehemmt und dadurch unverhältnismässig geschädigt wird. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die kant. Polizeidirektion auf ein solches Gesuch hin die Fahrbewilligung wieder erteilt Mitteilung 107. «Jöke» und «Choker». In den letzten Nummern der cAutomobil-Revue» konnte man im tochn. Sprechsaal wiederholt lesen, dass Automobilisten, die sich über einen nicht nach Wunsch laufenden Motor Rat holten, behaupteten, sie hätten den «Joke» oder «Joker» gezogen. Das erscheint ziemlich unzweckmässig, denn Joke heisst Scherz, und ein Joker ist ein Mann, der gerne scherzt. Die Betreffenden wollten jedenfalls den cChoker«, den Ersticker, ziehen, d. h die Klappe, die die Luftzufuhr abschneidet und von den Amerikanern so genannt wird, weil sie den Motor vergleichen mit einem Menschen, dem die Luftröhre plötzlich zugeschnürt wird und der deswegen erstickt. Der Vorgang ist ja beim Vergaser ein ganz anderer; aber, nicht wahr, es ist doch so vornehm, einen amerikanischen oder englischen Ausdruck zu brauchen, selbst, wenn man nicht weiss, was er bedoutet und ihn deswegen falsch schreibt! Wie gemein und gewöhnlich wäre es doch, einfach den deutschen Ausdruck «Luftklappe» zu benützen, wenn er schon viel besser und deutlicher das, was man sagen will, ausdrückt! Dr. v. F., B. at Frage 6168. Stratosphären-Flugzeug. Sie haben schon verschiedentlich interessante Artikel über Höhenflugzeuge gebracht. loh verstehe ganz gut, dass es für die Stratosphäre mit ihrem ausserordentilieh kleinen Druck besondere Motoren, Kabinen usw braucht. Ich kann mir hingegen gar nicht vorstollen, dass in solchen Höhen der Antrieb noch mit Propeller erfolgen kann, dass dabei noch phantastische Geschwindigkeiten von 600 km pro Stund« erwartet werden. Der Propeller findet ja fast keine Materie mehr, tun sich hineinzuwinden. H. K. in R. Antwort- Ein gewöhnlicher Propeller hätte in der Stratosphäre tatsächlich nur noch eine sehr Jahr. Was füT Bedingungen verminderte Antriebswirkung, es sei denn, dass man ihn mit vieJ höheren Tourenzahlen laufen Hesse. Um einen Ausgleich zu schaffen, sieht man aber von vornherein für den Stratosphärenflug Propeller mit verstellbarer Steigung vor. Bei in grösserem Winkel angestellten Pntpellerflügen ist daiuv auch in groasen Höhen die erfasste Luftmerige genügend ross, ohne dass die Tourenzahl iibermässig gesteigert wird. Die höhere Fluggeschwindigkeit in der Stratosphäre kommt dadurch zustande, dass infolge der Luftverdünnung die Luftwiderstände stark vermindert sind. Ohne eine erhöhte Geschwindigkeit könnte sich das Flugzeug in der verdünnten. Luft übrigens gar nicht mehr schwebend erhalten, da natürlich mit zunehmender Luftvergünnung die Tragfähigkeit» der Luft abnimmt. -s. Anfrage 108. Ausfuhr eines Wagens zu Geschäftszwecken noch Frankreich. Wir müssen einen kleinen Wagen mm längeren Gebrauch in unsere französische Filiale geben, eventl. bis zu einem sind zu erfüllen? Kann die Schweiz. Polizoimimmer belassen werden und wie lange? Ist der Wagen in Frankreich zu verzollen, wenn er französischen Ursprungs ist? H. R. (A.) Antwort: Nach Ihrer Darstellung soll der Wagen bei Ihrer franz. Filiale offenbar zu GeschäftszTPecken verwendet werden. Sobald ein Wagen in einem Lande länger als drei Monate zu Geschäft»«wecken verwendet wird, so wird er daselbst Steuer- und abgabepflichtig und muss daher die dortige Polizrämmmer lösen. Um den Wagen in Frankreich einzuführen, können Sie. da es sich um einen Personenwagen handelt, auf folgende Weise vorgeben: Sie beschaffen sich für den Führer einen internationalen Fahrausweis und mijissen an der Grenze den Wagen verzollen, da er ja nicht zu Tourenzwecken, sondern Geschäftszwecken in Frankreich verwendet werden soll. Da es sich um eine franz. Maschine handelt, so können Sie versuchen, ob die franz. Zollbehörden Ihnen in der Weise entsresenkämen, und sich mit einer Zollhinterlase (acquit de caution) begnügen würden, da Sie den Wagen nur für zirka ein Jahr in Frankreich belassen wollen. Wir bezweifeln dies zwar, nach der eeffonwärtigen Zollverwaltungspraxis zwischen Frankreich und der Schweiz. Um den Wagen nach seinem zirka einjährigen Aufenthalte von Frankreich wieder in die Schweiz einführen zu können, benötigen Sie einen Freipass. Diesen erhalten Sie nach Vorweisung der Zollquittung oder einer Abschrift derselben, welche Ihnen die eidgenössische Zollverwaltung in Bern jederzeit beschafft. Der Freipass ist gewöhnlich für ein Jahr gültig und muss aber vor Ablauf der Frist jeweilen rechtzeitig durch die ausländische Behörde erneuert werden. Nachdem Sie in Frankreich die franz. Nummer erhalten haben, sind Sie verpflichtet, die Schweizernummern an das zuständige Kant. Straasenverkehrsamt abzugeben. Die Nichtabgabe würde eine Busse zur Folge haben. X Sie erleichtern uns die Arbelt, wenn — Sie zu Jeder Anfrage die genaue Adresse In deutlicher Schrift hinsetzen. Sie jede Sache gesondert behandeln. Sie die Schreibmaschine benützen oder sehr deutlich und mit Tinte schreiben. Sie nur eine Seite des Blattes beschreiben. Sie grosse Zeilenabstände wählen und genügend Rand freilassen. Die Redaktion.

N° 104 - 1931 AUTOMOBIL-REVUE 13 Aus d« Chur—St Moritz mit Raupenatito in 4Y 2 Stunden. Am 18. Dezember wurde mit Citroenautomobilen (Sportwagen mit Raupenantrieb) die 92 km lange Strecke Chur—St. Moritz in rund 4V a Stunden in flotter Fahrt zurückgelegt. Der Julier wies IY2 Meter Schnee auf und bot weiter keine Schwierigkeiten für die winterliche Befahnmg. Es heisst, dass der Qrossindustrielle Citroen um Weihnachten seinen Winter-Erholungsaufenthalt in St. Moritz antreten werde. go. Die neue Verordnung des Kantons St. Gallen über die Strassensignale, die mit dem 3. November in Kraft trat, stützt sich auf die vom eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement im Juli dieses Jahres herausgegebenen Sigralordnung für den Strassenve-- OMNIBUS-ALLWETTER- KAROSSERIE-GEWICHTE Neue Konstruktion, System Seitz Stahl 680 kg 1250 kg 1620 kg 1950 kg 12-sitzig 18-sitzig 22-sitzig 28-sitzig Verlangen Sie Offerte. 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November 1932 entfernt und durch die neuen Signale ersetzt werden, fileichzeitie fordert der Pegierungsrat in seiner Verordnung die Beseitigung der vorschriftswidrigen Reklame in der genannten Uebergangszeit. In der Verordung werden ferner die Pflichten der zuständigen Behörden bei der Aufstellung der neuen Signale gemäss den Weisungen der eidgenössischen Signalordnung genau umschrieben und die Behörden bezeichnet, die für die Signalisierung der Strasseh verantwortlich sind. Die Ausführungen der eidgenössischen Signalordnung werden in einzelnen Artikeln so genau erläutert, dass es den ausführenden Behörden ein Leichtes sein dürfte, sich rasch und sicher zu orientieren und ihren Pflichten einwandfrei nachzukommen. lt. Bk u tol«.u •»*«> Die November-Ergebnisse des Autobusbetriebes der Stadt Winterthur. Der Wjnterthurer städtische Autobusbetrieb erreichte im November eine Leistung von 10,776 Wagenkilometern und beförderte insgesamt 39,232 Personen. Auf den Wagenkilometer wurden je 3,6 Personen befördert. Die Einnahmen stellen sich auf 7098 Fr. Pro Wagenkilometer erzielte der Betrieb eine Einnahme von 65.8 Rp. und oro Person eine cn'rbe von 1S.1 Rp. MERCEDES BENZ Cabriolet Typ Nürburg, 1929, 8 Zyl., 24 PS, 4/5 Plätze, für nur Fr. 9500.— zu verkaufen Offerten unter Chiffre 52520 an die Automobil-Revue, Bern. OCCASIONS CAMION Chevrolet 1% tonne, 14 HP, modele 28, pont 2,65X1,65. Prix Fr. 2500.— TORPEDO RENAULT i places, 6 HP, mod. 26, Fr. 80O.~ MATHIS 3 places, Fr. 300.— TORPEDO FORD modele T, 5 places, transformable, avec pont 500 kg. Prix Fr. 1200 — GARAGE DE LA PRO- MENADE, Agence FORD, 5 NEUCHATEL. 52466 WVWWIW.VWWi OCCASION! 6-Piätzer prima Zustand, Touring u. Limousine, weg. Nichtgebrauch billiget. Hofmann, Hochstr. 129, Schaffhausen. 52525 WVWWWVWWA Es zeigt sich auch hier, dass der November der Monat mit der geringsten Verkehrsfrequenz ist. lt. Kombinierte Eisenbahn- und Omnibusstationen. Die englische L.N.E.-Eisenbahngesellschaft hat es verschiedenen Omnibusgesellschaften, welche regelmässige Kurse zwischen ihren Eisenbahn-Endstationen und Ortschaften, die ausschliessljch vom Omnibus bedient werden, unterhalten, ermöglicht, die Stationsräumlichkeiten auch für ihre Zwecke zu benützen. Es wurden gedeckte Plattformen gebaut, welche den Omnibuspassagieren das Ein- und Aussteigen erleichtern. Ferner sind besondere Billetschalter und Aufenthaltsräumlichkeiten für das Omnibuspersonal eingerichtet worden. Den Passagieren stehen die von der Eisenbahn zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten, wie Wartesäle, Toiletten und Büffets, ebenso zur uneingeschränkten Benützung offen, wie dem eisenbahnfahrenden Publikum. B. Bau eines Autobahnhofes. In der deutschen hat jene Stelle sich grundsätzlich bereit er- in entsprechende Verhandlungen ein* Grenzstadt Flensburg wird ein von der Ei-klärtsenbahnverwaltung nicht mehr benötigtes zutreten. Es.sollen für den Bau derartlgrer Bahnhofgebäude zu einem Omnibusbahnhof Schienenautobusse mit luftbereiften Rädern, umgebaut. Das erforderliche Baukapital wird aber ausschiiesslich österreichische Fabriken zu eleichen Tei'en von orivaten Omnibusee- in Betracht kommen. H. sellschaften und Flensburgef Geschäftsleuten aufgebracht. B- Omiiibuslinien für die Vatikanstadt. Im Auftrage der Verwaltungsbehörden der Vatikanstadt ist das Betriebsprogramm für einen regelmässigen Omnibusverkehr innerhalb der päpstlichen Stadt ausgearbeitet worden. Es ist vorläufig ein viertelstündiger Betrieb von morgens 7 Uhr bis abends 7 Uhr vorgesehen. Es werden drei Omnibusse in Dienst genommen, welche von einer Stadtgrenze bis zur andern fahren. Der Transport ist für Einwohner der vatikanischen Siedlung kostenlos. Für Fremde und Auswärtswohnende wird eitte bescheidene Taxe in Vorschlag gebracht, z. Versuche mit Schienenautos In Oesterrelch. Auf ein Gesuch der Vertreter der Firma Michelin an die Generaldirektion der österreichischen Bundesbahnen, auf deren Netz Versuche mit der sog. «Micheline » anzustellen, 30., 31. Dezember 1931, 4., 5. Januar 1932: erleichtert sie. Schreibende Rechenmaschine. Abzug der Tagesmiete im Kaufsfaiie. L. M. CAMPICHE, LAUSANNE A. BAGGENSTOS, ZÜRICH H. HOLDEREGGER, AARAU A. STRACHAN, GENEUE Mutscrieilen-Ivlöösllstrasse 1 Telephon 64.602 0nn?en >hr* Aoto-Repa- Privat 49.616 ratar-Werkstatt« in ein- Erinnernns. Zu kaufen gesucht FIAT 6/7-Plätzer, in neuerem Zustd An Zahlung muss 1 BUICK, 6-Piätzer, Modell 25, genommen werden Ausführliche Offerten an Hans Schertenleib, Grabs, .Rheintal. 52425 SCHLECHTE TAGE... RATH6EB&OFNER ZÜRICH-Woilishofen Grosses Ersatzteillager für MARTINI 4- und 6-Zylinder Car Alpin 14/18plätzig, komb. mit Ladebrücke, Marke F. B. 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