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E_1931_Zeitung_Nr.104

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BUICK PRESENTE LA

BUICK PRESENTE LA "COMMANDE MAGIQUE" Son modele 1932 introduit le progres le plus frappant depuis le demarreur LA BUICK D'AUJOURD'HUI EST LE RESULTAT DE 28 ANNEES D'EFFORT CONSTANT fois de plus, Buick a confirme sa devise : "Quand on construira de meiUeures automobiles, c'est encore Buick qui les construira". La Buick 1932. avec ses quatre nouvelles series de luxueuses carrosseries. marque reellement le point culminant de cette carriere si brillante» longue de 28 annees. LA "COMMANDE MAGIQUE" IM "Commande

N° 104 AUTOMOBTL-REVUE V^w$*.aWmw Die Berner Brunnadern-Omnibuslinie vor dem Stadtrat Der Gemeinderat der Stadt Bern beschloss in seiner Sitzung vom 12. November 1931 die provisorische Schaffung einer Omnibuslinie ins Brunnadernquartier mit folgender Fahrroute: Bundesplatz, Kirchenfeld- da die Linie zugesichert ist für den Fall des Zustandekommens der Finanzierung. brüoke, Marienstrasse, Gryphenhübeliweg, Schliesslich genehmigte der Stadtrat in der Muristrasse, Seminarstrasse, Brunnadernstrasse. Eine frühere Versuchslinie in das Sitzung der letzten Woche die Vorlage (Gryphenhübelivariante) und der Gemeinderat nahm die Motion über die Erfüllung der Brunnadernquartier über den Bärengraben und den Muristalden versagte seinerzeit wegen ungenügender Frequenz. Die neue Linien- Verkehrsinteressen des Obstbergquartiers zur Prüfung entgegen. lt. führung ist, wie wir in Nr. 95 erwähnten, Neue Alpenposten im Winter. Von Mesoeco (Endstation der Bahn'inie Bellinzona- «nicht gerade einfach gewählt». Da aber vom Gemeinderat die vorgeschlagene Linienführung als Provisorium ange-ehen wird, so bruar ein fahrplanmässiger Postautokurs bis Mesocco) wird vom 15. Dezember bis 29. Fe- wird man sich vorläufig mit dem Kurinsum S. r>.rnardino eingerichtet. einer Linie durch den Gryphenhiibe1i-«Weg» Die Wagen sind geheizt, für den Skitranszufrieden geben müssen. Massgebend ist Dort sind bpsnnt^ere Skianhänger vorhanden. schüessllch die Frequenz und die daraus sich Damit wird S. Bernardino (1607 M. ü. M.) bildende Rendite einer Linie. Der Vorschlag mit seinen Schneefeldern durch ein modernes hat den Anschein für sich, dass er gut be-Transnortrnittel an -die Hauptverkehrslinien wohnte Quartiere berücksichtigt, denen das Tram gegenwärtig oder gar nie die gewünschten Vorteile zu bieten imstande wäre. Im Stadtrat wurde dann auch von verschiedenen Seiten betont, dass man mit einer Linie nach dem Brnnnadernquartier sehr einverstanden sei, aber die Route dieser Linie als provisorisch betrachten müsse. Die Geschäftsprüfungskomrrission brachte dem Gemeinderat in einer Motion zum Ausdruck, dass der Gemeind'srat weitere Varianten, die den Interessen des Obstberg- und Scho^shaldequartiers zu dienen haben, prüfen solle. Auch die Interessen der untern Stadt seien bei dieser Gelegenheit in Erwägung zu ziehen und gleichzeitig die Erfahrungen mit der voree^e^enen neuen Linie zu berücksichtigen. Offenbar will man mit einer Klappe drei Fliegen totschlagen. Die vorgesehene Fi'innadernlinie vermag d'e Interessen der Obstbergbewohner und die Interessen der unten Stadt entweder gar nicht oder dann nur in recht bescheidenem Mass zu befriedigen. Ob die Linie den Interessen jener Teile des Brunnadernquartieres zu dienen vermag, deren Ansnrüche durch die Tramverbindung ausgeglichen sind, ist vorerst durch die Versuche festzustellen. Der Vorsteher der industriellen Betriebe wies auf den provisorischen Charakter der geplanten Linienführung hin und machte auf die Absicht aufmerksam, die Linie bei Fallenlassen der Gryphenhfibeüvariante durch die untere Stadt über Bärengraben und Muristalden nach dem Brunnadernquartier zu führen. Die Erstellung eines Obstbergtrams wird vom Gemeinderat nur als Finanzfrage beurteilt und nicht mehr als Verkehrsfrage, angeschlossen. DST von Thusis ausgehende Postautokurs wird statt wie bisher nur nach Spl f 'gf*m bis zum Dn-rfe Hin+errhein (1625 M. ü. M.)fahrplanmässig geführt. Bahnen Eine Expertise In der Surbtalbahn-rrage. Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat drei Verkehrsfachleute mit der Aufgabe betraut, ein Gutachten da,über auszuarbeiten, ob und unter welchen Voraussetzungen das Bundesgesetz über den Bau der Surbtalbahn aufgehoben werden könne. Die Expertenkommission, bestehend aus den Herren Ing. Weinmann, Zürich, Direktor Hü;limann, Frauenfeld, und Oberst Oftinger, Bern, hat ihre Arbeiten bereits begonnen. Es ist anzunehmen, dass die Expertise die seit Jarren schwebende Streitfrage, ob der Bau der Surbtalbahn noch erfolgen soll oder nicht, einer baldigen Lösung wesentlich näher bringen wird. z. Die Berner Bahnhoffrage wieder aufs « Stnmpengeleise » geschoben ? Zur Lösung rl°r FWner Bahnhoffrace. über die wir rrterir-i mals in unserm Blatte orientiert haben, wurde kürzlich eine neue, wie es in der Tagespresse hiess: letzte Konferenz abgehalten. Diese «letzte» Konferenz war aber nicht die letzte, denn nachdem der kantonale Eisenbahn- und Strassendirektor, Herr Bösiger, über die bernischen Wünsche für den Fall der Erstellung der Lorrainehaldelinie referiert hatte, wurde in Aussicht genommen, dass die Generaldirektion der S.B.B, sich zu diesen fünf Berner Wünschen schriftlich aussein werde. Sowohl der Gemeinderat der Stadt Bern als die Regierung des Kan-ausländischetons Bern erhielten vor wenigen Tagen die Monat nur 46 Fahrzeuge in einem Wert von Automobilen wurden in diesem zugesicherte schriftliche Stellungnahme der 717 000 Lire eingeführt, denen eine Ausfuhr S B.B., die aber noch nicht die Garantien für von 802 Wagen im Wert von 11,9 Mill. Lire eine sofortige Einigung bot. Neue Verhandlungen sind deshalb nicht zu vermeiden. ersten neun Monaten des Jahres belief sich gegenübersteht. Die Gesamteinfuhr in den Wann wird die letzte, einigende Konferenz auf 1103 Fahrzeuge mit einem Handelswert stattfinden? *go. ^Wlrt^AalFtl^dh^ Die amerikanische Automobilproduktion. Das Ergebnis für den Monat Oktober hat mit einer Produktionsziffer von 80142 Fahrzeugen einen weiteren Rückgang gegenüber dem Monat September zu verzeichnen, welcher noch eine Fabrikation von 140 566 Einheiten aufwies. Das Oktober-Resultat stellt gleichzeitig einen neuen Tiefstand dar, der seit dem Monat September 1921 nicht mehr erreicht worden ist. Die Produktion setzt sich zusammen aus 57 700 Personenwagen und 21 700 Last- und Lieferungswagen. Diese Abwärtsbewegung hielt auch im November an, dessen Resultate einen weiteren Tiefstandrekord bringen, indem die Fabrikation auf 65 562 Automobile zurückgegangen ist. Seitdem das Handelsdepartement eine Statistik über die Automobilproduktion herausgibt, welche im Juli 1921 eingeführt wurde, ist nie ein derart bescheidenes Produktionsergebnis registriert worden. Gegenüber dem Vormonat Oktober stellt dies ein Rückgang um 20 Prozent, im Vergleich mit dem nämlichen Monat des Vorjahres ein solcher von 51 Prozent dar. Die Gesamterzeugung für die abgelaufenen elf Monate des Jahres beträgt somit 2,34 Millionen Wagen, gegenüber 3,34 Millionen im Vorjahr. Die Verminderung der Erzeugung beträgt also rund 30 Prozent. Dieser ausserordentliche Rückgang wird von den amerikanischen Aütomobilfabriken nicht mit der Krise in direkten Zusammenhang gebracht. Man erklärt d,erfselnen vielmehr damit, dass die Kätife